Datenschutzerklärung
Stand: 18.10.2026
Deine Rechte – gleich hier erledigen
Auskunft, eine Kopie deiner Daten, Berichtigung und Löschung gehen sofort und ohne E-Mail an uns. Du bestätigst nur mit einem Code, dass du es bist – mit Konto nach der Anmeldung, ohne Konto über deine E-Mail-Adresse.
- Auskunft und KopieAlles, was wir über dich gespeichert haben – zum Ansehen und als Datei zum Mitnehmen.
- BerichtigenName, Bild und E-Mail-Adresse ändern; eine neue Adresse bestätigst du mit Codes an die alte und die neue.
- LöschenDein Konto mit allem, was dazugehört – sofort und endgültig.
Was gilt für wen?
Für alle
Diese Abschnitte betreffen jeden Besuch.
- 1Verantwortlicher
- 2Aufruf der Webseite
- 3Cookies
- 4Nutzerkonto
- 5Einstellungen im Konto
- 6Bewertungen und Profilbilder
- 7Geteilte Dateien
- 8Support-Anfragen, Fehlermeldungen und Feedback
- 9Updates der Programme
- 10Fehlerberichte aus den Programmen
- 11Nutzungszahlen der Programme
- 12Anonyme Nutzungsstatistik der Programme
- 13Streamer-Modus
- 15Dienste Dritter
- 16Deine Rechte
- 17Speicherdauer
Je Dienst
Diese Abschnitte betreffen einzelne Dienste. Wähle einen aus, dann steht nur noch das da, was für ihn gilt.
Anmelden mit
Zeigt nur, was für Vidono gilt.Alle Abschnitte zeigen
Inhalt
- 1 Verantwortlicher
- 2 Aufruf der Webseite
- 3 Cookies
- 4 Nutzerkonto
- 5 Einstellungen im Konto
- 6 Bewertungen und Profilbilder
- 7 Geteilte Dateien
- 8 Support-Anfragen, Fehlermeldungen und Feedback
- 9 Updates der Programme
- 10 Fehlerberichte aus den Programmen
- 11 Nutzungszahlen der Programme
- 12 Anonyme Nutzungsstatistik der Programme
- 13 Streamer-Modus
- 14 Nivo — Stundenplan und Benachrichtigungen
- 15 Dienste Dritter
- 15a Anmeldung über Twitch
- 15b Vidono — Videowünsche in einem Stream
- 15d Anmeldung über Discord
- 15e WinkuBot — Bot für Discord-Server und das Dashboard
- 15f CueUp — Twitch-Panel
- 15g Wovia — wo läuft was, und was habe ich gesehen
- 15h WatchMod — Chatmoderation für Twitch
- 15m Anmeldung über Konten anderer Anbieter (Google, Microsoft, Minecraft, PayPal und weitere)
- 15n Bergo – Sicherungen für PCs, NAS und Mobilgeräte
- 15o Wink — ScamRadar, Wink Arcade, Wink Plaza und Wink Plus für Spieler von HugoSMP.net
- 15r Showdown — Minecraft-Turnier mit Tippspiel
- 15w Stream-Overlays (overlay.winku.de)
- 15y Kelmi Spritpreise (kelmi.winku.de)
- 16 Deine Rechte
- 17 Speicherdauer
1Verantwortlicher#
Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist der im Impressum genannte Betreiber von winku.de (öffnet in neuem Tab).
2Aufruf der Webseite#
Beim Aufruf werden technisch notwendige Server-Protokolle gespeichert (IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, übertragene Datenmenge, Browserkennung). Sie dienen dem Betrieb und der Sicherheit und werden nach spätestens 14 Tagen selbsttätig gelöscht. Zugriffe auf Update-Dateien verdichten wir vorher zu Tages-Summen ohne IP-Adresse (Abschnitt 12). Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Tracking-Cookies und Werbe-Netzwerke setzen wir nicht ein.
2aHosting und Auslieferung über Cloudflare#
winku.de (öffnet in neuem Tab) und die zugehörigen Dienste laufen auf einem Server, den wir selbst einrichten und betreiben; Hardware und Rechenzentrum stellt die netcup GmbH (Karlsruhe) als Auftragsverarbeiter für uns bereit (Vertrag nach Art. 28 DSGVO), Serverstandort ist Nürnberg, Deutschland. Einen Teil unserer E-Mails verschickt dieser Server selbst; die übrigen – etwa Bestätigungscodes und Mitteilungen zu deinem Konto – gehen über den Mailserver der MC-HOST24.de (öffnet in neuem Tab) Gericke KG (Berlin, Deutschland), bei der auch unsere Postfächer liegen (etwa [email protected]). Der Anbieter verarbeitet dabei Absender- und Empfängeradresse, Betreff, Inhalt und Zeitpunkt dieser Mails. Zur Sicherung kopieren wir die Daten jede Nacht auf eigene Hardware in Deutschland und bewahren sie dort 30 Tage auf; eine zusätzliche, verschlüsselte Kopie – den Schlüssel haben nur wir – liegt sieben Tage lang bei der Hetzner Online GmbH (Gunzenhausen) in Deutschland, die dafür den Speicherplatz als Auftragsverarbeiter bereitstellt (Vertrag nach Art. 28 DSGVO). Vor dem Umzug und vor dem Wechsel auf die neue Webseite haben wir außerdem Vollsicherungen der bisherigen Webseite und ihrer abgeschalteten Teile angelegt; sie liegen auf eigener Hardware und auf unserem Server in Deutschland, und die personenbezogenen Daten darin löschen wir spätestens zwölf Monate nach der jeweiligen Sicherung. Die Vollsicherung der bisherigen Webseite vom 18.09.2026, die Personendaten enthält, liegt bis zu ihrer Löschfrist am 18.09.2027 zusätzlich auf einer Storage Box der Hetzner Online GmbH (Deutschland); sie ist verschlüsselt, den Schlüssel haben nur wir.
Die Seiten werden über das Netz der Cloudflare, Inc. (101 Townsend St., San Francisco, CA 94107, USA) ausgeliefert; das gilt für winku.de (öffnet in neuem Tab) und alle darunter betriebenen Dienste (außer unseren Minecraft-Spielservern und dem Download-Server der Programme, siehe unten) sowie für vidono.de (öffnet in neuem Tab). Jeder Aufruf läuft zuerst über Server von Cloudflare und erst von dort zu unserem Server. Cloudflare verarbeitet dabei deine IP-Adresse, die aufgerufene Adresse, technische Angaben deines Browsers und – weil die verschlüsselte Verbindung bei Cloudflare endet und von dort neu verschlüsselt zu uns weitergeht – auch die übertragenen Inhalte, etwa Formulareingaben. Das dient der zuverlässigen Erreichbarkeit und dem Schutz vor Angriffen; unser Server ist so nicht unmittelbar aus dem Internet erreichbar. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Cloudflare verarbeitet diese Daten in unserem Auftrag auf Grundlage eines Vertrags nach Art. 28 DSGVO. Dabei können Daten in die USA übermittelt werden. Cloudflare ist unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert (Angemessenheitsbeschluss, Art. 45 DSGVO); zusätzlich gelten die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken setzt Cloudflare für uns nicht. Weitere Informationen: https://www.cloudflare.com/privacypolicy/ (öffnet in neuem Tab)
Spielserver: Unsere Minecraft-Spielserver laufen auf unserem Server in Nürnberg (netcup, siehe oben). Die Verbindung zu ihnen läuft nicht über Cloudflare: Dein Minecraft-Spiel und dein Browser (etwa beim Laden eines Ressourcenpakets) verbinden sich mit unserem Relay-Server, den wir bei OVHcloud in einem Rechenzentrum in Deutschland betreiben; OVHcloud stellt dafür nur den Server bereit und verarbeitet dabei Daten in unserem Auftrag (Vertrag nach Art. 28 DSGVO). Vorher läuft der eingehende Verkehr durch den Filter gegen Überlastungsangriffe, den OVHcloud für seine Server einsetzt; er verarbeitet dabei deine IP-Adresse und technische Angaben zur Verbindung. Der Relay-Server reicht die Verbindung über einen verschlüsselten Tunnel an die Spielserver in Nürnberg weiter und gibt dabei deine IP-Adresse mit, damit sie Anmeldungen je Adresse begrenzen können; er selbst speichert nichts und schreibt keine IP-Adressen in sein Protokoll, nur Zähler. Deine IP-Adresse brauchen die Spielserver nur für die Dauer der Verbindung; in ihre Protokolle schreiben wir sie nicht. Dort steht, wer wann beitritt und geht (Minecraft-Name und UUID), dazu eingegebene Befehle, Fehler und – in Spielen mit Chat – Chat-Nachrichten. Der Webserver der Spielserver, von dem dein Spiel Ressourcenpakete lädt, protokolliert Abrufe mit gekürzter IP-Adresse (die letzten Stellen fehlen), Zeitpunkt und abgerufener Datei. Beide Protokolle löschen wir nach spätestens 14 Tagen, Absturzberichte der Spielserver (ohne IP-Adressen) nach 30 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an erreichbaren und vor Angriffen geschützten Spielen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Auf diesem Server kann außerdem der Echtzeit-Teil von Wink-Spielen laufen (derzeit Plankensturz); was dabei verarbeitet wird, steht beim jeweiligen Dienst. Es nutzt dort keine Datenbank; Spielstand und Eingaben liegen nur im Arbeitsspeicher, solange die Partie läuft. Das Protokoll dieses Teils enthält nur Nummern von Räumen und Konten, Fehler und Lastwerte – keine IP-Adressen und keine Namen – und wird nach spätestens 14 Tagen gelöscht. Was die Spielserver darüber hinaus speichern, steht beim jeweiligen Dienst.
WinkuGames (Minecraft-Netzwerk): WinkuGames ist unser Minecraft-Netzwerk mit einer öffentlichen Lobby. Du erreichst es in Minecraft über die Serveradresse winku.de (öffnet in neuem Tab); es läuft auf unseren Spielservern (siehe oben) und steht jedem mit einem Minecraft-Konto offen, ein Winku-Konto brauchst du nicht. Beim Beitreten schickt dein Minecraft-Spiel wie bei jedem Server deinen Minecraft-Namen, deine UUID und deinen Skin; ob dir das Konto gehört, prüft der Server bei Mojang bzw. Microsoft. Deine IP-Adresse brauchen die Server nur für die Dauer der Verbindung; in ihre Protokolle schreiben wir sie nicht. Die Lobby hat einen öffentlichen Chat: Deine Nachrichten sehen alle, die gerade in der Lobby sind, mit deinem Minecraft-Namen. Im Protokoll des Spielservers stehen außerdem deine Chat-Nachrichten und die Befehle, die du eingibst, jeweils mit deinem Minecraft-Namen (ohne IP-Adresse); dieses Protokoll löschen wir nach spätestens 14 Tagen. Wie jeder Minecraft-Server legt die Lobby zu deiner UUID technische Spieldaten ab (etwa wo du zuletzt warst, dein Inventar und die Minecraft-Statistiken) und merkt sich, welcher Name zu welcher UUID gehört; diese Daten bleiben, solange es die Lobby gibt. Parkour-Zeiten, deine Einstellungen (zum Beispiel, ob du andere Spieler ausgeblendet hast) und alles, was die Lobby sonst über dich weiß, liegen nur im Arbeitsspeicher und sind weg, sobald du gehst oder der Server neu startet. Beim Betreten der Lobby lädt dein Spiel unser Ressourcenpaket vom Webserver der Spielserver; es enthält nur eigene Grafiken und Töne und keine Personendaten, und der Abruf wird wie oben beschrieben mit gekürzter IP-Adresse protokolliert. Ränge: Spieler mit einem Rang (Inhaber, Admin, Dev, Mod, Builder, Creator oder Plus) tragen ein Abzeichen in der Tabliste, im Chat und auf dem Namensschild. Dafür speichern wir zu diesen Spielern auf dem Proxy des Netzwerks (dem Server, über den du hineinkommst) ihre Minecraft-UUID, ihren Minecraft-Namen, den Rang und das Datum, an dem er vergeben wurde, bis der Rang entzogen wird; dann löschen wir den Eintrag. Von allen anderen Spielern speichern wir dafür nichts. Zur Anzeige schicken wir den Rang an die Spielserver des Netzwerks; dort liegt er nur im Arbeitsspeicher. Moderation: Sperren wir einen Spieler (Bann) oder schalten ihn stumm, speichert der Proxy dazu, solange die Strafe gilt, seine Minecraft-UUID, seinen Namen, den Grund, wer sie verhängt hat, seit wann sie gilt und bis wann (oder dauerhaft); abgelaufene oder aufgehobene Strafen löschen wir, einen Verlauf alter Strafen führen wir nicht. Beim Beitreten prüft der Server, ob eine Sperre besteht. Im Protokoll des Proxys steht je Kick, Bann, Stummschaltung oder Wartung eine Zeile mit Name, Aktion, Dauer und dem Teammitglied, das sie ausgelöst hat (ohne Grund, ohne IP-Adresse); wir löschen sie nach spätestens 14 Tagen. Nachrichten im Teamchat gehen nur live an Teammitglieder und werden nicht gespeichert. Wenn sich ein Teammitglied zum Zuschauen unsichtbar schaltet, liegt sein früherer Ort mit Spielmodus kurz in seinen Spielerdaten auf dem Server, bis es zurückschaltet. Rechtsgrundlage ist hier unser berechtigtes Interesse am Schutz der Community und am Durchsetzen der Regeln (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Replays und Meldungen: Jede Runde von Hide and Seek und Nebelflucht zeichnet der Spielserver auf, damit das Team sie bei einer Meldung ansehen kann: Positionen, Bewegungen und Blickrichtung, Ausrüstung und Items, Namen, UUIDs und Skins aller Spieler der Runde, Blockänderungen und Spielereignisse wie Tode, aber keinen Sprachchat. Wir löschen die Aufnahme nach 7 Tagen; wurde in der Runde jemand gemeldet, behalten wir sie, bis die Meldung erledigt ist, und löschen sie 30 Tage danach. Ansehen kann sie nur das Team mit Moderationsrecht, im Spiel auf einem eigenen Replay-Server; eine Sicherungskopie gibt es nicht. Mit /report kannst du im Spiel einen Spieler melden. Dafür speichern wir auf dem Spielserver und in der Moderation auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) (nur für das Team) den Melder und den Gemeldeten (UUID und Name), den Grund, Server und Spiel, den Bezug zur Aufnahme, die Zeitpunkte, den Status, das bearbeitende Teammitglied und das Ergebnis, bis die Meldung erledigt ist und 30 Tage danach. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse am Durchsetzen der Regeln und am Schutz vor Cheating und Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); dem kannst du nach Art. 21 DSGVO widersprechen, schreib uns dazu an [email protected]. AntiCheat: Damit in der Lobby und in den Spielen niemand mit Cheats gewinnt, prüft der Spielserver automatisch die Bewegungen und Aktionen aller Spieler, zum Beispiel ob jemand fliegt, unmöglich schnell läuft, zu weit schlägt oder Blöcke zu schnell abbaut; die Prüfung passt sich dem jeweiligen Spielmodus an. Auffälligkeiten, Verstoßstufen und Messwerte liegen nur im Arbeitsspeicher und sind weg, sobald du gehst oder der Server neu startet; auf die Platte kommt nur ein Zeitstempel in deinen technischen Spielerdaten, wann zuletzt etwas aufgefallen ist (damit zum Beispiel eine Parkour-Zeit nicht zählt). Bei einem begründeten Verdacht speichert der Spielserver einen Clip von rund zwei Minuten (etwa 90 bis 120 Sekunden davor und 30 Sekunden danach) mit denselben Daten wie eine Aufnahme: Positionen, Bewegungen, Ausrüstung, Namen, UUIDs und Skins aller Spieler in der Nähe und Blockänderungen; in Hide and Seek und Nebelflucht setzt er stattdessen eine Markierung in die Aufnahme der Runde. Dazu legt er automatisch eine Meldung für das Team an: Melder ist „AntiCheat“, dazu kommen dein Name und deine UUID, die Prüfung, die angeschlagen hat, die Messwerte, Server und Spiel und der Bezug zum Clip; diese Meldung behandeln wir wie jede andere (Fristen siehe oben). Einen Clip löschen wir nach 7 Tagen; hängt er an einer Meldung, behalten wir ihn, bis die Meldung erledigt ist, und löschen ihn 30 Tage danach. Eine Sicherungskopie gibt es nicht, ansehen kann ihn nur das Team mit Moderationsrecht. Im Protokoll des Spielservers steht je Meldung eine Zeile mit Name, UUID, Prüfung und Messwerten (ohne IP-Adresse); wir löschen sie nach spätestens 14 Tagen. Eine Sperre von bis zu 30 Tagen verhängt der AntiCheat nur in eindeutigen Fällen selbst, etwa wenn jemand über viele Sekunden hinweg unmöglich fliegt; dafür speichern wir wie bei jeder Sperre UUID, Namen, Grund und Dauer, solange sie gilt. Alles andere schaut sich das Team an, bevor es etwas entscheidet. Meinst du, zu Unrecht gesperrt oder gemeldet worden zu sein, schreib uns an [email protected]; das Team prüft den Fall dann von Hand und hebt eine ungerechtfertigte Sperre auf. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an fairem Spiel und am Schutz vor Cheating (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); dem kannst du nach Art. 21 DSGVO widersprechen, schreib uns dazu an [email protected]. Zugang nur mit Wink Mod: Beim Betreten von WinkuGames schickt die Wink Mod dem Spielserver die Liste ihrer geladenen Mods und ein Anmelde-Ticket, das sie kurz vorher bei smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) holt (Winku-Konto-Nummer, Minecraft-UUID und -Name, höchstens 60 Sekunden gültig). Der Server prüft beides nur beim Login und speichert nichts davon. Wir können den Zugang auf Spieler mit Wink Mod beschränken und Spieler mit verbotenen Cheat-Mods für 30 Tage sperren; dann speichern wir für die Dauer der Sperre den Grund „verbotene Mod: <Kennung>“. Sprache: Stellst du dir in WinkuGames selbst eine Sprache ein (Deutsch oder Englisch), speichert der Proxy deine Minecraft-UUID und die gewählte Sprache, bis du zurück auf automatisch stellst; dann löschen wir den Eintrag. Wer nichts umstellt, bekommt die Sprache seines Spiels, ohne dass wir etwas speichern. Auch eine Sperre wegen einer verbotenen Mod prüft das Team auf Anfrage von Hand und hebt sie auf, wenn sie zu Unrecht verhängt wurde. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem fairen, vor Cheating geschützten Netzwerk (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Voicechat: In der Lobby, in Wartebereichen, in Hide and Seek und in Time Loop gibt es Voicechat mit der Mod Simple Voice Chat; in den Runden von Nebelflucht ist er aus. Er funktioniert nur, wenn du die Simple-Voice-Chat-Mod installiert hast, sonst passiert nichts. Deine Sprache wird in kleinen Paketen verschlüsselt an unseren Spielserver geschickt (UDP-Port 24454, über unseren Relay-Server mit dem Filter gegen Überlastungsangriffe von OVHcloud, siehe oben), dort nur im Arbeitsspeicher entschlüsselt und an Spieler in deiner Nähe weitergegeben. Wir speichern sie nicht: keine Aufnahme, kein Verlauf, keine Datei je Spieler, und auch unsere Replays enthalten keine Sprache. Deine IP-Adresse hält der Proxy dafür nur für die Dauer deiner Sitzung im Arbeitsspeicher und protokolliert sie nicht; bei Fehlern kann im Protokoll des Servers dein Name oder deine UUID stehen (14 Tage). Wer stummgeschaltet oder als Teammitglied unsichtbar ist, kann nicht sprechen. Die Aufnahme-Funktion der Simple-Voice-Chat-Mod ist auf unseren Servern abgeschaltet. Meldest du jemanden mit der Wink Mod, kann das Spiel-Replay auch Stimmen aus dem Voice Chat enthalten; das beschreibt der Abschnitt zu Wink (15o) unter „Meldungen“. Rechtsgrundlage ist die Nutzung der Funktion, die du mit der Mod selbst einschaltest (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Fehlerprotokolle unser berechtigtes Interesse am sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Statistiken über deine Nutzung führen wir nicht, und die Server melden nichts an fremde Statistik-, Werbe- oder Analysedienste. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem funktionierenden, vor Missbrauch geschützten Netzwerk, in dem man das Team erkennt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Auskunft und Löschung bekommst du auf Anfrage an [email protected].
Downloads der Programme: Installationsdateien und Updates der Programme lädst du in der Regel nicht über Cloudflare, sondern von unserem Download-Server unter files.relvia.de (öffnet in neuem Tab). winku.de (öffnet in neuem Tab) prüft dafür zuerst die Anfrage und leitet dein Programm oder deinen Browser dann mit einer unterschriebenen, nur kurz gültigen Adresse dorthin weiter; die Adresse enthält keine Angaben zu deinem Konto. Der Download-Server läuft auf unserem Relay-Server bei OVHcloud in Deutschland, und auch hier geht der eingehende Verkehr zuerst durch den Filter gegen Überlastungsangriffe von OVHcloud (siehe oben). Die Dateien selbst holt der Download-Server von unserem Speicherplatz bei der Hetzner Online GmbH in Deutschland und hält sie für weitere Abrufe bereit; Hetzner erfährt dabei nichts über dich, weil diese Abrufe vom Download-Server ausgehen und nicht von deinem Gerät. Der Download-Server sieht deine IP-Adresse nur für die Übertragung. Sein Zugriffsprotokoll enthält den Zeitpunkt, die Art der Anfrage, den abgerufenen Pfad, das Ergebnis, die übertragene Datenmenge und ob die Datei aus dem Zwischenspeicher kam — ohne IP-Adresse und ohne die Unterschrift der Adresse. Meldet der Download-Server einen Fehler, kann die Fehlermeldung deine IP-Adresse und die aufgerufene Adresse enthalten. Die Protokolle dienen dem Betrieb und dem Schutz vor Missbrauch; wir löschen sie nach spätestens 14 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer schnellen und sicheren Auslieferung der Programme (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
3Cookies#
Wir verwenden ausschließlich technisch notwendige Cookies: ein Sitzungs-Cookie nach dem Anmelden (oder wenn du ohne Konto nach deinen Daten fragst, Abschnitt 16), das Cookie, das die Anmeldung aufrechterhält (nächster Absatz), und ein Cookie für die gewählte Sprache. Die übrigen Seiten von winku.de (öffnet in neuem Tab), etwa die Dienstseiten, übernehmen deine Anmeldung mit einem eigenen Sitzungs-Cookie, ohne dass du dafür klicken musst, und merken sich in einem weiteren Cookie einen Prüfwert dafür, dass sie das schon geprüft haben, und gegebenenfalls, dass dort noch deine Zustimmung zu geänderten AGB aussteht (dann bekommst du AGB, Datenschutzerklärung und Lizenzen weiter so, wie sie für dein Konto gelten); beide enden mit dem Schließen des Browsers, dieser Vermerk schon nach fünf Minuten. Cookies für Werbung, Analyse oder Reichweitenmessung setzen wir nicht; eine Einwilligung ist deshalb nicht erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Damit du nicht bei jedem Besuch erneut deine Zugangsdaten eingeben musst, setzen wir nach dem Anmelden zusätzlich ein Cookie, das die Anmeldung aufrechterhält. Es enthält eine Zufallskennung, kein Passwort und keine Angaben zu deiner Person; auf unserem Server liegt davon nur ein nicht rückrechenbarer Prüfwert. Bei jeder Verwendung wird die Kennung erneuert, sodass ein abgefangener älterer Wert nicht mehr gilt. Es läuft nach 180 Tagen ohne Nutzung ab und wird beim Abmelden, beim Ändern des Passworts und beim Löschen des Kontos sofort ungültig. Wer das nicht möchte, meldet sich nach dem Besuch ab.
Eine Aufstellung der Cookies von winku.de (öffnet in neuem Tab) und vidono.de (öffnet in neuem Tab) mit Zweck und Dauer findest du unter winku.de/cookies (öffnet in neuem Tab). Dienste mit eigener Adresse (etwa Showdown unter sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) oder Bergo unter bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab)) setzen eigene Cookies; welche, steht im Abschnitt des jeweiligen Dienstes (Abschnitte 15r und 15n).
4Nutzerkonto#
Für ein Konto speichern wir deine E-Mail-Adresse und wann du sie bestätigt hast, deinen Benutzernamen (zum Anmelden; sehen kannst nur du ihn), deinen Anzeigenamen, ein Passwort, falls du eines festlegst (nur als nicht rückrechenbarer Hash), Zeitpunkt der Registrierung und der letzten Anmeldung sowie den gewählten Update-Kanal. Zu jedem Konto gehören ein Benutzername und eine bestätigte E-Mail-Adresse — die Adresse ist dein Rückweg ins Konto, wenn du einmal nicht mehr hineinkommst. Bestätigt wird sie per Link oder mit einem Code, den wir an sie schicken. Anmelden und ein Konto anlegen kannst du auch auf der Seite eines unserer Dienste (zurzeit Wink, Abschnitt 15o): Der Dienst nimmt dort nur deine Eingaben entgegen und reicht sie an uns weiter — geprüft, angelegt und gebremst wird alles hier. Für den Code speichern wir deine Adresse und den Code nur als Prüfwert (Hash) sowie die IP-Adresse, von der die Anfrage kam, und löschen das nach 24 Stunden; Rechtsgrundlage für die IP-Adresse ist unser berechtigtes Interesse, massenhafte Versuche abzuwehren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Entsteht dein Konto auf diesem Weg, halten wir wie bei jeder Registrierung fest, welcher Fassung der AGB du zugestimmt hast und über welchen Dienst. Entsteht ein Konto auf anderem Weg (etwa über Twitch, Discord oder Minecraft) oder fehlt eines von beidem, fragen wir beim nächsten Besuch danach; bis dahin lässt sich das Konto noch nicht nutzen. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wird das Konto gelöscht, löschen wir diese Daten und die damit verbundenen Inhalte.
E-Mail-Adresse ändern: Deine Adresse änderst du in deinem Konto. Dafür schicken wir je einen Code an die bisherige und an die neue Adresse; die neue gilt erst, wenn beide bestätigt sind (hast du die Authenticator-App eingerichtet, kann ein Code daraus den an die bisherige Adresse ersetzen). Danach benachrichtigen wir beide Adressen. Die bisherige Adresse behalten wir nur als Prüfwert (Hash) im Nachweis nach Abschnitt 16, damit beim Löschen des Kontos auch die an sie verschickten Mails aus dem Versandprotokoll verschwinden. Stand die bisherige Adresse auf der Zugangsliste eines Dienstes, tragen wir dort die neue ein.
Versandprotokoll: Zu jeder E-Mail, die wir dir schicken, speichern wir Empfängeradresse, Betreff, Zeitpunkt und ob die Zustellung geklappt hat, und löschen das nach 90 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Zustellprobleme zu erkennen und belegen zu können, dass wichtige Mitteilungen verschickt wurden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Sicherheitsprotokoll: Wichtige Vorgänge rund um dein Konto halten wir mit Zeitpunkt und der IP-Adresse fest, von der aus sie ausgelöst wurden – etwa das Verbinden oder Trennen eines Anmeldewegs, Änderungen, die wir in der Verwaltung an deinem Konto vornehmen, und bei Vidono, wer einen Kanal verwaltet hat. Die IP-Adresse entfernen wir nach 90 Tagen, die Einträge nach zwölf Monaten; löschst du dein Konto, verschwinden sie sofort. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Konten und daran, Missbrauch nachvollziehen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Nachweise nach Abschnitt 16 gehören nicht dazu.
Eine Anmeldung gilt für alle Winku-Programme auf demselben Gerät gemeinsam: Das Sitzungs-Token wird lokal auf deinem Gerät abgelegt, sodass du dich nicht in jedem Programm einzeln anmelden musst. Das bedeutet, dass jedes Winku-Programm auf diesem Gerät im Namen deines Kontos handeln kann. Das Token verlässt dein Gerät nicht; das Abmelden entfernt es überall.
Anmeldung per Code (Geräte ohne Browser): Meldest du ein Gerät ohne Browser an (zum Beispiel einen Fernseher), zeigt das Gerät einen kurzen Code. Bis du ihn auf winku.de (öffnet in neuem Tab) oder in der App des Dienstes bestätigst oder ablehnst, speichern wir diesen Code, die Bezeichnung der App, einen Prüfwert des Geräts, eine zufällige Kennung des Vorgangs, den Zustand und die Zeitpunkte, nach deiner Bestätigung auch deine Kontonummer. Fügst du das Gerät stattdessen in der App des Dienstes hinzu, zeigt sie dir einen dreistelligen Code, den du am Gerät eingibst; dafür speichern wir zusätzlich diesen Code, deine Kontonummer und die Zahl der Fehleingaben. Diese Angaben löschen wir spätestens nach einer Stunde. Danach steht das Gerät wie jede App unter „Angemeldete Geräte“ in deinem Konto; dort kannst du es jederzeit abmelden. Zum Schutz vor Missbrauch zählen wir Anmeldeversuche je IP-Adresse (15 Minuten), wie bei jeder Anmeldung. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Konten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Zwei-Faktor-Anmeldung: Auf Wunsch schützt du dein Konto zusätzlich mit einem Einmal-Code aus einer Authenticator-App. Dafür speichern wir ein zufälliges Geheimnis verschlüsselt an deinem Konto, den Zeitpunkt der Einrichtung und den Zeitraum des zuletzt benutzten Codes (damit ein Code nicht zweimal gilt), außerdem zehn Wiederherstellungscodes nur als nicht rückrechenbaren Prüfwert und ob sie benutzt wurden. Fehlgeschlagene Code-Eingaben halten wir mit dem Zeitpunkt höchstens einen Tag lang fest, um das Erraten von Codes zu bremsen. Bestätigst du die Anmeldung auf einem Gerät und lässt es dir merken, vermerken wir an der dauerhaften Anmeldung dieses Browsers (Abschnitt 3), bis wann die Bestätigung gilt – höchstens 30 Tage. Beim Ein- und Ausschalten und bei der Benutzung eines Wiederherstellungscodes schicken wir dir eine E-Mail. Dienste, die sich über dein Winku-Konto anmelden, können einen Code zur Prüfung an winku.de (öffnet in neuem Tab) weiterreichen; sie erfahren nur, ob er stimmt, nie das Geheimnis. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Konten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Schaltest du die Zwei-Faktor-Anmeldung ab oder löschst du dein Konto, löschen wir diese Daten sofort.
5Einstellungen im Konto#
Auf Wunsch sichern die Programme ihre Einstellungen an deinem Konto, damit sie auf mehreren Geräten gleich sind. Gespeichert werden ausschließlich Einstellungen des jeweiligen Programms — etwa Lautstärke- und Exportvorgaben, Tastenkürzel, Vorlagen für Chat-Nachrichten, Gestaltung von Einblendungen und Moderationsregeln. Angaben zu anderen Personen gehören nicht dorthin: Listen, die Namen Dritter enthalten können — etwa Sperrlisten zur Moderation —, werden nicht mit dem Konto abgeglichen. Sie bleiben auf dem Gerät und erreichen unseren Server weder im Klartext noch in verschlüsselter oder umgerechneter Form. Wer eine solche Liste auf ein anderes Gerät mitnehmen möchte, kann sie im jeweiligen Programm ausgeben und dort wieder einlesen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Einstellungen werden mit dem Konto gelöscht.
6Bewertungen und Profilbilder#
Bewertungen werden mit dem gewählten Namen veröffentlicht und vor der Veröffentlichung geprüft. Profilbilder werden ebenfalls geprüft und erst danach öffentlich angezeigt; vor der Freigabe sieht sie nur die hochladende Person selbst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Beides lässt sich jederzeit im Konto löschen.
7Geteilte Dateien#
Über die Teilen-Funktion hochgeladene Dateien werden für die Dauer der Gültigkeit des Links (derzeit drei Tage) gespeichert und sind über diesen Link öffentlich abrufbar. Danach werden sie gelöscht. Für die Inhalte, die du dort hochlädst, bist du verantwortlich; lade keine fremden Werke hoch, an denen du keine Rechte hast. Ein Widerruf ist jederzeit durch Löschen im Konto möglich.
8Support-Anfragen, Fehlermeldungen und Feedback#
Du kannst uns über winku.de/support (öffnet in neuem Tab) oder direkt aus unseren Programmen und Apps („Hilfe & Feedback“) schreiben: einen Fehler melden, Feedback senden oder eine Frage stellen. Dafür brauchst du ein Winku-Konto. Wir speichern dann deinen Namen und deine E-Mail-Adresse aus dem Konto, Betreff, Nachricht und den weiteren Verlauf, die Art der Anfrage und das betroffene Programm, dazu die IP-Adresse, von der die Anfrage kam (das Support-Team sieht sie nur gekürzt). Schreibst du aus einem Programm oder einer App, kommen automatisch hinzu: die Version, die Plattform (z. B. Windows oder Android) und die Fassung des Betriebssystems bzw. das Gerätemodell. Bei einer App, die nur mit ihrem eigenen Dienst verbunden ist (etwa Bergo), schickt der Dienst die Anfrage mit deiner Kontonummer an winku.de (öffnet in neuem Tab) weiter. Solche Dienste reichen auch deine Liste der Anfragen, die Antworten, die Anhänge und die Live-Aktualisierung durch und sehen dabei nur Anfragen zu ihrem eigenen Produkt.
Anhänge: Du kannst einer Anfrage und jeder Antwort Dateien anhängen: Bilder (PNG, JPEG, GIF, WebP, HEIC), PDF, Textdateien (etwa Protokolle), ZIP-Archive und Videos (MP4, MOV), höchstens 25 MB je Datei, 5 je Nachricht und 100 MB je Anfrage; je Stunde und Konto nehmen wir höchstens 100 MB an. Welche Art von Datei es ist, erkennen wir an ihrem Inhalt, nicht am Namen; andere Dateien – auch SVG und HTML – lehnen wir ab. Wir legen sie auf unserem Server in Nürnberg ab, außerhalb des öffentlich erreichbaren Bereichs und unter einem zufälligen Dateinamen; bei Bildern erzeugen wir zusätzlich eine verkleinerte Vorschau. Das Original behalten wir so, wie du es schickst, also mit allem, was in der Datei steckt, etwa dem Aufnahmeort eines Fotos – bedenke das beim Anhängen. Ansehen oder laden kann eine Datei nur du, das Support-Team und, über den älteren Link zur Anfrage (unten), wer diesen Link kennt. Anhänge bleiben, solange die Anfrage besteht, und werden mit ihr gelöscht.
Meine Anfragen und Zugriff: Auf winku.de/support (öffnet in neuem Tab) (und in den Apps) siehst du, wenn du angemeldet bist, deine Anfragen als Liste und jede einzelne als Gespräch mit Nummer, Status, Verlauf und Anhängen. Aufrufen kannst du eine Anfrage nur angemeldet und nur als Besitzerin oder Besitzer, über ihre Nummer (winku.de/support/ticket/ (öffnet in neuem Tab)<Nummer>); die E-Mails zu einer Anfrage verlinken diese Seite und verlangen deshalb eine Anmeldung. Ältere Links aus früheren E-Mails, die ohne Anmeldung funktionieren, gelten weiter: Wer so einen Link kennt, kann die Anfrage lesen und darauf antworten – behandle ihn wie ein Passwort. Neue Antworten erscheinen auf der Seite oder in der App sofort, ohne neu zu laden: Dafür hält sie eine Verbindung zu uns offen (höchstens 10 Minuten, dann verbindet sie sich neu), über die nur ankommt, was ohnehin in deiner Liste steht – Nummer, Betreff, Status und der Anfang der letzten Nachricht. Dafür speichern wir nichts zusätzlich. Angefangene Antworten (Entwürfe) bleiben nur in deinem Browser.
Bewertung: Ist eine Anfrage beantwortet oder geschlossen, kannst du uns 1 bis 5 Sterne und einen kurzen Text (bis 1.000 Zeichen) geben. Beides ist freiwillig, du kannst es ändern, und es gehört zur Anfrage; das Support-Team sieht es dort.
Beim Support-Team: Zu jeder Anfrage führt das Team interne Notizen, die nur wir sehen (du nie, und sie gehen nie per E-Mail hinaus), und kann sie einem Teammitglied zuweisen, mit einer Priorität und Schlagwörtern versehen. Antwortet jemand aus dem Team, siehst du dessen Namen. Zusätzlich führen wir je Anfrage einen Ereignis-Verlauf: Anlegen, Nachrichten und Notizen, Statuswechsel, Änderungen von Priorität, Zuweisung und Schlagwörtern, Gelesen-Vermerke, Bewertung (nur die Sterne), Anhänge und Löschen – jeweils mit Zeitpunkt, deiner Kontonummer, der Angabe, ob du, das Team oder das System es ausgelöst hat, und bei Teammitgliedern deren Kontonummer; Nachrichtentexte stehen dort nicht. Der Verlauf speist die Live-Aktualisierung; wir löschen ihn nach 400 Tagen, und wenn die Anfrage gelöscht wird, kurz danach, bei der Löschung deines Kontos sofort. Eine beantwortete Anfrage, auf die du derzeit 14 Tage lang nicht antwortest, schließen wir selbsttätig; schreibst du bis 30 Tage nach dem Schließen, öffnet sie sich wieder.
Benachrichtigung des Teams: Über neue Anfragen und deine Antworten informieren wir das Team per E-Mail (mit deinem Namen, deiner E-Mail-Adresse, deiner Kontonummer, Betreff, Produkt, Plattform, dem Anfang deines Textes und einem Link in die Verwaltung; Versand wie in Abschnitt 2a). Richtet das Team zusätzlich ein Ziel für eine Meldung ein – vorgesehen ist ein eigener Benachrichtigungsdienst von uns, der das Team auf dem Telefon anruft –, schickt unser Server dorthin bei neuen Anfragen und Antworten Ticketnummer, Betreff, Produkt, Art, Priorität, Plattform und einen Link in die Verwaltung, nicht deinen Namen, deine E-Mail-Adresse oder deinen Text. Läuft das über den Push-Dienst von Apple (Apple Inc., USA), erfährt auch Apple diese Angaben.
Nur wenn du beim Senden den Haken „Protokoll mitsenden“ setzt, übermittelt das Programm zusätzlich sein Protokoll. Du kannst es vorher ansehen. Das Protokoll beschreibt, was das Programm zuletzt getan hat, etwa Arbeitsschritte, Fehlermeldungen, Einstellungen und Dateinamen. Zugangsdaten und Schlüssel entfernt das Programm vorher, und unser Server ersetzt zusätzlich alles, was danach aussieht. Wir löschen das Protokoll 30 Tage nachdem das Ticket abgeschlossen ist, spätestens aber 180 Tage nach dem Eingang. Wir können es auch früher löschen, sobald wir es nicht mehr brauchen.
Wir nutzen diese Angaben nur, um deine Anfrage zu bearbeiten und Fehler in unseren Programmen zu finden und zu beheben, den Support zu verbessern und Missbrauch zu verhindern. Rechtsgrundlage ist die Bearbeitung deiner Anfrage als Teil unserer Leistung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an funktionierenden Programmen, an einem guten Support und am Schutz vor Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für das Protokoll ist es deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du widerrufen kannst. Schreib uns dazu im Ticket, dann löschen wir das Protokoll. Das Ticket selbst – mit Nachrichten, Anhängen, Notizen, Bewertung und Ereignissen – löschen wir, sobald es nicht mehr gebraucht wird, und spätestens, wenn du dein Konto löschst; dann sind Anhänge und Ereignisse sofort mit weg. Per E-Mail benachrichtigen wir dich über den Eingang deiner Anfrage, über Antworten und über das Schließen durch das Team; die Mail enthält den Text der Antwort und einen Link zu deiner Anfrage, der eine Anmeldung verlangt (siehe Abschnitt 2a zum Versand). Hat dein Konto keine nutzbare E-Mail-Adresse, etwa bei einem Schnellkonto, siehst du Antworten nur auf der Seite oder in der App.
9Updates der Programme#
Die Programme rufen selbsttätig Update-Informationen von winku.de (öffnet in neuem Tab) ab und laden Installationsdateien herunter. Dabei fallen serverseitig dieselben Protokolldaten an wie beim Aufruf der Webseite. Die Installationsdateien selbst laden die Programme in der Regel von unserem Download-Server; was dort verarbeitet wird, steht in Abschnitt 2a unter „Downloads der Programme“. Ein Nutzerkonto ist dafür nicht erforderlich.
10Fehlerberichte aus den Programmen#
Schlägt eine Installation oder ein Update fehl, übermitteln die Programme einen technischen Fehlerbericht: betroffenes Programm, Version, Arbeitsschritt, Fehlerart, eine kurze technische Meldung sowie Betriebssystem-Bezeichnung. Die Programme bereinigen die Meldung vorher; Dateipfade, Benutzernamen und Zugangsdaten werden ersetzt. Ein Personenbezug ist nicht vorgesehen. Diese Meldung erfolgt selbsttätig, ohne dass du etwas tun musst, und nur im Fehlerfall; je Fehler wird höchstens eine Meldung erzeugt. Zweck ist ausschließlich die Fehlerbehebung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
11Nutzungszahlen der Programme#
Einzelne Programme übermitteln Nutzungszahlen an winku.de (öffnet in neuem Tab), damit die Auswertung auch im Konto auf der Webseite sichtbar ist. Übertragen werden ausschließlich Zahlen und – wo es der Zweck erfordert – Musikdaten wie Titel und Interpret. Ausdrücklich NICHT übertragen werden: Namen oder Kennungen von Zuschauerinnen und Zuschauern, Profilbilder Dritter, Chat-Inhalte, Zugangsdaten und Kennungen fremder Dienste. Der Server weist Stände, die solche Felder enthalten, ab.
Die Zahlen werden dem Konto zugeordnet, damit sie dort angezeigt werden können; Rechtsgrundlage ist die Erfüllung dieser Funktion (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Da die Übermittlung Bestandteil der Nutzung ist, gibt es dafür keine gesonderte Abwahlmöglichkeit. Unberührt bleibt das Recht, das Konto zu löschen – damit werden auch die gespeicherten Zahlen gelöscht – sowie die gesetzlichen Betroffenenrechte nach Abschnitt 16.
12Anonyme Nutzungsstatistik der Programme#
Die Programme melden zusätzlich selbsttätig anonyme Zahlen an winku.de (öffnet in neuem Tab) — ohne dass du dafür etwas tun musst —, damit wir sehen, wie viele Installationen auf welcher Version laufen, wie zuverlässig Updates durchlaufen und welche Programme genutzt werden. Übertragen werden ausschließlich: Programmname, Version, Update-Kanal, Betriebssystem-Art (Windows, macOS, Linux), Prozessorart, Sprachkürzel, das Ereignis (Start, Installation, Update erfolgreich, Update fehlgeschlagen, Deinstallation) sowie reine Stückzahlen, die das jeweilige Programm zählt.
Damit eine Installation an einem Tag nicht mehrfach gezählt wird, erzeugt das Programm einmalig eine zufällige Kennung. Diese Kennung wird auf dem Server nicht gespeichert: Sie wird zusammen mit dem Programmnamen, dem Datum und einem nur uns bekannten Geheimnis zu einem Tages-Hash verrechnet. Am nächsten Tag ergibt dieselbe Kennung einen anderen Wert. Dadurch lässt sich eine Installation weder über mehrere Tage verfolgen noch einer Person zuordnen. Die Tages-Hashes werden nach 40 Tagen gelöscht; erhalten bleiben nur Tages-Summen. IP-Adressen werden dabei nicht gespeichert.
Zusätzlich verdichten wir die Zugriffe auf die Update-Dateien aus den Server-Protokollen zu Tages-Summen (Programm, Version, Art der Datei, Herkunft des Abrufs). Auch hier wird keine IP-Adresse gespeichert.
Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran, die Programme zu warten, fehlerhafte Auslieferungen zu erkennen und die Weiterentwicklung an der tatsächlichen Nutzung auszurichten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Da diese Daten keiner Person zugeordnet werden können, gibt es dafür keine gesonderte Abwahlmöglichkeit; ein Personenbezug entsteht nicht. Nicht zu verwechseln mit Abschnitt 11: Die dort beschriebenen Zahlen gehören zu deinem Konto, die hier beschriebenen nicht.
13Streamer-Modus#
Der Streamer-Modus verbirgt persönliche Angaben in den Programmen, während gestreamt wird. Er arbeitet ausschließlich auf dem Gerät: Der Live-Zustand wird lokal erkannt und in einer Datei im Benutzerordner abgelegt. An winku.de (öffnet in neuem Tab) wird dabei nichts übermittelt. Die Ersatzangaben (Name, Adresse, Bild), die dabei angezeigt werden, ruft das Programm ohne Personenbezug von winku.de (öffnet in neuem Tab) ab.
14Nivo — Stundenplan und Benachrichtigungen#
Nivo (winku.de/nivo (öffnet in neuem Tab)) ruft deinen Stundenplan bei WebUntis ab, erkennt Änderungen und meldet sie dir. Anders als bei den Programmen läuft dieser Abruf auf unserem Server, nicht auf deinem Gerät.
Stundenpläne: Gespeichert werden die von dir angelegten Pläne (WebUntis-Server, Schule, gewählte Klasse oder Lehrkraft, eigene Bezeichnung), die abgerufenen Stundenplandaten (Fach, Lehrkraft, Raum, Zeit, Vertretungs- und Ausfallhinweise) sowie die daraus erkannten Änderungen. Stellt deine Schule den Plan nicht öffentlich bereit, speichern wir die von dir eingegebenen WebUntis-Zugangsdaten verschlüsselt; sie werden ausschließlich verwendet, um deinen Plan abzurufen, und mit dem Plan gelöscht. Verbirgst du einen Plan oder wählst bei Wahlpflicht deinen Kurs, speichern wir das an deinem Plan (Merker ‚verborgen‘, Kennung deines Kurses und der übrigen Kurse dieser Stunde, Wochentag, Uhrzeit, Fach, Lehrkraft-Kürzel und Raum), damit Nivo dir auf allen Geräten nur das Passende zeigt und meldet. Es wird mit dem Plan gelöscht. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO.
Benachrichtigungswege: Zur Verfügung stehen derzeit die Nivo-App für Android, Benachrichtigungen im Browser, Telegram und eine eigene Webhook-Adresse; ein Versand über WhatsApp wird zurzeit nicht angeboten. Je nach gewähltem Weg speichern wir die Kennung und den Anzeigenamen deines Telegram-Chats, die von dir angegebene Webhook-Adresse oder die Adresse, unter der dein Browser oder die App Benachrichtigungen empfängt, samt Gerätenamen, bei früher bestätigten Zugängen auch deine Telefonnummer, dazu die verschickten Meldungen. Telegram und Webhook müssen bestätigt werden, bevor die erste Nachricht hinausgeht; Browser und App melden sich von deinem Gerät aus selbst an. Bitte beachte: Der Inhalt einer Meldung enthält Angaben aus deinem Stundenplan und wird an den Betreiber des von dir gewählten Weges übermittelt — bei WhatsApp an Meta Platforms Ireland Ltd., bei Telegram an Telegram Messenger Inc., bei einem Webhook an die von dir selbst bestimmte Stelle, bei der Nivo-App für Android an Google (siehe „Nivo-Apps für Android, iPhone, iPad, Mac und Uhren“ am Ende dieses Abschnitts). Im Browser geht die Meldung verschlüsselt über den Benachrichtigungsdienst deines Browsers (etwa von Google, Mozilla oder Apple), der sie nicht lesen kann. Es gelten zusätzlich deren Datenschutzhinweise. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des mit dir geschlossenen Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Die Benachrichtigung über den von dir eingerichteten Weg ist die Leistung, die du bei uns bestellt hast. Du kannst den Weg jederzeit abschalten oder löschen; dann endet die Verarbeitung.
Beendest du den Versand mit STOPP, löschen wir deine Telefonnummer und behalten davon nur einen nicht rückrechenbaren Prüfwert. Er dient allein dazu, an diese Nummer auch dann nichts mehr zu senden, wenn sie später erneut eingetragen wird — ohne ihn wäre dein Widerspruch wirkungslos, sobald jemand die Nummer noch einmal einträgt. Die Nummer selbst können wir daraus nicht wiederherstellen, und wir verwenden den Prüfwert für nichts anderes.
Kalender-Abo: Auf Wunsch stellen wir deinen Plan als Kalenderdatei unter einer zufällig erzeugten Adresse bereit, damit deine Kalender-App ihn abonnieren kann. Diese Adresse ist bewusst ohne Anmeldung abrufbar — anders könnte keine Kalender-App sie lesen. Wer sie kennt, sieht die enthaltenen Stundenplandaten; behandle sie deshalb wie ein Passwort. Namen von Lehrkräften stehen nicht in dieser Datei — für den Zweck (Fach, Zeit, Raum) werden sie nicht benötigt, und die Adresse gibt dir sonst Angaben Dritter aus der Hand. Du kannst jederzeit eine neue Adresse erzeugen, die alte gilt dann sofort nicht mehr.
Protokoll: Sicherheitsrelevante Vorgänge halten wir fest, etwa die Bestätigung einer Telefonnummer oder fehlgeschlagene Versuche, einschließlich IP-Adresse. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem missbrauchsfreien Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Widerspruch gegen die Nennung deines Namens: Widerspricht eine im Stundenplan genannte Person der Nennung ihres Namens, nehmen wir diesen Namen in eine Sperrliste für ihre Schule auf. Er muss dort im Klartext stehen, weil er sonst in künftig abgerufenen Plänen nicht wiedererkannt und ersetzt werden könnte; eine verschlüsselte oder verkürzte Speicherung würde den Widerspruch unwirksam machen. Gespeichert werden ausschließlich der Name und die Schule. Die Sperre bleibt bestehen, solange wir Pläne dieser Schule abrufen. Sie wirkt sofort und rückwirkend auch auf bereits abgelegte Stände; einen Nachweis der Identität verlangen wir dafür nicht. Den Weg dazu findest du unter winku.de/nivo/widerspruch (öffnet in neuem Tab) — er ist ohne Anmeldung erreichbar.
Namen im Archiv: Aus abgerufenen Stundenplan-Wochen, die älter als sieben Tage sind, entfernen wir die Namen von Lehrkräften selbsttätig. Fach, Stunde, Raum und Zustand bleiben erhalten.
Löschfristen: Erkannte Änderungen 30 Tage, verschickte Meldungen 90 Tage, Protokolleinträge 90 Tage, Versuche zur Bestätigung einer Nummer 31 Tage, nicht bestätigte Telefonnummern 7 Tage, abgerufene Stundenplan-Wochen ein Schuljahr (52 Wochen), Tickets zu Widersprüchen 12 Monate nach Erledigung, der Zähler der Anfragen aus der Nivo-App nach zwei Stunden. Löschst du einen Plan, einen Benachrichtigungsweg oder dein Konto, entfallen die zugehörigen Daten sofort.
Minderjährige: Nivo richtet sich auch an Schülerinnen und Schüler. Ein Benachrichtigungsweg beruht auf dem Nutzungsvertrag und nicht auf einer Einwilligung; eine gesonderte Zustimmung der Sorgeberechtigten nach Art. 8 DSGVO ist dafür nicht erforderlich. Wir empfehlen Jüngeren trotzdem, mit ihren Eltern zu sprechen, bevor sie einen Weg einrichten — die Meldungen enthalten Angaben aus dem Stundenplan und gehen an einen fremden Anbieter.
Nivo ist ein Dienst von winku.de (öffnet in neuem Tab). Untis und WebUntis sind Marken der Untis GmbH; eine Verbindung oder Zusammenarbeit mit ihr besteht nicht.
Nivo-Apps für Android, iPhone, iPad, Mac und Uhren: Nivo ist ein Dienst von winku.de (öffnet in neuem Tab), der deinen Stundenplan bei WebUntis beobachtet und dir Änderungen meldet — etwa wenn eine Stunde ausfällt oder vertreten wird. Die Apps sind dein Zugang zu Nivo auf Handy, Tablet, Mac und Uhr; Nivo ist kein Angebot der Untis GmbH. Sie sprechen nur mit winku.de (öffnet in neuem Tab) (auf Android zusätzlich mit Google, wenn du Benachrichtigungen einschaltest, siehe unten); den Stundenplan ruft unser Server ab, nicht dein Gerät. Angemeldet wirst du über dein Winku-Konto im Browser, dein Passwort bekommt die App nicht zu sehen. Sie erhält dafür einen Ausweis und legt ihn verschlüsselt im Schlüsselspeicher deines Geräts ab (Android-Keystore bzw. Schlüsselbund; auf Android, iPhone und iPad so, dass er in keine Gerätesicherung wandert). Davon speichern wir nur eine Prüfsumme, dazu den Namen deines Geräts, damit du die Anmeldung wiedererkennst. Der Ausweis gilt 30 Tage ab der letzten Nutzung und lässt sich unter winku.de/account (öffnet in neuem Tab) einzeln beenden. Was du in der App einrichtest, speichern wir zu deinem Konto auf unserem Server: deine Pläne (Schule, Klasse oder Lehrkraft, eigene Bezeichnung; stellt deine Schule den Plan nicht öffentlich bereit, auch deine WebUntis-Zugangsdaten, verschlüsselt und nur, um deinen Plan abzurufen), welche Pläne du verbirgst und welchen Kurs du bei Wahlpflicht wählst, die abgerufenen Stundenplandaten mit den erkannten Änderungen, deine Benachrichtigungswege, Kalender-Abos und Einstellungen (etwa Meldezeiten, Fachfarben und die Sprache der Meldungen). Nur auf deinem Gerät bleiben: der Stand für Widgets, Sperrbildschirm, „Unterricht live“ und die Menüleiste am Mac (der Plan des Tages, die nächsten Stunden und die letzten Änderungen), die Einstellungen der Widgets und das Bundesland, nach dem die App Ferien und Feiertage zeigt — die Termine stecken fest in der App, abgefragt wird dafür nichts. Hast du eine Uhr verbunden, schickt die App diesen Stand an Nivo auf deiner Uhr: bei Wear OS über die Google-Play-Dienste (ist die Uhr nicht per Bluetooth erreichbar, leiten sie ihn verschlüsselt über Server von Google weiter), bei der Apple Watch über die Verbindung, die Apple zwischen iPhone und Uhr bereitstellt. Die Uhr-Apps selbst rufen nichts aus dem Netz ab. Die Mac-App holt den Stand, solange sie läuft, alle 10 bis 30 Minuten selbst bei winku.de (öffnet in neuem Tab) und zeigt neue Änderungen als Mitteilung von macOS an. Was die Apps auf deinem Gerät ablegen und von dort lesen, brauchen sie für die Funktionen, die du nutzt (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Um Überlastung abzuwehren, zählen wir je Konto die Anfragen der laufenden Stunde; sicherheitsrelevante Vorgänge wie ein neu gemeldetes Gerät oder eine Anmeldung bei WebUntis halten wir mit IP-Adresse fest. Benachrichtigungen aufs Android-Handy gibt es nur, wenn du sie in der App einschaltest. Erst dann nutzen wir Firebase Cloud Messaging, einen Dienst von Google (für Nutzer in der EU: Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland): Die App meldet sich bei Google an und erhält eine Kennung für die App auf deinem Gerät (Registrierungstoken); Google verarbeitet dabei auch eine Installationskennung und technische Angaben zur App. Die Kennung und den Gerätenamen speichern wir als deinen Benachrichtigungsweg. Für jede Meldung übermitteln wir die Kennung und den Inhalt an Google — die Überschrift mit der Bezeichnung deines Plans, den Text mit Angaben aus deinem Stundenplan, dazu die Nummer des Plans und den betroffenen Tag —, und Google stellt die Meldung an dein Gerät zu; Google kann den Inhalt dabei technisch lesen. Dabei kann es zu einer Übermittlung an die Google LLC in den USA kommen, die nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert ist (Angemessenheitsbeschluss, Art. 45 DSGVO). Google verarbeitet diese Daten in unserem Auftrag nach den Datenverarbeitungsbedingungen für Firebase (Art. 28 DSGVO). Auf iPhone, iPad und Mac gibt es diese Benachrichtigungen nicht; dort nutzt Nivo keinen Dienst von Google. Löschst du den App-Weg oder meldest du dich in der App ab, löschen wir das Gerät sofort; endet dein Ausweis oder meldet Google, dass es die App auf dem Gerät nicht mehr gibt, löschen wir es kurz darauf von selbst. Den Zähler der Anfragen löschen wir nach zwei Stunden, erkannte Änderungen nach 30 Tagen, Protokolleinträge und verschickte Meldungen nach 90 Tagen, abgerufene Stundenplan-Wochen nach einem Schuljahr; Pläne, Wege und Einstellungen bleiben, bis du sie löschst. In der App findest du unter „Konto“ → „Deine Daten“ alles, was Nivo zu dir gespeichert hat, und kannst es dort löschen (nur was gerade gegen Missbrauch zählt — Anfragen der letzten Stunde, Versuche des laufenden Tages —, läuft bis zum Ende seiner Frist weiter); dein ganzes Winku-Konto samt diesen Daten löschst du unter winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab), auch direkt aus der App mit „Winku-Konto löschen …“. Fehler, Feedback und Fragen schickst du in der App unter „Hilfe & Feedback“; was dabei an uns geht, steht in Abschnitt 8 — statt eines Protokolls kann Nivo auf deinen Wunsch technische Angaben mitsenden (Einstellungen der App und Zustand des Geräts, ohne Namen und Anmeldedaten). Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für Zähler und Protokoll unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
15Dienste Dritter#
Einige Programme verbinden sich auf deinen Wunsch mit Diensten Dritter. Diese Verbindungen bestehen unmittelbar zwischen deinem Gerät und dem jeweiligen Anbieter; dabei wird deine IP-Adresse an den Anbieter übermittelt. Zugangsdaten dafür verbleiben verschlüsselt auf deinem Gerät und werden nicht an winku.de (öffnet in neuem Tab) übertragen. Es gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise dieser Anbieter.
Im Einzelnen:
- Twitch: Anmeldung des Streamers, Lesen von Chat und Kanalpunkt-Einlösungen, Abruf von Anzeigenamen und Profilbildern der beteiligten Zuschauerinnen und Zuschauer, Schreiben von Antworten in den eigenen Chat. Diese Angaben verbleiben auf dem Gerät des Streamers und werden nicht an winku.de (öffnet in neuem Tab) übertragen – mit einer Ausnahme, die der Streamer selbst einschaltet: das Twitch-Panel von CueUp (Abschnitt 15f).
- Spotify: Suche, Warteschlange und Wiedergabesteuerung sowie Kontoname und Profilbild des angemeldeten Kontos.
- YouTube und Google: nur wenn du ausdrücklich eine Adresse eingibst, von der etwas geladen werden soll.
- OpenAI und Hugging Face: einmaliger Bezug der Modelle für die örtliche Sprach- und Sprechererkennung beim ersten Start. Die Verarbeitung selbst läuft danach vollständig auf deinem Gerät; Ton- und Videoinhalte werden dabei nicht übertragen.
- Microsoft und python.org (öffnet in neuem Tab): Bezug benötigter Zusatzprogramme bei der Einrichtung. Dubster lädt bei der Einrichtung außerdem FFmpeg (in der Ausgabe von Gyan) und Deno über die Paketverwaltung winget von Microsoft – die Dateien selbst liegen bei GitHub (GitHub, Inc., USA) –, dazu die benötigten Python-Pakete aus dem Python Package Index (PyPI, Python Software Foundation, USA) und aus dem Paketverzeichnis von PyTorch (PyTorch Foundation, USA). Diese Abrufe gehen direkt von deinem Gerät an den jeweiligen Anbieter, der dabei deine IP-Adresse erfährt.
- WebUntis (Untis GmbH), WhatsApp (Meta Platforms Ireland Ltd.) und Telegram (Telegram Messenger Inc.) im Rahmen von Nivo: Hier verbindet sich unser Server und nicht dein Gerät. Einzelheiten dazu stehen in Abschnitt 14.
- Google (Firebase Cloud Messaging und Google Play; Google Ireland Limited, Irland, und Google LLC, USA) und Apple (App Store und TestFlight; Apple Distribution International Limited, Irland) für die Nivo-Apps: Schaltest du in der Android-App Benachrichtigungen ein, meldet sich die App bei Google an, und unser Server lässt die Meldungen über Google an dein Gerät zustellen. Mit einer Uhr mit Wear OS reichen die Google-Play-Dienste den Tagesplan an Nivo auf der Uhr weiter. Wenn du die Nivo-Apps über Google Play oder den Apple App Store installierst, verarbeiten Google bzw. Apple deine Daten dafür in eigener Verantwortung nach deren Datenschutzhinweisen; dasselbe gilt für die Verbindung zwischen iPhone und Apple Watch. Einzelheiten stehen in Abschnitt 14.
- Google (Google Play; Google Ireland Limited, Irland) und Apple (App Store und TestFlight; Apple Distribution International Limited, Irland) für die Bergo-App: Wenn du die App über Google Play oder den Apple App Store installierst, verarbeiten Google bzw. Apple deine Daten in eigener Verantwortung nach deren Datenschutzhinweisen. Die App selbst übermittelt nichts an Google oder Apple, außer du wählst Google Drive als Ziel für deine Backups (Abschnitt 15n, „Sichern in deine Cloud“). Einzelheiten stehen in Abschnitt 15n.
- OBS: ausschließlich örtlich auf deinem Gerät (127.0.0.1); dabei verlassen keine Daten das Gerät.
- Stream Deck (Elgato): Das CueUp-Plugin spricht ausschließlich örtlich mit CueUp auf deinem Gerät (127.0.0.1); dabei verlassen keine Daten das Gerät. Für die Stream-Deck-Software selbst gelten die Datenschutzhinweise von Elgato (Corsair).
- TMDB (TMDB Inc., USA) im Rahmen von Wovia: Abruf von Titel- und Verfügbarkeitsdaten durch unseren Server, Bilder direkt durch deinen Browser. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15g.
- Anthropic (Anthropic PBC, USA) im Rahmen von Wovia: Stellst du eine Film- oder Serienreihe zusammen, prüft das KI-Modell Claude – bei Bedarf mit einer Websuche –, ob die Titel zusammengehören, und ordnet sie. Übermittelt werden nur öffentliche Angaben zu den ausgewählten Titeln, keine Kontodaten. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15g.
- Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA) im Rahmen von WatchMod: Hier verbindet sich unser Server mit Twitch, um den Chat eines verbundenen Kanals zu moderieren. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15h.
- Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA) im Rahmen von Showdown: Trägt das Team von Showdown Spielerinnen und Spieler eines Turniers mit ihrem Twitch-Namen ein, ruft unser Server das öffentliche Twitch-Profil ab. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15r.
- Discord (Discord Inc., USA) im Rahmen von Showdown: Bewerbungen für ein Showdown-Turnier zeigt der Showdown-Bot im nicht öffentlichen Bewerbungskanal des Showdown-Discord-Servers; angenommene Teilnehmende bekommen dort Rollen. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15r.
- Mojang (Mojang AB / Microsoft Corporation, USA) im Rahmen von Showdown: Gibst du bei einer Bewerbung deinen Minecraft-Namen an, fragt unser Server bei Mojang nach, ob es ihn gibt, und holt deinen öffentlichen Skin. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15r.
- Mojang AB bzw. Microsoft im Rahmen von Wink: Nachweis, dass dir ein Minecraft-Konto gehört, sowie Namen und Skins von Spielern; Zahlungen der Wink Arcade laufen über den Server HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab). Einzelheiten stehen in Abschnitt 15o.
- Mojang AB bzw. Microsoft, OVHcloud und GeyserMC bei der Anmeldung mit Minecraft (Java und Bedrock) und für den Minecraft-Kopf als Profilbild: Beim Nachweis mit Minecraft Java meldet dein Minecraft-Spiel den Beitritt selbst bei Mojang an; alle übrigen Abfragen stellt unser Server. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15m.
Auf winku.de (öffnet in neuem Tab) selbst binden wir keine Inhalte Dritter ein, die Daten an fremde Server senden; verwendete Schriftarten liegen auf unserem eigenen Server. Ausnahmen bei einzelnen Diensten stehen in deren Abschnitten (Vidono 15b, CueUp-Panel 15f, Wovia 15g, Showdown 15r). Die Auslieferung über Cloudflare beschreibt Abschnitt 2a.
15aAnmeldung über Twitch#
Du kannst dich mit deinem Twitch-Konto anmelden. Dabei übermittelt uns Twitch deine Twitch-Kennung, deinen Anmelde- und Anzeigenamen, deine E-Mail-Adresse und die Adresse deines Profilbildes. Wir fragen ausschließlich Lesezugriff auf diese Angaben an (user:read:email) und erhalten kein Recht, in deinem Namen zu handeln. Das Zugangs-Token wird unmittelbar nach dem einmaligen Abruf bei Twitch zurückgegeben und von uns nicht gespeichert. Dein Profilbild laden wir einmalig herunter und legen es auf unserem Server ab; es wird nicht von Twitch nachgeladen, sodass Twitch nicht erfährt, wann du unsere Seiten aufrufst. Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses auf deinen Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Anbieter ist Twitch Interactive, Inc., USA; mit der Anmeldung werden Daten dorthin übermittelt, weil du diese Verbindung ausdrücklich verlangst (Art. 49 Abs. 1 Satz 1 lit. b DSGVO). Besteht zu deiner E-Mail-Adresse bereits ein Winku-Konto, verbinden wir die Konten nicht selbsttätig; du musst dich dafür einmal regulär anmelden. Teilt uns Twitch keine E-Mail-Adresse mit, legen wir ein neues Konto zunächst mit einer Platzhalteradresse der Form „twitch-<Twitch-Kennung>@twitch.invalid“ an, an die nie etwas gesendet wird; nutzen lässt es sich erst, wenn du gleich danach einen Benutzernamen gewählt und deine E-Mail-Adresse mit einem Code bestätigt hast (Abschnitt 4).
15bVidono — Videowünsche in einem Stream#
Vidono (vidono.de (öffnet in neuem Tab)) ermöglicht es Zuschauerinnen und Zuschauern eines Kanals, einen Videoausschnitt für den Stream vorzuschlagen.
Anmeldung: Kanalinhaber und Moderatoren melden sich über ihr Winku-Konto an; winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt vidono.de (öffnet in neuem Tab) dabei über ein einmal verwendbares, 60 Sekunden gültiges Ticket die Kontokennung. vidono.de (öffnet in neuem Tab) setzt ein Sitzungs-Cookie mit einer zufälligen Kennung und nach der Anmeldung zusätzlich das Cookie „vidono_bleib“. Es enthält nur den Wert „1“ und keine Kennung und läuft nach 180 Tagen ab; ist die Sitzung abgelaufen, meldet Vidono dich damit ohne erneuten Klick über dein Winku-Konto wieder an. Beim Abmelden wird es gelöscht. Beide Cookies sind technisch erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Handy-App: Meldest du dich in der Vidono-App an, speichern wir einen Ausweis als Prüfsumme (der Ausweis selbst liegt nur auf deinem Handy, im Schlüsselbund bzw. Keystore), den Gerätenamen „Vidono“ und die Zeitpunkte von Ausstellung und letzter Nutzung. Er gilt 30 Tage ab der letzten Nutzung und steht wie jede App unter „Angemeldete Geräte“ in deinem Konto, wo du ihn jederzeit abmelden kannst. Zum Schutz vor Überlastung zählen wir die Anfragen der App je Konto im Stundenfenster. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wenn du die Vidono-App über Google Play oder den Apple App Store (auch TestFlight) installierst, verarbeiten Google (Google Ireland Limited, Irland) bzw. Apple (Apple Distribution International Limited, Irland) deine Daten dafür in eigener Verantwortung nach deren Datenschutzhinweisen. Fehler, Feedback und Fragen schickst du in der App unter „Hilfe & Feedback“; was dabei an uns geht, steht in Abschnitt 8. Dein ganzes Winku-Konto samt allen Daten löschst du unter winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab), auch direkt aus der App mit „Winku-Konto löschen …“.
Ton aufs Handy: Schaltest du den Ton aufs Handy ein, legen wir einen Ton-Zugang an und speichern eine Prüfsumme des Zugangs, deine Kanal- und Kontonummer, die Prüfsumme deines Ausweises, den Gerätenamen, die Kennung der Sitzung und die Zeitpunkte. Der Zugang gilt 30 Minuten ab der letzten Nutzung, höchstens 24 Stunden; du kannst ihn widerrufen, abgelaufene Zugänge löschen wir nach zwei Tagen. Im Bild-im-Bild zeigt die App einen sichtbaren YouTube-Player; dabei lädt dein Handy den Player von YouTube (Google), und Google erfährt deine IP-Adresse. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung durch das Einschalten (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG); du kannst sie jederzeit durch Ausschalten widerrufen.
Vom Kanalinhaber verarbeiten wir die Twitch-Kanalidentität (Kanalname und Twitch-Kennung), die von ihm festgelegten Regeln und die Warteschlange. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Von einreichenden Zuschauerinnen und Zuschauern verarbeiten wir den von ihnen selbst gewählten Anzeigenamen, den gewünschten Videoausschnitt und den zugehörigen Betrag. Der gewählte Anzeigename wird im Stream des Kanals öffentlich angezeigt; du kannst ihn frei wählen und musst keinen echten Namen angeben. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Zahlungen von Zuschauerinnen und Zuschauern laufen nicht über uns. Bezahlt wird auf dem Weg, den der Kanalinhaber selbst eingerichtet hat; uns erreicht lediglich die Mitteilung, dass eine Zahlung eingegangen ist, samt Betrag und dem vom Zuschauer angegebenen Namen und Text.
Davon zu unterscheiden ist ein kostenpflichtiger Zugang für Kanalinhaber. Derzeit ist kein solcher Zugang käuflich, und es findet dafür keine Verarbeitung statt. Wird ein solcher Zugang später angeboten, wickelt Lemon Squeezy die Zahlung ab (Lemon Squeezy, Inc., USA). Wir übermitteln dafür deine E-Mail-Adresse und die Kennung deines Kanals bei uns; Zahlungsdaten wie Karten- oder Kontonummern erreichen uns nicht und werden bei uns nicht gespeichert. Lemon Squeezy verarbeitet die Zahlungsdaten als eigener Verantwortlicher. Eine Übermittlung in die USA findet statt. Einzelheiten stehen in den Datenschutzhinweisen von Lemon Squeezy.
Zur Vorschau und Auswahl des Ausschnitts wird der Player von YouTube geladen, sobald du einen YouTube-Link eingibst; ein Hinweis direkt unter dem Eingabefeld sagt das vorher. Dabei erfährt Google (USA) deine IP-Adresse und kann Informationen auf deinem Gerät speichern. Ohne diese Eingabe wird der Player nicht geladen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung durch die Eingabe (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Vorschaubilder der Videos werden von YouTube geladen, sobald ein Video ausgewählt ist. Auch im Stream, im Dashboard und in der Vidono-App spielt der eingebettete Player von YouTube die Videos ab; der Player sendet dabei Daten an YouTube und Google, etwa die IP-Adresse des abspielenden Geräts. YouTube-API-Dienste: Um ein gewünschtes Video zu prüfen, nutzt Vidono die YouTube-API-Dienste von Google (Google Ireland Limited, Irland; Google LLC, USA). Die Abfrage läuft von unserem Server aus und enthält nur die Video-ID; wir erhalten dabei Angaben wie Titel, Kanal, Länge, Aufrufe, Likes, Veröffentlichungsdatum und ob das Video eingebettet werden darf. Diese Angaben speichern wir höchstens 30 Tage; danach bleiben nur die Video-ID und unsere eigenen Angaben (etwa Betrag und Status), und Vidono zeigt an ihrer Stelle „Titel nicht mehr gespeichert“. Wer Vidono nutzt, ist an die Nutzungsbedingungen von YouTube gebunden (https://www.youtube.com/t/terms (öffnet in neuem Tab)); für die Verarbeitung durch Google gilt die Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/privacy (öffnet in neuem Tab)). Vidono fragt keinen Zugriff auf dein Google- oder YouTube-Konto an. Zugriffe, die du Diensten auf dein Google-Konto gegeben hast, kannst du jederzeit unter https://myaccount.google.com/permissions (öffnet in neuem Tab) widerrufen.
Zur Anzeige im Stream hält das Overlay eine Verbindung zu StreamElements (StreamElements Ltd., USA); betroffen ist dabei nur der Kanalinhaber, nicht seine Zuschauerinnen und Zuschauer. Über diese Verbindung erfahren wir von eingegangenen Spenden des Kanals.
Weitere Spendenquellen: Neben StreamElements kannst du Streamlabs, TipeeeStream und Ko-fi verbinden. Anbieter sind Streamlabs (gehört zur Logitech-Gruppe, Logitech International S.A.; Ansprechpartner in der EU: Logitech Ireland Services Limited, Cork, Irland), Tipeee SAS (Paris, Frankreich) und Ko-fi Labs Limited (Letchworth Garden City, England). Streamlabs verarbeitet Daten auch in den USA und stützt Übermittlungen nach eigener Erklärung auf von der EU-Kommission genehmigte Verträge; für Ko-fi im Vereinigten Königreich gilt ein Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission (Art. 45 DSGVO), und Ko-fi nennt für weitere Übermittlungen Standardvertragsklauseln; Tipeee sitzt in der EU. Dafür speichern wir die Zugangsdaten, die du eingibst (bei Streamlabs ein Token, bei TipeeeStream Schlüssel und Name, bei Ko-fi ein Token und die geheime Kennung der Webhook-Adresse). Bei Streamlabs und TipeeeStream verbindet sich das Overlay direkt mit dem Anbieter, der dabei die IP-Adresse des Overlay-Geräts erfährt. Bei Ko-fi ruft Ko-fi unsere Webhook-Adresse auf; wir speichern Name, Nachricht, Betrag und Währung der Spende im Protokoll, bei privaten Spenden nur „Privat“ und den Betrag. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Rechtegruppen: Als Kanalinhaber kannst du Gruppen mit Rechten für Moderatoren anlegen. Wir speichern je Gruppe Namen, Beschreibung und Rechte; die Gruppen enthalten keine Angaben zu Personen.
Löschfristen: Erledigte Warteschlangeneinträge (abgespielt, übersprungen, abgelehnt) werden nach 30 Tagen gelöscht, der Verlauf der eingegangenen Zahlungsereignisse sowie das Moderationsprotokoll und die Ergebnisse der Videoprüfung nach 12 Monaten, erledigte Moderatoreneinladungen nach 90 Tagen. Angaben, die von YouTube stammen (Videotitel, Kanalname, Aufrufe, Likes, Veröffentlichungsdatum), leeren wir unabhängig davon nach höchstens 30 Tagen, auch in offenen Einträgen, im Protokoll und in der Sperrliste. Das geschieht selbsttätig; der Kanalinhaber muss dafür nichts tun und kann es nicht verlängern. Offene Warteschlangeneinträge bleiben, bis sie erledigt sind. Löscht der Kanalinhaber einen Eintrag oder sein Konto, entfallen die zugehörigen Daten sofort.
15dAnmeldung über Discord#
Du kannst dich mit deinem Discord-Konto anmelden — im Dashboard von WinkuBot (bot.winku.de (öffnet in neuem Tab)) und auf winku.de (öffnet in neuem Tab) selbst. Dabei übermittelt uns Discord deine Discord-Kennung, deinen Benutzernamen, die Kennung deines Profilbildes und, sofern du sie bei Discord hinterlegt hast, deine E-Mail-Adresse. Wir fragen ausschließlich Lesezugriff an (identify, email, guilds) und erhalten kein Recht, in deinem Namen Nachrichten zu senden oder deine Nachrichten zu lesen. Die Berechtigung „guilds“ dient allein der Frage, auf welchen Discord-Servern du „Server verwalten“ darfst; welche Server das sind, siehst du im Dashboard.
Wo die Token bleiben, hängt davon ab, wo du dich anmeldest: Meldest du dich auf winku.de (öffnet in neuem Tab) an, geben wir das Zugangs-Token unmittelbar nach dem einmaligen Abruf deiner Kontodaten an Discord zurück und speichern es nicht. Im Dashboard von WinkuBot speichern wir das Zugangs- und das Erneuerungs-Token, weil das Dashboard damit bei jedem Besuch deine Serverliste bei Discord abruft; beide werden gelöscht, sobald du deinen Zugang löschst (Abschnitt 15e).
Meldest du dich zum ersten Mal mit Discord an und übermittelt Discord uns dabei eine E-Mail-Adresse, legen wir zu dieser Adresse ein Winku-Konto an, damit Support, Rechtstexte und deine übrigen Winku-Dienste unter einem Konto liegen. Über das neu angelegte Konto erhältst du eine E-Mail. Besteht zu dieser Adresse bereits ein Winku-Konto, verbinden wir die Konten NICHT selbsttätig; du musst dich dafür einmal regulär auf winku.de (öffnet in neuem Tab) anmelden und Discord dort in deinem Konto verbinden. Übermittelt Discord uns keine Adresse, entsteht kein Winku-Konto — das Dashboard von WinkuBot kannst du trotzdem nutzen.
Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses auf deinen Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Anbieter ist für Nutzerinnen und Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum Discord Netherlands B.V., Amsterdam; es gilt zusätzlich die Datenschutzerklärung von Discord (https://discord.com/privacy (öffnet in neuem Tab)). Die Verbindung zwischen Discord und deinem Winku-Konto kannst du in deinem Konto jederzeit wieder lösen.
15eWinkuBot — Bot für Discord-Server und das Dashboard#
WinkuBot ist ein Bot für Discord-Server; eingestellt wird er im Dashboard unter bot.winku.de (öffnet in neuem Tab). Für den Aufruf dieser Seite gilt Abschnitt 2 entsprechend: Sie wird über Cloudflare ausgeliefert, die Anwendung selbst speichert keine IP-Adressen und läuft auf unserem eigenen Server in Deutschland.
Sitzung im Dashboard: Nach der Anmeldung wird ein Cookie mit dem Namen „winku.sid“ gesetzt. Es enthält allein eine zufällige Sitzungskennung und läuft nach 30 Tagen ab; die zugehörigen Sitzungsdaten liegen in unserer Datenbank. Das Cookie ist technisch erforderlich, eine Einwilligung dafür ist nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG nicht nötig. Wählst du eine Sprache aus, kommt das Cookie „sprache“ hinzu (Laufzeit ein Jahr, Inhalt nur der Sprachcode). Cookies zu Analyse- oder Werbezwecken setzen wir nicht.
Anmeldung über dein Winku-Konto: Bist du bei winku.de (öffnet in neuem Tab) angemeldet, meldet dich das Dashboard darüber an, wie bei den anderen Winku-Diensten. winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt dem Dashboard dabei deine Winku-Kontonummer, deinen Anzeigenamen, dein Profilbild und, wenn du Discord mit deinem Winku-Konto verbunden hast, deine Discord-ID und deinen Discord-Namen; andere Winku-Dienste bekommen die Discord-Angaben nicht. Ist dein Zugang bei Discord abgelaufen, erneuert das Dashboard ihn mit dem gespeicherten Erneuerungs-Token oder prüft über den Bot, auf welchen seiner Server du „Server verwalten“ hast. Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses auf deinen Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Daten aus dem Bot-Betrieb: Wird WinkuBot auf einem Discord-Server eingesetzt, verarbeiten wir je nach eingeschalteten Modulen die Server-, Kanal-, Rollen- und Benutzerkennungen von Discord sowie die vom Server festgelegten Einstellungen. Im Einzelnen sind das vor allem: die Konfiguration des Servers; beim Level-System die Benutzerkennung, gesammelte Erfahrungspunkte, das Level und der Zeitpunkt der letzten Vergabe; bei der Moderation im Fall eines Treffers – im Wortfilter oder bei einer automatischen Regel wie fremden Einladungslinks, Nachrichtenflut oder Massen-Erwähnungen – die Benutzerkennung, die Maßnahme, der Grund (etwa das auslösende Wort) und der Zeitpunkt, dazu Verwarnpunkte, die nach der vom Server eingestellten Frist verfallen und dann gelöscht werden; bei Auto-Rolle und Willkommensnachrichten die Beitrittsereignisse samt Benutzerkennung; bei Tickets der Nachrichtenverlauf des jeweiligen Tickets; dazu je nach Modul Guthaben, Erfolge, Geburtstage, Teilnahmen an Gewinnspielen, Einladungszähler und die Nutzung von Emojis. Nachrichteninhalte werden geprüft, aber nicht dauerhaft gespeichert — ausgenommen die Nachrichten innerhalb eines Tickets, die genau dafür da sind, und die Angaben, die die unten beschriebenen Module ausdrücklich speichern.
Weitere Module: Die folgenden Module sind auf einem Server aus, bis das Server-Team sie im Dashboard einschaltet. Nur das Sichern, Wiederherstellen und Anwenden einer Vorlage (siehe „Sicherung und Vorlagen“) kann jede Person mit dem Discord-Recht „Server verwalten“ auch ohne eingeschaltetes Modul nutzen. Welche Kanäle, Rollen und Fragen dafür eingerichtet werden, bestimmen die Server-Teams selbst. Wo unten eine kürzere Frist steht, gilt sie. Rechtsgrundlage ist wie oben das berechtigte Interesse der Serververantwortlichen und ihrer Mitglieder am Betrieb und am Schutz ihres Servers (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); wo du selbst einen Vorschlag oder eine Bewerbung einreichst, kommt die Durchführung auf deine Anfrage hinzu (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Server-Protokoll und Verifizierung: Schaltet ein Server das Protokoll ein, schreibt der Bot Ereignisse des Servers (Beitritte und Austritte mit dem Alter des Discord-Kontos, Rollen- und Spitznamenänderungen, angelegte, geänderte und gelöschte Kanäle und Rollen, Bans, Timeouts, Sprachkanal-Wechsel sowie gelöschte und bearbeitete Nachrichten) als Karten in Kanäle, die der Server selbst wählt. Damit der Text einer gelöschten oder bearbeiteten Nachricht in der Karte stehen kann, merkt sich der Bot neue Nachrichten (Text, Links zu Anhängen, Discord-ID der Person, Kanal und Zeit) kurz – nur solange das Modul an ist, nur in Kanälen und für Personen, die der Server nicht ausgenommen hat, und nur für die Dauer, die der Server wählt (1, 7 oder 30 Tage; Vorgabe 7). Der Eintrag wird gelöscht, sobald die Löschung oder Bearbeitung protokolliert wurde, nach Ablauf der Frist, beim Ausschalten des Moduls und wenn der Bot den Server verlässt. Das Audit-Log des Servers liest der Bot nur, um in der Karte zu zeigen, wer etwas getan hat; davon speichern wir nichts. Die Karten selbst liegen bei Discord im Kanal des Servers. Bei der Verifizierung bestätigen neue Mitglieder über einen Knopf, die Regeln oder eine kleine Rechen- oder Emoji-Aufgabe, dass sie echt sind, und bekommen danach die Mitglieds-Rolle. Solange eine Person noch nicht verifiziert ist, speichern wir Server-ID, Discord-ID, Beitrittszeit und gegebenenfalls das Zeitlimit des Servers; der Eintrag wird gelöscht, sobald sie sich verifiziert, den Server verlässt oder das Zeitlimit abläuft. Aufgaben und Fehlversuche halten wir nur kurz im Arbeitsspeicher. Der Server kann ein Mindestalter des Discord-Kontos festlegen (wie lange das Konto bei Discord existiert, nicht dein Alter) und Mitglieder entfernen lassen, die sich nicht rechtzeitig verifizieren oder deren Konto zu neu ist; vorher bekommst du eine Direktnachricht, wenn du sie zulässt. Ergebnisse stehen im Log-Kanal und im Moderations-Protokoll des Servers.
Schutz vor Raids und Massenaktionen: Schaltet ein Server-Team das Modul „Schutz“ ein, prüft der Bot Beitritte und die Einträge im Audit-Log des Servers, um Beitrittswellen (Raids) und Massenaktionen wie das Löschen vieler Kanäle oder Rollen zu erkennen und zu stoppen. Zu jedem neuen Mitglied hält er einige Minuten im Arbeitsspeicher die Discord-ID, den Beitrittszeitpunkt, das Alter des Discord-Kontos, ob ein Profilbild gesetzt ist, und den Benutzernamen (um gleiche Namensmuster zu erkennen); zu Aktionen wie Kanal löschen, Bannen oder Rechte vergeben zählt er je ausführender Discord-ID mit, wie oft sie in kurzer Zeit vorkamen. Beides bleibt im Arbeitsspeicher und ist nach spätestens einer Stunde weg. Gespeichert werden nur: ein Verlauf der Alarme (Server-ID, Zeitpunkt, Art, bei Massenaktionen die Discord-ID der ausführenden Person, Grund, ergriffene Maßnahmen) für 90 Tage; die Vertrauensliste, die das Team selbst pflegt (Discord-IDs von Personen, Bots und Rollen), bis sie dort entfernt werden; und während eines Raids oder Lockdowns der vorherige Zustand der veränderten Einstellungen (Kanal-IDs und Schreibrechte, Prüfstufe, Einladungspause), bis die Maßnahme endet. Alarme gehen in den Kanal, den das Team wählt, und, wenn eingestellt, als Direktnachricht an die Person, der der Server gehört; sie nennen die ausführende Person. Je nach Einstellung setzt der Bot neue Mitglieder während eines Raids auf Timeout, kickt oder bannt sie, nimmt Personen, die eine Grenze überschreiten, Rollen mit gefährlichen Rechten ab oder entfernt Bots; die Person, der der Server gehört, ist davon immer ausgenommen. Der Bot handelt dabei nach festen Grenzwerten, die das Team einstellt, und das Team kann jede Maßnahme rückgängig machen.
Sicherung und Vorlagen: Im Dashboard und mit /sicherung legen Personen mit dem Discord-Recht „Server verwalten“ eine Sicherung des Serveraufbaus an, stellen ihn daraus wieder her oder wenden eine fertige Vorlage an; ist das Modul eingeschaltet, sichert der Bot außerdem täglich oder wöchentlich und, wenn der Schutz einen Raid oder eine Massenaktion meldet, sofort. Eine Sicherung enthält Rollen (Name, Farbe, Rechte, Reihenfolge), Kategorien und Kanäle (Name, Thema, Slowmode, Kanalrechte für Rollen, Foren-Tags), Servereinstellungen (Name, Sprache, Prüfstufe, System- und Regelkanal, Willkommensbildschirm), die Discord-AutoMod-Regeln samt Wortlisten, die Liste der Server-Emojis (Name und ID, keine Bilder) und die Einstellungen von WinkuBot für diesen Server. Nicht gesichert werden Nachrichten, Anhänge, Mitglieder, wer welche Rolle hat, und Kanalrechte für einzelne Personen. Je Server bewahren wir die letzten 7 Sicherungen auf (das Team stellt 1 bis 20 ein), dazu höchstens 3 nach einem Schutz-Alarm und 3, die der Bot vor einer Wiederherstellung anlegt; angeheftete Sicherungen bleiben, bis das Team sie löscht. Ist WinkuBot nicht mehr auf einem Server, löschen wir dessen Sicherungen nach 30 Tagen. Im Protokoll des Servers steht mit Discord-ID und Namen, wer gesichert, wiederhergestellt, eine Vorlage angewendet oder einen Freigabe-Link erstellt hat – ein Jahr lang; die Änderungen im Audit-Log von Discord tragen denselben Namen. Gibt das Team eine Sicherung per Freigabe-Link frei, kann jede Person mit dem Link den Aufbau sehen und übernehmen: Servername, Namen und Farben der Rollen, Namen und Themen der Kategorien und Kanäle samt Rollenrechten, ohne Einstellungen, AutoMod-Regeln, IDs, Nachrichten oder Mitglieder; der Link lässt sich jederzeit zurückziehen. Die Datei zum Herunterladen enthält dieselben Angaben wie die Sicherung. Löschst du deine Daten im Profil, ersetzen wir deinen Namen im Protokoll, und eine Sicherung, in der deine Discord-ID vorkommt, wird ganz gelöscht.
Vorschläge und Bewerbungen: Mit dem Modul „Vorschläge“ reichen Mitglieder mit /vorschlag Ideen ein und stimmen per Knopf dafür oder dagegen. Wir speichern Titel und Beschreibung, deine Discord-ID, den Stand mit der Begründung des Teams, die Discord-ID der Person im Team, die ihn gesetzt hat, und deine Stimme (eine je Vorschlag). Reichst du „anonym“ ein, steht dein Name nicht auf der Karte; die Discord-ID bleibt in unserer Datenbank, damit wir dir bei einer Statusänderung eine Direktnachricht schicken (das Team kann sie abschalten) und die Pause zwischen zwei Vorschlägen prüfen können. Vorschläge werden nicht automatisch gelöscht; das Team kann jeden samt Karte löschen. Mit dem Modul „Bewerbungen“ bewerben sich Mitglieder über Formulare; welche Fragen gestellt werden, bestimmt das Server-Team. Wir speichern deine Discord-ID, deine Antworten im Wortlaut, die Entscheidung mit Begründung, die Discord-ID der entscheidenden Person und die Stimmen des Teams. Die Bewerbung erscheint als Karte in einem Kanal, den das Team festlegt; Beitrittsdatum und Kontoalter aus Discord werden dazu angezeigt. Ein angefangenes Formular liegt höchstens 30 Minuten im Arbeitsspeicher des Bots und wird nicht gespeichert, solange du es nicht abschickst. Entschiedene Bewerbungen löschen wir samt Antworten, Stimmen und Karte nach der Frist, die das Team einstellt (30 bis 365 Tage, Standard 90), offene nach spätestens einem Jahr; die Sperrfrist nach einer Ablehnung wirkt nur, solange die Bewerbung gespeichert ist. Beim Annehmen setzt der Bot die Rollen, die das Team festgelegt hat; bei Annahme und Ablehnung bekommst du eine Direktnachricht (abschaltbar). Der Bot entscheidet nichts selbst. Löschst du deine Daten im Profil, werden deine Stimmen und Bewerbungen samt Karte gelöscht und deine Vorschläge anonymisiert: Dein Name wird von der Karte genommen, der Verweis auf dich entfällt. Gib in einer Bewerbung nichts an, was du nicht teilen möchtest; Server-Teams sollen keine besonders schützenswerten Angaben (zum Beispiel zu Gesundheit oder Religion) abfragen.
Rangkarte: Mit /rang und /rangliste zeigt der Bot dein Level als Bild: mit deinem Anzeige- und Benutzernamen, deinem Profilbild, Level, Rang, Erfahrungspunkten und, wenn der Server es eingeschaltet hat, deiner Zeit im Sprachkanal (diese Minuten und ein Tageslimit für Erfahrungspunkte speichert das Level-System dafür zu deiner Discord-ID). Das Bild entsteht auf unserem Server; dafür lädt der Bot Profilbilder und das Server-Symbol von Discord (cdn.discordapp.com (öffnet in neuem Tab)) und hält sie höchstens 30 Minuten im Arbeitsspeicher, fertige Bilder 60 Sekunden; auf die Festplatte kommt nichts. Andere Mitglieder können mit /rang @Name deine Karte im Kanal zeigen lassen; dieselben Werte stehen auch in der Rangliste des Servers. Wählst du mit /rangfarbe eine eigene Farbe, speichern wir zu deiner Discord-ID auf diesem Server diesen einen Farbwert; /rangfarbe aus löscht ihn wieder. Wer einen Server verwalten darf, kann im Dashboard ein Hintergrundbild hochladen (PNG, JPEG oder WebP bis 4 MB): Wir prüfen die Datei, verkleinern sie und speichern sie als neues Bild ohne Metadaten (etwa ohne Aufnahmeort und Kamera) in unserer Datenbank, bis es entfernt oder der Bot vom Server genommen wird; wer es hochgeladen hat, steht 90 Tage im Änderungsprotokoll des Dashboards. Lade nur Bilder hoch, an denen du die Rechte hast und auf denen keine Personen ohne ihr Einverständnis zu sehen sind – das Bild erscheint auf jeder Rangkarte des Servers. Löschst du deine Daten im Profil, fallen auch deine Sprachminuten, dein Tageslimit und deine Farbe weg.
Angeheftete Nachricht, Zeitrollen, AFK und Kanalspiele: Bei der angehefteten Nachricht speichern wir je Kanal den Text, den das Server-Team festlegt, und die Kennung der Nachricht, die gerade unten steht; Daten einzelner Mitglieder fallen dabei nicht an, die Zählung neuer Nachrichten im Kanal bleibt im Arbeitsspeicher und enthält keine Namen oder Inhalte. Gibt dir das Team eine Zeitrolle (Dashboard oder /zeitrolle), speichern wir deine Discord-ID, die Rolle, Beginn und Ablauf, die Discord-ID der Person, die sie vergeben hat, einen optionalen Grund und ob du bei Ablauf eine Direktnachricht bekommst; der Eintrag wird gelöscht, sobald der Bot die Rolle abgenommen hat oder die Frist vorzeitig beendet wird, und kann der Bot die Rolle nicht abnehmen (fehlende Rechte), versucht er es einen Tag lang weiter, dann verfällt der Eintrag. Mit /afk speichern wir deine Discord-ID, den Server, den Grund, den du selbst eingibst, und die Startzeit; ist auf dem Server der Zusatz „[AFK]“ vor dem Spitznamen eingeschaltet, merken wir uns außerdem deinen bisherigen Spitznamen, um ihn wiederherzustellen. Erwähnt dich jemand, während du AFK bist, speichern wir nur einen Verweis (Discord-ID der erwähnenden Person, Kanal, Nachrichten-Kennung, Uhrzeit), nie den Text, höchstens 50 je Person. Sobald du wieder schreibst, wird dein AFK-Eintrag gelöscht; die Liste der Erwähnungen kannst du noch 24 Stunden lang abrufen (nur du siehst sie), danach wird sie gelöscht, und wer nie zurückkommt, wird nach 30 Tagen vergessen. In den Kanalspielen (Zählkanal, Wortkette), die ein Server einrichtet, liest der Bot die Nachrichten im Spielkanal, um sie nach den Spielregeln zu prüfen. Gespeichert werden der Stand je Kanal (die aktuelle Zahl bzw. die bisherigen Wörter der laufenden Runde, ohne Angabe, wer sie geschrieben hat), der Rekord, die Discord-ID der Person, die zuletzt richtig lag, und für die Bestenliste je Person und Kanal die Zahl richtiger und falscher Züge. Der Text anderer Nachrichten wird nicht gespeichert; die Wörter der Wortkette werden gelöscht, sobald die Runde endet, die Zähler der Bestenliste bleiben, bis das Server-Team das Spiel zurücksetzt oder entfernt oder du alle deine Daten löschst.
Moderationsbefehle und Fälle: Mit /warn, /timeout, /kick, /ban, /purge und weiteren Befehlen handelt das Server-Team von Hand. Jede Handlung speichern wir als Fall mit fortlaufender Nummer: Art, Discord-ID der betroffenen Person und der handelnden Person aus dem Team, Grund, Dauer bzw. Ablauf, Kanal und bei /purge die Zahl gelöschter Nachrichten (nicht deren Inhalt); ebenso interne Notizen des Teams (/note), die nur das Team sieht. Befristete Bans und gesperrte Kanäle merkt sich der Bot bis zum Ablauf, um sie dann wieder aufzuheben. Je nach Einstellung bekommst du vor einem Kick oder Ban eine Direktnachricht mit Servername und Grund. Fälle löschen wir nach der Frist, die das Team einstellt (Standard 365 Tage; bei 0 bleiben sie, bis das Team sie löscht). Löschst du deine Daten im Profil, fallen die Fälle über dich weg, und in Fällen, die du als Teammitglied angelegt hast, wird der Verweis auf dich entfernt.
Linkschutz: Ist das Modul an, prüft der Bot Links in neuen und bearbeiteten Nachrichten gegen eingebaute Muster bekannter Betrugsseiten, eine öffentliche Liste von Phishing-Adressen (siehe „Abfragen fremder Dienste“) und die Listen des Servers; die verlinkten Seiten ruft er nie auf. Bei einem Treffer löscht er die Nachricht und handelt je nach Einstellung (Timeout, Kick oder Ban); bei typischen Betrugslinks bekommt die Person eine Direktnachricht, dass ihr Konto vielleicht übernommen wurde. Je Treffer speichern wir Domain, Grund, ergriffene Maßnahme, Zeitpunkt und deine Discord-ID für 30 Tage, nie den Text der Nachricht.
Einrichtung: Wird der Bot auf einen Server eingeladen, liest er einmal das Audit-Log des Servers, um die Person zu finden, die ihn hinzugefügt hat, und schickt ihr eine Direktnachricht mit Links zur Einrichtung; davon speichern wir nichts. Der Einrichtungsassistent (/setup) hält seine Zwischenschritte höchstens 10 Minuten im Arbeitsspeicher.
Insights (Server-Statistik): Ist das Modul an, zählt der Bot je Tag die Nachrichten (gesamt, je Kanal und je Stunde), Beitritte, Austritte, die Mitgliederzahl, Minuten in Sprachkanälen und die Zahl aktiver Personen – nur Zahlen, keine Inhalte und keine Namen; wer an einem Tag aktiv war, steht nur bis Mitternacht im Arbeitsspeicher. Nur wenn das Server-Team die Auswertung je Person einschaltet, speichern wir je Person und Tag die Zahl der Nachrichten und Sprachminuten zu ihrer Discord-ID, für 90 Tage. Tageswerte des Servers löschen wir nach 400 Tagen.
Werkzeuge und Erinnerungen: /userinfo, /serverinfo, /avatar und die anderen Info-Befehle zeigen nur, was Discord ohnehin liefert, und speichern nichts. Mit /remindme speichern wir deine Discord-ID, den Server, den Kanal, deinen Text (höchstens 500 Zeichen), den Zeitpunkt und ob die Erinnerung per Direktnachricht kommt; nach dem Zustellen wird der Eintrag gelöscht, nicht zustellbare nach 30 Tagen.
Spiele: Laufende Spiele (zum Beispiel Tic-Tac-Toe, Vier gewinnt, Galgenmännchen, Blackjack) liegen nur im Arbeitsspeicher und enden nach 10 Minuten ohne Zug. Für die Trivia-Bestenliste speichern wir je Server deine Discord-ID, Punkte, richtige und falsche Antworten und den letzten Spielzeitpunkt; ohne neues Spiel verfällt der Eintrag nach einem Jahr. Blackjack mit Einsatz bucht über das Guthaben des Wirtschafts-Moduls.
Rollenmenüs, Rollenspeicher und Booster-Dank: Rollenmenüs speichern nur ihren Aufbau (Texte, Rollen, Kanal), keine Klicks. Ist der Rollenspeicher an, merken wir uns, wenn du einen Server verlässt, deine Rollen (nur deren Kennungen) und, falls eingestellt, deinen Spitznamen, um sie dir beim Wiederkommen zurückzugeben; der Eintrag wird dann gelöscht, spätestens nach der Frist des Servers (Standard 90 Tage, höchstens 365). Der Booster-Dank speichert nichts; die Nachricht nennt deinen Namen und die Zahl der Boosts.
Kanal-Automatik und geplante Nachrichten: Die Kanal-Automatik speichert Regeln je Kanal und, für das automatische Löschen, nur die Kennungen der Nachrichten mit dem Löschzeitpunkt, bis sie gelöscht sind. Geplante Nachrichten speichern Text, Kanal, Termin und die Discord-ID der Person, die sie angelegt hat; löschst du deine Daten, entfällt dieser Verweis.
Abfragen fremder Dienste: Einige Module holen Angaben von fremden Diensten, immer von unserem Server aus und nie vom Gerät eines Mitglieds. Diese Dienste erfahren die IP-Adresse unseres Servers, den Programmnamen „WinkuBot“ und die abgefragte Adresse bzw. den abgefragten Kanal, aber nichts über deinen Discord-Server oder seine Mitglieder; die Titel, Bilder, Preise und Links in den Meldungen stammen von ihnen. Das sind: für Feeds, die ein Server-Team einrichtet, YouTube (Google), Reddit, Bluesky sowie Podcast- und RSS-Adressen, die das Team einträgt; für Live-Meldungen Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA) und Kick; für /wiki Wikipedia (Wikimedia) mit dem Suchbegriff; für den Linkschutz einmal am Tag eine öffentliche Liste bekannter Phishing-Adressen von GitHub (GitHub, Inc., USA), ohne Angaben zu Servern, Mitgliedern oder Nachrichten; für die Meldung „Kostenlose Spiele“ die Gratisaktionen des Epic Games Store (Epic Games, Inc., USA) und die Giveaway-Liste von GamerPower.com (öffnet in neuem Tab) (Steam, GOG, Prime Gaming, Ubisoft, itch.io (öffnet in neuem Tab), Konsolen, Handy), die etwa alle zehn Minuten einmal für alle Server abgefragt werden und deren Quelle in der Fußzeile der Karte steht; für „Twitch-Clips“ die Clips der letzten 24 Stunden eines Kanals, den das Team wählt, alle fünf Minuten über unseren bestehenden Twitch-Zugang (Anwendungs-Zugang, bei dem sich keine Person anmeldet), wobei Titel, Vorschaubild, Name des Clip-Erstellers und Aufrufzahl bei Twitch öffentlich sind. Gespeichert wird je Meldung nur, was das Team einstellt: Kanal, gewählte Plattformen bzw. Twitch-Kanalname und dessen Twitch-ID, eine optionale Rolle, die Mindestzahl an Aufrufen und die Kennungen schon gemeldeter Angebote oder Clips (höchstens 300), keine Daten von Mitgliedern. Die Bilder der Karten lädt Discord selbst über seinen Medien-Proxy; im Dashboard lädt dein Browser die Bilder der Karte „Gerade kostenlos“ direkt von Epic bzw. GamerPower (ohne Referrer), wenn du sie dir ansiehst.
Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse der Serververantwortlichen am Betrieb und an der Moderation ihrer Gemeinschaft (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), für das Dashboard und deinen Zugang die Durchführung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Speicherdauer und Löschung: Die Daten bleiben, soweit unten keine kürzere Frist steht, bis das jeweilige Modul abgeschaltet oder die Löschung verlangt wird; wird der Bot von einem Server entfernt, löschen wir alle Daten dieses Servers nach 30 Tagen (wird er vorher wieder eingeladen, bleibt alles erhalten). Die Löschung kannst du selbst auslösen: Im Dashboard unter „Mein Profil“ gibt es „Alle meine Daten löschen“. Damit werden alle zu deiner Discord-Kennung gespeicherten Daten sofort und endgültig entfernt — Zugang, Level, Verwarnungen, Tickets, Guthaben, Erfolge und Protokolle; in Einträgen anderer wird dein Name durch „Gelöschter Nutzer“ ersetzt. Das gilt auch für die Module unten; Vorschläge bleiben als anonyme Karte stehen, Sicherungen mit deiner Kennung fallen ganz weg. Was der Bot als Nachricht oder Karte in einen Kanal geschrieben hat (zum Beispiel Karten des Server-Protokolls), liegt bei Discord im Kanal des Servers; nur Bewerbungs-Karten entfernt der Bot beim Löschen selbst. Wer einen Server besitzt, kann dabei zugleich den Bot vom Server entfernen und alle Servereinstellungen löschen lassen. Ein Winku-Konto, das nach Abschnitt 15d entstanden ist, bleibt davon unberührt; es löschst du in deinem Konto auf winku.de (öffnet in neuem Tab).
Empfänger: Discord Netherlands B.V. (Amsterdam) beziehungsweise Discord Inc. (USA) — jede Nachricht des Bots und jede Abfrage läuft über Discord, weil der Dienst dort stattfindet. Weitere Empfänger sind nur die fremden Dienste, die unter „Abfragen fremder Dienste“ genannt sind – und nur, wenn ein Server-Team das jeweilige Modul einschaltet; es gibt in WinkuBot keine Werbung und keine Zählpixel.
15fCueUp — Twitch-Panel#
Streamerinnen und Streamer, die CueUp nutzen, können unter ihrem Twitch-Stream ein Panel einblenden, das den laufenden Song und die nächsten Songwünsche zeigt, sobald Twitch die Erweiterung „CueUp“ freigegeben hat; bis dahin steht sie bei Twitch noch nicht allgemein zur Verfügung. Das Panel ist aus, bis der Kanalinhaber es in CueUp einschaltet.
Vom Kanalinhaber verarbeiten wir die Twitch-Kennung seines Kanals, die er mit seinem Winku-Konto verbunden hat, und was CueUp zur Anzeige meldet: den laufenden Song (Titel, Künstler, Adresse des Covers bei Spotify), die nächsten Wünsche und bis zu zehn weitere Titel aus seiner Spotify-Warteschlange. Welche dieser Angaben gesendet werden, legt er in CueUp fest; was er abschaltet, sendet CueUp nicht. Stand und Lautstärke der Wiedergabe sowie die Wege, auf denen gewünscht wird (Chat-Befehl, Kanalpunkte-Belohnung), nehmen wir seit dem 17.09.2026 nicht mehr entgegen; ältere CueUp-Fassungen senden sie noch mit, gespeichert wird davon nichts. Damit das Panel einem Kanal, der CueUp noch nie benutzt hat, den Weg zur Einrichtung zeigen kann, speichern wir außerdem die Kanalkennung und den Tag, an dem CueUp für diesen Kanal zum ersten Mal gemeldet hat. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Von Zuschauerinnen und Zuschauern, die sich einen Song gewünscht haben, verarbeiten wir – nur wenn der Kanalinhaber es in CueUp eingeschaltet hat – den Twitch-Anzeigenamen und die Adresse des Twitch-Profilbilds, damit das Panel zeigt, wer sich einen Song gewünscht hat. Beides ist auf Twitch ohnehin öffentlich sichtbar; die Kennung des Twitch-Kontos erreicht uns dabei nicht. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse des Kanalinhabers und seiner Zuschauer, im Stream nachvollziehen zu können, wer sich welchen Song gewünscht hat (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Wer das Panel ansieht, ruft die Anzeigedaten von winku.de (öffnet in neuem Tab) ab; dabei entstehen die in Abschnitt 2 genannten Server-Protokolle. Das Panel setzt keine Cookies und erfährt nicht, wer es ansieht. Die Cover lädt das Panel direkt von Spotify (Spotify AB, Schweden), die Profilbilder direkt von Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA); dabei erfahren diese Anbieter die IP-Adresse des Geräts. Das Panel selbst wird von Twitch ausgeliefert; es gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von Twitch.
Löschfristen: Jede Meldung ersetzt die vorige – abgespielte oder gelöschte Wünsche verschwinden damit aus dem Panel. Meldet CueUp einen Tag lang nichts mehr, werden die Anzeigedaten gelöscht. Schaltet der Kanalinhaber das Panel aus, werden sie sofort gelöscht; es bleibt nur der Vermerk „ausgeschaltet“ für 30 Tage. Die Kanalkennung mit dem Tag der ersten Meldung wird zusammen mit dem Winku-Konto gelöscht.
15gWovia — wo läuft was, und was habe ich gesehen#
Wovia (wovia.winku.de (öffnet in neuem Tab)) zeigt, bei welchen Streaming-Diensten ein Film oder eine Serie verfügbar ist, und führt auf Wunsch eine Merkliste und ein Verzeichnis gesehener Filme und Folgen. Was gespeichert werden soll, braucht ein Winku-Konto. Wovia kann auf einzelne Konten beschränkt sein.
Was wir speichern: Zu deinem Konto die Kontokennung, deinen Anzeigenamen und die Adresse deines Profilbildes (aus deinem Winku-Konto); deine Merkliste mit Datum; gesehene Filme und einzelne gesehene Folgen jeweils mit Zeitpunkt; deine Bewertungen (1 bis 10) mit Zeitpunkt; eigene Notizen zu einzelnen Titeln (bis 2000 Zeichen, mit Zeitpunkt — nur für dich selbst sichtbar, es sei denn, du gibst sie beim Teilen einer Liste ausdrücklich frei, siehe „Teilen“); die Streaming-Dienste, die du als eigene Abos angibst; deine Einstellungen (Land, Sprache des Katalogs, Anzeige-Optionen einschließlich der Darstellung von Bewertungen als Daumen oder Sterne) und die zuletzt gewählten Filter deiner Listen; außerdem gemerkte Reihen, die gewählte Reihenfolge für Reihen (Veröffentlichung oder Handlung), in welchen Bereichen Gesehenes ausgeblendet wird, deine Teilen-Links und deine Reihen-Vorschläge (zu beidem unten) sowie für „Für dich“ dein Geschmacksprofil, die daraus gerechneten Vorschläge und deine Liste „Kein Interesse“ (siehe „Für dich“ unten). Dein Land stellt Wovia beim ersten Aufruf mit Konto einmal nach der Herkunft ein, die Cloudflare zu deiner Verbindung mitliefert (nur das Länderkürzel, siehe Abschnitt 2a); wählst du selbst ein Land, gilt dieses. Bei Gästen wird dafür nichts gespeichert. Nimmt ein Haken einen Titel von deiner Merkliste, merken wir uns das mit dem Zeitpunkt, damit Wovia beim Zurücknehmen fragen kann, ob der Titel wieder auf die Merkliste soll. Die Anwendung speichert keine IP-Adressen; für den Aufruf gelten die Server-Protokolle aus Abschnitt 2. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Wovia-Rating: Deine Bewertungen fließen zusätzlich in eine gemeinsame Wertung je Titel ein, die alle Nutzerinnen und Nutzer sehen — eine Prozentzahl und eine gestufte Stimmenzahl („5+“, „10+“ …). Sie wird einmal täglich aus den Bewertungen berechnet und erst angezeigt, wenn mindestens fünf verschiedene Personen einen Titel bewertet haben; gespeichert wird nur das Ergebnis je Titel, ohne Bezug zu einzelnen Personen, sodass sich eine einzelne Bewertung daraus nicht ablesen lässt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, allen eine aussagekräftige Einschätzung zu bieten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst dem jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO): In den Einstellungen schaltest du „Meine Bewertungen anonym ins Wovia-Rating einfließen lassen“ aus; ab dem nächsten Tageslauf zählen deine Bewertungen dann in keiner Wertung mehr mit. Gelöschte Bewertungen und Konten fallen ebenfalls beim nächsten Tageslauf heraus. Für dich (persönliche Vorschläge): Damit Wovia dir Filme und Serien vorschlagen kann, die zu dir passen, rechnet unser Server aus deinen eigenen Wovia-Daten – Gesehenes, Bewertungen, Merkliste, deine Liste „Kein Interesse“, deine Abos und dein Land – ein Geschmacksprofil. Es besteht aus gewichteten Merkmalen der Titel, die wir von TMDB kennen (Themen-Stichwörter, Genres, Personen aus Regie und Besetzung, Jahrzehnte, Sprachen, Anteil von Filmen und Serien), deinen Lieblingstiteln und Zahlen zur Grundlage. Dazu speichern wir bis zu 250 daraus gerechnete Vorschläge mit Trefferwert und Grund, den Zeitpunkt der Rechnung und eine Prüfsumme über den Stand deiner Daten, damit nur neu gerechnet wird, wenn sich etwas geändert hat. Gerechnet wird neu, wenn sich deine Daten geändert haben (frühestens nach 15 Minuten, nach „Kein Interesse“ schon nach einer Minute), sonst höchstens einmal am Tag und nur, solange du Wovia nutzt; dafür merken wir uns den Zeitpunkt deines letzten Besuchs. Profil und Vorschläge werden bei jeder Rechnung ersetzt und nach 180 Tagen ohne neue Rechnung gelöscht. Es fließen keine Daten anderer Nutzerinnen und Nutzer ein, und es wird keine KI verwendet; an TMDB gehen nur Kennungen von Titeln und Stichwörtern, nichts von deinem Konto. Dein Profil siehst nur du – offen unter „Für dich“ → „Dein Geschmack“; es wird niemandem gezeigt, nicht verkauft und nicht für Werbung genutzt, und es führt zu keiner Entscheidung mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung (Art. 22 DSGVO). Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, dir passende Vorschläge zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); genutzt werden dafür nur deine eigenen Angaben bei Wovia, und nur du siehst das Ergebnis. Die Vorschläge sind voreingestellt eingeschaltet. Du kannst jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO): Schalte in den Einstellungen, auf „Für dich“ oder in der App „Persönliche Vorschläge“ aus – dann löschen wir Profil und Vorschläge sofort und rechnen nicht mehr. Deine Liste „Kein Interesse“ bleibt, bis du einzelne Einträge zurücknimmst oder deine Wovia-Daten löschst. Alles für dich (endloser Strom): Unter „Für dich“ läuft ein Strom weiter, solange du nach unten blätterst. Sind unsere gerechneten Vorschläge für deine Filter (Film oder Serie, Genre, ab Jahr, nur deine Anbieter) aufgebraucht, holen wir weitere bei TMDB; dorthin gehen nur Filter und Kennungen – Genre, Jahr, die Kennungen deiner Anbieter, dein Land und deine Sprache, Themen-Stichwörter aus deinem Profil und Kennungen einzelner Titel –, keine Kontodaten wie Name oder Kennung. Was zurückkommt, bewerten wir bei uns mit deinem Geschmacksprofil und speichern es zu deinen Vorschlägen; mit diesen nachgeladenen Vorschlägen können es bis zu 10.000 statt der oben genannten 250 werden. Außerdem merken wir uns die zuletzt von dir gewählten Filter des Stroms (höchstens 20) und je Filter, welche TMDB-Seiten schon geholt sind, damit „mehr laden“ Neues bringt. Diese Merker und die nachgeladenen Vorschläge werden bei jeder neuen Rechnung ersetzt, nach 180 Tagen ohne neue Rechnung gelöscht und mit dem Profil gelöscht, wenn du „Persönliche Vorschläge“ ausschaltest, dein Konto oder deine Wovia-Daten löschst; sie sind in deiner Auskunft enthalten.
Anmeldung und Zugang: Wovia hat kein eigenes Passwort. Du meldest dich auf winku.de (öffnet in neuem Tab) an; winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt Wovia dabei über ein einmal verwendbares, kurz gültiges Ticket deine Kontokennung, deinen Anzeigenamen und die Adresse deines Profilbildes. Ob dein Konto Wovia nutzen darf, fragt Wovia bei jedem Aufruf bei winku.de (öffnet in neuem Tab) nach; übermittelt wird dafür nur die Kontokennung, und die Antwort hält Wovia höchstens fünf Minuten in deiner Sitzung. Auf dem Apple TV meldest du Wovia mit einem Code an, den du auf winku.de (öffnet in neuem Tab) oder in der Wovia-App bestätigst, oder du fügst den Apple TV in der Wovia-App auf deinem Handy, Tablet oder Mac hinzu und gibst den dreistelligen Code, den sie dir zeigt, am Apple TV ein; dafür gilt der Absatz „Anmeldung per Code“ in Abschnitt 4. Damit die Wovia-App den wartenden Apple TV findet, zeigt sich der Apple TV während der Anmeldung im lokalen Netzwerk (WLAN) mit seinem Gerätenamen und einer zufälligen Kennung des Anmeldevorgangs, und die Wovia-App sucht dort danach; diese Suche bleibt in deinem Netzwerk, wir erhalten davon nichts.
Cookie: Wovia setzt das Cookie „wovia.sid“, sobald du dich anmeldest oder als Gast das Land umstellst. Es enthält nur eine zufällige Sitzungskennung und läuft nach 30 Tagen ohne Nutzung ab; die Sitzungsdaten (bei Gästen nur das gewählte Land, sonst auch die gewählte Sprache) liegen in unserer Datenbank. Damit du ohne eigenen Klick angemeldet wirst, setzt Wovia außerdem das Cookie „wovia_sso“. Es enthält nur „1“ oder „aus“ und merkt sich 30 Minuten lang, dass die automatische Anmeldung über winku.de (öffnet in neuem Tab) schon versucht wurde, beziehungsweise nach dem Abmelden einen Tag lang, dass keine erfolgen soll. Beide Cookies sind technisch erforderlich; eine Einwilligung ist dafür nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG nicht nötig.
Daten zu Filmen und Serien kommen von TMDB: Titel, Beschreibungen und die Angaben zur Verfügbarkeit bezieht Wovia von The Movie Database (TMDB Inc., USA); die Verfügbarkeitsangaben stellt TMDB aus Daten von JustWatch zusammen. Diese Abrufe macht unser Server, nicht dein Gerät. An TMDB übermittelt werden dabei die Kennungen der aufgerufenen Titel, das gewählte Land und die Sprache und bei einer Suche der eingegebene Suchbegriff. Deine IP-Adresse, dein Konto und deine Listen erreichen TMDB auf diesem Weg nicht. Ergänzend fragt unser Server bei Wikidata (Wikimedia Foundation, USA) nach direkten Verweisen auf Titel bei einzelnen Anbietern und nach deutschen Sprechern; übermittelt werden dabei nur die Kennungen des Titels, nichts über dich.
Bilder werden direkt von TMDB geladen: Plakate, Szenenbilder, Anbieterlogos und Personenbilder lädt dein Browser bzw. die Wovia-App unmittelbar von image.tmdb.org (öffnet in neuem Tab). Dabei erfährt TMDB deine IP-Adresse und die Adressen der geladenen Bilder; eine Übermittlung in die USA findet statt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, die Bilder in aktueller Fassung zu zeigen, ohne sie auf eigenen Servern zu vervielfältigen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Es gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von TMDB.
Trailer: Ein Trailer wird erst geladen, wenn du auf „Trailer abspielen“ klickst. Dann lädt dein Browser den Player von YouTube (youtube-nocookie.com (öffnet in neuem Tab)); dabei erfährt Google (USA) deine IP-Adresse und kann Informationen auf deinem Gerät speichern. Ohne deinen Klick wird der Player nicht geladen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG). Hakst du dabei „YouTube-Videos auf dieser Seite künftig ohne Nachfrage laden“ an, merkt sich dein Browser diese Entscheidung im Speicher des Browsers (kein Cookie, nichts wird an uns übertragen); Trailer laden dann ohne erneuten Klick. Deine Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen — über „YouTube-Freigabe zurücknehmen“ unter dem Player, in den Einstellungen von Wovia oder indem du die Websitedaten deines Browsers löschst.
Einfuhr aus JustWatch und anderen Diensten: Wovia bietet ein Skript an, mit dem du deine eigenen Listen aus deinem JustWatch-Konto in eine Datei ausgibst. Es läuft ausschließlich in deinem Browser, im Fenster, in dem du bei JustWatch angemeldet bist; es liest dabei weder Passwort noch Zugangstoken und sendet nichts an Wovia. Die Datei lädst du danach selbst bei Wovia hoch. Wir lesen daraus Titel, Kennungen, Listenzugehörigkeit, Serienfortschritt und Datum und tragen sie in deine Listen ein; die Datei selbst speichern wir nicht. Ebenso kannst du Exportdateien von IMDb, Letterboxd, Trakt oder Netflix oder eine eigene CSV-, TSV- oder JSON-Datei hochladen. Diese Dateien liest dein Browser selbst (auch ZIP-Archive); an uns übertragen werden nur die daraus gewonnenen Einträge — Titel, Kennungen, Jahr, Art, Listenzugehörigkeit, Bewertung, Staffel und Folge sowie Datum. Andere Inhalte der Datei, etwa Geräte- oder Profilnamen in einem Netflix-Verlauf, verlassen dein Gerät nicht, und die Datei selbst speichern wir nicht. Wovia steht in keiner Verbindung zu diesen Diensten.
Teilen: Du kannst deine Listen (etwa Merkliste oder Gesehenes) über einen Teilen-Link zeigen. Wer den Link kennt, sieht die ausgewählten Listen ohne Anmeldung, nur zum Ansehen. Deine Bewertungen, deine Notizen und dein Anzeigename erscheinen dort nur, wenn du das beim Anlegen des Links ausdrücklich einschaltest; voreingestellt ist alles aus. Der Link besteht aus einer langen Zufallskennung, ist für Suchmaschinen gesperrt und wird nirgends verzeichnet. Wir speichern zum Link deine Kontokennung, die gewählten Einstellungen, den Zeitpunkt und die Zahl der Aufrufe — ohne IP-Adressen oder sonstige Angaben zu den Besuchern. Unter „Teilen“ ziehst du einen Link jederzeit zurück; er ist dann sofort ungültig. Bitte bedenke, dass ein weitergegebener Link von allen geöffnet werden kann, an die er gelangt. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Reihen und KI: Unter „Reihen“ kannst du Filme und Serien, die zusammengehören, zu einer Reihe zusammenstellen; ausgewählt wird aus Suchergebnissen von TMDB. Unser Server ruft die Angaben zu den ausgewählten Titeln selbst bei TMDB ab. Ob die Titel wirklich eine Reihe bilden, in welcher Reihenfolge die Handlung spielt, wie die Reihe heißt und in welchen Ländern sie gefragt ist, beurteilt danach das KI-Modell Claude der Anthropic PBC (USA), genutzt über die Claude-API; dabei darf Claude eine Websuche verwenden. Claude kann dabei auch Titel nennen, die in der Reihe noch fehlen; diese sucht unser Server selbst bei TMDB und lässt die vollständige Liste erneut prüfen. Auf der Seite einer Reihe kannst du außerdem Titel ergänzen, Titel zum Entfernen vorschlagen oder nach fehlenden Titeln suchen lassen; dafür gilt dasselbe. Entfernt wird ein Titel nur, wenn auch die Prüfung ihn nicht zur Reihe zählt. Du kannst außerdem eine Handlungsreihenfolge vorschlagen; auch diese wird geprüft. Deine eigenen Anfragen samt Ergebnis siehst nur du. Claude bewertet dabei, wie unpassend ein Vorschlag war (eine Zahl von 0 bis 3). Daraus berechnen wir Strafpunkte, die wir mit deiner Kontokennung 30 Tage speichern; wer wiederholt abgelehnte oder offensichtlich unpassende Vorschläge macht, kann für eine Weile keine weiteren einreichen. Übernommene Änderungen an einer Reihe (hinzugefügte und entfernte Titel, geänderte Handlungsreihenfolge) halten wir in einem Änderungsverlauf fest. Er ist auf der Seite der Reihe für alle einsehbar, zeigt aber keine Namen oder Konten — nur, ob eine Änderung von dir selbst stammt. Intern speichern wir dazu deine Kontokennung, weil du für deine Änderungen verantwortlich bist. Angemeldete Nutzer können eine fremde Änderung anfechten; wird sie dabei durch die Prüfung widerlegt, erhält das Konto, das sie vorgenommen hat, Strafpunkte wie bei einem abgelehnten Vorschlag. Rechtsgrundlage für Strafpunkte und Änderungsverlauf ist unser berechtigtes Interesse, die gemeinsamen Reihen vor Missbrauch und Fehlern zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Löschst du deine Wovia-Daten, entfernen wir deine Strafpunkte und die Kontokennung aus dem Verlauf; die Änderungen selbst bleiben ohne Bezug zu dir stehen. Die Anfrage stellt ein eigener, abgeschotteter Rechner von uns. An Anthropic übermittelt werden nur Titel, Art, Erscheinungsdatum und eine kurze Inhaltsangabe der ausgewählten Titel — kein Text von dir und nicht deine Kontokennung, dein Name, deine IP-Adresse oder deine Listen. Anthropic verwendet Eingaben über die Claude-API nicht zum Training seiner Modelle und löscht sie innerhalb von 30 Tagen, sofern sie nicht länger zur Durchsetzung der Nutzungsrichtlinien oder aus rechtlichen Gründen benötigt werden. Dabei findet eine Übermittlung in die USA statt; sie ist durch die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission im Auftragsverarbeitungsvertrag mit Anthropic abgesichert (Art. 46 Abs. 2 lit. c DSGVO). Das Ergebnis prüft unser Server erneut; die KI kann keine Titel hinzufügen. Deinen Vorschlag — die ausgewählten Titel, das Ergebnis mit Begründung, deine Kontokennung und den Zeitpunkt — speichern wir, um die Begrenzung auf wenige Vorschläge am Tag und eine Pause nach wiederholt abgelehnten Vorschlägen durchzusetzen und gleiche Auswahlen nicht erneut prüfen zu lassen, und löschen ihn nach 30 Tagen. Angenommene Reihen enthalten keine Angaben zu dir und sind für alle sichtbar. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Wovia-Apps für Android, iPhone, iPad, Mac und Apple TV: Die Apps sind dein Zugang zu denselben Wovia-Daten wie die Webseite; sie sprechen mit wovia.winku.de (öffnet in neuem Tab) und winku.de (öffnet in neuem Tab) und laden Bilder direkt von TMDB (siehe „Bilder werden direkt von TMDB geladen“). Angemeldet wirst du über dein Winku-Konto im Browser, dein Passwort bekommt die App nicht zu sehen. Die App erhält dafür einen Ausweis und legt ihn verschlüsselt im Schlüsselspeicher deines Geräts ab (Android-Keystore bzw. Schlüsselbund; auf Android, iPhone und iPad so, dass er in keine Gerätesicherung wandert). Davon speichern wir nur eine Prüfsumme und den Namen deines Geräts, damit du die Anmeldung wiedererkennst. Der Ausweis gilt 30 Tage ab der letzten Nutzung und lässt sich unter „Angemeldete Geräte“ auf winku.de (öffnet in neuem Tab) einzeln beenden. Auf deinem Gerät legen die Apps ihre Einstellungen, deine letzten Suchen und zwischengespeicherte Bilder ab, die App für Apple TV außerdem die zuletzt geladenen Listen und Titel, damit sie schnell startet; das brauchen sie für die Funktionen, die du nutzt (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Die Apps nutzen keine Werbe- oder Analysedienste und keine Push-Benachrichtigungen. Öffnest du aus einer App einen Anbieter, startet dein Gerät dessen App oder Webseite; was der Anbieter dabei erfährt, regelt seine Datenschutzerklärung. „Winku-Konto löschen“ in den Einstellungen der Apps für Android, iPhone, iPad und Mac führt zu winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab). Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Löschen: Unter Einstellungen → „Meine Wovia-Daten löschen“ entfernst du sofort und endgültig alles, was Wovia zu deinem Konto gespeichert hat, samt deinen Wovia-Sitzungen. Dein Winku-Konto bleibt davon unberührt. Löschst du auf winku.de (öffnet in neuem Tab) dein Winku-Konto, löschen wir dabei auch deine Wovia-Daten auf dieselbe Weise mit; ist Wovia in dem Moment nicht erreichbar, holen wir das selbsttätig nach.
15hWatchMod — Chatmoderation für Twitch#
WatchMod (watchmod.winku.de (öffnet in neuem Tab)) ist ein Bot, der den Twitch-Chat eines Kanals nach den Regeln des Kanalinhabers moderiert, samt einem Dashboard. WatchMod kann auf einzelne Konten beschränkt sein.
Anmeldung und Sitzung: Du meldest dich über dein Winku-Konto an. winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt WatchMod dabei über ein einmal verwendbares, 60 Sekunden gültiges Ticket deine Kontokennung, deinen Anzeigenamen, die Adresse deines Profilbildes und, falls du Twitch mit deinem Konto verbunden hast, deine Twitch-Kennung und deinen Twitch-Anmeldenamen. Ob dein Konto WatchMod nutzen darf, fragt WatchMod bei winku.de (öffnet in neuem Tab) nach; übermittelt wird dafür nur die Kontokennung. Nach der Anmeldung setzt WatchMod das Cookie „watchmod.sid“. Es enthält nur eine zufällige Sitzungskennung und läuft nach 14 Tagen ohne Nutzung ab; die Sitzungsdaten, darunter die gewählte Sprache, liegen in unserer Datenbank. Das Cookie ist technisch erforderlich; eine Einwilligung ist dafür nach § 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG nicht nötig.
Vom Kanalinhaber: Verbindet der Kanalinhaber seinen Kanal, speichern wir die Twitch-Kennung, den Namen und die Adresse des Bildes des Kanals, die Kennung seines Winku-Kontos sowie das Zugangs- und das Erneuerungs-Token von Twitch mit den Berechtigungen „channel:bot“ (der Bot darf im Kanal auftreten) und „moderation:read“ (die Moderatorenliste lesen); die Token liegen verschlüsselt in unserer Datenbank. Dazu kommen die Einstellungen des Kanals — Filter, Befehle, Timer, Texte, Gründe, Verlosungen, die Texte für Ereignisse (etwa den Dank für Subs, Raids und Follows), der Ansturm-Schutz samt einer Vertrauensliste von Kanalnamen, Zähler und Zitate — sowie das Team: Twitch-Kennung, Anmeldename, Profilbild und Rechte der Personen, die der Kanalinhaber ins Dashboard lässt, und die Mitglieder selbst angelegter Ausnahmegruppen. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Änderungsprotokoll: Wer im Dashboard Einstellungen ändert oder über das Dashboard moderiert, wird im Änderungsprotokoll des Kanals mit der Kennung seines Winku-Kontos, seinem Anzeigenamen, seinem Profilbild, seinem Twitch-Anmeldenamen und der Änderung festgehalten, bei einer Maßnahme auch mit dem Namen der betroffenen Person. Das Änderungsprotokoll sieht nur der Kanalinhaber; die Einträge werden nach 365 Tagen gelöscht. Löscht jemand sein Winku-Konto, anonymisieren wir seine Einträge in fremden Kanälen: Es bleibt stehen, was geändert wurde, aber nicht mehr, wer es war. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse des Kanalinhabers, nachvollziehen zu können, wer in seinem Kanal was umgestellt hat (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Von Zuschauerinnen und Zuschauern im Chat: Der Bot empfängt über Twitch jede Chatnachricht des Kanals und prüft sie im Arbeitsspeicher gegen die eingestellten Regeln. Die letzten 400 Nachrichten je Kanal hält er nur im Arbeitsspeicher; sie werden nicht dauerhaft gespeichert und sind nach einem Neustart fort. Ebenfalls nur aus dem Arbeitsspeicher zeigt der Live-Chat im Dashboard dem Kanalinhaber und seinem Team die letzten bis zu 150 Nachrichten je Kanal. Gespeichert werden: je Person im Chat die Twitch-Kennung, der Anzeigename, die Adresse des Profilbildes, der Zeitpunkt des ersten und letzten Auftretens, die Zahl der Nachrichten und, wenn der Kanal die Prüfung neuer Konten eingeschaltet hat, das Erstellungsdatum des Twitch-Kontos, das WatchMod dafür bei Twitch abfragt (gelöscht nach 365 Tagen ohne neues Auftreten); bei einer Maßnahme des Bots ein Protokolleintrag mit Kennung, Name, Modul, Grund, Treffer, Maßnahme und der auslösenden Nachricht (gelöscht nach 90 Tagen); eine Strafenakte mit Art, Dauer, Grund und handelnder Person, aber ohne Nachrichtentext (gelöscht nach 730 Tagen); ein Verstoßzähler je Person (gelöscht nach 180 Tagen ohne neuen Verstoß). Nur im Moment einer Strafe und nur, solange der Kanalinhaber es nicht abschaltet, sichern wir außerdem die letzten Nachrichten der betroffenen Person (Vorgabe 15) als Beleg; Beweise, die Moderatoren von Hand ergänzen, kommen hinzu. Beides wird mit dem zugehörigen Eintrag der Strafenakte gelöscht. Wer an einer Verlosung teilnimmt, steht mit Kennung, Name, Rolle und Ergebnis in deren Teilnehmerliste, bis der Kanalinhaber die Verlosung löscht. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse des Kanalinhabers an der Moderation seines Chats und am Erkennen wiederholter Verstöße (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Über den Einsatz im Kanal entscheidet der Kanalinhaber; er unterrichtet seine Zuschauerinnen und Zuschauer darüber, soweit ihn dazu eine Pflicht trifft.
Ereignisse, Zitate und Statistik: Ereignisse im Kanal — Subs, Geschenk-Subs, Raids, Follows, neue Bits-Abzeichen und Spenden über die Spendenfunktion von Twitch — stehen mit Twitch-Kennung, Name, Art, Umfang und der Antwort des Bots in der Ereignisliste des Kanals (gelöscht nach 30 Tagen). Zitate, die im Chat oder im Dashboard eingetragen werden, speichern wir mit Text, Spiel, Datum und dem Namen der eintragenden Person, bis sie im Kanal gelöscht werden. Schaltet der Kanalinhaber die öffentliche Befehlsliste ein (watchmod.winku.de/c/ (öffnet in neuem Tab) und der Name des Kanals), kann jeder dort die Befehle des Kanals abrufen und, wenn der Kanalinhaber das ebenfalls freigibt, die Zitate — ohne den Namen der eintragenden Person. Für Antworten wie „folgt seit“ oder „Kontoalter“ fragt der Bot bei Twitch ab, seit wann die fragende oder die genannte Person dem Kanal folgt oder wann ihr Konto angelegt wurde; das Ergebnis liegt nur wenige Minuten im Arbeitsspeicher. Für die Statistik speichern wir je Stunde nur Mengen — Nachrichten, die Zahl verschiedener Chatter, Erstchatter, Maßnahmen und Ereignisse —, ohne Namen oder Texte (gelöscht nach 400 Tagen). Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse des Kanalinhabers, seinen Chat zu gestalten und auszuwerten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Löschen: Trennt der Kanalinhaber seinen Kanal im Dashboard, widerrufen wir die Token bei Twitch und löschen den Kanal, die Token und alle zum Kanal gespeicherten Daten sofort. Löschst du auf winku.de (öffnet in neuem Tab) dein Winku-Konto, trennen wir dabei auch alle deine Kanäle und löschen alles, was zu ihnen gespeichert ist, samt deinen WatchMod-Sitzungen; ist WatchMod in dem Moment nicht erreichbar, holen wir das selbsttätig nach. Auskunfts- und Löschwünsche von Zuschauerinnen und Zuschauern erledigen wir ebenfalls auf eine Nachricht über das Support-Formular.
Empfänger: Twitch Interactive, Inc. (USA) — jede Nachricht des Bots, jede Maßnahme und jede Abfrage läuft über Twitch, weil der Dienst dort stattfindet; es gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von Twitch. Weitere Empfänger gibt es nicht. Die Anwendung läuft auf unserem eigenen Server in Deutschland und wird über Cloudflare ausgeliefert (Abschnitt 2a).
15mAnmeldung über Konten anderer Anbieter (Google, Microsoft, Minecraft, PayPal und weitere)#
Neben E-Mail-Adresse und Passwort, Twitch (Abschnitt 15a) und Discord (Abschnitt 15d) kannst du dich bei winku.de (öffnet in neuem Tab) mit einem bestehenden Konto der unten genannten Anbieter anmelden. Die Anmeldung über einen Anbieter ist freiwillig; jedes Winku-Konto lässt sich auch ohne sie anlegen und nutzen. Weitere Anbieter führen wir hier auf, bevor wir die Anmeldung über sie freischalten.
So läuft die Anmeldung ab: Wählst du einen Anbieter, leiten wir dich auf dessen Seite weiter. Dort meldest du dich an und entscheidest selbst, ob du winku.de (öffnet in neuem Tab) die angefragten Angaben freigibst. Dein Passwort bei dem Anbieter erfahren wir nie. Wir fragen ausschließlich lesenden Zugriff auf die unten je Anbieter genannten Grunddaten an — kein Recht, in deinem Namen etwas zu veröffentlichen, zu kaufen oder zu bezahlen, und keinen Zugriff auf Nachrichten, Kontakte, Beiträge, Dateien oder Zahlungsdaten. Das Zugangs-Token, das der Anbieter dafür ausstellt, verwenden wir genau einmal, um diese Angaben abzurufen, und speichern es nicht. Ausnahme Apple: Hier bewahren wir das Erneuerungs-Token (refresh token), das Apple bei der Anmeldung ausstellt, verschlüsselt auf. Wir nutzen es für nichts anderes, als deine Freigabe bei Apple zu widerrufen, wenn du Apple von deinem Konto trennst oder dein Konto löschst. Mit der Verbindung wird auch das Token gelöscht. Die Verbindung sichern wir mit einem Zufallswert gegen untergeschobene Anfragen ab (OAuth 2.0 mit „state" und, wo der Anbieter es unterstützt, PKCE).
Erste Anmeldung und E-Mail-Bestätigung: Meldest du dich zum ersten Mal über einen Anbieter an, zeigen wir dir Namen und E-Mail-Adresse aus den Angaben des Anbieters an; fehlt eines davon, fragen wir es ab. Du kannst beides ändern. An die E-Mail-Adresse senden wir einen sechsstelligen Code, der 15 Minuten gilt. Erst mit diesem Code entsteht dein Winku-Konto — auch dann, wenn der Anbieter die Adresse bereits als bestätigt übermittelt. So stellen wir sicher, dass die Adresse dir gehört. Gehört die bestätigte Adresse bereits zu einem Winku-Konto, verbinden wir den Anmeldeweg mit diesem Konto und teilen dir das per E-Mail mit. Zur Begrenzung von Missbrauch speichern wir zu jedem gesendeten Code einen nicht rückrechenbaren Prüfwert der E-Mail-Adresse, deine IP-Adresse und den Zeitpunkt für höchstens 24 Stunden; den Code selbst halten wir nur als Prüfwert in deiner Sitzung.
Was wir speichern: Zu jeder Verbindung speichern wir den Anbieter, die Kennung deines Kontos dort, den Benutzer- und Anzeigenamen, die übermittelte E-Mail-Adresse, die Adresse des Profilbildes sowie die Zeitpunkte der Verbindung und der letzten Anmeldung. Ein Profilbild laden wir einmal herunter und legen es auf unserem Server ab, damit der Anbieter beim Anzeigen nicht deine IP-Adresse erfährt; ein eigenes, selbst hochgeladenes Bild ersetzen wir dabei nicht. Die Angaben verwenden wir ausschließlich, um dich anzumelden und dein Konto anzuzeigen. Wir geben sie nicht weiter, verkaufen sie nicht, nutzen sie nicht für Werbung, Profilbildung, Analyse oder das Training von KI-Modellen und schreiben den Anbietern nichts zurück.
Löschung: Du kannst eine Verbindung jederzeit in deinem Konto unter „Verbindungen" trennen; dann löschen wir sofort alle dazu gespeicherten Angaben einschließlich des heruntergeladenen Profilbildes (ist es zugleich dein Profilbild auf winku.de (öffnet in neuem Tab), bleibt es bis zu seiner Änderung dort). Ist die Verbindung dein einziger Anmeldeweg, bitten wir dich vorher, ein Passwort oder einen anderen Weg einzurichten, damit du nicht aus deinem Konto ausgesperrt wirst. Löschst du dein Konto, werden alle Verbindungen mitgelöscht. Eine Löschung kannst du auch formlos unter [email protected] verlangen. Die Freigabe für winku.de (öffnet in neuem Tab) kannst du zusätzlich in den Kontoeinstellungen des jeweiligen Anbieters widerrufen; dort gespeicherte Daten verwaltet der Anbieter.
Die Anbieter im Einzelnen:
- Google — Anbieter: Google Ireland Limited, Dublin, Irland. Umfang: openid, email, profile. Wir erhalten: Google-Kennung, Name, E-Mail-Adresse, Profilbild. Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy (öffnet in neuem Tab)
- Microsoft — Anbieter: Microsoft Ireland Operations Limited, Dublin, Irland. Umfang: openid, email, profile. Wir erhalten: Microsoft-Kennung, Name, E-Mail-Adresse. Datenschutzerklärung: https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)
- GitHub — Anbieter: GitHub, Inc., San Francisco, USA. Umfang: read:user, user:email. Wir erhalten: GitHub-Kennung, Benutzername, Name, Profilbild und deine bestätigte Haupt-E-Mail-Adresse. Datenschutzerklärung: https://docs.github.com/site-policy/privacy-policies/github-general-privacy-statement (öffnet in neuem Tab)
- GitLab — Anbieter: GitLab Inc., San Francisco, USA. Umfang: openid, profile, email. Wir erhalten: GitLab-Kennung, Benutzername, Name, E-Mail-Adresse, Profilbild. Datenschutzerklärung: https://about.gitlab.com/privacy/ (öffnet in neuem Tab)
- Amazon — Anbieter: Amazon Europe Core S.à r.l., Luxemburg. Umfang: profile („Login with Amazon"). Wir erhalten: Amazon-Kennung, Name, E-Mail-Adresse — keine Bestell-, Adress- oder Zahlungsdaten. Datenschutzerklärung: https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=201909010 (öffnet in neuem Tab)
- Spotify — Anbieter: Spotify AB, Stockholm, Schweden. Umfang: user-read-email, user-read-private. Wir erhalten: Spotify-Kennung, Anzeigename, E-Mail-Adresse, Profilbild; Spotify übermittelt dabei zusätzlich Land und Abonnementart, die wir weder verwenden noch speichern. Datenschutzerklärung: https://www.spotify.com/de/legal/privacy-policy/ (öffnet in neuem Tab)
- PayPal — Anbieter: PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., Luxemburg. Umfang: openid, email, profile („Log in with PayPal"). Wir erhalten: PayPal-Kennung, Name, E-Mail-Adresse — keine Kontostände, Zahlungen oder Bankdaten; über diese Anmeldung wird nichts bezahlt. Datenschutzerklärung: https://www.paypal.com/de/legalhub/privacy-full (öffnet in neuem Tab)
- Kick — Anbieter: Kick Streaming Pty Ltd, Melbourne, Australien. Umfang: user:read. Wir erhalten: Kick-Kennung, Benutzername, E-Mail-Adresse, Profilbild. Datenschutzerklärung: https://kick.com/privacy-policy (öffnet in neuem Tab)
- Dropbox — Anbieter: Dropbox International Unlimited Company, Dublin, Irland. Umfang: account_info.read. Wir erhalten: Dropbox-Kennung, Name, E-Mail-Adresse, Profilbild — keinen Zugriff auf deine Dateien oder Ordner. Datenschutzerklärung: https://www.dropbox.com/privacy (öffnet in neuem Tab)
- Patreon — Anbieter: Patreon, Inc., San Francisco, USA. Umfang: identity, identity[email]. Wir erhalten: Patreon-Kennung, Name, Kurzname, E-Mail-Adresse, Profilbild — keine Mitgliedschafts-, Unterstützungs- oder Zahlungsdaten. Datenschutzerklärung: https://privacy.patreon.com/policies (öffnet in neuem Tab)
- Epic Games — Anbieter: Epic Games, Inc., Cary, USA. Umfang: basic_profile (Epic Account Services). Wir erhalten: Epic-Kontokennung und Anzeigenamen; Epic übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://www.epicgames.com/site/privacypolicy (öffnet in neuem Tab)
- Steam — Anbieter: Valve Corporation, Bellevue, USA. Verfahren: OpenID. Wir erhalten: deine Steam-Kennung; deinen öffentlichen Profilnamen und dein öffentliches Profilbild rufen wir gegebenenfalls über die öffentliche Steam-Schnittstelle ab. Steam übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://store.steampowered.com/privacy_agreement/ (öffnet in neuem Tab)
- Telegram — Anbieter: Telegram FZ-LLC, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Verfahren: Telegram Login (Bestätigung in deiner Telegram-App, signiert mit dem Schlüssel unseres Bots). Wir erhalten: Telegram-Kennung, Vor- und Nachname, Benutzername, Profilbild und den Zeitpunkt der Freigabe; Telegram übermittelt keine E-Mail-Adresse und keine Telefonnummer, die Adresse fragen wir ab. Unser Bot schreibt dir keine Nachrichten. Datenschutzerklärung: https://telegram.org/privacy (öffnet in neuem Tab)
- Lichess — Anbieter: Lichess.org (öffnet in neuem Tab) (Association Lichess, Frankreich). Verfahren: OAuth 2.0 mit PKCE, Umfang email:read. Wir erhalten: Lichess-Kennung, Benutzername, gegebenenfalls deinen im Profil angegebenen Namen und deine E-Mail-Adresse. Das Zugangs-Token geben wir sofort nach dem Abruf an Lichess zurück. Datenschutzerklärung: https://lichess.org/privacy (öffnet in neuem Tab)
- Roblox — Anbieter: Roblox Corporation, San Mateo, USA. Umfang: openid, profile. Wir erhalten: Roblox-Kennung, Benutzername, Anzeigename und Profilbild; Roblox übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://www.roblox.com/info/privacy (öffnet in neuem Tab)
- Wikipedia — Anbieter: Wikimedia Foundation, Inc., San Francisco, USA. Umfang: Identitätsbestätigung mit Klarname und E-Mail-Adresse. Wir erhalten: die zentrale Kennung deines Wikimedia-Kontos, Benutzername, gegebenenfalls Klarname und — nur wenn bei Wikimedia bestätigt — deine E-Mail-Adresse; weder Bearbeitungen noch Beobachtungslisten. Datenschutzerklärung: https://foundation.wikimedia.org/wiki/Policy:Privacy_policy (öffnet in neuem Tab)
- Apple — Anbieter: Apple Distribution International Limited, Cork, Irland. Verfahren: „Mit Apple anmelden“ (OpenID Connect), Umfang: name, email. Wir erhalten: eine für winku.de (öffnet in neuem Tab) eindeutige Apple-Kennung, deinen Namen (nur bei der ersten Anmeldung und nur, wenn du ihn freigibst) und deine E-Mail-Adresse. Auf Wunsch gibt Apple statt deiner echten Adresse eine Weiterleitungsadresse heraus (@privaterelay.appleid.com), über die Apple Nachrichten an dein Postfach weiterreicht; auch an diese Adresse senden wir den Bestätigungscode. Apple schickt die Antwort per POST an unsere Rückruf-Adresse; weil dabei dein Sitzungs-Cookie nicht mitkommt, legen wir sie höchstens 10 Minuten in unserer Datenbank ab und löschen sie, sobald deine Anmeldung sie abholt. Damit deine Freigabe bei Apple endet, wenn du Apple trennst oder dein Konto löschst, speichern wir das Erneuerungs-Token von Apple verschlüsselt und schicken es in diesem Moment an Apple zurück (Widerruf). Danach steht „Winku“ nicht mehr in deiner Apple-ID unter „Mit Apple anmelden“. Datenschutzerklärung: https://www.apple.com/legal/privacy/de-ww/ (öffnet in neuem Tab)
- itch.io (öffnet in neuem Tab) — Anbieter: Itch Corp, USA. Umfang: profile:me. Wir erhalten: itch.io (öffnet in neuem Tab)-Kennung, Benutzername, Anzeigename und Profilbild; keine Käufe, Downloads oder Zahlungsdaten und keine E-Mail-Adresse, die fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://itch.io/docs/legal/privacy-policy (öffnet in neuem Tab)
- X — Anbieter: Twitter International Unlimited Company, Dublin, Irland. Umfang: users.read, tweet.read, users.email. Wir erhalten: X-Kennung, Benutzername, Name, Profilbild und deine bestätigte E-Mail-Adresse. „tweet.read" verlangt X technisch für den Abruf des eigenen Profils; Beiträge lesen, speichern oder veröffentlichen wir nicht. Datenschutzerklärung: https://x.com/de/privacy (öffnet in neuem Tab)
- TikTok — Anbieter: TikTok Technology Limited, Dublin, Irland. Umfang: user.info.basic. Wir erhalten: TikTok-Kennung (open_id), Anzeigename, Profilbild; TikTok übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://www.tiktok.com/legal/privacy-policy-eea (öffnet in neuem Tab)
- Minecraft Java — Anbieter: Mojang AB, Stockholm, Schweden (ein Unternehmen von Microsoft). Verfahren: Nachweis über einen Server-Beitritt statt über eine Anmeldeseite. Du gibst deinen Minecraft-Namen ein; wir fragen bei Mojang die zugehörige UUID ab und zeigen dir eine persönliche Server-Adresse (…mc.winku.de (öffnet in neuem Tab)), die 10 Minuten gilt. Betrittst du sie mit Minecraft, meldet dein Spiel den Beitritt wie bei jedem Online-Server bei Mojang an. Unser Prüf-Server auf unserem Server bei OVHcloud in Deutschland fragt Mojang mit deinem Minecraft-Namen und einem Prüfwert der Verbindung, ob genau dieses Konto beigetreten ist, meldet uns Code, UUID, Namen und die Adresse deines Skins und trennt die Verbindung sofort wieder; er speichert nichts, auch nicht deine IP-Adresse. Beim Trennen zeigt dir Minecraft einen Bestätigungscode, den du auf winku.de (öffnet in neuem Tab) eingibst — erst dann geht es weiter. So kann niemand, der dich auf eine solche Adresse lockt, dein Konto übernehmen. Die offene Prüfung (Code, erwartete UUID und Name, Sprache der Seite sowie je ein nicht rückrechenbarer Prüfwert des Bestätigungscodes und deiner IP-Adresse gegen Missbrauch) löschen wir nach höchstens 24 Stunden. Wir erhalten: Minecraft-UUID, Minecraft-Namen und deinen Skin; Minecraft übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)
- Minecraft Java über die Microsoft-Anmeldung — Anbieter: Microsoft Ireland Operations Limited, Dublin, Irland (Xbox Live) und Mojang AB, Stockholm, Schweden. Umfang: XboxLive.signin. Seit dem 22.09.2026 kannst du dein Minecraft-Java-Konto auch ohne Spielstart nachweisen: Du meldest dich bei Microsoft an, wir lassen die Anmeldung von Xbox Live bestätigen und tauschen diese Bestätigung bei der Minecraft-Schnittstelle (api.minecraftservices.com (öffnet in neuem Tab)) gegen dein Minecraft-Profil. Wir erhalten: Minecraft-UUID, Minecraft-Namen und die Adresse deines Skins; eine E-Mail-Adresse übermittelt Microsoft dabei nicht, sie fragen wir ab. Die Zugangs-Token von Microsoft und Mojang benutzen wir nur in diesem Augenblick und speichern sie nicht; es entsteht keine Prüfung wie beim Server-Beitritt. Gehört dem Microsoft-Konto kein Minecraft Java, sagen wir dir das und speichern nichts. Ohne Microsoft-Anmeldung bleibt der Weg über den Server-Beitritt. Datenschutzerklärung: https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)
- Minecraft Bedrock — Anbieter: Microsoft Ireland Operations Limited, Dublin, Irland (Xbox Live). Umfang: XboxLive.signin. Wir erhalten: deinen Gamertag und deine Xbox-Kennung (XUID); Xbox übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Den Skin für den Kopf fragen wir, falls vorhanden, mit deiner XUID bei der Schnittstelle des Open-Source-Projekts GeyserMC ab (api.geysermc.org (öffnet in neuem Tab)); GeyserMC erhält dabei nur die XUID, und einen Skin gibt es dort nur, wenn du schon einmal auf einem Server mit Geyser gespielt hast. Datenschutzerklärung: https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)
Minecraft-Name und Kopf: Aus deinem Skin zeichnen wir das Gesicht deiner Spielfigur als Bild und legen es wie jedes Profilbild auf unserem Server ab; den Skin selbst laden wir nur dafür von Mojang (textures.minecraft.net (öffnet in neuem Tab)) und speichern ihn nicht. Bei jeder Anmeldung mit Minecraft erneuern wir Name und Kopf. Wählst du in deinem Konto unter „Angezeigter Name und Bild" Minecraft, zeigt winku.de (öffnet in neuem Tab) deinen Minecraft-Namen und den Kopf dort, wo es dich zeigt (Kopfzeile, Bewertungen).
Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses auf deinen Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Missbrauchsbegrenzung unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Anmeldeverfahren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für die Verarbeitung beim jeweiligen Anbieter ist dieser selbst verantwortlich; es gilt dessen Datenschutzerklärung. Einige Anbieter haben ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union (USA, Australien). Deine Anmeldung wird dorthin übermittelt, weil du diesen Anmeldeweg ausdrücklich selbst wählst (Art. 49 Abs. 1 lit. b DSGVO); für Anbieter in den USA gilt, soweit sie zertifiziert sind, zusätzlich das EU-US Data Privacy Framework. Die Namen der Anbieter sind Marken ihrer Inhaber; eine geschäftliche Verbindung zu ihnen besteht über die Nutzung ihrer Anmeldeschnittstellen hinaus nicht.
15nBergo – Sicherungen für PCs, NAS und Mobilgeräte#
Bergo besteht aus dem Programm für Windows und macOS auf deinem PC oder Mac, der Bergo-Station (auf deinem NAS, Raspberry Pi oder einem weiteren PC), der Web-App unter bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) und der Bergo-App für Android und iOS (siehe „Bergo-App für Android und iOS“ am Ende dieses Abschnitts).
Deine Dateien bleiben bei dir: Backups, Uploads vom Handy und eingelagerte Daten laufen in deinem Heimnetz unmittelbar von Gerät zu Gerät, verschlüsselt und mit gegenseitiger Prüfung der Gerätezertifikate. Weder Dateien noch Datei- oder Ordnernamen noch die Passwörter der Upload-Logins werden an winku.de (öffnet in neuem Tab) übertragen; wir haben keinen Zugriff auf deine Backups und bewahren keine Kopie auf. Zu einer Station oder einem PC lädt die Bergo-App nur über WLAN oder Ethernet bei dir zu Hause und nur zu privaten Adressen hoch, nie über Mobilfunk, nie über ein VPN und nie über das Internet. Wählst du in der App oder im Programm deine Cloud als Ziel, gehen die Dateien direkt von deinem Gerät zu deinem Cloud-Anbieter, dann auch über das Internet, aber nie über winku.de (öffnet in neuem Tab) (siehe „Sichern in deine Cloud“ am Ende dieses Abschnitts). Albumnamen, Ordnernamen und Namensmuster für die Ablage schickt sie nur an deine eigene Station oder deinen PC, nie an winku.de (öffnet in neuem Tab); Dateien, die du zurück aufs Handy holst, kommen direkt von dort.
Anmeldung und Sitzung: Die Web-App meldet dich über dein Winku-Konto an; winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt dabei über ein einmal verwendbares, 60 Sekunden gültiges Ticket deine Kontokennung, deinen Anzeigenamen und die Adresse deines Profilbildes. bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) setzt ein Sitzungs-Cookie („bergo.sid“) mit einer zufälligen Kennung, das 90 Tage gilt und sich bei jeder Nutzung verlängert, sowie – wenn du die Sprache umschaltest – das Cookie „bergo_sprache“ (ein Jahr). Beide sind technisch erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Ob dein Konto Bergo nutzen darf, entscheidet winku.de (öffnet in neuem Tab).
Verbundene Geräte: Beim Verbinden speichern wir zu deinem Konto je Gerät den Namen, den du ihm gibst, die Art (PC, Station oder Handy), das Betriebssystem (bei Handys mit Gerätemodell) und die Programm- bzw. App-Version sowie einen Geräte-Ausweis, den wir nur als Prüfwert (SHA-256) ablegen. Solange Bergo läuft, meldet jedes Gerät etwa einmal pro Minute seine IP-Adressen im Heimnetz, seinen Port, sein selbst ausgestelltes Gerätezertifikat samt Fingerabdruck, den freien und gesamten Speicherplatz und welche Aufgaben es übernimmt (Backups annehmen, Handy-Uploads, Einlagern). Diese Angaben geben wir nur an die anderen Geräte desselben Kontos weiter, damit sie einander im Heimnetz finden und ausschließlich einander vertrauen. Gespeichert werden außerdem der Zeitpunkt des Verbindens und der letzten Meldung. Handys melden sich beim Start der App und vor jedem Sicherungslauf, höchstens einmal pro Minute, und übermitteln dabei weder IP-Adressen noch Speicherplatz.
Berichte: Nach jedem Backup, jeder Einlagerung und jeder Wiederherstellung meldet das Gerät einen kurzen Bericht: Name des Backups, Ziel, Beginn, Ende, Ergebnis, Anzahl und Gesamtgröße der Dateien und gegebenenfalls einen Fehlertext, aus dem das Programm Pfade vorher entfernt. Berichte enthalten keine Datei- oder Ordnernamen; wir löschen sie nach 90 Tagen. Auch die Bergo-App sendet nach einem Lauf mit neuen Dateien einen solchen Bericht („Fotos & Videos“).
Codes: Codes zum Verbinden eines PCs oder Handys gelten 15 Minuten, Einladungen für Stationen 60 Minuten. Wir speichern sie nur als Prüfwert und löschen sie einen Tag nach Ablauf. Um Erraten zu bremsen, zählen wir Anfragen je IP-Adresse bis zu einer Stunde lang im Arbeitsspeicher des Servers; das dient dem Schutz deines Kontos vor Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Wie lange wir speichern: Verbundene Geräte und den Zeitpunkt ihrer letzten Meldung speichern wir, bis du das Gerät entfernst, unter „Einrichten“ deine Bergo-Daten löschst oder dein Winku-Konto löschst; eine Frist, nach der wir ein Gerät von selbst entfernen, gibt es nicht. Die Adressen im Heimnetz und den Speicherplatz, die ein Gerät meldet, überschreibt jede neue Meldung. Berichte löschen wir nach 90 Tagen, Codes einen Tag nach Ablauf; die Anmeldung bei bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) endet 90 Tage nach deiner letzten Nutzung.
Zweck und Rechtsgrundlage: Die Verarbeitung dient allein dazu, dass deine Geräte einander finden, sich gegenseitig ausweisen und du den Stand deiner Backups siehst (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Programm, Station, Web-App und Bergo-App verbinden sich verschlüsselt über Cloudflare mit unserem Server (Abschnitt 2a). Die Angaben eines Geräts sehen nur die anderen Geräte deines Kontos; außer den Dienstleistern aus Abschnitt 2a, die für uns hosten, ausliefern und sichern, erhält sie niemand.
Programm für Windows und macOS: Anmeldung, die Prüfung, ob dein Konto Bergo nutzen darf, Updates, Fehlerberichte und – nur mit deiner Einwilligung – Nutzungszahlen laufen wie bei allen Programmen (Abschnitte 4 und 9 bis 12). Unter Windows übernimmt der Winku Agent Anmeldung und Updates; auf dem Mac meldet Bergo eine neue Version nur, installieren tust du sie selbst. Benachrichtigungen (etwa „Backup fertig“ oder „Ziel nicht erreichbar“) zeigt dein Betriebssystem an; sie laufen nicht über einen Push-Dienst und nicht über uns. Schaltest du den Autostart ein, trägt sich Bergo beim Anmelden an deinem Benutzerkonto ein; dabei geht nichts an uns.
Löschen: Einzelne Geräte entfernst du in der Web-App oder im Programm; unter „Einrichten“ → „Meine Bergo-Daten löschen“ löschst du alle Bergo-Daten deines Kontos (Geräte, Codes, Berichte) sofort. Löschst du auf winku.de (öffnet in neuem Tab) dein Winku-Konto, löschen wir dabei auch alle Bergo-Daten deines Kontos (Geräte, Codes, Berichte) mit; ist Bergo in dem Moment nicht erreichbar, holen wir das selbsttätig nach. Deine Backups auf deinen Geräten und Speichermedien bleiben davon unberührt. Handys kannst du auch in der Bergo-App unter „Verbindung trennen“ entfernen; ein in der Web-App entferntes Handy vergisst bei seiner nächsten Meldung die Kopplung.
Station installieren und aktualisieren: Den Befehl zum Installieren zeigt dir die Web-App. Er lädt das Installationsskript und das Stationsprogramm von bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab); das tut die Station auch bei jedem Start, um sich zu aktualisieren (dabei fallen die Protokolldaten aus Abschnitt 2 an). Die Grundabbilder der Station (Node.js auf Alpine Linux) lädt dein Gerät direkt von Docker Hub (Docker, Inc., USA) und, wenn du SMB einschaltest, Samba aus den Paketquellen von Alpine Linux. Diese Abrufe laufen zwischen deinem Gerät und diesen Anbietern; sie erfahren dabei deine IP-Adresse und verarbeiten sie nach ihren eigenen Datenschutzhinweisen, wir erhalten davon nichts.
Auf deinen Geräten: Das Programm speichert Geräte-Ausweis und -Zertifikat, Ziele, Backups, Einstellungen, einen Verlauf der letzten 300 Vorgänge und Passwörter für Netzwerkordner verschlüsselt in deinem Benutzerprofil (unter Windows mit der Datenschutz-Schnittstelle von Windows, auf dem Mac mit einem Schlüssel im Schlüsselbund); Passwörter von Upload-Logins nur als Prüfwert. Die Station legt Backups, Uploads und ihre Einstellungen in dem Ordner ab, den du bei der Installation wählst; ihr Protokoll, etwa zu abgelehnten Anmeldungen, bleibt auf der Station. Die Speicheranalyse läuft auch von selbst schonend im Hintergrund, liest nur Namen und Größen von Dateien, nicht deren Inhalt, und behält ihr Ergebnis nur auf deinem PC oder Mac; auf dem Mac lässt sie Daten anderer Apps und Ordner, für die du Bergo keinen Zugriff gegeben hast, aus. Beim Einlagern schreibt Bergo auf das Speichermedium eine Inhaltsliste mit Dateinamen, Größen und Prüfsummen, damit es auch ohne Bergo lesbar bleibt. Die Bergo-App legt das Zugangs-Token und das Gerätezertifikat geschützt ab (Android Keystore bzw. iOS Keychain); ihre Einstellungen und welche Dateien schon gesichert sind (Kennung und Prüfsumme) liegen nur auf dem Handy und auf deiner Station, der Verlauf (welche Datei wann gesichert wurde: 90 Tage, höchstens 10.000 Einträge) nur auf dem Handy. Widgets, die Kachel in den Schnelleinstellungen und Kurzbefehle lesen den Stand aus einem Speicher der App auf dem Handy (unter iOS einer App-Gruppe); auch davon geht nichts an uns.
Bergo-App für Android und iOS: Die Bergo-App sichert Fotos und Videos deines Handys auf ein Gerät in deinem Heimnetz — auf eine Bergo-Station (zum Beispiel auf deinem NAS oder Raspberry Pi) oder auf einen PC mit Bergo – oder, wenn du das wählst, direkt in deine Cloud (siehe „Sichern in deine Cloud“). Die Automatik ist ab Werk ausgeschaltet: Du stößt die Sicherung selbst an oder schaltest das dauerhafte Sichern zu. Wenn du die jeweilige Funktion einschaltest, sichert die App außerdem Sprachaufnahmen (nur Android), Dateien aus Ordnern, die du selbst freigibst (iOS: Dateien-App, Android: Ordnerwahl), auf Android das lokale WhatsApp-Backup (nur, wenn du den Ordner freigibst; es ist verschlüsselt und lässt sich nur über WhatsApp wiederherstellen) und, nur auf Wunsch und mit deiner Erlaubnis, deine Kontakte als eine vCard-Datei (höchstens täglich, nur bei Änderungen). Ist dein Ziel eine Station oder ein PC, geht alles, was du sicherst, ausschließlich über das WLAN (oder Ethernet) bei dir zu Hause und direkt auf das Gerät, das du bei der Einrichtung ausgewählt hast, verschlüsselt und mit gegenseitiger Prüfung der Gerätezertifikate. Dorthin lädt die App nie über Mobilfunk und nie über ein VPN hoch und verbindet sich dafür nur mit Adressen aus privaten Netzbereichen; über das Internet und über unsere Server laufen deine Dateien nie. Fotos, Videos, Aufnahmen, Dateien, Kontakte, ihre Namen, Aufnahmezeiten, in den Fotos gespeicherte Orte und die Prüfsummen erreichen nie winku.de (öffnet in neuem Tab) und keine Dritten – außer dem Cloud-Anbieter, wenn du ihn selbst als Ziel wählst. Das Gleiche gilt für Albumnamen, Ordnernamen und Namensmuster: Die App schickt sie nur an deine eigene Station bzw. deinen eigenen PC im Heimnetz, nie über unsere Server, und bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) bekommt davon nichts. Wir haben auf nichts davon Zugriff und bewahren keine Kopie auf. Einrichten: Beim Verbinden öffnet die App die Seite bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) im Browser deines Handys, dort meldest du dich mit deinem Winku-Konto an; die App sieht dein Passwort nie. Der Browser nutzt dabei das technisch erforderliche Sitzungs-Cookie von bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Danach hat dein Handy einen eigenen Geräte-Ausweis: ein selbst ausgestelltes Zertifikat, dessen privater Schlüssel das Handy nicht verlässt (Android Keystore bzw. iOS Keychain), und ein Zugangs-Token, das die App geschützt ablegt. Was an bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) geht: der Name, den du dem Handy gibst, das System mit Gerätemodell (zum Beispiel „Android 15 · Pixel 7a“), die App-Version, das öffentliche Gerätezertifikat samt Fingerabdruck, ein Prüfwert des Tokens (SHA-256) und der Zeitpunkt des Verbindens und der letzten Meldung. Die App meldet sich beim Start und vor jedem Sicherungslauf, höchstens einmal pro Minute, und holt dabei die Liste deiner verbundenen Geräte, damit sie weiß, welcher Station sie vertrauen soll und unter welcher Adresse diese im Heimnetz erreichbar ist; das Handy selbst übermittelt dabei keine IP-Adresse und keinen Speicherplatz. Nach einem Lauf mit neuen Dateien sendet die App einen kurzen Bericht — Anzahl der Dateien, Gesamtgröße, Ergebnis, Beginn und Ende und den Namen deiner Station, ohne Datei- oder Ordnernamen; Berichte löschen wir nach 90 Tagen. Codes zum Verbinden des Handys gelten 15 Minuten; wir speichern sie nur als Prüfwert und löschen sie einen Tag nach Ablauf. Berechtigungen: Die App fragt nach dem Zugriff auf deine Fotos und Videos (Android: Fotos und Videos sowie den Medienstandort, damit die Originaldatei samt Aufnahmeort unverändert gesichert wird; iOS: Fotomediathek), nach Benachrichtigungen und — nur auf iOS — nach dem Zugriff auf das lokale Netzwerk, um deine Station zu erreichen. Audioaufnahmen (nur Android) und Kontakte liest sie erst, wenn du die jeweilige Funktion einschaltest und das System dich um Erlaubnis fragt; Ordner liest sie nur, wenn du sie im Dialog des Systems freigibst, und nur diese. Auf Android läuft eine lange Sicherung als Vordergrunddienst mit sichtbarer Benachrichtigung. Dein Handy löscht nur dann Fotos oder Videos, wenn du in der App „Platz schaffen“ wählst und bestätigst, und nur solche, die deine Station mit Prüfsumme als gesichert bestätigt hat oder die bei deinem Cloud-Anbieter mit gleicher Größe und passender Prüfsumme liegen. Zurückholen: Dateien, die dieses Handy selbst gesichert hat, kannst du von deiner Station zurück aufs Handy laden; das geht nur im Heimnetz, direkt von deiner Station. Verlauf und Mitteilungen: Welche Dateien wann gesichert wurden, merkt sich nur dein Handy (90 Tage, höchstens 10.000 Einträge); bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) erfährt davon nichts. Erinnerungen und Fehlermeldungen sind lokale Mitteilungen deines Handys, die App nutzt dafür keinen Push-Dienst. Die App enthält keine Werbung, kein Tracking und keine Analyse- oder Absturzberichts-Bausteine von Dritten. Du beziehst die App über Google Play oder den Apple App Store. Dabei verarbeiten Google bzw. Apple Daten in eigener Verantwortung (etwa zum Installieren und für Kaufbelege), und sie stellen uns zusammengefasste Statistiken sowie — wenn du das auf deinem Gerät erlaubt hast — Absturzberichte bereit; Einzelheiten stehen in deren Datenschutzhinweisen. Nimmst du an einem Test teil, kommt Folgendes dazu: Für einen geschlossenen Test in Google Play tragen wir die E-Mail-Adresse deines Google-Kontos in die Testerliste ein. Bei TestFlight von Apple sehen wir deinen Namen und deine E-Mail-Adresse, wenn wir dich per E-Mail einladen (über einen öffentlichen Link nicht), außerdem Gerät, Systemversion, wann du installiert und die App gestartet hast, sowie Absturzberichte und Rückmeldungen mit Bildschirmfoto, die du selbst abschickst. Wir nutzen das nur, um den Test durchzuführen und Fehler zu beheben (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), und nehmen dich aus der Testerliste, wenn der Test endet oder du es möchtest. Löschen: Du entfernst dein Handy in der Web-App bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) unter den Geräten — das Handy bemerkt es bei seiner nächsten Meldung und vergisst seine Kopplung — oder in der App unter „Verbindung trennen“; das Handy wird dabei aus deinem Konto entfernt. Unter „Einrichten“ → „Meine Bergo-Daten löschen“ löschst du alle Bergo-Daten deines Kontos (Geräte, Codes, Berichte) sofort; löschst du dein Winku-Konto unter winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab), löschen wir sie mit. Alles, was du gesichert hast, liegt auf deinen eigenen Geräten und bleibt dort, bis du es selbst löschst. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung auf bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Deine Geräte sollen einander finden und sich ausweisen, und du siehst den Stand deiner Sicherungen. Die App verbindet sich dafür wie die Web-App verschlüsselt über Cloudflare mit unserem Server (Abschnitt 2a).
Sichern in deine Cloud: In der Bergo-App und im Bergo-Programm kannst du als Ziel statt einer Station oder eines PCs auch deinen eigenen Speicher bei einem Cloud-Anbieter wählen: Google Drive, OneDrive, Dropbox, MEGA, pCloud, Box, einen S3-kompatiblen Speicher (etwa Amazon S3, Backblaze B2, Wasabi, Cloudflare R2, Hetzner oder IONOS) oder einen WebDAV-Speicher (etwa Nextcloud, ownCloud, MagentaCloud, GMX, WEB.DE (öffnet in neuem Tab), HiDrive, Koofr, Yandex Disk, eine Hetzner Storage Box oder deinen eigenen Server). Dafür brauchst du kein Winku-Konto. Deine Dateien gehen dann verschlüsselt (HTTPS) direkt von deinem Gerät zu diesem Anbieter, über das Internet, aber nie über winku.de (öffnet in neuem Tab) oder einen anderen Server von uns; auch die Anmeldung beim Anbieter läuft nicht über uns. Wir erhalten weder deine Dateien noch ihre Namen, Ordner oder Prüfsummen noch deine Zugangsdaten für den Anbieter und haben darauf keinen Zugriff. Weil diese Übertragung allein auf deinem Gerät und in deinem Auftrag läuft und wir dabei nichts erhalten, sind wir für deine Dateien beim Anbieter nicht Verantwortliche im Sinne der DSGVO; wir beschreiben das hier, damit du weißt, was passiert. Der Anbieter ist dein eigener Vertragspartner und verarbeitet deine Dateien in eigener Verantwortung nach seinen Bedingungen und seiner Datenschutzerklärung: Google Drive – Google Ireland Limited, Irland (https://policies.google.com/privacy (öffnet in neuem Tab)); OneDrive – Microsoft Ireland Operations Limited, Irland, bei einem Arbeits- oder Schulkonto deine Organisation (https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)); Dropbox – Dropbox International Unlimited Company, Irland (https://www.dropbox.com/privacy (öffnet in neuem Tab)); MEGA – MEGA Privacy Kft., Ungarn, bei einem über den App Store oder Google Play abgeschlossenen MEGA-Abo MEGA Networks LLC, USA (https://mega.io/privacy (öffnet in neuem Tab)); pCloud – pCloud AG, Baar, Schweiz (https://www.pcloud.com/privacy_policy.html (öffnet in neuem Tab)); Box – Box, Inc., Redwood City, USA (https://www.box.com/legal/privacypolicy (öffnet in neuem Tab)); bei S3 und WebDAV der Anbieter oder Server, dessen Adresse du einträgst. Wo der Anbieter deine Dateien speichert, regelt er mit dir. Sachlich dazu: Google, Microsoft und Dropbox verarbeiten Daten auch in den USA und sind dafür nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert. Für die Schweiz (pCloud) hat die EU-Kommission festgestellt, dass dort ein angemessenes Datenschutzniveau besteht; wo MEGA deine Dateien speichert, nennt MEGA in seiner Datenschutzerklärung (sie liegen dort ohnehin nur verschlüsselt); bei pCloud wählst du beim Anlegen deines Kontos, ob deine Dateien in der EU (Luxemburg) oder in den USA liegen. Box sitzt in den USA und nennt das Data Privacy Framework nur für Geschäftskonten; bei einem privaten Box-Konto liegen deine Dateien in den USA ohne diese Zusage. Bei S3- und WebDAV-Anbietern wählst du Anbieter und oft auch die Region selbst; liegt der Anbieter außerhalb der EU, prüf vorher, wie er deine Daten schützt. Anmelden im Browser: Bei Google Drive, OneDrive, Dropbox, pCloud und Box öffnet Bergo die Anmeldeseite des Anbieters im Browser deines Systems, nie in einer eingebetteten Webansicht; dein Passwort gibst du nur dort ein, Bergo sieht es nie. Danach gibt der Anbieter Bergo einen Zugangsschlüssel (Token). Bergo bittet dabei um so wenig Rechte wie möglich: bei Google nur um Zugriff auf die Dateien, die Bergo selbst anlegt („drive.file“), bei OneDrive nur um einen eigenen App-Ordner („Apps/Bergo“) und dein Profil (Name und E-Mail-Adresse), bei Dropbox nur um einen eigenen App-Ordner („Apps/Bergo Backup“), bei pCloud nur um einen eigenen App-Ordner. Box kennt keinen App-Ordner und vergibt nur das Recht, alle Dateien deines Box-Kontos zu lesen und zu schreiben; Bergo legt dort nur den Ordner „Bergo“ an und arbeitet ausschließlich darin. Damit Bergo dir zeigen kann, mit welchem Konto du verbunden bist und wie viel Platz frei ist, fragt es beim Anbieter den Kontonamen bzw. die E-Mail-Adresse und den Speicherstand ab; das bleibt auf deinem Gerät. Anmelden mit Zugangsdaten in Bergo: Bei MEGA gibst du E-Mail-Adresse, Passwort und gegebenenfalls den Code deiner Zwei-Faktor-Anmeldung in Bergo ein. Bergo schickt dein Passwort nicht im Klartext, sondern wie die Apps von MEGA nur einen daraus berechneten Anmeldewert, und zwar nur an MEGA. Gespeichert werden nur die Sitzung und der Schlüssel deines MEGA-Kontos, den Bergo zum Verschlüsseln braucht, nie das Passwort. Wie in MEGA selbst verschlüsselt Bergo jede Datei schon auf deinem Gerät (Ende-zu-Ende), sodass MEGA sie nicht lesen kann; in MEGA siehst du sie trotzdem ganz normal. Bei S3 trägst du Endpunkt, Region, Bucket, Zugangsschlüssel und Geheimnis ein (am besten einen Schlüssel, der nur diesen Bucket darf), bei WebDAV Adresse, Benutzernamen und ein Passwort (am besten ein eigenes App-Passwort). Bergo verbindet sich zu S3 und WebDAV nur über HTTPS, auch im Heimnetz; hat dein eigener Server ein selbst ausgestelltes Zertifikat, zeigt Bergo dessen Fingerabdruck einmal zum Bestätigen und merkt ihn sich. Zugangsschlüssel, Sitzungen, Geheimnisse und Passwörter bleiben nur auf deinem Gerät, geschützt im Android Keystore, im iOS-Schlüsselbund (nur auf diesem Gerät, nicht im iCloud-Schlüsselbund) bzw. auf dem PC oder Mac mit der Verschlüsselung deines Systems. In Protokollen, Fehlerberichten und Support-Anfragen stehen sie nie. Ablage: Bergo legt deine Dateien unverändert im Original beim Anbieter ab, damit du sie dort ansehen kannst; außer bei MEGA verschlüsselt es sie nicht zusätzlich. Dazu legt es im Ordner „.bergo“ eine Inhaltsliste ab (Pfade, Größen, Prüfsummen, Aufnahmezeiten), damit es deine Dateien nach einer Neuinstallation wiederfindet. In der App lädt Bergo in die Cloud ab Werk nur über WLAN, über mobile Daten nur, wenn du das einschaltest. „Platz schaffen“ löscht auf dem Handy nur Dateien, deren Kopie Bergo beim Anbieter vollständig und unverändert nachgewiesen hat (gleiche Größe und passende Prüfsumme). Trennen: Trennst du die Cloud in Bergo, widerruft Bergo die Freigabe beim Anbieter (Google, Dropbox, Box), meldet den Zugangsschlüssel bei pCloud ab bzw. beendet die Sitzung bei MEGA und löscht danach alle Zugangsdaten auf deinem Gerät; bei S3 und WebDAV löscht es Schlüssel bzw. Passwort auf deinem Gerät. Microsoft bietet keinen solchen Widerruf; dort beendest du die Freigabe unter account.microsoft.com/privacy/app-access (öffnet in neuem Tab), bei einem Arbeits- oder Schulkonto über deine Organisation. Bei jedem Anbieter kannst du die Freigabe auch selbst in deinem Konto beenden. Deine Dateien bleiben beim Anbieter, bis du sie dort löschst. Ohne Winku-Konto schickt dein Gerät nichts an bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab), weder Geräteangaben noch Berichte. Verbindest du Bergo zusätzlich mit deinem Winku-Konto, gilt für bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) das oben Beschriebene mit derselben Rechtsgrundlage (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); Dateien, Datei- und Ordnernamen und Zugangsdaten für die Cloud bekommen wir auch dann nicht. Google Drive: Bergo nutzt Daten, die es über Schnittstellen von Google erhält, nur, um deine Backups in deinem Google Drive abzulegen, zu prüfen und wiederzufinden. Es gibt sie an niemanden weiter, nutzt sie nicht für Werbung, und niemand bei uns kann sie lesen. Im Wortlaut von Google: „Bergo’s use of information received from Google APIs will adhere to Google API Services User Data Policy, including the Limited Use requirements.“ (https://developers.google.com/terms/api-services-user-data-policy (öffnet in neuem Tab))
15oWink — ScamRadar, Wink Arcade, Wink Plaza und Wink Plus für Spieler von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab)#
Wink (smp.winku.de (öffnet in neuem Tab); bis zum 25.09.2026 „Spawn“, die Mod bis dahin „ScamRadar“; bis zum 19.09.2026 hugosmp.winku.de (öffnet in neuem Tab), das weiterleitet) ist ein Angebot von Winku für Spielerinnen und Spieler des Minecraft-Servers HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) und kein Angebot der Betreiber dieses Servers. Dazu gehören die Warnliste ScamRadar, die Mod „Wink“ (früher „ScamRadar“) für Minecraft, die Geschicklichkeitsspiele Wink Arcade (früher „SMP Arcade“), die Extras der Wink Plaza und das Abo Wink Plus (früher „Spawn Plus“). Die Warnliste ist nicht öffentlich: Sie sehen nur angemeldete Winku-Konten mit Zugriff auf Wink und die mit einem solchen Konto verbundene Mod; Suchmaschinen schließen wir aus.
Anmeldung und Sitzung: Du meldest dich über dein Winku-Konto an. Das geht auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) selbst: Du trägst deine E-Mail-Adresse ein und tippst den Code ein, den winku.de (öffnet in neuem Tab) dir schickt — oder, wenn du eines hast, dein Passwort. Wink prüft davon nichts selbst, sondern reicht deine Eingabe zusammen mit deiner IP-Adresse an winku.de (öffnet in neuem Tab) weiter (Abschnitt 4) und speichert weder Passwort noch Code; deine Adresse steht nur so lange in deiner Sitzung, wie der Anmeldevorgang läuft (höchstens 20 Minuten). Hast du noch kein Winku-Konto, entsteht es dabei mit dieser bestätigten Adresse und dem Anmeldenamen, den du wählst. winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt dabei über ein einmal verwendbares, 60 Sekunden gültiges Ticket deine Kontokennung, deinen Anzeigenamen und die Adresse deines Profilbildes; wir speichern sie mit deiner Rolle bei Wink und dem Zeitpunkt deines letzten Besuchs. Auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) erscheinst du — auch für das Team — unter dem Namen deines Minecraft-Kontos (bei mehreren unter dem zuletzt verbundenen, in der Lobby unter dem, mit dem du gerade spielst), nie unter deinem Winku-Anzeigenamen; den und dein Profilbild zeigt die Seite nur dir selbst, etwa beim Verbinden einer Mod oder solange du noch kein Minecraft-Konto verbunden hast. Ob dein Konto Wink nutzen darf, fragt Wink bei winku.de (öffnet in neuem Tab) nach; übermittelt wird dafür nur die Kontokennung. Rufst du smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) ohne Sitzung auf, fragt die Seite einmal unsichtbar bei winku.de (öffnet in neuem Tab) nach, ob du dort schon angemeldet bist, und meldet dich dann ohne weiteren Klick an; dass sie gefragt hat, merkt sie sich 30 Minuten lang im Cookie „smp_sso“, nach dem Abmelden merkt sie sich darin einen Tag lang, dass sie dich nicht von selbst wieder anmelden soll. Nach der Anmeldung setzt smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) das Cookie „smp.sid“ mit einer zufälligen Sitzungskennung; es läuft nach 30 Tagen ohne Nutzung ab, die Sitzungsdaten liegen in unserer Datenbank. Wählst du eine Sprache, merkt sich das Cookie „smp_lang“ die Wahl ein Jahr lang. Öffnet die Wink-App eine Seite in ihrer Webansicht, merkt sich das Cookie „smp_app“ ein Jahr lang, dass die Seite dort ohne Kopf und Fuß von Winku erscheinen soll; es enthält nur den Wert 1. Alle vier Cookies sind technisch erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Speicher im Browser: Im Speicher deines Browsers (localStorage) legt smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) deine Rekorde in den Titelspielen ab, ob deren Ton an ist, ob Sonic Echo die Notenblöcke zusätzlich mit Formen zeigt, welche Tasten du im Klingenduell, im Glibberball und im Plankensturz belegt hast, ob dort Ton und Musik an sind und wie laut, wie stark dein Übungsbot im Plankensturz ist, ob der Glibberball dir den Landepunkt des Balls zeigt, welche Stufe du im Glibberball und im Klingenduell zuletzt geübt hast und mit wie vielen Glibbern je Seite, welche Bereiche der Seite du schon besucht hast, in welcher Sprache du sie zuletzt gesehen hast, welche Erfolge dir schon angezeigt wurden, welche du ohne Anmeldung erreicht hast, was in deinem Warenkorb im Shop liegt (welche Stücke, für welches Minecraft-Konto und mit welcher Laufzeit; er bleibt nur in deinem Browser und wird beim Kauf oder Leeren gelöscht), ob dir das Replay einer Meldung die Karte von oben zeigt und bei welchem Spiel du die Anleitung „So geht das Spiel" schon gesehen hast und wann du den Hinweis weggeklickt hast, smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) als App zu installieren; bei den Tönen des Nachmachers (eigene Einreichungen, Töne im Spiel, im Team die Audios), wie laut die Player stehen; im Team außerdem, ob auf „Chat-Emotes einstellen“ die Vorschau eingeklappt ist. Das bleibt auf deinem Gerät, bis du die Websitedaten von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) in deinem Browser löschst. Nur die ohne Anmeldung erreichten Erfolge schickt die Seite an Wink, sobald du angemeldet bist, damit sie in dein Konto kommen. Das Ablegen ist technisch erforderlich, damit die Spiele, Einstellungen und Erfolge funktionieren, die du nutzt (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Wenn du im Team einen Fall bearbeitest, merkt sich dein Browser im Sitzungsspeicher (sessionStorage) deinen Entwurf der Entscheidung, die Stelle auf der Seite und ein offenes Werkzeug. So findest du nach dem Neuladen oder Zurückgehen alles wieder. Das bleibt nur in diesem Tab und höchstens 30 Minuten und geht nicht an uns. Schließt du den Tab, löscht der Browser es.
Minecraft-Konto und Mod: Zum Melden, Widersprechen, für die Mod und für die Wink Arcade verbindest du dein Minecraft-Konto. Die Mod meldet dazu einen einmaligen Zufallswert beim Sitzungsserver von Mojang an, und unser Server fragt dort nach, ob der Spieler mit deinem Namen diesen Wert angemeldet hat; dein Zugangs-Token von Microsoft verlässt deinen Rechner nicht. Wir speichern zu deinem Konto UUID und Namen des Minecraft-Kontos, den Zeitpunkt des Nachweises und ob er über die Mod oder den Bank-Bot kam; ein Minecraft-Konto gehört höchstens einem Winku-Konto. Je Winku-Konto lässt sich nur ein Minecraft-Konto verbinden; wechseln kannst du nach dem Trennen. Damit das auch für die Anmeldung auf winku.de (öffnet in neuem Tab) gilt, fragt Wink vor dem Verbinden bei winku.de (öffnet in neuem Tab) nach (übermittelt werden deine Kontokennung sowie UUID und Name des Minecraft-Kontos) und trägt es — bei einem Nachweis über die Mod — dort als Anmeldeweg „Minecraft“ in dein Winku-Konto ein, samt Kopf aus deinem Skin (Abschnitt 15m); ist es schon mit einem anderen Winku-Konto verbunden, verbinden wir es nicht. Eine Ausnahme gibt es: Die Verbindung über den Bank-Bot (Code per Nachricht im Spiel) lässt sich einem Spieler leicht abschwatzen. Ein so verbundenes Minecraft-Konto ordnet ein späterer Nachweis über die Mod deshalb dem Winku-Konto zu, das ihn erbringt; das bisherige Konto bekommt einen Hinweis. Offene Verbindungsversuche gelten 15 Minuten; Codes speichern wir nur als Prüfwert und löschen die Versuche einen Tag nach Ablauf. Die Mod erhält einen eigenen Ausweis, den wir nur als Prüfwert (SHA-256) speichern, zusammen mit der Minecraft-UUID, den Versionen von Mod und Minecraft und dem Zeitpunkt der letzten Nutzung; unbenutzte Ausweise löschen wir nach 180 Tagen. Öffnest du aus der Mod eine Seite von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) (etwa mit /scamradar web), meldet dich ein Einmal-Link an: Wir speichern ihn nur als Prüfwert zusammen mit deinem Konto und der Zielseite; er gilt zwei Minuten und nur einmal und wird einen Tag nach Ablauf gelöscht. Nur solange du auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) spielst, hält die Mod eine Verbindung zu Wink offen, über die sie sofort erfährt, wenn sich die Warnliste, Abzeichen, deine Hinweise oder Einstellungen oder die Verbindung deines Minecraft-Kontos ändern; außerdem holt sie etwa jede Minute die Warnliste, alle 30 Sekunden neue Hinweise und alle fünf Minuten deine Einstellungen und den Stand deiner Meldungen, und sie fragt die Wink Arcade laufend nach Bereit-Abfragen, Herausforderungen und Partien für dich. Dabei meldet sie, wie viele Minuten du seit der letzten Abfrage auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) gespielt hast; wir zählen sie zu deinem Konto zusammen, weil Meldungen erst nach etwas Spielzeit voll zählen. Zeigt dir die Mod die Warnung zu einem Spieler, meldet sie dessen UUID, und wir zählen je Fall, wie oft gewarnt wurde — wer gewarnt wurde, speichern wir nicht. Sonst überträgt die Mod den Ausweis, deine Minecraft-UUID, die Versionen und die Angaben zur Echtheitsprüfung (siehe „Echtheit der Mod“), aber keine Chatverläufe, keine Positionen und keine Liste der Spieler um dich herum — außer wie weiter unten in diesem Absatz beschrieben („Auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) hält die Mod auch ohne Konto …“), im WINKHUB (deine Lage in der Halle) sowie in der Nähe von Lounge, Plankensturz und Galerie, wie es in diesen Absätzen steht (etwa dein Platz in der Lounge oder deine ungefähre Position, damit die Mod die Bilder um dich herum laden kann), während eines 1vs1 (siehe „Wink Arcade — 1vs1“), beim Handschlag und Deal, bei „Sicher übergeben“ im Treuhand-Handel, im Plauderhaus und in einer Meldung, die du selbst abschickst (siehe „Meldungen“). Tippst du in der Mod einen Spielernamen ein (beim Melden, in Befehlen wie /scamradar check oder an der Stelle des Namens in Befehlen von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) wie /tpa, /msg oder /pay — dort nur, wenn dein Spiel selbst kaum passende Namen kennt; Wörter aus Chatnachrichten nie), schickt sie die getippten Buchstaben an Wink und bekommt passende Namen zurück (siehe „Spielerverzeichnis und Namensvorschläge“); die Eingabe speichern wir nicht. Für Köpfe von Spielern, die gerade nicht in deinem Spiel sind (etwa in Namensvorschlägen), lädt die Mod deren Skin bei Wink — übermittelt wird nur die UUID, ohne dein Konto — und legt ihn im Minecraft-Ordner unter „config/scamradar“ ab; nach drei Tagen holt sie ihn neu. Markieren, Stummschalten, Skin-Verbergen und die Hinweise zu TPA-Anfragen geschehen allein in deinem Spiel — Stummschalten und Skin-Verbergen wegen einer Warnung nur, wenn ein Mensch aus dem Team sie geprüft hat; die Mod nimmt keine Anfrage von selbst an, außer in den Kämpfen der Wink Arcade die deiner Gegner und Mitspieler und, wenn du als Host eines Turniers die Teilnehmer holst, deren Anfragen (eine je Sekunde, keine von Spielern mit Warnung), bei „Sicher übergeben“ im Treuhand-Handel nach eurer Zustimmung nur die deines Handelspartners und im Plauderhaus als Gastgeber nur die deines Gegenübers. Deine Einstellungen dafür speichern wir zu deinem Konto — seit dem 20.09.2026 auch die übrigen Einstellungen der Mod (Aussehen und Hinweise, Chat und Emotes — etwa, ob Namen im Chat anklickbar sind —, TPA — etwa, bei wessen TPA-Anfragen du einen Hinweis bekommst, und die TPA-Börse —, Beweise, Enderkiste, seit dem 04.10.2026 auch Nebelflucht und Anrufe — ohne Geräte) und die Belegung ihrer Tasten (seit dem 21.09.2026 fünf, mit der Taste „Gute Erfahrung melden"), damit du auf jedem Rechner gleich weiterspielst (seit dem 22.09.2026 sieben Tasten, dazu „Spieler suchen“ und „Inkognito“); schaltest du Inkognito ein, speichern wir das und wann du zuletzt umgeschaltet hast (umschalten geht höchstens alle fünf Minuten), und solange es an ist, geben wir dein Abzeichen, deine grüne Marke der guten Erfahrungen und deine Kosmetik nicht an die Mods anderer Spieler weiter und lassen dich auf der Ehrentafel der Melder im Spiel weg — Warnungen zu dir bleiben davon unberührt; verbindest du dein Konto zum ersten Mal, übernehmen wir dafür den Stand von diesem Rechner. Dazu gehören auch, welches Emote auf welchem Platz im Emote-Rad liegt, samt deinen Einstellungen dazu (Tippen = letztes Emote, Größe des Rads, ob Laufen ein Emote beendet, ob die Kamera deinem eigenen Tomaten-Wurf folgt, wie laut die Instrumente der Band klingen), zu welchen Gründen (Ort und Vergehen) dich die Mod nicht mehr warnen soll, und deine Einstellungen zum Lautstärke-Ausgleich im Voice-Chat (an/aus, Ziel-Lautstärke, Stärke, laute Sprecher dämpfen) — Ton wird dafür nie gespeichert. Für die Vorschau des Lautstärke-Ausgleichs in der Mod hinterlegt das Team eine Beispielaufnahme einer Stimme aus dem Team, mit deren Einwilligung. Wir speichern sie auf unserem Server, bis sie ersetzt oder gelöscht wird, und liefern sie an alle Nutzer der Mod aus; die Mod legt sie unter „config/scamradar/stimme“ ab. Aufnahmen von Spielern gibt es dafür nicht. Das Voice-Menü der Mod zeigt dir, wer gerade redet, zuletzt geredet hat oder in deiner Nähe war. Wann jemand geredet hat und wie laut, merkt sich die Mod nur im Arbeitsspeicher deines PCs, solange das Spiel läuft – den Pegel misst sie nur, solange das Menü offen ist. Nichts davon wird gespeichert oder verschickt. Die Lautstärke je Spieler ist die von Simple Voice Chat und liegt in dessen Einstellungen auf deinem PC. Ebenfalls zu diesen Einstellungen gehören: ob das Voice-Menü das Lautstärke-Menü von Simple Voice Chat ersetzt und welche Taste es öffnet; wo die Mod Nachrichten mit Knöpfen zeigt (Wink-Leiste, normal im Chat oder immer sichtbar), wie viele sie dort höchstens zeigt, wie lange sie bleiben und wo der Zähler auf deinem Bildschirm sitzt; ob die Hologramme des Servers am Spawn für dich ausgeblendet werden (zeigen, ohne Schrift, aus); ob die Mod Freundschaftsanfragen von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) im Chat zeigt; ob du Ziegenhörner und Glocken stumm geschaltet hast; ob die Optionen der Mod nur die wichtigsten oder alle Einstellungen zeigen; wo der kleine Kompass des Navigators sitzt und welche Taste die Navigation beendet. Die Nachrichten der Wink-Leiste selbst bleiben nur im Arbeitsspeicher deines Spiels und werden nirgends hin geschickt; welche Klänge du hörst, wann jemand ein Horn oder eine Glocke benutzt und wohin du dich vom Navigator führen lässt, wird weder gespeichert noch übertragen. Solange deine Mod mit deinem Konto verbunden ist und läuft, merken wir uns nur im Arbeitsspeicher, wann sie sich zuletzt gemeldet hat (höchstens 3 Minuten lang, nach einem Neustart ist es weg). Daraus sehen andere Spieler mit der Mod auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) ein kleines Wink-Zeichen über deinem Namen, solange du die Mod gerade benutzt; dafür speichern wir nichts dauerhaft. Im Inkognito und wenn dein Konto gesperrt ist, sieht es niemand. Auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) (ab Minecraft 1.21.6) liest die Mod kurz nach dem Beitritt deine Einstellungen aus /settings, ohne das Menü zu zeigen; braucht eine ihrer Funktionen eine Einstellung (TPA-Anfragen im Kampf, im Turnier, im Plauderhaus und bei „Sicher übergeben“, Zahlungen bei einer Auszahlung oder beim Deal, der Blick des Bank-Bots in deine Enderkiste), stellt sie sie kurz um und danach genau zurück. Freundschaftsanfragen, die dir HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) über /friend schickt, fragt sie still ab und zeigt sie dir in einem eigenen Menü; annehmen oder ablehnen tut sie nur auf deinen Klick. Den zuletzt gelesenen Stand, was noch zurückzustellen ist, und offene Freundschaftsanfragen (Name, Spielerkennung, Zeitpunkt) legt sie nur auf deinem PC ab (unter „config/scamradar“ in hugo-einstellungen.json und freund-anfragen.json); an Wink geht davon nichts. Am Konto speichern wir dazu nur mit deinen übrigen Einstellungen den Schalter „/settings automatisch anpassen“ (ab Werk an; ist er aus, fragt die Mod im Chat). Auf deinem PC liegen im Minecraft-Ordner unter „config/scamradar“ der Ausweis, deine Benachrichtigungen der letzten 30 Tage, ein Kontaktbuch (mit wem du in den letzten 48 Stunden per TPA, Handel, Bezahlung, Privatnachricht, Schaden oder in der Nähe zu tun hattest) und eine persönliche Liste (Spieler, nach deren TPA du kurz darauf gestorben bist, 90 Tage); die letzten Minuten des Spiels (so viele, wie in der Mod als Länge für Beweise eingestellt sind: eine halbe bis zehn, anfangs fünf) hält die Mod nur im Arbeitsspeicher. Nichts davon verlässt deinen PC, solange du es nicht in einer Meldung selbst abschickst. Ebenfalls nur im Arbeitsspeicher hält die Mod die letzten Minuten (dieselbe Länge) als Spiel-Replay (auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) immer; seit dem 20.09.2026 lässt sich das Aufnehmen nicht abschalten, weil eine Meldung ohne Beweis nicht trägt — die Länge stellst du unter Optionen → Beweis ein): zehnmal je Sekunde Positionen, Blickrichtung, Haltung (etwa Schleichen, Schlagen, Blocken, Elytra, Brennen), das Item in der Hand und die Lebenspunkte der Spieler im Umkreis von 64 Blöcken mit Minecraft-Name und UUID, zweimal je Sekunde ihre sechs sichtbaren Ausrüstungsplätze (beide Hände, Helm, Brust, Hose, Schuhe) mit Name, eigenem Namen, Anzahl, Haltbarkeit, echten Verzauberungen und Beschriftung, dazu dein eigenes Inventar (36 Plätze, zehnmal je Sekunde, also jede Änderung) und der Inhalt der Fenster, die du selbst öffnest (Truhen, Handel, Auktionshaus — beim Öffnen, bei jeder Änderung und beim Schließen, so wie du sie siehst), liegende Items mit dem genauen Gegenstand (bei Shulkerkisten und Bündeln samt zusammengefasstem Inhalt) — wann sie gedroppt, aufgehoben oder weg sind und, soweit das Spiel es zeigt, wer sie geworfen oder aufgehoben hat —, Geschosse (Pfeile, Enderperlen, Wurftränke, Kristalle, gezündetes TNT), Blockänderungen in der Nähe und Momentaufnahmen der Blöcke rund um die Orte, an denen du in dieser Zeit warst (auch vor einem Teleport oder Weltwechsel, damit das Replay dorthin mitwechselt); nutzt du Simple Voice Chat, außerdem die Stimmen, die du hörst, und deine eigene — einen eigenen Schalter dafür gibt es seit dem 20.09.2026 nicht mehr. Auch das Replay verlässt deinen PC nur mit einer Meldung, die du selbst abschickst (siehe „Meldungen“). Kann die Mod ein Replay nicht sofort hochladen, legt sie es auf deinem PC ab (config/scamradar/replay-versand), bis smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) es annimmt, höchstens 72 Stunden, und löscht es danach. Abzeichen lädt die Mod einmal als Bild von unserem Server (ohne Ausweis) und legt sie dort unter „abzeichen“ ab. Um auf neue Versionen hinzuweisen, fragt die Mod bei smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) nach der neuesten Fassung für deine Minecraft-Version und deinen Loader — ohne Ausweis und ohne Kennung deiner Installation; deine IP-Adresse verarbeiten wir dabei wie bei jedem Abruf nur kurz und speichern sie nicht. Außerdem holt die Mod — auch ohne verbundenes Konto — beim Start und auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) höchstens alle zehn Minuten (sofort, wenn sich etwas geändert hat) unsere Vorgaben für die Mod: welche Funktionen wir gerade abgeschaltet haben, wie oft sie bei uns nachfragen soll, korrigierte Texte und die Muster, an denen sie Meldungen und Menüs von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) erkennt, samt den Namen der Befehle, die sie dort schickt (im Kampf nur aus einer festen Liste in der Mod; im Plauderhaus und bei „Sicher übergeben“ übernimmt sie die Befehlswörter für Teleport und Annehmen von uns). Dabei schickt sie nur die Versionen von Mod und Minecraft und den Loader; wir zählen im Arbeitsspeicher, wie viele Mods je Version gerade fragen, und speichern nichts über dich. Die letzte Antwort legt sie unter „config/scamradar“ ab. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, die Mod bei Fehlern oder Überlast ohne neue Version steuern zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) hält die Mod auch ohne Konto eine Verbindung zu smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) und meldet darüber deine Welt, Lobby und Position (auf 0,1 Blöcke gerundet, nach 8 Blöcken Bewegung, höchstens einmal je Sekunde und mindestens alle 30 Sekunden) sowie bei Änderungen die UUIDs der bis zu 80 nächsten Spieler im Umkreis von 128 Blöcken – damit sie Objekte in deiner Nähe zeigen und Spieler ausblenden kann, die gerade woanders mitspielen. Wir halten das nur im Arbeitsspeicher. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Fehlerberichte der Wink-Mod: Die Mod fragt dich einmal im Titelbild, ob sie uns Fehlerberichte schicken darf. Ab Werk ist das aus; ohne dein Ja geht nichts weg, auch nicht nachträglich, und ändern kannst du es jederzeit unter Optionen → Mehr (die Wahl gilt für diesen PC). Hast du zugestimmt und stürzt ein Teil von Wink ab, schickt die Mod einen kurzen Bericht an smp.winku.de (öffnet in neuem Tab): die Art des Fehlers, die Stellen im Code von Wink, an denen er auftrat (ohne Pfade), die Versionen von Mod, Minecraft und Loader, welche anderen Mods in welcher Version installiert sind, und den Zeitpunkt — keine Fehlermeldung (sie könnte Namen, Pfade oder Chat enthalten), kein Konto, keine UUID, keinen Namen. Denselben Fehler schickt sie höchstens einmal je Stunde und höchstens zwölf Berichte je Spielstart; was sie schon geschickt hat, merkt sie sich unter „config/scamradar“ nur als Kennung des Fehlers mit Zeitpunkt. Deine IP-Adresse nutzen wir nur im Arbeitsspeicher, um zu viele Berichte zu bremsen, und speichern sie nicht. Die Berichte sehen nur Admins von Wink; wir löschen sie nach 90 Tagen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG), die du mit demselben Schalter jederzeit für die Zukunft widerrufen kannst.
Discord verbinden: Du kannst dein Discord-Konto mit Wink verbinden, um auf unserem Discord-Server automatisch die Rollen zu deinen Abzeichen zu bekommen. Das läuft über einen Code: Du holst ihn dir unter „Konto“, schickst ihn unserem Bot WinkuBot im Discord, und erst dadurch erfährt Wink deine Discord-Kennung — eine Anmeldung mit Discord ist das nicht, und dein Discord-Passwort sehen wir nie. Gespeichert werden dann deine Discord-Kennung, dein dortiger Anzeigename, die Kennung deines Discord-Profilbilds, der Zeitpunkt der Verbindung und welche Rollen zuletzt gesetzt wurden; der Code selbst steht nur als Prüfsumme bei uns und verfällt nach 15 Minuten. Dein Profilbild holt unser Server selbst bei Discord ab und legt es verkleinert und ohne Metadaten bei uns ab, damit es dir unter „Konto“ angezeigt werden kann, ohne dass dein Browser Discord kontaktiert; sehen kannst nur du es dort. Änderst du dein Bild bei Discord, ersetzen wir die Kopie beim nächsten Abgleich; trennst du die Verbindung oder löschst du dein Konto, löschen wir sie sofort. An WinkuBot gehen für die Rollen nur Discord-Kennungen, Rollennamen und dein Rang und Clan auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) — nicht dein Winku-Konto, nicht deine Meldungen und nichts aus deinen Chats; umgekehrt meldet uns der Bot aus dem Discord nur deinen Anzeigenamen, die Kennung deines Profilbilds, ob du Mitglied unseres Servers bist und ob und seit wann du ihn boostest. Welche Rollen dir zustehen, ergibt sich aus denselben Abzeichen, die auch auf der Seite stehen — von den Melderstufen nur die höchste —, und wird regelmäßig abgeglichen. Wer zuletzt sein Discord verbunden hat, sitzt außerdem im Spiel im kleinen Flugzeug, das über dem Spawn für unseren Discord wirbt: Alle Spieler mit der Wink-Mod sehen dort deinen Minecraft-Namen mit Rang, Clan und Abzeichen und eine kleine Figur aus deinem Skin — also nur, was im Spiel ohnehin jeder von dir sieht —, bis jemand anderes sein Discord verbindet. Wer inkognito spielt, fliegt nicht mit; dann sitzt dort, wer davor verbunden hat. Trennst du die Verbindung, bist du auch dort nach wenigen Minuten weg. Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse, für unseren Discord zu werben (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); du kannst jederzeit über das Support-Formular widersprechen (Art. 21 DSGVO), und Inkognito nimmt dich heraus. Hast du Wink Plus, bekommst du außerdem die Rolle „Wink · Plus“, mit Wink Plus Gold dazu „Wink · Plus Gold“ — WinkuBot erfährt dadurch nur, dass es bei dir gerade läuft, nicht seit wann oder was es kostet; trägst du eine Warnmarke, gibt es die Rollen nicht. Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Außerdem bekommst du Rollen für deinen Rang und deinen Clan auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) („HugoSMP · Rang“, „Clan · Kürzel“), so, wie sie in der Tab-Liste stehen (aus dem Spielerverzeichnis), „Wink · Creator“, solange du im Creator-Programm bist, und an deinem Geburtstag „Wink · Geburtstag“ (nicht bei einer Warnmarke und nicht, solange du inkognito spielst). An deinem Geburtstag gratuliert dir WinkuBot außerdem in den Geburtstagskanälen unseres Discord-Servers mit deiner Erwähnung, deinem Minecraft-Namen und deinem Minecraft-Kopf — dein Alter nennt er dort nie; die Nachricht bleibt stehen, bis das Team sie löscht. Im Befehlskanal kannst du WinkuBot Befehle schicken: „/check“ zeigt dir (nur mit verbundenem Discord) den Warnstand eines Minecraft-Namens, „/konto“ deinen eigenen Stand (verbundene Minecraft-Namen, bis wann Plus und Plus Gold laufen, Creator, Geburtstag, Rang und Clan) — beides siehst nur du; „/top“ zeigt allen die Bestenlisten, die auch auf der Seite stehen. Mit „/geburtstag“ kannst du deinen Geburtstag auch über Discord eintragen, ansehen oder löschen; es gilt dasselbe wie unter „Geburtstag“. Für die Befehle schickt WinkuBot uns deine Discord-Kennung und deine Eingabe, und wir antworten nur mit dem, was der Bot dir zeigt; gespeichert wird dabei nichts, außer du trägst deinen Geburtstag ein. Die Antworten im Befehlskanal löscht der Bot nach 15 Minuten. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Solange dein Discord verbunden ist, meldet uns WinkuBot regelmäßig, ob dieses Discord-Konto noch Mitglied auf unserem Discord-Server ist; wir speichern dazu nur ja oder nein und wann das zuletzt geprüft wurde. Das brauchen wir, weil man das Discord-Flugzeug in der Mod nur ausblenden kann, solange man auf dem Server ist. Boostest du unseren Discord-Server, meldet uns WinkuBot außerdem, seit wann dein Boost läuft (das zeigt Discord jedem Mitglied in deinem Profil). Wir speichern dazu diesen Zeitpunkt, wann wir deinen Boost zuletzt gesehen haben und welche Nachricht wir dir dazu zuletzt geschickt haben. Damit schalten wir dir die Booster-Cosmetics und den Pink-Look (Boost-Pink, Boost-Violett, Pink-Nebel) für Drohne, Antenne und Uhr, mit Wink Plus auch die pinken Chat-Farben, frei — solange dein Boost läuft und noch drei Tage danach. Wer die Wink-Mod hat, sieht die Stücke an deiner Figur und damit, dass du gerade boostest; seit wann, zeigen wir niemandem. Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Endet dein Boost, ruhen Stücke und Farben; 90 Tage nach dem letzten Boost löschen wir die Angaben dazu, beim Trennen der Verbindung oder mit deinem Konto sofort. Bist du im Team von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) (Prüfer oder Moderator), gibt dir der Bot außerdem die passende Team-Rolle und nimmt sie wieder ab, sobald sich deine Rolle dort ändert oder ruht; dazu erfährt der Bot nur, welche Team-Rolle zu deiner Discord-Kennung gehört. Du kannst die Verbindung unter „Konto“ jederzeit trennen; wir löschen sie dann sofort, und der Bot nimmt dir die Rollen beim nächsten Abgleich wieder ab. Mit deinem Konto bei Wink wird sie ohnehin gelöscht. Für den Discord-Server selbst ist Discord verantwortlich — was dort gilt, steht in dessen Datenschutzerklärung.
Echtheit der Mod: Bei jedem Start von Minecraft, bei jedem Beitritt zu HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) und erneut, wenn Wink keinen gültigen Stand mehr hat, prüft Wink, ob deine Mod eine offizielle, unveränderte Fassung ist — beim Start auch dann, wenn du gerade nicht auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) spielst oder die Mod nicht verbunden ist. Die Mod sendet dafür die Prüfsumme (SHA-512) ihrer eigenen Datei, die Antwort auf eine nur einmal gültige Zufallsfrage von Wink (eine Prüfsumme über Frage und Datei), ihre Version, den Loader, die Minecraft-Version und ob sie aus einer Entwicklungsumgebung stammt, sowie — falls vorhanden — die Namen von Mixins anderer Mods, die in Wink eingreifen, und von Wink-Klassen, die eine andere Mod überdeckt; keine Dateien, keine Pfade und keine Liste deiner übrigen Mods. Ist die Mod verbunden, kommen ihr Ausweis und deine Minecraft-UUID dazu, und Wink behält das Ergebnis höchstens 12 Stunden, nur im Arbeitsspeicher. Ist sie nicht verbunden, sendet sie weder Ausweis noch UUID, und Wink gibt nur das Ergebnis zurück, ohne es zu speichern; deine IP-Adresse halten wir dabei nur im Arbeitsspeicher, um zu viele Anfragen abzuwehren, und verwerfen sie spätestens nach einem Tag. Wink vergleicht die Angaben mit den offiziellen Dateien: den von uns freigegebenen und den auf Modrinth veröffentlichten, die es dazu selbst und ohne Angaben über dich bei Modrinth abruft — bei einer unbekannten Datei fragt es Modrinth nach ihrer Prüfsumme, ebenfalls ohne Angaben über dich. Die Zufallsfrage verfällt nach 5 Minuten. Steht sicher fest, dass deine Mod keine offizielle, unveränderte Fassung ist, zeigt sie dir einen Link zur Original-Version, und das 1vs1 und das Melden über die Mod sind gesperrt, bis du sie nutzt; die Warnliste und alles andere gehen weiter, und melden kannst du weiter auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab). Kann Wink die Prüfung gerade nicht sicher durchführen, sperren wir nichts außer dem 1vs1. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an fairen Partien, an verlässlichen Meldungen und daran, dass nur eine unveränderte Mod als Schiedsrichter dient (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Automatische Updates (freiwillig, die Mod fragt beim ersten Start, jederzeit abschaltbar): Die Mod fragt smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) nach einer neuen Fassung und schickt dazu ihre Version, die Minecraft-Version, den Loader, den gewählten Update-Kanal (Stabil, Beta oder Dev), eine zufällige Kennung dieser Installation fürs schrittweise Ausrollen und — ist die Mod verbunden — ihren Ausweis, damit wir sehen, ob dir Beta- oder Dev-Fassungen zustehen (Rolle, Wink Plus). Vergibt das Team dir die Rolle Beta-Tester oder Dev, speichern wir sie an deinem Konto (wer sie vergab, seit wann), bis sie entfernt wird oder du dein Konto löschst. Damit das Team neue Spiele, Modi und Mod-Fassungen vorab gezielt an bestimmte Leute geben kann, kann es dich außerdem in eine eigene Gruppe aufnehmen oder dich einzeln für ein Spiel oder eine Fassung freischalten. Dann speichern wir an deinem Konto, in welcher Gruppe du bist bzw. wofür du freigeschaltet bist, wer das eingetragen hat und seit wann, bis du wieder herausgenommen wirst oder dein Konto löschst; das Eintragen und Herausnehmen steht außerdem im Moderationsprotokoll (12 Monate). Andere Spieler sehen das nicht; es steht in deiner Datenauskunft. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Eine neue Fassung lädt sie nur, wenn sie von uns unterschrieben ist und ihre Prüfsumme stimmt, und tauscht sie beim Beenden des Spiels aus. Wir speichern dabei nichts über dich; wie bei jedem Aufruf sieht der Server kurz deine IP-Adresse.
Konto über Minecraft (Schnellkonto): Hast du noch kein Winku-Konto, kannst du beim Verbinden der Mod „Mit Minecraft fortfahren“ wählen. Wink übergibt winku.de (öffnet in neuem Tab) dann einen signierten, zehn Minuten gültigen und nur einmal verwendbaren Nachweis mit UUID und Namen des eben bei Mojang nachgewiesenen Minecraft-Kontos. Stimmst du den AGB zu, legt winku.de (öffnet in neuem Tab) ein Winku-Konto an: Anzeigename ist dein Minecraft-Name; gespeichert werden UUID und Name des Minecraft-Kontos als Anmeldeweg „Minecraft“, der Zeitpunkt und deine Zustimmung zu den AGB. Gleich danach wählst du einen Benutzernamen und bestätigst deine E-Mail-Adresse mit einem Code (Abschnitt 4); bis dahin trägt das Konto eine Platzhalteradresse der Form „mc-<UUID>@minecraft.invalid“, an die nie etwas gesendet wird, und lässt sich noch nicht nutzen. Ein Passwort brauchst du nicht: Anmelden kannst du dich über die Mod oder mit Minecraft auf winku.de (öffnet in neuem Tab); verlierst du den Zugang zu Minecraft, kommst du über deine E-Mail-Adresse wieder hinein („Passwort vergessen“). Benutzte Nachweise merkt sich winku.de (öffnet in neuem Tab) einen Tag lang, damit keiner zweimal gilt. Rechtsgrundlage ist der Nutzungsvertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); löschen kannst du das Konto wie jedes Winku-Konto unter „Deine Daten“.
Meldungen: Meldest du einen Spieler, speichern wir UUID und Namen des gemeldeten Spielers, dein Winku-Konto und dein Minecraft-Konto, Ort und Vergehen, die du auswählst (daraus die Kategorie), deine Beschreibung, den Zeitpunkt, ob die Meldung aus der Mod oder von der Webseite kam, und die Beweise, die du mitschickst: den Kontakt zum Gemeldeten, den die Mod erkannt hat (Art und Zeitpunkt, etwa TPA oder Handel), die Chatzeilen, die den Gemeldeten nennen, Links zu Clips (Medal, YouTube, Twitch, Streamable), die du selbst anhängst, Bilder (neu kodiert, ohne Metadaten), Videos (ohne Metadaten neu verpackt), den Verlauf der Mod und das Spiel-Replay der Mod. Aus der Mod meldest du nur auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), und melden kannst du — auch auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) — nur Spieler, die dort schon gesehen wurden. Dafür schickt die Mod mit jeder Meldung die Adresse, mit der du verbunden bist, und — wenn sie die Person gerade in der Welt oder der Spielerliste sieht oder du in den letzten 48 Stunden mit ihr zu tun hattest — woran und wann sie sie gesehen hat. Beides nutzen wir nur für diese Prüfung und speichern es nicht; an der Meldung vermerken wir nur, woran erkannt wurde, dass die Person auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) war (etwa „Spielerliste“ oder „Spielerverzeichnis“). Ob jemand schon gesehen wurde, prüfen wir sonst an Daten, die wir ohnehin haben: Spielerverzeichnis, frühere Fälle, Funde im Auktionshaus und verbundene Konten mit Spielzeit auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab). Ob dieser Beweis mitgeht, entscheidest du beim Melden mit einem einzigen Schalter; einzelne Teile wählst du nicht aus — was darin steckt, zeigt dir die Mod vorher unter „Was drin ist“. Der Verlauf umfasst höchstens die letzten zehn Minuten vor dem Sichern bzw. Absenden (so viele, wie in der Mod als Länge eingestellt sind, anfangs fünf): deine Positionen, die Positionen der Spieler im Umkreis von 32 Blöcken, Schaden, Tod, Teleports, TPA-, Handels- und Zahlungsereignisse sowie nur die Chatzeilen, die den Gemeldeten nennen; andere Spieler als den Gemeldeten und die, die dir Schaden zugefügt haben, macht unser Server vor dem Speichern unkenntlich. Zu JEDER Meldung ruft unser Server seit dem 20.09.2026 den Skin des gemeldeten Spielers bei Mojang ab und friert ihn ein — so, wie er in diesem Moment aussah. Er hängt still an der Meldung, damit die Fallakte zeigt, wen du gemeldet hast, und geht mit ihr wieder weg; als sichtbarer Beweis zählt er nur, wenn du einen Skin oder einen Namen meldest. Du selbst musst dafür nichts anhängen. Das Spiel-Replay lädt die Mod nach dem Absenden im Hintergrund hoch, und zwar die ganze Aufnahme — damit nichts fehlt, falls das Team die Meldung auf die Person umhängt, die du eigentlich gemeint hast; die Zeiten, in denen der Gemeldete in deiner Nähe, im Chat oder im Voice Chat war, gehen als Markierung mit (ältere Versionen der Mod laden nur diese Zeiten hoch, mit 15 Sekunden davor und 10 danach): Bewegungen, Haltung und Ausrüstung der Spieler, dein eigenes Inventar, liegende Items, Geschosse, Blockänderungen, die Momentaufnahmen der Blöcke an den Orten und in den Welten, in denen du in diesen Zeiten warst, mit den Zeitpunkten der Weltwechsel, TPA-, Handels-, Zahlungs- und Schadensereignisse, nur die Chatzeilen, die einen Spieler aus dem Replay nennen (ältere Versionen der Mod: nur den Gemeldeten), und die Stimmen aller Spieler, die in diesen Zeiten im Voice Chat zu hören waren. Seit dem 20.09.2026 gehen die Minecraft-Namen und UUIDs ALLER Spieler mit, die in diesen Zeiten zu sehen sind, und unser Server legt zu jedem den Skin bei, den er bei Mojang abruft — ohne Gesicht und Namen lässt sich nicht prüfen, wer wem was getan hat. Namen und UUIDs Unbeteiligter zeigt das Replay weder dir noch der gemeldeten Person: Unbeteiligte erscheinen als „Spieler 1“, „Spieler 2“ …, auch in den Chatzeilen; Figur, Wege und Stimme bleiben als Beweis. Nur das Team (Moderatoren und Admins, nicht Prüferinnen und Prüfer) kann ihre Namen sehen, wenn es sie für die Prüfung braucht, z. B. um Mittäter zu erfassen – je Replay einzeln aufgedeckt, und jedes Aufdecken wird protokolliert (wer, wann, welches Replay); das Protokoll bewahren wir so lange auf wie das übrige Moderationsprotokoll (365 Tage). In der gespeicherten Aufnahme bleiben sie enthalten, weil wir daraus bei der Meldung einer unbekannten Person die Liste der Spieler in der Nähe bilden (siehe „Unbekannte Person melden“). Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse und das der Betroffenen, Betrug und Beleidigungen auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) aufzuklären (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); Voice Chat ist dort für alle in der Nähe zu hören und wird von Spielern auch gestreamt und aufgezeichnet. Wer sich in einem Replay wiedererkennt, kann über das Support-Formular widersprechen (Art. 21 DSGVO). Unser Server wandelt die Stimmen in je eine Tonspur je Sprecher um. Abspielen kann das Replay das Moderationsteam sofort (Prüferinnen und Prüfer ohne deinen Namen und Skin). Du und die gemeldete Person — sie mit nachgewiesenem Minecraft-Konto auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) unter den Replays zu Meldungen über sie — seht es nur, solange wir das 3D-Replay für Spieler eingeschaltet haben, und erst nach einer Wartezeit: Ende der Aufnahme plus die Länge des Replays plus 10 Minuten. Denn das Replay zeigt Dinge, die man beim Spielen nicht sehen darf (etwa hinter Wänden oder unsichtbare Spieler); sofort gezeigt, brächte es einen Vorteil im Spiel und verstieße gegen die Regeln von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab). Die gemeldete Person sieht dich darin als namenlose graue Figur ohne Skin. Andere Spieler sehen Replays nie. Beweise liegen außerhalb des öffentlich erreichbaren Bereichs; sie sehen nur das Moderationsteam und du, Replays wie beschrieben auch die gemeldete Person. Wer gemeldet hat, sieht nur das Moderationsteam; Prüferinnen und Prüfer, die das Team für Bestätigungen benennt, sehen keine Namen von Meldern. Gegen Massenmeldungen speichern wir zu jeder Meldung einen gekürzten, gesalzenen Prüfwert deiner IP-Adresse und leeren ihn nach 30 Tagen. Ebenfalls zu jeder Meldung speichern wir seit dem 20.09.2026 eine Zahl: wie viele verschiedene Spieler du in den sieben Tagen davor gemeldet hattest. Wer in kurzer Zeit sehr viele verschiedene Leute meldet, dessen einzelne Meldung wiegt weniger; die Zahl steht bei der Meldung und geht mit ihr wieder weg. Eine feste Zahl von Meldungen je Tag gibt es seit dem 20.09.2026 nicht mehr: Wir zählen deine Meldungen je Tag und wie viele davon verworfen wurden, und erst daraus entsteht eine Grenze — je mehr verworfene Meldungen, desto enger, danach eine Sperre auf Zeit und schließlich dauerhaft. Verworfene Meldungen zählen dafür 90 Tage, bestätigte rechnen dagegen. Verwirft das Team eine Meldung, halten wir an ihr fest, ob sie nicht belegt, falsch gemeldet oder ein ehrlicher Irrtum war; ein ehrlicher Irrtum hat für dich keine Folgen. Die Angabe wird mit der Meldung gelöscht. Meldest du in kurzer Zeit auffällig viele verschiedene Spieler (ScamRadar: 8 in einer Stunde oder 15 in 24 Stunden; Wink Arcade: 4 verschiedene Gegner in 24 Stunden oder 8 in 7 Tagen; gute Erfahrungen: 6 in 24 Stunden oder 8 in 30 Tagen), nehmen wir diese Meldung nicht an und pausieren das Melden in diesem Bereich automatisch für 24 Stunden; eine längere Sperre, die schon läuft, bleibt. Dazu vermerken wir an deinem Konto den Bereich, die gezählten Zahlen, den Zeitpunkt und eine vorher laufende Sperre, und du bekommst einen Hinweis. Das Moderationsteam sieht sich den Vermerk an und lässt die Pause stehen, verlängert sie oder hebt sie auf; den Vermerk löschen wir 365 Tage nach dieser Prüfung, zusammen mit deinem Konto auch früher. Für Meldungen in der Wink Arcade kann das Team dich außerdem gesondert sperren; das vermerken wir mit Enddatum an deinem Konto. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, die Warnliste und die Arcade vor Massenmeldungen zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); gegen eine Pause oder Sperre kannst du dich über das Support-Formular wenden. Zu deinem Konto führen wir, wie viele deiner Meldungen bestätigt oder verworfen wurden; danach richtet sich, wie stark deine Meldungen zählen. Gehörst du zu den zehn Meldern mit den meisten bestätigten Meldungen und hast ein Minecraft-Konto verbunden, stehst du mit deinem Minecraft-Namen in der Bestenliste der Melder — auf smp.winku.de/scamradar/top (öffnet in neuem Tab) mit der Zahl deiner bestätigten und verworfenen Meldungen, sichtbar für angemeldete Konten mit Zugriff auf Wink, und auf der Ehrentafel der Melder im Spiel mit Kopf, Rang, Clan, Abzeichen und der Zahl der bestätigten, sichtbar für alle Spieler mit der Mod, auch ohne verbundenes Konto (inkognito fehlst du dort). Auf der Seite steht außerdem, welche Spieler der Warnliste die höchsten Stufen haben; wer wen gemeldet hat, steht auf keiner der beiden Listen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, sichtbar zu machen, wer verlässlich meldet und wie das Team prüft (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); du kannst über das Support-Formular widersprechen (Art. 21 DSGVO). Daraus entsteht auch dein Vertrauenslevel: Wir rechnen aus bestätigten Meldungen, aus Fällen, in denen andere unabhängig dasselbe gemeldet haben, aus dem Anteil mit Beweis und daraus, wie lange dein Minecraft-Konto verbunden ist, einen Vertrauenswert und daraus eine Stufe. Besondere Abzeichen, die du dir einmal verdient hast, speichern wir mit Schlüssel und Zeitpunkt zu deinem Konto; welches Abzeichen du trägst, stellst du selbst ein und es ist für andere Spieler sichtbar. Eine offene Meldung zählt höchstens 365 Tage und verblasst schon vorher, dann läuft sie ab; eine vom Team bestätigte Meldung wirkt 730 Tage ab der Entscheidung. Abgelaufene Meldungen löschen wir samt Beweisen 90 Tage später, verworfene und zurückgezogene 30 Tage nach der Entscheidung. Solange eine abgelaufene Meldung noch da ist, zählt sie wieder mit, wenn zu demselben Spieler etwas Neues gemeldet wird. Aus allen Meldungen zu einem Spieler rechnen wir laufend einen Risikowert (Prozentzahl; in der Mod und auf der Webseite „Risiko … %“). Er zeigt, wie sehr man bei dieser Person aufpassen sollte: Es fließen ein, wie schwer die Vergehen sind, wie oft sie vorkamen, wie gut sie belegt sind und wie lange sie her sind. Ob die Vorwürfe stimmen, sagt nicht die Zahl, sondern der Vermerk, ob das Team sie geprüft hat; unterhalb einer Mindesthöhe zeigen wir gar keine Zahl. Zusammen mit der Warnstufe, diesem Vermerk, dem, was vorgeworfen wird (Ort und Vergehen — bei vom Team geprüften Fällen so, wie das Team sie eingeordnet hat), und der Liste der Vorfälle (siehe „Vorfälle“) ist er das Einzige, was andere Spieler in der Mod und auf der Webseite zu sehen bekommen — nicht, wer gemeldet hat, nicht, wie viele, nicht, welche Beweise es gibt, und nicht, wie die Zahl genau entsteht; auch wer meldet, erfährt nicht, wie viele andere dieselbe Person gemeldet haben. Wer wiederholt falsch meldet, kann befristet und bei fortgesetztem Missbrauch dauerhaft vom Melden ausgeschlossen werden; das vermerken wir mit Enddatum an deinem Konto, zusammen mit der Zahl der bisherigen Sperren. Sperrt dir das Team das Melden (bei ScamRadar oder in der Wink Arcade), bekommst du einen Hinweis mit der Dauer und dem Grund, den das Team dafür angibt; eine zusätzliche interne Notiz des Teams dazu steht nur im Moderationsprotokoll und in deiner Datenauskunft (dort mit Datum, ohne den Namen dessen, der sie geschrieben hat). Gegen eine Sperre kannst du dich über das Support-Formular wenden. Um die Gewichte abzustimmen, behalten wir aus entschiedenen Fällen 180 Tage lang nur Beweisart, Kontaktart, Kategorie und ob bestätigt wurde, ohne Bezug zu Personen. Waren an einem Vorfall mehrere beteiligt, kannst du beim Melden bis zu vier Mittäter anhaken — im Spiel unter „+ Mittäter", auf der Webseite im Melde-Formular. Für jeden von ihnen legen wir dann eine eigene Meldung mit demselben Vorfall an und kopieren deine Beweise dorthin, weil jede Person einzeln geprüft und bewertet wird; dieselbe Aufnahme oder dasselbe Bild steht dadurch an mehreren Fällen. Die Meldungen bleiben als zusammengehörig vermerkt, laufen aber jede für sich ab und werden jede für sich gelöscht. Wen es bei Mojang nicht gibt, übernehmen wir nicht und sagen es dir. Beim Melden kannst du die Person außerdem gleich für dich stummschalten — passend zum Ort: im Chat ausblenden, im Voicechat stummschalten, ihre TPA-Anfragen ausblenden, ihren Skin verbergen oder keine Arcade-Partien mehr mit ihr (für Mittäter gilt dasselbe); das geht auch in der Spielerinfo der Mod und unter „Meine Meldungen“. Dafür speichern wir zu deinem Konto UUID und Namen der Person, was du eingeschaltet hast und bei welcher Meldung (oder dass du es von Hand eingeschaltet hast). Die Mod bekommt diese Liste, damit sie Chat, Stimme, Anfragen und Skin nur in deinem Spiel ausblendet; bei „keine Arcade-Partien“ paart die Wink Arcade euch nicht mehr und nimmt keine Herausforderung zwischen euch an. Die Person erfährt davon nichts, und an Warnliste und Bewertung ändert es nichts. Ziehst du eine Meldung zurück, fällt, was nur an ihr hing; sonst bleibt es, bis du es aufhebst oder dein Konto löschst. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) — du schaltest es selbst ein.
Unbekannte Person melden: Weißt du nicht, wer es war, kannst du in der Mod eine unbekannte Person in deiner Nähe melden. Dann speichern wir zur Meldung zusätzlich, welche Spieler beim Melden in deiner Liste „In der Nähe“ standen — also wen du in den 30 Minuten davor wirklich sehen konntest (nur Minecraft-UUIDs und Zeitpunkt), die Kaution (Betrag, Stand und Grund der Freigabe oder des Einbehalts) und wer im Team wann entschieden hat, wem die Meldung zugeordnet wurde. Entscheidet das Team über die Kaution, speichern wir dazu, ob sie zurückgeht oder einbehalten wird, den gewählten Grund, eine interne Notiz des Teams, welchen Vorschlag unser System gemacht hatte und welche direkten Kontakte zur ermittelten Person belegt waren (etwa Voice Chat, Chat, Handel oder Nähe). Aus dem Replay halten wir außerdem fest, wie viele Spieler gleichzeitig in deiner Nähe waren und wie viele gleichzeitig gesprochen haben (nur Zahlen). Für den Vorschlag sehen wir uns auch an, wie oft du schon eine unbekannte Person gemeldet hast und wie diese Meldungen ausgingen. Das alles sieht nur das Team; den Grund bekommst du als Hinweis. Löschst du dein Konto, entfernen wir den Bezug zu dir und die Notiz; der Betrag bleibt für unsere Kassenabrechnung. Aus dem Replay ermitteln wir für das Team, wer in der Nähe war, wie nah und wie lange, wer gesprochen, dir Schaden gemacht oder Items geworfen oder aufgehoben hat und wer zeitweise unsichtbar war oder schlich. Diese Liste und deine Liste „In der Nähe“ sieht nur das Team; du siehst Betrag, Stand und den Grund. Einfrieren und Freigabe der Kaution stehen als Buchung in deinem Kassenbuch. Ordnet das Team die Meldung einer Person zu, wird sie eine normale Meldung (siehe „Meldungen“). Alles wird mit der Meldung gelöscht; ordnet das Team in 30 Tagen niemanden zu, gilt der Fall als ungeklärt, die Kaution wird frei, und wir löschen ihn 30 Tage später. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Vorfälle auch ohne bekannten Namen aufzuklären (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Warnliste: Die Stufe je Minecraft-Konto ergibt sich aus den Meldungen. Mehrere unabhängige Meldungen von Spielern mit nachgewiesenem Kontakt ergeben automatisch einen Hinweis und mit mehr Gewicht eine Warnung; beide sind als „ungeprüft“ gekennzeichnet. Wie stark eine Meldung zählt, hängt von Kontakt und Beweisart, ihrem Alter, der Schwere des gemeldeten Vergehens und davon ab, wie oft Meldungen des Melders bisher bestätigt wurden; Meldungen aus demselben Netz oder in einer auffälligen Häufung zählen weniger. Eine starke Warnung setzt ein Mensch aus dem Team, nachdem das Team einen Beweis gesehen hat („vom Team geprüft“); melden sehr viele Spieler unabhängig voneinander und mit Beweisen dasselbe, entsteht sie auch ohne Prüfung und bleibt als „noch nicht vom Team geprüft“ gekennzeichnet. Bestätigt das Team einen Fall, legt es fest, wie schwer er wiegt (leicht, mittel, schwer oder massiv); diesen Schweregrad speichern wir seit dem 23.09.2026 am Fall, und er begrenzt die Stufe: Ein leichter Fall bleibt ein Hinweis, ein mittlerer höchstens eine Warnung. Die automatische Stufe hat keine rechtliche Wirkung und beeinträchtigt niemanden in ähnlich erheblicher Weise (Art. 22 DSGVO): Sie ist eine gekennzeichnete Warnung an andere Spieler, die sinkt, sobald der Gemeldete widerspricht. Stummschalten und Skin-Verbergen in der Mod folgen nur aus einer Warnung, die ein Mensch aus dem Team geprüft hat — nie aus einer automatischen oder von vielen getragenen Stufe und nie aus der Prüfung im Auktionshaus allein —, und nur, wenn du es in deiner Mod nicht abgeschaltet hast. Die Warnliste zeigt UUID, Namen, Kopf des Skins, Stufe, Risikowert, ob geprüft, Ort und Vergehen (daraus die Kategorie), die Liste der Vorfälle und die Zusammenfassung des Teams — keine Namen von Meldern, nicht, wie viele gemeldet haben, und keine Beweise —, außerdem Abzeichen für Team und Unterstützer und die grüne Marke der guten Erfahrungen. Für ein Abzeichen wählt das Team ein Emoji oder lädt ein Bild hoch; hochgeladene Bilder speichern wir neu kodiert und ohne Metadaten und löschen sie spätestens einen Tag, nachdem kein Abzeichen sie mehr nutzt. Namen und Skins laden wir bei Mojang; Skins und Köpfe halten wir bis zu 7 Tage vor. Kennt die Mod von einem Spieler nur den Minecraft-Namen — etwa bei einer TPA-Anfrage von jemandem, den du noch nie gesehen hast —, fragt sie den Kopf bei uns unter diesem Namen an; wir schlagen den Namen dann in unserem Spielerverzeichnis nach und, wenn er dort fehlt, bei Mojang. Im Spiel „Wink Run“ (früher „Spawn Run“) läufst du als Figur mit deinem eigenen Skin, sobald dein Minecraft-Konto verbunden ist; dein Browser lädt ihn dafür bei Wink, nicht bei Mojang. Namen von Spielern ohne Meldung, Widerspruch, Abzeichen oder Verbindung löschen wir nach 30 Tagen. Die Warnliste betrifft auch Spieler ohne Winku-Konto. Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse der Spielerinnen und Spieler von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), sich vor Betrug, Fallen, Beleidigungen und anderen Verstößen im Spiel zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Belange der Gemeldeten schützen wir dadurch, dass es mehrere unabhängige Meldungen mit Kontakt braucht, durch die Kennzeichnung, den Beweis für jede starke Warnung, die Obergrenze nach Schweregrad, Wirkungen in der Mod nur nach Prüfung durch einen Menschen, die Befristung, den nicht öffentlichen Zugang und das Widerspruchsverfahren.
Nachhall früherer Vorfälle: Läuft die Wirkung eines bestätigten Vorfalls ab, verschwindet er seit dem 20.09.2026 nicht mehr spurlos. Zu jedem Fall speichern wir dafür zwei Zahlen und ein Datum: wie schwer die bisherigen Vorfälle zusammen wiegen, wie viele davon das Team bestätigt hat und wann der letzte war. Daraus bleibt ein Sockel des Risikowerts stehen; er halbiert sich alle eineinhalb Jahre und sinkt nie unter acht Prozentpunkte je vom Team bestätigtem Vorfall. Die Warnstufe selbst setzt dieser Sockel nicht — er sagt nur, dass etwas gewesen ist. Diese drei Angaben löschen wir zusammen mit dem Fall, 1.095 Tage nach dem letzten Vorfall, wenn bis dahin nichts Neues dazugekommen ist, keine Meldung mehr an dem Fall hängt und kein Widerspruch offen ist. Hebt ein angenommener Widerspruch die Warnung auf, nehmen wir auch den Nachhall dieses Vorfalls zurück. Bleibt es lange ruhig, sinken die laufenden Punkte zusätzlich — wer sich ändert, wird nicht ewig an einem alten Vorfall gemessen. Vorfälle: Seit dem 23.09.2026 führen wir zu jedem Fall außerdem eine Liste seiner Vorfälle. Je Vorfall speichern wir das Datum, ob das Team ihn geprüft hat, die Prüfung im Auktionshaus ihn belegt hat oder sehr viele Spieler ihn unabhängig gemeldet haben, bei geprüften Vorfällen den Schweregrad, Ort und Vergehen, die Zusammenfassung des Teams und bis wann er zählt; bestehende Fälle haben einmalig einen Vorfall aus ihrer letzten Bestätigung bekommen. Die Liste steht mit Monat und Jahr auf der Spielerseite und in der Mod, sichtbar für alle, die die Warnliste sehen, solange der Vorfall zählt. Abgelaufene Vorfälle zeigen wir dort nicht mehr einzeln, sondern nur mit dem Satz, dass frühere Vorfälle abgelaufen sind; mit Einzelheiten sieht sie dann nur noch das Moderationsteam. Noch nicht geprüfte Meldungen erscheinen darin zusammen als eine einzige Zeile, nie eine je Meldung, damit sich die Zahl der Melder nicht ablesen lässt; Namen von Meldern, Beweise und Punkte stehen nie darin. Einen Vorfall nehmen wir heraus, wenn ein Widerspruch dagegen Erfolg hat oder das Team eine von vielen getragene Warnung verwirft; sonst löschen wir die Liste zusammen mit dem Fall, 1.095 Tage nach dem letzten Vorfall. Rechtsgrundlage ist dasselbe berechtigte Interesse wie bei der Warnliste (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Widerspruch: Wer auf der Warnliste steht, kann nach dem Nachweis seines Minecraft-Kontos auf seiner Spielerseite widersprechen — seit dem 20.09.2026 auch in der Mod unter „Meine Meldungen → Widerspruch"; gespeichert und entschieden wird in beiden Fällen dasselbe. Bis zur Entscheidung zeigt die Warnliste höchstens einen Hinweis; eine vom Team bestätigte Stufe bleibt höchstens 7 Tage bestehen. Es entscheidet jemand aus dem Team, der an dem Fall nicht beteiligt war, und begründet die Entscheidung. Den Widerspruch speichern wir mit Text, Status und Entscheidung und löschen ihn 365 Tage nach der Entscheidung. Daneben kannst du jederzeit über das Support-Formular nach Art. 21 DSGVO widersprechen, auch ohne Winku-Konto.
Zweite Chance — Offenlegen: Die Zweite Chance schalten wir erst frei, wenn sie fertig geprüft ist; bis dahin können sie nur Admins ausprobieren, und für alle anderen verarbeiten wir dafür nichts. Ist sie frei, gilt: Hast du für eines deiner Minecraft-Konten eine geprüfte Warnung, kannst du freiwillig offenlegen, wofür du gewarnt wurdest, und dazu Stellung nehmen; andere Spieler stimmen dann darüber ab, ob sie dir verzeihen. Das geht frühestens 14 Tage nach der Warnung, gerechnet ab der Bestätigung des Vorfalls. Wir speichern dafür deine Stellungnahme, deine Einwilligung, dass Beweisbilder gezeigt werden dürfen, welche Bilder das Team freigibt, die Zeitpunkte (eingereicht, geprüft, veröffentlicht, Ende der Abstimmung) und das Ergebnis. Sichtbar sind dein Minecraft-Name, dein Kopf, deine Warnmarke, der Vorfall so, wie er auf deiner Spielerseite steht, deine Stellungnahme und die freigegebenen Bilder — während der Abstimmung und 30 Tage danach für jeden, der die Seite aufruft, auch ohne Anmeldung; Suchmaschinen bitten wir, diese Seiten nicht aufzunehmen (noindex). Abstimmen und melden können nur angemeldete Nutzer. Wer gemeldet hat, wird nie gezeigt; Replays, Videos, Clip-Links und Tatort-Protokolle werden nie veröffentlicht. Bevor etwas sichtbar wird, prüft das Team die Offenlegung, und du bestätigst die fertige Ansicht mit einem zweiten Klick. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit widerrufen, indem du die Zweite Chance zurückziehst; dann löschen wir Stellungnahme, Bildfreigaben, Stimmen und Meldungen dazu sofort. Auf deiner Spielerseite und in der Mod steht bei dem Vorfall, ob eine Zweite Chance läuft oder wie sie ausging (verziehen, nicht verziehen, zu wenige Stimmen, mit Datum), und ob danach ein neuer Vorfall kam — solange der Vorfall zählt und es den Eintrag dazu gibt (siehe die Fristen im nächsten Absatz); zurückgezogene, abgelehnte oder entfernte Offenlegungen stehen dort nie. Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse, andere Spieler zutreffend zu warnen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Zweite Chance — Abstimmen, Melden, Fristen: Wenn du abstimmst, speichern wir deine Stimme (verzeihen oder nicht), ob sie zählt und wenn nicht, warum, ob die Umgangs-Erfassung deiner Mod dabei lief und ob nur eine Seite häufigen Kontakt gemeldet hat (siehe „Umgang für die Zweite Chance“), und zur Erkennung von Mehrfachkonten einen gekürzten, gesalzenen Hash deines Netzes (nie die IP-Adresse selbst). Solange die Abstimmung läuft, speichern wir außerdem einen Nachweis, dass du dir alles angesehen hast: wann du die Stellungnahme geöffnet hast, welche Bilder du geöffnet hast und wie lange die Seite sichtbar war. Für die Frage, ob du abstimmen darfst, prüfen wir Angaben, die wir ohnehin speichern: Kontoalter, verbundenes Minecraft-Konto, Spielzeit, bestätigte und verworfene Meldungen, eigene Warnungen und Verbindungen zur gewarnten Person (Freundesliste, gleiches Netz, gleiches Minecraft-Konto, verschenktes Plus). Wer mit dieser Person verbunden ist, darf nicht abstimmen. Wer mit jemandem verbunden ist, der gemeldet hat, oder mit der gewarnten Person oder einem Melder häufig Kontakt hat, darf abstimmen, aber die Stimme zählt nicht. Wie viele Stimmen eine Abstimmung braucht, legen wir beim Veröffentlichen aus der Zahl der Konten fest, die abstimmen dürften und in den letzten 30 Tagen da waren; dafür zählen wir nur und speichern nichts über einzelne Konten. Andere Nutzer sehen nie, wer abgestimmt hat, sondern nur die Zahl der Stimmen und nach dem Ende das Ergebnis in Prozent. Das Team sieht die Stimmen mit Namen, damit es Absprachen erkennen und einzelne Stimmen streichen kann. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer fairen, nicht manipulierbaren Abstimmung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst eine Zweite Chance ans Team melden; dann speichern wir den Grund, deinen freiwilligen Text und dein Konto. Fristen: Den Ansichtsnachweis und den Netz-Hash der Stimmen löschen wir, sobald die Abstimmung endet. Stellungnahme, Bildfreigaben, Stimmen und Meldungen löschen wir 30 Tage nach dem Ende. Eine Offenlegung, die das Team freigegeben, du aber nicht veröffentlicht hast, verfällt nach 14 Tagen. Ist der Vorfall weggefallen (erfolgreicher Widerspruch, gelöschter Fall), löschen wir den Inhalt sofort. Übrig bleibt ein Eintrag ohne Text und ohne Stimmen: Fall, Stand, Ergebnis mit den Zahlen der Stimmen, die Daten und, wenn das Team daraufhin gesenkt hat, um wie viel. Er dient dazu, die Sperrfrist für einen neuen Versuch einzuhalten (30 Tage nach dem ersten „nicht verziehen“ oder einem Rückzug während der Abstimmung, danach 60, 120 und höchstens 180 Tage; nach einem neuen Vorfall innerhalb eines Jahres nach einer Verzeihung 180 Tage) und eine Senkung wieder aufzuheben, wenn danach ein neuer Vorfall kommt; er wird nach 365 Tagen oder mit dem Fall gelöscht. Wenn du dein Konto löschst, löschen wir deine Offenlegungen, deine Stimmen und deine Ansichtsnachweise; deine Meldungen bleiben ohne Kontobezug stehen, bis ihre Frist abläuft. Hat die Community verziehen und senkt das Team (oder bei leichten Vorfällen, wenn eingeschaltet, die Automatik) daraufhin den Schweregrad, gilt für die Warnung weiter das oben Gesagte.
Umgang für die Zweite Chance (Mod): Damit enge Freunde einer gewarnten Person nicht über sie abstimmen, zählt die Mod, sobald wir das einschalten — ab Werk ist es aus, und so lange zählt sie nichts und schickt nichts —, mit wem du häufig zu tun hast: wem du Privatnachrichten schickst, wer dir schreibt (privat oder mit deinem Namen), wen du im Voice-Chat sprechen hörst und neben wem du länger stehst — nicht am Spawn und nur auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) mit verbundenem Konto. In Spielmodi mit Fremden (Plauderhaus, Lounge, Wink Karaoke, Plankensturz, Kämpfe aus Quickplay, Aufruf oder Turnier) zählt die Mod weder gehörte Stimmen noch Nähe; Kämpfe aus einer angenommenen Herausforderung zählen. Die Zähler bleiben auf deinem Rechner (höchstens drei Tage). An uns geht je Spieler und Tag nur, ob ein „Rede-Tag“ oder „Nähe-Tag“ erreicht ist, zusammen mit den Minecraft-UUIDs von dir und der anderen Person und dem Tag — nie, was ihr schreibt oder sagt, nie, wo ihr seid, nie Uhrzeiten. Wir speichern außerdem, seit wann und wann zuletzt deine Mod das gemeldet hat und mit welcher Version. Wir nutzen das nur für die Zweite Chance: Haben beide Seiten an mindestens drei Tagen in 90 Tagen häufigen Kontakt gemeldet, zählt die Stimme der einen Person nicht bei einer Zweiten Chance der anderen und auch nicht bei einer Zweiten Chance von jemandem, den die andere gemeldet hat. Meldet nur eine Seite, zählt die Stimme, aber das Ergebnis geht dann immer an das Team. Andere Nutzer sehen davon nichts; das Team sieht nur, dass eine Stimme deswegen nicht zählt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer fairen Abstimmung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst in der Mod unter „Umgang für die Zweite Chance“ widersprechen; dann zählt sie nichts mehr und löscht sofort, was sie auf deinem Rechner gezählt hat. Bei uns löschen wir jeden Tag nach 90 Tagen; ist die Funktion aus, löschen wir alles. Mit deinem Konto löschen wir auch alles, was über dich gemeldet wurde. In der Auskunft bekommst du, was deine Mod gemeldet hat, und wie viele Einträge andere über dich gemeldet haben.
Vorschläge für Orte und Vergehen: Fehlt beim Melden ein Vergehen oder ein ganzer Ort, kannst du einen vorschlagen — im Browser im Melde-Formular, seit dem 20.09.2026 auch in der Mod. Wir speichern dazu, ob es ein Ort oder ein Vergehen sein soll, den vorgeschlagenen Namen, deine freiwillige Begründung, den Ort, zu dem er gehört, dein Konto und den Zeitpunkt. Das Moderationsteam sieht den Vorschlag mit deinem Konto und entscheidet darüber; nimmt es ihn an, steht der Name danach allen zur Auswahl — der Name wird also öffentlich, du nicht. Entschiedene Vorschläge löschen wir 180 Tage nach der Entscheidung; löschst du dein Konto, verschwinden offene Vorschläge ganz und entschiedene verlieren Konto und Begründung. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran, die Auswahl beim Melden verständlich zu halten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Gute Erfahrungen melden: Hat dir jemand geholfen oder fair gehandelt, kannst du das melden — im Browser oder in der Mod über eine eigene Taste, die du selbst festlegst. Wir speichern dazu UUID und Namen der Person, dein Winku-Konto und dein Minecraft-Konto, den Ort und die guten Gründe, die du auswählst (etwa „Handel: hat geliefert"), deinen Text, deinen Beweis (Bild, Video oder Clip-Link; ohne Beweis entsteht nichts), ob die Meldung aus der Mod oder von der Webseite kam, die Kontaktart, die die Mod erkannt hat, den Zeitpunkt, ob ihr das gegenseitig übereinander gemeldet habt, und einen gekürzten, gesalzenen Prüfwert deiner IP-Adresse, den wir leeren, sobald die Meldung nicht mehr zählen kann. Das Moderationsteam sieht jede gute Erfahrung mit deinem Konto und entscheidet mit Begründung; die Entscheidung bekommst du als Benachrichtigung. Aus mehreren unabhängigen, bestätigten guten Erfahrungen wird seit dem 22.09.2026 eine PROZENTZAHL an der gemeldeten Person („Gute Erfahrungen zu 70 % belegt"), die im Spiel vor ihrem Namen, auf ihrer Spielerseite und in der Liste dieser Spieler steht; die Abzeichen Legit, Trusted und Honor gibt es dafür nicht mehr. Öffentlich sind nur diese Zahl und die guten Gründe dahinter — nicht, wer sie gemeldet hat, und nicht, wie viele. An der Person speichern wir dafür diese Zahl, die Zahl der zählenden Meldungen und seit wann und bis wann sie gilt; steht die Zahl zum ersten Mal da, bekommt die Person eine Benachrichtigung. Eine Warnung, ein bestätigter Vorfall oder abgelaufene Meldungen nehmen sie wieder weg, und sie sinkt von allein, wenn nichts Neues dazukommt. Eine bestätigte gute Erfahrung zählt 180 Tage; die Meldung selbst löschen wir samt Beweis 400 Tage nach der Entscheidung. Wird eine als erfunden verworfen, kannst du 90 Tage lang keine gute Erfahrung melden. Löschst du dein Konto, verschwinden offene Meldungen samt Beweis, entschiedene verlieren den Bezug zu dir. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse und das der Spieler, verlässliche Handelspartner erkennbar zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); wer dort nicht erscheinen möchte, kann über das Support-Formular widersprechen (Art. 21 DSGVO).
Hinweise, Protokoll, Schutz vor Missbrauch: Über den Stand deiner Meldungen und Widersprüche, über Ein- und Auszahlungen, über Einladungen der Wink Arcade, über freigeschaltete Erfolge und neue Bestwerte, über deine Abos und über neue Unterstützer deines Creator-Codes informieren wir dich auf der Seite und in der Mod, die sie oben rechts einblendet — nicht per Nachricht im Chat von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab); diese Hinweise löschen wir nach 60 Tagen. Bestätigt das Team eine Warnung zu deinem Minecraft-Konto oder ordnet es sie neu ein (anderes Vergehen, anderer Schweregrad), bekommst du — ist dieses Minecraft-Konto mit deinem Konto bei Wink verbunden — einen solchen Hinweis mit der Einordnung und dem Weg zum Widerspruch, ohne Namen von Meldern oder aus dem Team; abbestellen lässt er sich nicht. Solange dein Minecraft-Konto mit deinem Konto bei Wink verbunden ist und darauf eine Warnstufe steht (Hinweis, Warnung oder starke Warnung), merken wir uns außerdem je Minecraft-Konto die zuletzt gemeldete Stufe, zu welchem Vorfall wir dir gesagt haben, dass eine Zweite Chance geht, und wann wir dir zuletzt direkt zu deiner Warnung geschrieben haben. Damit bekommst du Bescheid, wenn deine Warnung entsteht, steigt, sinkt oder wegfällt und wenn du eine Zweite Chance beantragen kannst (sobald sie freigeschaltet ist) — nie doppelt zu einer Nachricht wie der eben genannten. Fällt die Warnung weg oder trennst du das Konto, löschen wir den Eintrag beim nächsten stündlichen Abgleich, mit deinem Konto sofort; er steht in deiner Datenauskunft. Diese Hinweise („Deine Warnung“) kannst du unter Benachrichtigungen abschalten. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Welche dieser Nachrichten du überhaupt bekommen möchtest, stellst du selbst ein — was du abwählst, schreiben wir gar nicht erst auf; die Nachrichten zu deinen eigenen Meldungen, zu Warnungen und zu deinem Konto bleiben an. Deine Wahl speichern wir bei deinen Einstellungen zum Konto. Jede Entscheidung des Moderationsteams halten wir in einem Protokoll fest (wer, wann, was, Begründung), ebenso Aus- und Rückzahlungen, Verbindungen über den Bank-Bot und Partien mit Einsatz, und löschen es nach 365 Tagen. Um Missbrauch zu bremsen, zählen wir Anfragen je IP-Adresse und je Konto bis zu 24 Stunden lang im Arbeitsspeicher des Servers.
Wink als App und Benachrichtigungen aufs Handy (freiwillig): Du kannst smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) wie eine App auf den Startbildschirm deines Handys oder PCs legen. Dafür liefert die Seite eine Beschreibung der App (Manifest) und einen Service Worker aus. Der legt im Speicher deines Browsers nur Dateien ab, die für alle gleich sind — Aussehen, Schrift, Bilder und die Seite „Keine Verbindung“ —, damit die App schnell startet und ohne Netz nicht leer bleibt; Seiten mit deinen Daten legt er nie ab. Genauer: Beim Installieren legt er die Seite „Keine Verbindung“ und ein paar Grunddateien ab (Stile, ein Skript, Schriften, Bilder), danach beim ersten Abruf weitere ruhende Dateien der Seite (Stile, Skripte, Bilder, Schriften — nie Aufnahmen oder Tondateien). Seiten lädt er immer frisch aus dem Netz, ohne sie zu behalten; Schnittstellen, Anmeldung und Anmelde-Adressen (Links, die nur einmal gelten), Live-Verbindungen, Push und Hochladen fasst er nie an — sie gehen unverändert zu uns und zurück. Mit jeder neuen Fassung unseres Dienstes löscht er seinen alten Zwischenspeicher. Das ist für die App, die du installierst, technisch erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG) und bleibt, bis du die App entfernst oder die Websitedaten von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) löschst. Schaltest du auf smp.winku.de/app (öffnet in neuem Tab) „Benachrichtigungen aufs Handy“ ein und erlaubst es in deinem Browser, legt dein Browser beim Push-Dienst seines Herstellers eine Push-Adresse an und erzeugt dazu Schlüssel. Wir speichern dein Winku-Konto, diese Push-Adresse, die beiden öffentlichen Schlüssel, eine Gerätebezeichnung aus der Kennung deines Browsers (etwa „Android · Chrome“), die Sprache, wann du es eingeschaltet hast, wann zuletzt eine Benachrichtigung zugestellt wurde und wie oft die Zustellung zuletzt scheiterte. Darüber bekommst du dieselben Nachrichten wie in der Glocke — was du dort abwählst, kommt auch nicht aufs Handy — und bei neuen Nachrichten im Wink Messenger nur, von wem sie sind, nie ihren Inhalt (den kennen wir nicht); steht dein Messenger auf „Nicht stören“, kommen dafür keine. Jede Benachrichtigung verschlüsseln wir so, dass nur dein Gerät sie lesen kann (RFC 8291). Eine Zahl für das App-Symbol kann mit der Benachrichtigung mitkommen; sie wird nur auf deinem Gerät gezeigt. Erneuert dein Browser die Push-Adresse, meldet der Service Worker uns die neue samt Schlüsseln — die alte dient dabei als Nachweis — und wir tauschen den Eintrag aus. Der Push-Dienst — je nach Browser Google (Firebase Cloud Messaging), Apple, Mozilla oder Microsoft — sieht nur die Push-Adresse, den Zeitpunkt und die Größe und stellt sie deinem Gerät zu; dabei kann eine Übermittlung in die USA stattfinden (Google LLC, Apple Inc. und Microsoft Corporation sind nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert, Art. 45 DSGVO). Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG); du widerrufst sie jederzeit, indem du es auf smp.winku.de/app (öffnet in neuem Tab) ausschaltest, dort ein Gerät entfernst oder Benachrichtigungen in deinem Browser verbietest. Meldet der Push-Dienst, dass es die Push-Adresse nicht mehr gibt, scheitert die Zustellung zehnmal hintereinander oder wurde 120 Tage lang nichts zugestellt, löschen wir den Eintrag, mit deinem Konto sofort; deine Geräte stehen in deiner Datenauskunft.
Wink-App für Android und iPhone: Die Wink-App ist dein Zugang zu Wink auf dem Handy. Angemeldet wirst du über dein Winku-Konto im Browser, dein Passwort bekommt die App nicht zu sehen. Sie erhält dafür von winku.de (öffnet in neuem Tab) einen Ausweis; winku.de (öffnet in neuem Tab) speichert davon nur eine Prüfsumme, dazu als Namen der Anmeldung „Wink“ und den Namen deines Geräts, damit du sie unter winku.de/account (öffnet in neuem Tab) wiedererkennst und einzeln beenden kannst. Bei jeder Anfrage schickt die App diesen Ausweis, ihre Plattform und Version und deine Spracheinstellung an smp.winku.de (öffnet in neuem Tab). Wink fragt bei winku.de (öffnet in neuem Tab) nach, zu welchem Konto der Ausweis gehört, und prüft wie bei der Webseite, ob dein Konto Wink nutzen darf; die Zuordnung hält unser Server höchstens 30 Minuten im Arbeitsspeicher, als Prüfsumme statt des Ausweises, und speichert sie nirgends. Die App zeigt, was du auch auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) siehst — Guthaben und Kassenbuch, Benachrichtigungen, die Spiele der Wink Arcade, die Spielersuche von ScamRadar — und schickt nur, was du dort tust: einen Gegner suchen, bereit sein, Herausforderungen annehmen oder ablehnen, Benachrichtigungen als gelesen markieren. Solange die App die Arcade geöffnet hat und bis 30 Sekunden danach, bist du wie mit einem offenen Tab in der Lobby: Andere sehen dich dort nach deinen Einstellungen der Lobby, können dich herausfordern und gegen dich gepaart werden. Seltenere Seiten und die Spielfläche einer Partie zeigt die App in einer eingebetteten Ansicht von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab). Dafür holt sie einen Link, der eine Minute und nur einmal gilt und nur im Arbeitsspeicher liegt; darüber bekommt die Ansicht dieselbe Sitzung wie ein Browser (Cookie „smp.sid“, siehe „Anmeldung und Sitzung“) und das Cookie „smp_app“, und die Kennung des Browsers trägt den Zusatz „WinkApp“ mit Plattform und Version. Die Seiten geben dort nur Spielereignisse an die App weiter — etwa, dass eine Partie gewonnen ist, damit dein Handy vibriert, oder wie viele Benachrichtigungen ungelesen sind; das bleibt auf deinem Handy. Die App enthält kein Tracking und keine Werbung, und wir bekommen von ihr keine Gerätekennung. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Meldest du dich in der App ab, beendet sie den Ausweis bei winku.de (öffnet in neuem Tab) und löscht die Cookies ihrer Ansicht; beenden kannst du ihn auch unter winku.de/account (öffnet in neuem Tab).
Frühere Seite: Meldungen, Konten, Guthaben und sonstige Daten aus dem früheren Angebot smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) liegen bei Wink nicht.
Wink Arcade — Guthaben und Kasse: Für die Geschicklichkeitsspiele führen wir zu deinem Konto ein Guthaben in Ingame-Geld von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) und ein Kassenbuch: jede Einzahlung, Auszahlung, jeden Einsatz, Gewinn und zurückgegebenen Einsatz mit Betrag, Zeitpunkt, Bezug (etwa der Nummer der Partie) und dem Stand danach. Zu Einzahlungen speichern wir Name und UUID des Minecraft-Kontos, von dem sie kamen, zu Auszahlungen das Minecraft-Konto, an das wir ausgezahlt haben. Buchungen sowie Ein- und Auszahlungen löschen wir 180 Tage nach ihrem Zeitpunkt, das Guthabenkonto selbst, wenn du deine Daten bei Wink löschst; ein Rest unter $2 lässt sich nicht mehr auszahlen und verfällt dabei. Für die Abrechnung mit HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) merken wir 75 % jeder Gebühr und jedes Kaufpreises vor. Dazu speichern wir je Vorgang nur den Betrag, die Art (zum Beispiel Arcade-Gebühr, Shop oder Plus), die Vorgangsnummer (etwa die Nummer der Partie oder der Buchung) und den Zeitpunkt — kein Konto, keinen Namen und keine UUID; die Nummer verweist nur auf die Partie oder Buchung, solange diese gespeichert ist. Verbucht ein Admin von Wink eine Abholung durch HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), vermerken wir dazu zusätzlich eine Notiz und sein Admin-Konto; mit dem Löschen des Admin-Kontos fällt dieser Bezug weg. Diese Zeilen bewahren wir ohne Bezug zu dir weiter auf, solange wir sie für den Abgleich der Kasse brauchen; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer richtigen Abrechnung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Shop-Guthaben: Hast du Shop-Guthaben, speichern wir zu deinem Winku-Konto den Stand und jede Bewegung (Betrag, Stand danach, woher es kam: Gutschein, Gutschrift oder Abzug durch das Team oder Kauf und Erstattung im Shop, dazu ein kurzer Text und die Zeit). Bei einer Gutschrift oder einem Abzug durch das Team speichern wir außerdem, wer sie vorgenommen hat, und den Grund im Protokoll der Moderation. Das brauchen wir, um dir das Shop-Guthaben bereitzustellen, Käufe richtig aufzuteilen und Erstattungen in den richtigen Topf zurückzubuchen (Vertragserfüllung, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), und um Missbrauch nachvollziehen zu können (berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du siehst Stand und Bewegungen in deiner Kasse; sie sind Teil deines Datenauszugs und werden gelöscht, wenn du deine Daten bei Wink löschst. Einträge im Protokoll der Moderation bleiben so lange wie die übrigen Protokolleinträge.
Abrechnung der Wink Arcade gegenüber HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab): Zu jeder abgerechneten Partie mit Einsatz und zu jedem Turnier mit Einsatz speichern wir eine Abrechnungszeile. Sie enthält das Spiel, das Ergebnis, den Einsatz je Spieler, den Topf, die Gebühr mit ihrem Satz und ihrer Aufteilung (HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), Wink, Creator), was an die Sieger ausgezahlt oder zurückgegeben wurde, Beginn, Ende und Dauer sowie den Stand der Abrechnung mit HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab). Je Spieler speichern wir den Minecraft-Namen und die Minecraft-UUID, die er in dieser Partie hatte, seinen Einsatz und das, was an ihn zurückging; eine Verbindung zu deinem Winku-Konto speichern wir in diesen Zeilen nicht. Was vor dem 11.10.2026 abgerechnet wurde, tragen wir nach, soweit die Partien und Buchungen dazu noch gespeichert sind. Zweck ist der Nachweis gegenüber HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab): Nach den Regeln von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) müssen wir jede Gewinnausschüttung vollständig belegen, und die Serverleitung muss Missbrauch und Echtgeldhandel aufklären können; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Serverleitung von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) kann diese Angaben auf einer geschützten Seite von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) einsehen, nach Minecraft-Namen durchsuchen und als Datei herunterladen, aber nichts ändern. Den Zugang haben unsere Admins über ihr Winku-Konto, Teammitglieder von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) mit einem Rang der Serverleitung (derzeit OWNER, ADMIN, DEV und SRMOD) über den Code im öffentlichen Chat wie bei der Prüfliste (siehe „Prüfliste für HugoSMP“) und Personen der Serverleitung mit einem persönlichen Zugangslink (siehe „Zugang der HugoSMP-Serverleitung“). Zu einem Namen sieht sie dort auch die Ein- und Auszahlungen über unseren Bank-Bot, solange das Kassenbuch sie noch hat. Sobald dieser Weg eingeschaltet ist (ab Werk ist er aus), kann ein Admin von Wink eine Abrechnungszeile über den Bank-Bot als Befehl /paytax an HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) melden; darin stehen der Betrag, die Minecraft-Namen der Spieler und der Gegner, das Spiel, der Einsatz und die Beträge der Abrechnung. Die Abrechnungszeilen löschen wir 3 Jahre (1095 Tage) nach der Abrechnung. Löschst du deine Daten bei Wink oder dein Winku-Konto, bleiben Minecraft-Name und UUID in diesen Zeilen bis zum Ablauf dieser Frist stehen, weil wir die Ausschüttung gegenüber HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) so lange nachweisen und Missbrauch aufklären können müssen. Deine Datenauskunft enthält sie nicht, weil an diesen Zeilen kein Winku-Konto hängt; für eine Auskunft zu ihnen wende dich an den Support.
Zugang der HugoSMP-Serverleitung: Für Personen der Serverleitung von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) legt ein Admin von Wink auf Wunsch einen persönlichen Lesezugang an, einen Link, mit dem sie die Abrechnung und die Prüfliste nur ansehen können. Wir speichern dazu den Namen, den wir dem Zugang geben, wann und von welchem Admin-Konto er angelegt wurde, bis wann er gilt, ob und von wem er widerrufen wurde, wann er zuerst und zuletzt benutzt wurde und vom Link nur einen Hash. Bei jeder Anmeldung, jedem Seitenaufruf (höchstens einmal je 10 Minuten) und jedem Herunterladen speichern wir den Zugang, die Art des Zugriffs, die Seite und die Zeit, aber keine IP-Adresse. Nach der Anmeldung läuft die Sitzung nach 30 Tagen ohne Nutzung ab, früher, wenn der Zugang früher endet; in der Sitzung stehen dafür Name und Gültigkeit des Zugangs. Zweck ist, nachzuvollziehen, wer die Abrechnung eingesehen hat (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wir löschen die Zugriffe nach 365 Tagen und einen abgelaufenen oder widerrufenen Zugang 365 Tage nach seinem Ende.
Einladung der Serverleitung: Für Personen der Serverleitung von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) kann ein Admin von Wink statt eines Zugangslinks eine Einladung anlegen. Die Einladung gilt nur für das erste Winku-Konto, das sie annimmt. Dazu speichern wir bei der Einladung die Nummer dieses Winku-Kontos und den Zeitpunkt der Annahme; die Annahme halten wir außerdem mit dieser Nummer im Moderationsprotokoll fest (365 Tage). Jeden späteren Versuch mit derselben Einladung zählen wir und halten ihn im Zugriffsprotokoll fest (Zeit, Art, Seite) und, falls du angemeldet bist, mit der Nummer deines Winku-Kontos im Moderationsprotokoll. Eine IP-Adresse speichern wir nicht. Solange du bei der Annahme noch nicht angemeldet bist, liegen in deiner Sitzung nur die Nummer der Einladung und ein Hash ihres Schlüssels, und zwar höchstens 1 Stunde lang. Zweck ist, dass nur die eingeladene Person die Abrechnung sieht (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wir löschen die Bindung 365 Tage nach dem Ende der Einladung. Löschst du dein Winku-Konto, endet die Einladung sofort und die Bindung wird gelöscht.
Creator-Programm: Bewirbst du dich als Creator, speichern wir deine Bewerbung: deinen Minecraft-Namen, Kennung und Namen deines Twitch-Kanals, deinen Text, den Stand der Bewerbung und die Antwort des Teams. Welchen Twitch-Kanal du hast, erfahren wir von winku.de (öffnet in neuem Tab), wo du Twitch mit deinem Konto verbindest; Kennung und Namen des Kanals halten wir auch an deinem Konto bei Wink fest und ziehen sie bei jeder Anmeldung nach. Für die Prüfung rufen wir bei Twitch die öffentlichen Angaben deines Kanals ab und speichern sie mit der Bewerbung: Beschreibung, Partner- oder Affiliate-Status, Follower-Zahl, Sprache, Kategorie und Titel, ob du gerade live bist, deine gespeicherten Streams (Titel, Datum, Dauer, Aufrufe), Clips der letzten 30 Tage und deinen Zeitplan; Twitch erfährt dabei nur die öffentliche Kennung deines Kanals. Das Team sieht die Bewerbung zusammen mit deiner Aktivität bei Wink (Spielzeit, Nutzung der Mod, Partien und häufigste Gegner, Kassenstand, Meldungen) und kann zu deinem Code eine interne Notiz anlegen. Hast du auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) den Rang Media oder Famous — so, wie er in der Tab-Liste und damit im Spielerverzeichnis steht — und Twitch verbunden, nehmen wir deine Bewerbung automatisch an, ohne Prüfung durch das Team; ohne diesen Rang entscheidet das Team. Abgelehnte oder zurückgezogene Bewerbungen löschen wir 180 Tage nach der Entscheidung, abgerufene Twitch-Angaben 30 Tage nach dem Abruf, wenn du weder Creator bist noch dich gerade bewirbst; eine angenommene Bewerbung bleibt, solange es deinen Code gibt. Bist du Creator, speichern wir deinen Code (er ist dein Minecraft-Name), die Zuordnung zu deinem Konto, ob der Link an oder aus ist, und wie oft er angeklickt wurde — die Zahl der Klicks, nicht die Besucher. Trägst du den Code eines anderen ein, speichern wir zu deinem Konto diesen Code, wann du ihn eingetragen hast, bis wann er gilt und ob er von Hand oder über den Link kam; der Creator sieht davon nur, wie viele Konten ihn gerade unterstützen, nicht welche. Einen Creator-Code kannst du in der Kasse auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) oder in der Mod am Streamer-Schild eintragen; gespeichert wird in beiden Fällen dieselbe Zuordnung. Einen anderen Code kannst du erst 14 Tage nach dem Eintragen wählen; entfernst du den Code vorher, gilt er sofort nicht mehr, die Zuordnung bleibt aber als abgelaufen mit ihrem Zeitpunkt stehen, damit die Frist auch dann gilt. Gewinnst du in dieser Zeit eine Partie mit Einsatz, steht der Anteil des Creators als Buchung in seinem und der Gewinn in deinem Kassenbuch. Kaufst du in dieser Zeit im Shop oder holst Plus, steht ebenso der Anteil des Creators als Buchung in seinem Kassenbuch — mit Betrag, Zeitpunkt und der Angabe „Shop“ oder „Plus“, aber ohne dein Konto, deinen Namen und ohne das gekaufte Stück — und dein Kauf wie bisher in deinem. Im Creator-Studio sieht der Creator nur Summen je Quelle und Tag. Wird der Kauf erstattet, steht die Rückbuchung des Anteils ebenso in seinem Kassenbuch. Kommst du über einen Creator-Link und hast noch kein Konto, fragen wir dich zuerst: Erst wenn du zustimmst, legt dein Browser ein kleines Merkzeichen ab (ein Cookie mit dem Code des Creators, sonst nichts, längstens 30 Tage) — damit dein Besuch dem Creator auch dann zugeordnet werden kann, wenn du dich erst später anmeldest. Beim ersten Besuch mit Konto tragen wir den Code ein und löschen das Merkzeichen. Sagst du Nein, speichern wir gar nichts. Rechtsgrundlage für das Merkzeichen ist deine Einwilligung (§ 25 Abs. 1 TDDDG, Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit widerrufen kannst, indem du den Code in der Kasse entfernst; für das Programm selbst ist es die Durchführung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Codes, Zuordnungen, Bewerbungen und Twitch-Angaben löschen wir mit deinem Konto bei Wink, abgelaufene Zuordnungen spätestens mit den zugehörigen Partien; für die Buchungen gilt die Frist des Kassenbuchs. LIVE-Zeichen: Bist du freigeschalteter Creator und hast Twitch mit deinem Winku-Konto verbunden, zeigt die Mod allen anderen Spielern mit der Mod ein „LIVE“ vor deinem Minecraft-Namen (über dem Kopf, in der Tab-Liste, im Chat), solange dein Twitch-Kanal live ist — im Mauszeiger mit deinem Twitch-Namen, dem Titel des Streams und seit wann du live bist. Dafür fragen wir bei Twitch nur öffentliche Angaben zu deinem Kanal ab (live ja/nein, Startzeit, Titel) und verbinden sie mit deinem Minecraft-Konto; gespeichert wird nur der öffentliche Kanalstand wie beim Streamer-Schild. Spielst du inkognito, zeigen wir kein Zeichen. Du kannst es jederzeit im Creator-Studio oder in den Mod-Optionen ausschalten („Mein LIVE-Zeichen zeigen“); diese Einstellung speichern wir an deinem Konto, bis du es löschst. Nachrichten (Wink Messenger): Mit der Wink-Mod kannst du anderen Spielern, die die Mod mit einem verbundenen Konto nutzen, Nachrichten schicken. Der Inhalt ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt: Er wird in deiner Mod verschlüsselt und erst in der Mod des Empfängers entschlüsselt; wir können ihn nicht lesen, auch das Team nicht. Die Schlüssel entstehen in der Mod und bleiben auf deinem PC; bei uns liegen nur die öffentlichen Schlüssel deiner Geräte mit einer Gerätebezeichnung (z. B. „Windows-PC“) und der letzten Verbindung, bis du ein Gerät entfernst, es 90 Tage nicht verbunden war oder du dein Konto löschst. Um Nachrichten zuzustellen, verarbeiten wir, wer mit wem schreibt, Zeitpunkt und Größe jeder Nachricht und ob sie eine Anfrage ist; die Zuordnung, wer mit wem eine Unterhaltung hat, löschen wir 365 Tage nach der letzten Nachricht. Verschlüsselte Nachrichten halten wir nur, bis jedes Empfangsgerät sie abgeholt hat, höchstens 30 Tage. Deine IP-Adresse speichern wir dabei nicht. Der Verlauf liegt nur in der Mod auf deinem PC unter „config/scamradar“, bis du ihn löschst. Wer dich anschreiben darf (alle, Freunde von Freunden oder niemand), welche Chats du stummgeschaltet hast, „Nicht stören“, deine Hinweis- und Anzeige-Einstellungen und Domains, bei denen Links nicht mehr nachfragen, gehören zu deinen Einstellungen am Konto. Wen du blockierst, speichern wir, bis du es aufhebst; wie viele Anfragen du schickst und wie oft du abgelehnt, blockiert wirst oder meldest, zählen wir 30 Tage ohne Namen, um Spam zu bremsen — blockieren dich viele in kurzer Zeit, kannst du 7 Tage niemanden neu anschreiben. Ob eine Anfrage unter „Gefiltert“ landet, prüft nur deine Mod am Text; wir liefern dafür höchstens die Warnstufe des Absenders. Meldest du Nachrichten, schickt deine Mod genau die gewählten Nachrichten entschlüsselt mit einem Echtheitsnachweis an uns; sie werden mit deinem Grund gespeichert, vom Team geprüft und 365 Tage nach der Entscheidung gelöscht. Sperrt das Team den Messenger für dich, speichern wir Art, Dauer und Grund bis 30 Tage nach dem Ende der Sperre. Lesebestätigungen („zugestellt“, „gelesen“) und Reaktionen verschlüsseln wir wie Nachrichten; wir sehen nur, dass ein kleines Zeichen verschickt wird, und halten es nur bis zur Abholung, höchstens 30 Tage. Ob du Lesebestätigungen sendest und ob Hinweise den Anfang einer Nachricht zeigen, gehört zu deinen Einstellungen am Konto; diesen Anfang zeigt nur deine Mod, und er bleibt in den Hinweisen der Mod (Glocke) auf deinem PC, höchstens 30 Tage. Bilder und Sprachnachrichten im Wink Messenger verschlüsselt die Mod mit einem eigenen Schlüssel, der nur im Ende-zu-Ende-verschlüsselten Umschlag steht; Bilder vom PC (auch Screenshots, die deine Mod nur auf deinem PC in deinen Screenshot-Ordnern sucht; gesendet wird nur das Bild, das du auswählst) werden vorher neu kodiert (ohne Kamera- und Ortsangaben, höchstens 1920 Bildpunkte/2 MB). Wir speichern nur den verschlüsselten Inhalt mit Größe, Prüfwert, Absender und Empfangsgeräten, bis jedes Empfangsgerät ihn einmal abgeholt hat, höchstens 7 Tage (je Konto höchstens 50 MB offen); eine Kopie bleibt in der Mod auf deinem PC, bis du die Nachricht löschst. Geteilte Fotobox- und Galerie-Fotos sind nur Verweise; die Vorschau lädt der Empfänger bei uns wie über den Link des Fotos. Anrufe im Messenger (in der Mod und auf smp.winku.de/messenger (öffnet in neuem Tab)) sind Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Den Schlüssel für einen Anruf tauschen die Geräte in einer verschlüsselten Messenger-Nachricht aus; der Ton wird auf deinem Gerät verschlüsselt und nur über unseren Server an das Gerät deines Gegenübers weitergereicht. Wir können ihn nicht hören und speichern ihn nicht. Keiner von euch erfährt die IP-Adresse des anderen; über Simple Voice Chat oder den Server von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) laufen Anrufe nicht. Solange ein Anruf läuft, verarbeiten wir nur im Arbeitsspeicher eine zufällige Anruf-Kennung, wer wen anruft und auf welchem Gerät angenommen wurde, Beginn und Ende sowie die Menge der weitergereichten Pakete (für Bremsen gegen Missbrauch); nach dem Anruf ist davon nichts gespeichert. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Deine Einstellungen für Anrufe (Mikrofon-Modus, Lautstärke, Empfindlichkeit, das Angleichen deiner Stimme und der deines Gegenübers und in der Mod, ob Leute in der Nähe dich im Voice Chat hören — ab Werk nicht) bleiben im Browser im lokalen Speicher (wink-anruf), dort auch, ob du mit gedrückter Leertaste sprichst (Push-to-Talk); in der Mod gehören sie seit dem 04.10.2026 zu deinen Einstellungen der Mod am Konto, damit du auf jedem PC gleich eingestellt bist. Nur auf deinem Gerät, in der Mod in config/scamradar/anruf.json, bleibt die Lautstärke je Gesprächspartner, gemerkt nach der Minecraft-UUID der Person (höchstens 200 Personen), ebenso, welches Mikrofon und welchen Lautsprecher du gewählt hast; das geht nicht an uns. Angleichen, Begrenzen und Puffern des Tons geschehen nur auf deinem Gerät; beim Mikro-Test und bei der Beispielstimme geht nichts an uns (die Beispielstimme wird nur heruntergeladen). Meldet jemand, der selbst im Anruf war, kann das Gespräch wie jede Stimme in seinem Beweis-Replay stehen (nur, wenn er Simple Voice Chat hat, das die Stimmen dafür packt). Wer dich anrufen darf (Freunde, alle Kontakte, niemand), speichern wir an deinem Konto. Unter smp.winku.de/account/messenger (öffnet in neuem Tab) siehst du diese Einstellungen, deine Blockliste und deine Geräte. Du kannst den Messenger auch im Browser auf smp.winku.de/messenger (öffnet in neuem Tab) nutzen. Jeder Browser ist dann ein eigenes Gerät: Seine Schlüssel entstehen im Browser und werden dort nicht auslesbar in der Browser-Datenbank (IndexedDB) dieser Seite gespeichert, zusammen mit deinem Verlauf, empfangenen Bildern und kleinen Einstellungen (zuletzt gewähltes Minecraft-Konto, ob Browser-Benachrichtigungen an sind) — der Verlauf ist dort verschlüsselt. Wir bekommen davon nur, was wir auch von der Mod bekommen: die öffentlichen Schlüssel des Geräts, einen Gerätenamen wie „Browser (Firefox)“ und wann es zuletzt verbunden war. Löschst du die Browserdaten dieser Seite oder meldest das Gerät ab, sind Schlüssel und Verlauf in diesem Browser weg; ein neues Gerät bekommt nur neue Nachrichten. Browser-Benachrichtigungen gibt es nur, wenn du sie selbst einschaltest; sie zeigen den Namen und – je nach deiner Einstellung – den Anfang der Nachricht oder nur „Neue Nachricht“. Sprachnachrichten kannst du auch im Browser aufnehmen: Das Mikrofon ist nur während der Aufnahme an (höchstens eine Minute), dein Browser verschlüsselt die Aufnahme wie die Mod, und in der Browser-Datenbank liegt sie wie Bilder verschlüsselt. Gruppen: Für Gruppenchats speichern wir, wer in welcher Gruppe ist, wer Admin ist und wer wen eingeladen hat. Den Namen einer Gruppe verschlüsseln die Geräte der Mitglieder Ende-zu-Ende wie die Nachrichten; wir kennen ihn nicht. Offene Einladungen löschen wir nach 14 Tagen, eine Gruppe ohne Mitglieder sofort; sonst fällt die Zuordnung 365 Tage nach der letzten Nachricht in der Gruppe weg. Meldest du etwas aus einer Gruppe, liegt die Mitgliederzahl bei der Meldung und, wenn deine Mod ihn mitschickt, der Name der Gruppe. Auch das Bild einer Gruppe verschlüsseln die Geräte der Mitglieder Ende-zu-Ende wie die Nachrichten; wir kennen es nicht. Meldest du etwas aus einer Gruppe, schickt deine Mod bzw. dein Browser das Gruppenbild mit (verkleinert, höchstens 8 KB); wir speichern es bei der Meldung, nur das Team sieht es dort, und es wird mit der Meldung gelöscht. Online-Status: Solange eines deiner Geräte mit dem Messenger verbunden ist (Mod oder Webseite), verarbeiten wir nur im Arbeitsspeicher, dass du verbunden bist, worüber (auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), sonst in Minecraft, oder auf der Webseite — die Mod meldet es bei jedem Wechsel) und ob seit zehn Minuten keine Eingabe kam. Daraus zeigen wir deinen Freunden (wenn ihr euch gegenseitig eingetragen habt) und Personen, mit denen ihr beide eine Unterhaltung angenommen habt, ob du online, abwesend oder auf „Nicht stören“ bist und worüber — nie Personen, die du blockiert hast oder die dich blockiert haben. Diese Angaben speichern wir nicht; mit deiner letzten Verbindung sind sie weg, einen Zeitpunkt „zuletzt online“ gibt es nicht. An deinem Konto speichern wir deinen gewählten Status (online, abwesend, nicht stören, unsichtbar) und einen freiwilligen Statustext von höchstens 60 Zeichen samt Ablaufzeit, bis du sie änderst, der Text abläuft oder du dein Konto löschst; mit „unsichtbar“ erscheinst du allen offline. Die Profilkarte im Messenger zeigt nur, was dein Profil auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) ohnehin zeigt (Plus-Gestaltung, Schaukasten; nie bei einer Warnung, nie im Inkognito). Verschenkst du Plus aus dem Chat, öffnet sich die Plus-Seite; danach fragt die Mod bis zu 15 Minuten lang bei uns nach, ob du dieser Person Plus geschenkt hast (aus den ohnehin gespeicherten Geschenken), und legt dann eine verschlüsselte Karte in die Unterhaltung. Nachrichten an Spieler ohne die Mod gehen auf deinen Klick als „/msg“ über HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) und sind nicht von uns verschlüsselt; sie erreichen unseren Server nicht, außer du meldest sie. Chats mit Leuten ohne Wink, die nur über /msg laufen, stehen immer im Messenger (mit älteren Versionen der Mod nur, wenn das Sammeln an ist); ob auch deine /msg mit Leuten, die Wink haben, dort landen und ob sie zusätzlich im Chat bleiben, gehört zu deinen Einstellungen am Konto. Die /msg selbst liegen nur in der Mod auf deinem PC. Meldest du eine Unterhaltung, in der auch /msg stehen, schickt deine Mod die gewählten /msg-Zeilen als Text mit – sie gelten als „nicht prüfbar“. Übernimmt das Team eine Messenger-Meldung ins Meldesystem, wird daraus eine Meldung von dir mit denselben Nachrichten; ab dann gelten dessen Regeln und Fristen. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); für Spam-Bremsen, Sperren und Meldungen unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Miteinander (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Wink Karaoke (früher „Sing-Bühne“): Mitmachen geht nur mit Simple Voice Chat. Solange du mitmachst, verarbeiten wir nur im Arbeitsspeicher: dein Konto, deine Minecraft-UUID und deinen Namen, in welcher Lobby du bist, auf welchem Sitzplatz du sitzt (nur dessen Nummer, keine Koordinaten), ob du dich für einen Song meldest oder fürs Überspringen stimmst, ob du im Voice Chat stumm bist, deine Spielsprache und deine Sterne, Reaktionen und Tomaten der laufenden Runde. 1–2 Sterne beim Singen zählen als Buhen; damit Leute aus demselben Netz (etwa mehrere Konten an einem Anschluss) dabei nicht mehrfach zählen, bilden wir aus deiner IP-Adresse einen nicht umkehrbaren Kennwert, der nie gespeichert wird. Wer ausgebuht wird, kann eine Weile nicht mitmachen; auch das steht nur im Arbeitsspeicher. Es gibt keine Bühne in der Welt: Wink Karaoke läuft in einer eigenen Halle, die nur die Mod der Teilnehmer zeichnet. Deine Figur (Skin) auf deinem Sitzplatz und deinen Namen sehen nur die anderen Teilnehmer; wer nicht mitmacht, sieht weder Figuren noch Namen. Wechselst du die Lobby, nennen wir einem Teilnehmer dort deinen Minecraft-Namen, damit seine Mod deine TPA-Anfrage annimmt. Für die Voice-Gruppe einer Runde gibt es einen Gruppennamen und ein Passwort, beides nur im Arbeitsspeicher. Dauerhaft speichern wir je Konto nur Zähler: wie oft du dich gemeldet hast, wie oft du dran warst, wie viele Runden gewertet wurden, Summe und Zahl deiner Sterne — damit Leute, die selten dran waren, Vorrang bekommen und gut bewertete Sänger nicht ausgebuht werden können. Wer wen wie bewertet hat, speichern wir nicht. Eine Tomate steht als Buchung in deinem Kassenbuch (der Preis geht an uns). Wünschst du dir einen Song, speichern wir dein Konto, den Song, ob du mit Guthaben oder mit dem täglichen Gratis-Wunsch von Wink Plus bezahlt hast, den Tag und ob er gesungen, übersprungen oder erstattet wurde; wer ihn sich gewünscht hat, sehen alle in der Runde mit deinem Minecraft-Namen. Nach 30 Tagen löschen wir den Eintrag, mit deinem Konto sofort; die Buchung steht wie jede Buchung in deinem Kassenbuch. Aufnahmen: Nur wenn du in der Mod ausdrücklich zustimmst (ab Werk aus), nimmt die Mod deinen Gesang auf, während du singst, und lädt ihn hoch. Gespeichert werden die Aufnahme, dein Konto, deine Minecraft-UUID und dein Name, der Song, die Länge, die Sterne dieser Runde und der Zeitpunkt deiner Zustimmung. Schlecht bewertete Aufnahmen löschen wir sofort. Die übrigen hört nur das Team; eine je Song kann es als Vorschau festlegen, die dann alle in der Halle vor dem Singen hören. Aufnahmen bleiben, solange es Wink Karaoke gibt, außer du löschst sie (Konto → Daten & Löschen) oder dein Konto. Rechtsgrundlage für Aufnahmen ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit widerrufen kannst; für das Mitmachen die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für den Schutz vor Buh-Absprachen unser berechtigtes Interesse an fairen Runden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Spenden an Sänger stehen wie alle Spenden im Kassenbuch (Spender, Empfänger, Betrag, Gebühr, Zeit). Beim Karaoke sieht deine Runde, ob dein Mikro stumm oder dein Ton aus ist; das wird nur für die laufende Runde im Speicher gehalten. Spendest du anonym, sehen die anderen Betrag und Geldregen, aber nicht deinen Namen. Die Lautstärken im Voice-Fenster bleiben nur auf deinem PC. Stummschalten, Blockieren, Melden: Schaltest du jemanden nur für diese Runde stumm, hörst du ihn nicht mehr; das gilt nur in deiner Mod, solange du in der Halle bist, und wird weder an uns geschickt noch gespeichert. Blockierst du jemanden, speichern wir das wie jedes eigene Stummschalten (Voice und Chat), bis du es aufhebst. Mitspieler kannst du wie überall melden (Ort „Karaoke“, siehe „Meldungen“). Songtitel, Interpret und Textpart trägt das Team ein. Als Melder verbergen: Schaltest du das unter Konto oder in der Mod ein, speichern wir diese Einstellung an deinem Konto, bis du sie änderst oder dein Konto löschst. Solange sie an ist, zeigen wir anderen nicht, dass du erfolgreich gemeldet hast: Du erscheinst nicht auf der Ehrentafel und in den Melder-Bestenlisten, trägst für andere keine Melder-Abzeichen, deine Melde-Erfolge zählen in öffentlichen Ranglisten nicht mit, und Discord-Rollen für Melder werden dir nicht vergeben. Das Team sieht deine Meldungen weiterhin.
Abos und Wink Plus: Wink Plus ist das einzige Abo; du bezahlst es mit deinem Ingame-Guthaben auf smp.winku.de/plus (öffnet in neuem Tab) oder im Plus-Fenster der Mod — die Mod schickt dafür nur die Laufzeit bzw. den Zusatz mit seiner Laufzeit, einen Rabattcode, wenn du einen eingibst, und eine Einmal-Kennung, damit ein doppelt gesendeter Kauf nur einmal bucht, und auf eine Preisfrage nur deine Antwort; Anprobieren (Themes, Emotes, Chat-Farbe) geschieht nur auf deinem Rechner und sendet nichts. Frühere Einzel-Abos laufen bis zum Ende ihrer bezahlten Zeit und verlängern sich nicht. Buchst du eines, speichern wir zu deinem Konto, welche Funktion oder welches Paket es ist, seit wann es ohne Unterbrechung läuft und bis wann, ob es sich verlängern soll, den gebuchten Preis und die Laufzeit, den Zeitpunkt der letzten Abbuchung, ob eine Verlängerung ausgefallen ist, weil das Guthaben nicht reichte, und — würde eine automatische Verlängerung teurer — welchen neuen Betrag wir dir wann angekündigt haben, ab welchem Tag er gilt, einen schon wirksam gewordenen Preis und deine Antwort („Weiter mit Plus“ oder „Nicht zum neuen Preis“) mit Zeitpunkt, damit wir nur angekündigte Beträge abbuchen und deine Entscheidung umsetzen; diese Angaben ersetzen oder leeren wir bei der nächsten Preisänderung oder Verlängerung; die Abbuchung selbst steht als Buchung im Kassenbuch. Schenkst du jemandem Plus oder bekommst es geschenkt, speichern wir, wer wem wann wie viele Tage für welchen Betrag geschenkt hat; der Beschenkte bekommt einen Hinweis mit dem Minecraft-Namen des Schenkenden. Für Wink Plus speichern wir außerdem, was du unter Konto → Wink Plus wählst (Namensfarbe, Farbverlauf, Banner, bis zu drei Erfolge für den Schaukasten und dessen Rahmen, Fotobox-Rahmen) — auch wenn Plus gerade nicht läuft, damit alles beim nächsten Buchen wieder da ist. Eine früher hier gewählte Lackierung übernehmen wir als Einstellung deines Stücks. Für andere sichtbar sind: dein Plus-Zeichen (seine Stufe zeigt, wie lange du Plus am Stück hast; mit Plus Gold ist es golden) klein hinter deinem Namen im Chat, in der Tab-Liste, am Namensschild und überall, wo die Wink-Mod deinen Namen mit Rang und Clan zeigt (Menüs, Tafel, Siegerpodest, Ehrentafel, Erfolge-Vitrine, Flugzeug), für alle Spieler mit der Mod und auf deinem Profil auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) — nie bei einer Warnmarke, nicht im Inkognito und nicht in Partien; Namensfarbe, Farbverlauf, Banner und Schaukasten auf deinem Profil für angemeldete Konten mit Zugriff auf Wink, aber nie, solange du eine Warnmarke trägst; Emotes, die du zeigst — dafür halten wir deine Minecraft-UUID und das Emote wenige Sekunden im Arbeitsspeicher, ohne sie zu speichern, im Inkognito gar nicht. Auf den Minecraft-Spielservern von Winku (Abschnitt 2a) funktionieren diese Emotes genauso: Die Mod schickt dafür nur Emote und Zeitpunkt mit deinem Konto-Ausweis und sagt dem Dienst nur, dass du auf einem Winku-Spielserver bist – nicht welche Welt, welchen Ort oder welche Adresse; Emotes mit Ort, Geld oder Gegenüber (Handschlag, Umarmen, Deal, Money Flex, Tomate) gibt es dort nicht. Beim Emote „Money Flex“ (für alle) gehört dazu der Betrag, den du wählst, damit die Mods der anderen dieselben Scheine zeigen — der Betrag wird von deinem Guthaben abgebucht und steht als Buchung in deinem Kassenbuch (er geht an uns); den zuletzt gewählten Betrag merkt sich nur deine Mod auf deinem PC. Beim Selfie schickt die Mod mit, ob du den Selfie-Stick benutzt; Winkel, Abstand und Zoom bleiben auf deinem PC. Wirfst du mit dem Tomaten-Emote auf jemanden, schickt die Mod, auf wen du zielst (seine Minecraft-UUID), und in welche Richtung du dabei blickst (Drehung und Neigung, gerundet, ohne Ort); ob die Tomate trifft, entscheiden wir aus seiner Einstellung „Tomaten auf mich“ (alle, nur Freunde oder niemand), seiner Freundesliste und ob er dich stummgeschaltet oder blockiert hat — nie in Partien oder Kämpfen. Deine Blickrichtung geht mit dem Emote an die anderen Mods in der Nähe, damit alle denselben Wurf sehen, und liegt nur im Arbeitsspeicher, solange das Emote läuft. Gespeichert wird davon nichts; die Mods der anderen zeigen nur Wurf und Treffer, und ein Treffer ist nur Optik. Wer dich blockiert hat, sieht deinen Wurf nicht. Band-Emotes (Instrumente und Gesang): Willst du bei jemandem einsteigen, der gerade ein Band-Emote spielt (mit der Taste „Band: mitspielen“), schickt die Mod dessen Minecraft-UUID mit, damit unser Dienst prüft, ob er gerade spielt und dich nicht stummgeschaltet oder blockiert hat; wir speichern sie nicht. Für Emotes mit Pause (etwa Feuerlöscher und Money Flex) merkt sich der Dienst bis zu einem Neustart im Arbeitsspeicher, wann du sie zuletzt benutzt hast. Beim Handschlag (ein Emote für zwei; starten nur mit Wink Plus, einschlagen darf jeder mit der Mod) schickt die Mod, wenn du die Hand hinhältst oder einschlägst, deine Koordinaten und den Namen der Welt an uns, damit wir prüfen können, dass ihr höchstens vier Blöcke auseinandersteht; solange du die Hand hinhältst, meldet sie sich dazu alle 15 Sekunden mit deiner Stelle. Wir halten diese Angaben nur im Arbeitsspeicher, solange die Einladung läuft (meldet sich deine Mod 45 Sekunden nicht, löschen wir sie), speichern sie nicht und geben sie an niemanden weiter. Andere Spieler mit der Mod sehen nur, dass du die Hand hinhältst bzw. mit wem du einschlägst — wie bei jedem Emote. Im Inkognito und mit Warnmarke gibt es keinen Handschlag. Deal-Handschlag: Bietest du im Spiel einen Deal mit Geld an, schickt die Mod uns den Betrag, auf Wunsch den Minecraft-Namen, der annehmen darf, deine Koordinaten und den Namen der Welt. Wir halten das nur im Arbeitsspeicher, solange das Angebot steht (höchstens zwei Minuten), und speichern es nicht. Den Betrag geben wir nur an Spieler mit der Mod weiter, die höchstens zwölf Blöcke entfernt stehen und annehmen dürfen – steht ein Name im Angebot, nur an diesen Spieler. Andere sehen nur, dass du die Hand hinhältst. Schlägt jemand ein, sagen wir deiner Mod, wer es war; bezahlt wird allein im Spiel über den Befehl /pay von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), den deine Mod für dich schickt – wir buchen kein Geld und sehen die Zahlung nicht. Damit das Geld ankommt, erlaubt die Mod des Empfängers /pay in seinen Einstellungen auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) kurz und stellt es danach zurück (nur in seinem Spiel). Den Höchstbetrag für den Deal speichert die Mod nur auf deinem Rechner. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Deine Statistik rechnen wir beim Aufruf aus deinen Partien der letzten 90 Tage und zeigen sie nur dir; der Verlauf der AH-Werte enthält keine Angaben über Personen. Bei Abos merken wir uns zusätzlich, bis wann du ein Abo selbst bezahlt hast (getrennt von geschenkten oder vom Team gegebenen Tagen). So erstatten wir beim vorzeitigen Beenden nur bezahlte Zeit. Die Angabe wird mit dem Abo gelöscht, spätestens mit deinem Konto. Mit Wink Plus bleiben deine Fotos aus der Fotobox 365 statt 30 Tage; endet Plus, gilt wieder die normale Frist, und ältere Fotos löschen wir beim nächsten Aufräumen. Verlängert das Moderationsteam ein Abo von Hand oder beendet es vorzeitig, halten wir das mit Grund im Protokoll fest (365 Tage); bucht es dabei den ungenutzten Teil zurück, steht auch diese Erstattung als Buchung im Kassenbuch, und du bekommst einen Hinweis. Was Plus enthält und was jeder ohne Plus hat, steht auf smp.winku.de/plus (öffnet in neuem Tab). Melden, die Warnliste, Warnungen, der Schutz vor TPA-Fallen, der Beweis samt seiner Länge und der Platz der Warnhinweise sind davon ausgenommen und bleiben für alle frei. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) — auch dafür, dass andere dein Plus sehen, denn genau das buchst du. Abo, Auswahl und Geschenkvermerke löschen wir, wenn du deine Daten bei Wink löschst — geschenkte Zeit bleibt dem Beschenkten, nur ohne Bezug zu dir; ein Abo löschen wir außerdem, wenn wir die Funktion wieder für alle freigeben. Für die zugehörigen Buchungen gilt die Frist des Kassenbuchs. Deine Chat-Farbe speichern wir bei deinen Mod-Einstellungen. Solange Plus läuft, sehen alle mit Wink sie an deinen Chatzeilen, nicht bei einer Warnmarke und nicht im Inkognito. Was ohne Plus nicht wirkt (Theme, Chat-Farbe, Wortfilter über 5 oder Hervorhebungen über 3, Schaukasten-Plätze über 3, eigene Emotes über 1), bleibt gespeichert und ruht. Plus-Tage aus „Freunde werben“ buchen wir wie eine Schenkung ohne Preis. Plus Gold: Für jede Partie und Auszahlung mit ermäßigter Gebühr speichern wir, wie viel du gespart hast, mit Zeitpunkt und Bezug (Partie oder Auszahlung), um den Deckel von $150,000 je 7 Tage einzuhalten; die Zeilen löschen wir mit deinem Konto. Sie stehen auch in deinem Datenauszug. Mit Plus Gold sehen alle mit der Mod dein Plus-Zeichen golden — wie das Plus-Zeichen selbst nicht im Inkognito und nie bei einer Warnmarke. Rabattcodes: Löst du beim Kauf von Wink Plus oder Plus Gold einen Rabattcode ein, speichern wir den Code, dein Konto, das Abo, die Laufzeit, den Vorteil (gesparter Betrag bzw. Gratis-Tage), den Bezug der Buchung und den Zeitpunkt, damit wir den Vorteil richtig abrechnen und die Grenzen des Codes (gesamt und je Konto) einhalten (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); das löschen wir 365 Tage nach der Einlösung oder mit deinem Konto, und es steht in deinem Datenauszug. Prüfst du einen Code, ohne zu kaufen, speichern wir nichts; gegen Durchprobieren zählen wir die Versuche je Konto nur im Arbeitsspeicher (siehe „Hinweise, Protokoll, Schutz vor Missbrauch“). Änderungen an Preisen, Rabatten und Rabattcodes halten wir im Verlauf der Preisseite fest: was geändert wurde, wann und wie viele Spieler benachrichtigt wurden, ohne das Teammitglied, das sie vorgenommen hat. Wer aus dem Team eine Änderung vorgenommen hat, steht nur im internen Moderationsprotokoll, das ausschließlich das Team sieht. Angaben über einzelne Abonnenten stehen in beidem nicht. Rücktritt ohne Risiko: Kaufst du während einer solchen Aktion Wink Plus oder Plus Gold (auch als Nachkauf oder automatische Verlängerung), speichern wir zu diesem Kauf dein Konto, das Abo, den Verweis auf die Buchung, den Betrag, die gekauften und davon bezahlten Tage, ab wann die gekaufte Zeit läuft, den Kaufzeitpunkt und die Frist — und wenn du zurücktrittst, wann, wie viel zurückging und was abgezogen wurde. Um den Abzug zu berechnen, zählen wir deine mit Plus kostenlosen Fotobox-Fotos bzw. deine mit Plus Gold gesparten Gebühren seit Beginn der gekauften Zeit. Zweck ist, das Angebot durchzuführen und Missbrauch zu begrenzen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Angaben löschen wir mit deinem Konto und spätestens 365 Tage nach Ablauf der Frist; sie stehen in deinem Datenauszug. Die Gutschrift steht wie jede Buchung im Kassenbuch, der Rücktritt außerdem im Moderationsprotokoll, und du bekommst einen Hinweis. In der Moderation sieht das Team die letzten Rücktritte mit Minecraft-Namen und die Zahlen je Aktion. Welches Teammitglied eine Aktion gestartet, geplant, geändert, abgebrochen oder beendet hat, steht im Moderationsprotokoll; wer sie gestartet oder geplant und wer sie beendet oder abgebrochen hat, speichern wir auch bei der Aktion.
Blick in deine Enderkiste: Mit „/ecsee“ zeigt dir die Mod, was beim letzten Mal in deiner eigenen Enderkiste lag — nur zum Ansehen, herausnehmen kannst du dort nichts. Woher dieser Stand kommt, entscheidest du in der Mod: Machst du deine Kiste im Spiel selbst auf, merkt sich die Mod den Inhalt genau (mit Namen und Verzauberungen) in einer Datei auf deinem Rechner — höchstens 30 Tage und nur für deine eigene Kiste auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab); wir erfahren davon nichts und speichern mit deinen Einstellungen am Konto nur, ob der Schalter „Am PC merken“ an ist (ab Werk an; ausschalten löscht die Datei sofort). Dasselbe gilt, wenn die Mod den Befehl in deinem Auftrag an HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) schickt. Ist „Bot darf holen“ an (ab Werk an, nur mit verbundenem Konto), ruft unser Bank-Bot deine Kiste im Spiel kurz auf, liest sie und schließt sie sofort wieder; wir speichern dann zu deinem Konto je belegtem Platz den Gegenstand so, wie er im Spiel ist — Art und Anzahl, Verzauberungen, Namen und Beschreibungen, Farbe, Haltbarkeit und den Inhalt von Behältern wie Shulkerkisten (höchstens 512 KB je Kiste) —, sowie den Zeitpunkt. Hast du deine Enderkiste in /settings von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) verborgen, sieht auch der Bot nichts; dann speichern wir nur, dass der Blick deshalb nicht ging, bis zum nächsten Versuch. Es gibt immer nur den neuesten Stand; spätestens sieben Tage nach dem letzten Blick löschen wir ihn, mit deinen Daten bei Wink sofort. Einen solchen Stand holen wir ausschließlich für das Konto, das selbst danach fragt, und nur für das damit verbundene Minecraft-Konto; die Enderkiste anderer Spieler ist darüber für niemanden einsehbar. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Wink Arcade — Partien und Lobby: Zu jeder Partie speichern wir das Spiel, den Einsatz, die beteiligten Winku- und Minecraft-Konten (im 2vs2 vier), den Verlauf (etwa aufgedeckte Blöcke oder Gebote), das Ergebnis und die Zeitpunkte, außerdem, ob die Partie in einem Event lief und ob du über „Irgendein Spiel“ mit Vielfalt gesucht hast (davon hängt die Gebühr ab) und wie lange die Suche bis zum Gegner gedauert hat (daraus zeigen wir beim Suchen eine ungefähre Wartezeit, nur als Zahl über viele Partien, ohne Namen); beendete und abgebrochene Partien löschen wir nach 90 Tagen. Die Zahl deiner Siege, Niederlagen und Unentschieden je Spiel bleibt, solange du deine Daten bei Wink nicht löschst. Während du eine Seite der Wink Arcade geöffnet hast, sehen andere angemeldete Konten mit Zugriff auf Wink in der Lobby deinen Minecraft-Namen und Kopf, ob du frei bist, einen Gegner suchst oder spielst, und deine Bilanz, und ob du mit jemandem in einer Party für 2vs2 zusammen bist — dann sehen sie auch, mit wem; unter „Sichtbarkeit“ kannst du das abschalten. In der Lobby stehst du unter einer Zufallskennung, nicht unter deiner Kontonummer. Solange du dort nicht abschaltest, dass andere sehen dürfen, wann du auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) online bist (ab Werk an), meldet uns der Bank-Bot, ob dein verbundenes Minecraft-Konto gerade in der Spielerliste des Servers steht, und die Lobby zeigt das an, ebenso, ob deine Wink-Mod gerade für ein 1vs1 bereit ist; wir speichern davon nur den jeweils letzten Stand im Arbeitsspeicher. Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse, Mitspielern zu zeigen, wer gerade für eine Partie erreichbar ist (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); widersprechen kannst du jederzeit mit demselben Schalter. Fordert dich jemand heraus, bekommst du das als Hinweis auf der Seite und in der Mod; ob andere dich überhaupt herausfordern dürfen und ab welchem Einsatz, stellst du unter „Wer dich sieht“ an deinem Konto ein (ab Werk: ja, bei jedem Einsatz); den Mindesteinsatz sehen andere in der Lobby. Für „Irgendein Spiel“ im Schnellspiel speichern wir zu deinem Konto, welche Spiele du zuletzt mit welchem Preisbereich gewählt hast, damit die Auswahl beim nächsten Mal wieder dasteht, ebenso das Spiel, den Einsatz, die Arena und die „Flexibel“-Spanne (von–bis), mit denen du zuletzt gesucht oder herausgefordert hast; lädst du jemanden für 2vs2 in deine Party ein, bekommt er deinen Minecraft-Namen mit der Einladung, und solange ihr zusammen spielt, steht in der Lobby, wer mit wem spielt — Einladungen und Partys liegen nur im Arbeitsspeicher und enden, sobald jemand die Lobby verlässt; deine Freundesliste aus der Mod — die Namen, die du dir dort mit ★ merkst — kannst du seit dem 22.09.2026 auch auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) sehen und ändern, und neben jedem Namen steht dort nur das, was die Lobby ohnehin über ihn zeigt: Wer sich in der Lobby verbirgt oder seine Anwesenheit auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) nicht freigegeben hat, steht als nicht da. Von dort lädst du jemanden aus der Liste in deine Party ein — wer gerade nur auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) online ist, bekommt die Einladung als Hinweis mit deinem Minecraft-Namen und ein paar Minuten Zeit, die Lobby zu öffnen. Wen du aufnimmst, bekommt seit dem 22.09.2026 erst eine Anfrage, sobald ein Winku-Konto hinter dem Namen steckt: Wir speichern dann, wer wen wann gefragt hat, samt beider Minecraft-Namen, und zeigen die Anfrage beiden Seiten — dazu geht ein Hinweis an den Gefragten. Angenommen, abgelehnt oder zurückgezogen ist sie gelöscht — lehnst du ab, merken wir uns allerdings 30 Tage lang, wer wessen Anfrage abgelehnt hat (beide Konten und bis wann), damit dieselbe Person nicht gleich wieder fragen kann; in deinem Datenauszug steht dazu nur, bis wann diese Sperre läuft, und mit deinem Konto ist sie weg; bleibt sie unbeantwortet, steht sie, bis einer von euch sie beantwortet, zurückzieht oder seine Daten bei Wink löscht; erst mit dem Annehmen steht ihr auf der Liste des jeweils anderen. Streichen wirkt sofort und bei beiden und braucht keine Zustimmung. Gehört der Name zu keinem Winku-Konto, bleibt es beim stillen Merken wie bisher — dort gibt es niemanden, der annehmen könnte, und der Betreffende erfährt nichts davon; meldest du eine 2vs2-Partie, wählst du aus, welchen der beiden Gegner du meldest; rufst du in der Mod im Chat nach einem Gegner für einen Kampf, zeigen wir Modus, Einsatz und Arena eine Minute lang in der Mod aller Spieler auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) — ohne deinen Namen, den sieht dein Gegner erst, wenn der Kampf verbindlich ist; der Aufruf liegt nur im Arbeitsspeicher; machst du bei der Umfrage „ScamRadar und Wink Arcade bewerten“ mit (smp.winku.de/survey (öffnet in neuem Tab), freiwillig), speichern wir deine Antworten mit Sprache und Zeitpunkt zu deinem Konto, um Mod und Webseite zu verbessern — lesen dürfen sie nur Moderatoren, gelöscht werden sie ein Jahr nach dem letzten Abschicken und mit deinem Konto (einen Freitext, den das Team als Idee oder Bug übernimmt, behandeln wir danach wie unter „Ideen und Bugs“ beschrieben); Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung durch das Abschicken (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit über den Support widerrufen kannst; nach Partien der Wink Arcade schickt dein Browser, wenn gerade viel los ist oder zum Vergleich ab und zu in ruhigen Zeiten, ein paar Messzahlen, wie flüssig die Partie bei dir lief (wie gleichmäßig die Spielstände ankamen, wie lange ein Zug bis zur Antwort brauchte und wie viele Bilder je Sekunde dein Browser zeichnen konnte), und manchmal fragen wir „Lief die Partie bei dir flüssig?“ (Antwort freiwillig); die Zahlen und deine Antwort halten wir nur im Arbeitsspeicher des Dienstes zusammen mit deinem Konto, höchstens eine Woche und nie in der Datenbank, um zu erkennen, ob die Arcade gerade zu voll ist, und dann weniger Partien gleichzeitig starten zu lassen; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an Spielen, die für alle flüssig laufen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); gibst du nach deinem ersten Spiel einer Art Feedback (Knopf „Wie war’s?“ auf der Ergebnistafel der Wink Arcade oder am Ende eines Titelspiels, freiwillig), speichern wir deine Antworten mit dem Spiel, der Partie, Sprache und Zeitpunkt zu deinem Konto; schickst du bei schlechter Erfahrung die Aufnahme mit, speichern wir dazu eine Kopie der Aufnahme dieser Partie (jeder Zug beider Seiten, also auch die deines Gegners) bzw. beim Titelspiel ein Video nur der Spielfläche ohne Ton, das dein Browser während deines ersten Laufs aufnimmt und nur hochlädt, wenn du es ankreuzt, sonst verwirft er es; lesen dürfen das nur Moderatoren, um die Spiele zu verbessern; die Aufnahme löschen wir nach 90 Tagen, die Antworten ein Jahr nach dem Abschicken, alles mit deinem Konto (übernimmt das Team deinen Text als Idee oder Bug, gilt für diese Kopie, was unter „Ideen und Bugs“ steht); löscht dein Gegner seine Daten bei Wink, bleibt diese Kopie trotzdem bis zum Ende ihrer 90 Tage; Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung durch das Abschicken (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit über den Support widerrufen kannst, für die Züge deines Gegners unser berechtigtes Interesse, Fehler in den Spielen zu finden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); machst du in der Fotobox der Mod ein Foto, schickt die Mod das Bildschirmfoto (dein Spielfenster in diesem Moment, mit deiner Figur und allem, was sonst im Bild ist) an uns — wir speichern es neu kodiert und ohne Metadaten zu deinem Konto unter einer zufälligen Adresse, die nur kennt, wem du den Link gibst, und löschen es nach 30 Tagen (mit Wink Plus nach 365 Tagen), mit deinem Konto oder sofort, wenn du es auf der Fotoseite löschst; Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); gibst du ein Foto ausdrücklich frei — mit dem Knopf im Chat nach der Aufnahme oder auf der Fotoseite —, zeigt die Mod es auf dem Aufsteller neben der Fotobox, wo es jeder Spieler mit der Mod sieht, solange es eines der beiden neuesten freigegebenen Fotos ist; die Freigabe nimmst du auf der Fotoseite jederzeit zurück, dann verschwindet es dort wieder; Rechtsgrundlage dafür ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); solange du suchst, sehen andere in der Lobby deinen Preisbereich und in der Warteschlange deinen Einsatz und deine Spanne ohne Namen (in der Spielerliste wie bisher mit deinem Namen). Im Schnellspiel siehst du den Namen deines Gegners erst in der Arena. Für die Live-Anzeige hält die geöffnete Seite eine Verbindung zu unserem Server offen; dabei fallen keine weiteren Daten an. Auf dem Siegerpodest in der Welt zeigt die Mod je freigeschaltetem 1vs1-Modus die Spieler mit den meisten Siegen — seit jeher und im laufenden Kalendermonat — mit Minecraft-Namen, Rang, Clan, Abzeichen, einer Figur aus dem Skin und der Zahl der Siege. Das Podest sieht jeder mit der Mod, auch ohne verbundenes Konto. Dort stehst du nur, wenn du in der Lobby sichtbar bist und nicht inkognito spielst. Dafür speichern wir nichts zusätzlich: Die Monatszahl rechnen wir aus den gespeicherten Partien der letzten 90 Tage, die Gesamtzahl aus deiner Bilanz. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, die besten Spieler der Wink Arcade zu zeigen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); du kannst widersprechen, indem du „In der Lobby sichtbar“ abschaltest.
Menschprüfung in den Browser-Spielen: In den Spielen um Einsatz (Sonic Echo, Bid Wars, Tresorknacken, Baumeister, Klingenduell) und in den kleinen Spielen im Himmel, die eine Rangliste haben (Wink Run, Hochstapler, Erzrausch, Schnäppchenjagd, Marktschreier), achten wir darauf, dass wirklich von Hand gespielt wird — sonst gewänne ein Skript jedes Spiel, bei dem es auf Hand und Auge ankommt, und die Ranglisten wären nichts wert. In den kleinen Spielen rechnen seit dem 20. September 2026 WIR und nicht mehr dein Browser: Er schickt uns alle paar Sekunden, an welcher Stelle des Laufs du was getan hast — gesprungen, geduckt, eine Reihe abgesetzt, ein Feld abgebaut, nach links oder rechts gelaufen — und dazu, wann du eine Taste gedrückt und wie lange du sie gehalten hast. Welche Taste es war, wird nicht übertragen und nicht gespeichert, und deinen Punktestand schickt dein Browser gar nicht mehr: Wir spielen deinen Lauf mit denselben Spielregeln nach und zählen selbst. In den Spielen um Einsatz schickt dein Browser mit jedem Zug zusätzlich die Bewegung deines Zeigers aus den letzten rund zweieinhalb Sekunden mit: die Art des Zeigers (Maus, Finger oder Stift), seine Positionen im Fenster mit den Zeitabständen dazwischen, beim Finger zusätzlich Druck und Auflagefläche, und wie lange du gedrückt hast. Im Klingenduell ist das anders: Dort schickt dein Browser keine Zeigerbewegung, sondern nur, welche Spieltasten du gerade hältst oder drückst (laufen, springen, Hieb, Parade, Sturmstoß) — das sind die Züge selbst, den ganzen Kampf rechnen wir. Dabei messen wir, wie lange nach dem Ausholen deines Gegners deine Parade bei uns ankommt; diese Zeiten fließen nur in die Streuungswerte ein. Im Glibberball schickt dein Browser ebenfalls nur, welche Spieltasten du gerade hältst (laufen, springen); Ball, Punkte und Items rechnen wir, eine Reaktionszeit messen wir dort nicht. Die frühere Probe, bei der ein Punkt über ein Feld wanderte und du ihm folgen solltest, gibt es nicht mehr — sie hat nur Ehrliche aufgehalten und nichts bewiesen. Wir werten all das nur im Arbeitsspeicher aus und verwerfen es mit dem Spiel; es wird nirgends dauerhaft gespeichert und nirgends mit anderen Daten zusammengeführt. Gespeichert wird allein das Ergebnis als Zahl: bei einer Partie um Einsatz ein Wert zwischen 0 und 100, zwei Streuungswerte, die Stichworte dessen, was auffiel, und wie oft eine Reaktion schneller war, als ein Mensch reagieren kann; diese Zahlen stehen bei der Partie und werden mit ihr gelöscht. Dazu kommt bei Sonic Echo und Tresorknacken: Dein Browser schickt mit jedem Klick den Zeitpunkt nach seiner eigenen Uhr mit (bei Sonic Echo die Zeit seit dem Start der Runde). Diese Zeitpunkte stehen im Spielstand der Partie (bei Tresorknacken die der letzten vier Klicks) und werden mit ihr gelöscht; passen sie mehrmals nicht zu dem, was nach unserer Uhr möglich ist, vermerken wir das als Stichwort bei der Partie und im Protokoll des Moderationsteams. Bei deinem Konto stehen nur Marken: wie viele du hast, das Stichwort der letzten und wann sie gesetzt wurde. Dieselben Angaben stehen für ein Jahr im Protokoll unseres Moderationsteams, auch dann, wenn etwas für dein Konto ohne Folgen geblieben ist. Eine Marke bekommst du nur, wenn etwas NACHWEISBAR nicht sein kann: mehr Spielwelt, als seit dem Start Zeit vergangen ist, eine Eingabe außerhalb deines Laufs, oder eine Reaktion, die schneller ist, als ein Mensch auf etwas eben Erschienenes reagieren kann. Alles andere — auffällig gleichmäßige Tastenzeiten und ähnliches — steht nur im Protokoll und sperrt von sich aus niemanden; darüber entscheidet immer ein Mensch. Marken aus derselben Sitzung zählen als eine, nach dreißig Tagen zählt eine Marke nicht mehr mit, und erst nach der dritten zählen deine Läufe in den kleinen Spielen nicht mehr für die Ranglisten und deine bisherigen Bestwerte werden dort nicht mehr angezeigt; gelöscht wird dabei nichts, und weiterspielen kannst du jederzeit. In den Spielen um Einsatz kannst du nach zwei solchen Beweisen keine Partien um Einsatz mehr starten — Freundschaftsspiele ohne Einsatz bleiben offen. Beides kannst du beim Support auf winku.de (öffnet in neuem Tab) von einem Menschen prüfen lassen, der es auch zurücknehmen kann. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (faire Durchführung des Spiels, das du angefangen hast) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (unser Interesse, Spiele um Einsatz und Ranglisten vor Skripten zu schützen).
Meldungen und Aufnahmen in der Wink Arcade: Jede Partie in der Wink Arcade speichern wir am Ende als Aufnahme — bei den Browser-Spielen die Spielstände, die beide Seiten während der Partie gesehen haben, im Klingenduell, im Glibberball und im Plankensturz deine Tasteneingaben mit dem Zeitpunkt, zu dem sie bei uns ankamen, dazu den Ping, den unser Server gemessen hat, und, außer im Plankensturz, die Zahlen der Menschprüfung. Die Aufnahme enthält die Minecraft-Namen und -Kennungen beider Spieler und wird nach 14 Tagen gelöscht. Wer mitgespielt hat, kann die Partie bis 48 Stunden nach dem Ende melden (Grund und freiwillig ein kurzer Text); dann bleibt die Aufnahme bis zur Entscheidung und danach noch 30 Tage. Meldungen — wer wen in welcher Partie aus welchem Grund gemeldet hat — löschen wir ein Jahr nach der Entscheidung. Aufnahme und Meldung sieht nur unser Moderationsteam; wer gemeldet wurde, erfährt nicht, von wem. Melden zwei verschiedene Mitspieler aus Partien um Einsatz dasselbe Konto, frieren wir es bis zur Entscheidung ein (keine Spiele um Einsatz, keine Auszahlungen); stellt das Team Schummeln fest, sperren wir für das Konto die Spiele um Einsatz und verrechnen sein Guthaben wie in den Nutzungsbedingungen beschrieben. Am Konto stehen dafür nur, seit wann es eingefroren ist, ob es gesperrt ist und wie viele eigene Meldungen abgelehnt wurden. Im Klingenduell, im Glibberball und im Plankensturz hält dein Browser während der Partie eine direkte Verbindung (WebSocket) zu uns offen; über sie misst unser Server laufend die Laufzeit deiner Verbindung (Ping), vor einer Suche auch kurz in der Lobby — dieser Wert bleibt nur im Arbeitsspeicher und in der Aufnahme. Ist er vor Spielbeginn zu hoch, fällt die Partie aus. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (faire Durchführung der Spiele um Einsatz) und Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (unser und der Mitspieler berechtigtes Interesse, Schummeln aufzuklären und Geschädigte zu entschädigen).
Emote-Raten: Für jede Antwort speichern wir deinen Tipp, die Zeit ab dem Anzeigen (von deinem Browser gemessen und mit unserer Serveruhr geprüft) und Zahlen zum Tippen: Zeit bis zur ersten Taste, Anzahl der Tasten und Löschungen, Abstände zwischen den Tasten, Einfügeversuche und Wechsel des Tabs oder Fensters. Das dient der Fairness und dem Schutz vor Schummeln. Auffälligkeiten stehen im Moderationsprotokoll und in der Aufnahme der Partie, die wie bei allen Arcade-Spielen 14 Tage gespeichert wird (bei einer Meldung bis zur Entscheidung plus 30 Tage). Entscheidungen trifft immer ein Mensch; automatisch gibt es eine Marke nur, wenn eine richtige Antwort nachweislich schneller kam, als ein Mensch sehen und tippen kann. Die Emote-Bilder rechnen wir für jede Runde selbst neu; dein Browser spricht dabei nie mit 7TV. Rechtsgrundlage ist die Nutzung der Wink Arcade (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Zahlen zum Tippen unser berechtigtes Interesse an fairen Spielen um Einsatz (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Wink Arcade — Kämpfe mit der Mod als Schiedsrichter (1vs1 Arena, Faustkampf): Im 1vs1 kämpft ihr auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab); Schiedsrichter sind die Wink-Mods beider Spieler. Deine Mod sendet dafür in deinem Namen den RTP-Befehl (und wählt im Menü von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) die Welt aus, ohne es dir zu zeigen) sowie /tpa, /tpahere und /tpaccept mit dem Namen deines Gegners, nimmt nur dessen Teleport-Anfrage an und meldet Wink während der Partie: dass sie die Partie übernommen hat, deine Vanilla-Statistik (Tode und Spielerkills) zu Beginn und nach dem Ende der Runde, die Welt und die Koordinaten, an denen du nach dem RTP bzw. dem Teleport angekommen bist (daraus ergibt sich die Mitte der Arena, die auch dein Gegner erfährt), alle zwei Sekunden, ob du in der Arena bist, deine Lebenspunkte und ob sie deinen Gegner sieht und ob er in der Arena ist, und sofort, wenn du oder dein Gegner gestorben seid, die Arena verlassen, euch weggeteleportiert, die Welt gewechselt oder die Verbindung verloren habt, samt kurzer Messwerte (etwa wie weit jemand über dem Rand stand). Vor dem RTP meldet sie jede Sekunde deine Lebenspunkte (aktuelle und höchste), deine Hungerleiste und wie viele Sekunden HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) dich noch als „im Kampf“ anzeigt — daran sieht Wink, ob ihr beide startklar seid; ein Wechsel steht im Partieprotokoll. Nach dem Teleport meldet sie zur Gegenprüfung jede Sekunde, wo sie deinen Gegner sieht und wie viele weitere Spieler in der Arena stehen, und beim Teleport, welche Schritte sie getan und welche Bestätigungen von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) sie gesehen hat (etwa „Anfrage gesendet“ oder „angenommen“). Ab deinem Teleport in die Arena sperrt sie deine Befehle, den Chat und vor dem Start Menüs des Servers (vorher bist du frei); versucht jemand, das zu umgehen, meldet sie die Art des Versuchs (Befehl, Chat, Schlag, Menü) und bei einem Befehl nur dessen erstes Wort. Trifft vor dem Start ein Schlag zwischen euch ein oder taucht ein anderer Spieler per Teleport direkt neben dir oder deinem Gegner auf, meldet sie das mit dem Abstand. Kommt ein dritter Spieler in den Kampfbereich, meldet sie dessen Minecraft-Namen. Stirbt dein Gegner, meldet sie, wie lange dein letzter Treffer her ist und wie viele Leben du noch hast; die Leben des Siegers stehen im Ergebnis, das auch der Verlierer sieht. Im Faustkampf, bei dem man nur mit leerem Inventar antritt (ein Stapel Essen darf bleiben — die Mod zählt ihn nicht und hält ihn ab deinem Teleport fest), meldet sie zusätzlich, WIE VIELE Plätze deines Inventars belegt sind — vor dem Teleport, nach der Landung und während des Kampfs; was darin liegt, überträgt sie nicht. Wirft sie einen Gegenstand weg, der im Kampf bei dir aufgetaucht ist, meldet sie dessen Namen (etwa „Erde"), damit nachvollziehbar bleibt, dass dir jemand etwas untergeschoben hat. Was dein Gegner sichtbar in den Händen oder als Rüstung trägt, sieht deine Mod ohnehin im Spiel; meldet sie es, steht es im Protokoll der Partie. Chat, dein Inventarinhalt und andere als die genannten Positionen überträgt sie nicht. Aus den Meldungen beider Mods entscheidet Wink die Partie; widersprechen sie sich, sieht das Moderationsteam beide Protokolle und entscheidet. Während einer Partie merkt sich Wink außerdem, wann deine Mod zuletzt nachgefragt hat, und den Zeitpunkt ihrer Meldungen — daran erkennt Wink, ob du vor dem RTP noch da bist und ob eine Meldung vor dem Ende der Kampfzeit lag. Im 2vs2 meldet deine Mod zusätzlich, wo sie die anderen drei Spieler der Partie sieht (Position, ob sichtbar, ob im Ring), und bei einer Beobachtung, welchen Spieler sie betrifft. Beides gehört zum Protokoll der Partie. Das Protokoll einer Partie (Meldungen, Koordinaten, Statistik) löschen wir 30 Tage nach ihrem Ende, bei strittigen Partien nicht vor der Entscheidung; die Partie mit Ergebnis nach 90 Tagen. Wie oft du in einer strittigen Partie im Unrecht warst, vermerken wir an deinem Konto, bis du deine Daten bei Wink löschst; ab zwei Vermerken sind die Kämpfe für dich gesperrt. Hängt nach dem RTP der Teleport und zeigen die Schritte beider Mods, dass es an deiner Seite lag, vermerken wir das im Moderationsprotokoll (gelöscht nach 12 Monaten); nach zwei solchen Vermerken innerhalb von 7 Tagen pausiert Wink die Kämpfe für dich, bis der ältere 7 Tage alt ist. Das entscheidet Wink selbsttätig; lag es nicht an dir, hebt das Moderationsteam die Pause auf deine Nachricht im Support auf. Solange deine Mod die Wink Arcade abfragt, weiß Wink — nur im Arbeitsspeicher, bis 60 Sekunden nach der letzten Abfrage —, dass du für ein 1vs1 bereit bist. Solange du die Mod auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) nutzt, meldet sie dem Dienst für die Kampf-Modi nur als Stichworte, ob dir für einen sofortigen Kampf noch etwas fehlt (goldene Herzen, Gesundheitsschub, nicht volle Herzen, Hunger, Kampf-Anzeige von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), Gegenstände im Faustkampf, gesperrte TPA-Anfragen) — ohne Werte. Das liegt nur im Arbeitsspeicher, höchstens 90 Sekunden nach der letzten Meldung, und dient allein dazu, dich erst einzureihen bzw. zu paaren, wenn du sofort kämpfen kannst. In der Startklar-Phase meldet die Mod zusätzlich deine goldenen Herzen und ob ein Gesundheitsschub wirkt; das steht wie Leben und Hunger im Protokoll der Partie. Sieht die Mod die Ansage von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), dass eine Welt oder der Server neu startet, schickt sie die Welt-Kennung und die angekündigte Zeit an smp.winku.de (öffnet in neuem Tab). Das bleibt nur im Arbeitsspeicher (höchstens bis zum angekündigten Neustart plus 2 Minuten). Wird deswegen ein Kampf abgebrochen, speichern wir das bei der Partie und im Moderationsprotokoll. Damit das Team Ausnahmen und Erstattungen nachvollziehen kann, führen wir außerdem einen Verlauf der Welt- und Server-Neustarts: Welt, Art des Neustarts, Zeiten, wie viele Mods die Ansage gemeldet haben, den Grund, ob und von welchem Teammitglied die Welt vorher wieder freigegeben wurde, und je abgebrochener Partie nur Nummer, Spielart, Einsatz und Grund — keine Spielernamen. Den Verlauf sehen nur Admins; wir löschen ihn nach 365 Tagen. Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse an nachvollziehbaren Erstattungen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Rechtsgrundlage ist die Nutzung der Wink Arcade (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); den Namen eines Dritten in der Arena, gesperrte Versuche und den Vermerk über einen hängenden Teleport verarbeiten wir aus unserem berechtigten Interesse an fairen Partien (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Verlassene Partien in der Wink Arcade: Verlässt du eine Partie in der Wink Arcade vorzeitig (aufgeben, Verbindung weg ohne Rückkehr in 90 Sekunden, Kampf per Befehl verlassen, nach „Bereit“ nicht erscheinen), speichern wir das mit deinem Konto: Partie, Spiel, Art des Verlassens, Zeit, deine Stufe und eine daraus folgende vorübergehende Sperre (von einer Verwarnung bis höchstens sieben Tage). Zweck: faires Spiel für alle Mitspieler. Rechtsgrundlage: Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an fairen Partien (lit. f). Die einzelnen Einträge löschen wir nach 30 Tagen, deinen Stand spätestens 30 Tage nach deinem letzten Verlassen bzw. 30 Tage nach Ablauf einer Sperre. Hebt das Team eine Sperre auf oder setzt es deine Stufe zurück, speichern wir den Grund ebenso lange. Du siehst deinen Stand in der Lobby und in deiner Datenauskunft.
Bank-Bot für Wink Arcade: Einzahlungen schickst du mit Ingame-Geld von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) per /pay an das Minecraft-Konto unseres Bank-Bots; Auszahlungen und Rückzahlungen überweist der Bot per /pay. Der Bot ist ein Minecraft-Konto von Winku, das ohne Bildschirm auf einem Rechner von Winku in Deutschland läuft. Von dem, was HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) an sein Konto schickt, wertet er nur Systemmeldungen über Zahlungen, seinen Kontostand und sein Kontobuch (/money log) aus, außerdem private Nachrichten, die nur aus einem Verbindungscode bestehen, und die automatischen Ansagen des Servers (etwa Hinweise auf Events oder dass der Chat verlangsamt ist). Diese Ansagen schickt er an Wink, damit die Wink-Mod sie dir einzeln zum Ausblenden anbietet und dich über einen verlangsamten Chat informieren kann; Wink speichert den zuletzt gesehenen Wortlaut jeder Ansage — so, wie ihn jeder Spieler im Chat sieht, also auch mit Spielernamen, die der Server darin nennt. Den Text öffentlicher Chatnachrichten von Spielern und andere private Nachrichten wertet er nicht aus und speichert sie nicht; öffentliche Chatzeilen zählt er nur (siehe „Chat-Statistik“). Außerdem nimmt der Bank-Bot ab und zu den Spawn so auf, wie ihn dort jeder Spieler sieht — Blöcke, Biome, Hologramme, Schilder, Köpfe, Banner, Rahmen, Gemälde und die Figuren des Servers (NPCs, mit ihrem Skin) sowie die Adresse des Ressourcenpakets von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) —, damit das Team Umbauten am Spawn und Videoaufnahmen der Mod auf einem eigenen Bau-Server vorbereiten kann. Texte auf Hologrammen und Schildern können dabei Spielernamen enthalten, die der Server dort öffentlich zeigt, und Köpfe können den Skin eines Spielers tragen; Spieler selbst, Tiere und Truhen-Inhalte nimmt er nicht auf. Diese Aufnahmen sieht nur das Team; wir behalten die letzten fünf (etwa alle sechs Stunden kommt eine neue) und dazu die, aus der der Bau-Server gerade gebaut ist. Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse, den Spawn für Umbauten und Aufnahmen originalgetreu nachzubauen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Rechtsgrundlage für die Ansagen ist unser berechtigtes Interesse, dir die Nachrichten des Servers verständlich und abschaltbar zu zeigen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Zu jeder Zahlung hält er Minecraft-Name, UUID (aus der Spielerliste des Servers), Betrag und Zeitpunkt fest und meldet sie an Wink. Sein eigenes Kassenjournal löscht er nach 14 Tagen, erledigte Aufträge 30 Tage, nachdem Wink das Ergebnis erhalten hat; Wink löscht die Meldungen des Bots und die Aufträge an ihn nach 30 Tagen. Dein Minecraft-Konto kannst du auch verbinden, indem du dem Bot den Code von der Seite „Kasse“ per /msg schickst; der Code gilt 15 Minuten, wir speichern ihn nur als Prüfwert und löschen ihn einen Tag nach Ablauf. Schickst du dem Bot Geld von einem Minecraft-Konto, das mit keinem Winku-Konto verbunden ist, zahlen wir es zurück. Das Protokoll des Bots enthält keinen Chat, Spielernamen nur bei Zahlungen, und wird fortlaufend überschrieben (höchstens 15 MB). Die Zahlungen selbst verarbeitet der Server HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) in eigener Verantwortung.
Kasse in der Mod: Im Pausenmenü (ESC) zeigt dir die Mod dein Guthaben der Wink Arcade und die Beträge, die gerade möglich sind. Dafür fragt sie jedes Mal, wenn du das Pausenmenü oder die Kasse öffnest, bei uns nach — mit dem Ausweis der Mod, also zu deinem Konto. Diese Abfragen speichern wir nicht gesondert; du siehst darin nur, was ohnehin in deinem Kassenbuch steht. Zahlst du in der Mod ein, schickt sie den Befehl „/pay“ an das Minecraft-Konto unseres Bank-Bots und beantwortet auch die Nachfrage des Servers — genauso, als hättest du beides selbst getippt; dieser Befehl geht an HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), nicht an uns. Eine Auszahlung beauftragst du bei uns, überwiesen wird sie wie bisher vom Bank-Bot. Die Mod rechnet nie selbst: Jeder Betrag, den sie zeigt, kommt von unserem Server.
Markt-Bot für die Einsätze der Wink Arcade: Die Einsatzstufen im Schnellspiel richten sich nach dem Geldwert auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab). Dafür liest ein zweites Minecraft-Konto von Winku (Markt-Bot, ebenfalls ohne Bildschirm auf einem Rechner von Winku in Deutschland) regelmäßig die Angebote im Auktionshaus und die Kaufgesuche. Den Namen eines Anbieters nutzt er nur, um dasselbe Angebot beim nächsten Blick wiederzuerkennen: Er fließt zusammen mit Ware, Menge und Preis in einen gesalzenen Prüfwert ein, den der Bot 48 Stunden aufbewahrt; Namen speichert er nicht. Ware, Menge und Preis der gesehenen Angebote bleiben 90 Tage auf dem Rechner des Bots. An Wink schickt er dafür nur den Geldwert und Preise je Ware, ohne Angaben über Personen — außer beim Mapart-Shop (nächster Absatz); Wink bewahrt den Verlauf des Geldwerts 400 Tage auf. Außerdem liest er nebenher alle zwei Minuten die Spielerliste des Servers (Minecraft-Name, UUID und die dort angezeigte Kennzeichnung aus Clan und Rang) und aus öffentlichen Chatzeilen nur den Vorsatz vor dem Text (Clan, Rang und Name), nie den Text selbst (Ausnahme: ein Prüfcode der „Prüfliste für HugoSMP“, siehe dort), und schickt beides an Wink für das Spielerverzeichnis (nächster Absatz); auf seinem Rechner behält er davon nichts. Rechtsgrundlage für das kurze Verarbeiten der Anbieternamen ist unser berechtigtes Interesse an fairen, zum Geldwert passenden Einsätzen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Wink-Mod holt diese Preise je Ware mit verbundenem Konto und nur auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), nach dem Beitritt und dann etwa alle 30 Minuten, um unter Gegenständen den daraus berechneten AH-Wert zu zeigen (abschaltbar in der Mod unter Optionen → Mehr; die Wahl gehört wie deine übrigen Einstellungen zum Konto); sie schickt dabei nichts außer der Anfrage mit ihrem Ausweis.
Mapart-Shop und Mapart-Vorschau: Unser Markt-Bot liest das öffentliche Auktionshaus von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab). Zu Karten, deren Name eine Mapart-Nummer trägt, speichern wir Kartennummer, Name, Teil, Originalautor, den Minecraft-Namen des Verkäufers, Preis, Menge und Ablauf des Angebots und, falls der Bot es sehen kann, das Kartenbild. Ein Angebot löschen wir, sobald es abläuft oder nicht mehr im Auktionshaus steht, spätestens 30 Stunden nach der letzten Sichtung; Kartenbilder 14 Tage, nachdem keine passende Karte mehr angeboten wird. Die Wink-Mod ruft diese Liste nur mit verbundenem Konto ab und zeigt sie im Mapart-Shop. Hast du Teile einer Mapart im Inventar, siehst du sie in einem Rahmen oder bekommt dein Spiel ihr Bild sonst vom Server (etwa im Auktionshaus oder in einer Kiste), speichert die Mod die Bilder dieser Karten mit Kartennummer, Name der Mapart, Teil und – falls auf der Karte angegeben – dem Minecraft-Namen des Originalautors auf deinem PC (config/scamradar/karten), damit sie dir das ganze Bild auch in Kisten und nach einem Neustart zeigen kann; die ältesten löscht sie nach 30 Tagen oder ab 4.000 Karten, und schaltest du „Mapart-Vorschau“ aus, sofort alle. Ob die Vorschau an ist, speichern wir mit deinen Einstellungen am Konto. Mapart-Angebote, die du selbst im Auktionshaus siehst, hält die Mod höchstens 20 Minuten im Arbeitsspeicher. Mit verbundenem Konto fragt sie smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) höchstens alle 15 Minuten, welchen Mapart-Angeboten im Auktionshaus noch ein Bild fehlt; hat sie eines dieser Bilder gespeichert, schickt sie es (128 × 128 Farbwerte) mit der Kartennummer und deiner Gerätenummer an smp.winku.de (öffnet in neuem Tab), damit alle Spieler im Mapart-Shop ein Vorschaubild bekommen (jede Karte höchstens einmal je Spielstart; Bilder von Karten, die gerade niemand anbietet, verlassen deinen PC nie) — wir speichern die Meldung 14 Tage und zeigen ein Bild erst, wenn es zu einem aktuellen Angebot gehört; beim Kaufen schickt sie nur den Befehl /ah mit dem Namen der Mapart an HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab). Rechtsgrundlage für den Shop ist unser berechtigtes Interesse, Maparts aus dem Auktionshaus als ganzes Bild zu zeigen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) — die Angaben stehen dort öffentlich; für die Vorschau und ihren Schalter die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Falsche Angebote im Auktionshaus: ScamRadar vergleicht bei jedem Angebot im Auktionshaus von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) den angezeigten Namen mit dem Gegenstand selbst. Behauptet der Name etwas anderes, als der Gegenstand ist — etwa „Netherit-Harnisch" auf einer Lederrüstung —, speichern wir dieses eine Angebot: Name und Minecraft-Kennung des Verkäufers, den Gegenstand, den Namen des Angebots, Preis, Menge und den Zeitpunkt, 400 Tage lang, gerechnet ab der letzten Sichtung. Gesehen hat das Angebot entweder unser Markt-Bot oder die Wink-Mod eines Spielers, der es sich im Spiel angesehen hat; in der Mod lässt sich das Melden unter Optionen → Beweis abschalten, markiert wird es dort weiterhin. Stellt derselbe Verkäufer mehrere solche Angebote ein, erzeugt ScamRadar daraus selbsttätig eine Meldung zu diesem Spieler, die wie jede andere Meldung in Warnstufe und Risikowert dieses Spielers einfließt und als „automatisch geprüft“ gekennzeichnet ist; die gefundenen Angebote stehen dabei auf dessen Spielerseite, weil sie der Beleg dafür sind. Zu einer starken Warnung führt das nie von allein — die setzt weiterhin ein Mensch. Wie gegen jede Warnung kannst du auch hiergegen widersprechen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran, Spieler vor irreführenden Angeboten zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Spielerverzeichnis und Namensvorschläge: Aus der Spielerliste und den Chat-Vorsätzen, die der Markt-Bot schickt, führt Wink ein Verzeichnis der Spieler von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) mit UUID, Minecraft-Name, Rang, Clan und wann ein Spieler zuerst und zuletzt gesehen wurde; einen Eintrag löschen wir 90 Tage, nachdem der Spieler zuletzt gesehen wurde. Das Verzeichnis dient den Namensvorschlägen und der Prüfung, ob ein Spieler, den du meldest, auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) schon gesehen wurde (siehe „Meldungen“). Tippst du auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) oder in der Mod einen Minecraft-Namen ein, schlagen wir passende Spieler mit Kopf, Rang, Clan, Abzeichen und Warnstufe vor; ob jemand gerade auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) ist, zeigen wir dabei nur, wenn er es in der Lobby der Wink Arcade erlaubt hat. Unter „Spieler suchen“ auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) sehen angemeldete Konten mit Zugriff auf Wink eine Statistik daraus: Zahlen (wie viele Spieler gerade online erkannt sind, in den letzten 24 Stunden und 7 Tagen gesehen wurden, neu dazugekommen sind und welchen Rang sie haben) und die Clans mit Mitglieder- und Online-Zahl. Für den Verlauf halten wir alle 10 Minuten nur die Zahl der gerade online Erkannten fest, ohne Namen, 90 Tage lang. Darunter stehen mit Minecraft-Name, Kopf, Rang und Clan die Spieler, die in den letzten 24 Stunden in der Spielerliste von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) gesehen wurden (höchstens 200, die jüngsten zuerst) — mit „online“ oder damit, wann sie zuletzt gesehen wurden; wer mit der Mod inkognito spielt, steht dort nicht. Kennen wir einen vollständig getippten Namen nicht, fragen wir Mojang nach dem zugehörigen Konto. Die Vorschläge sehen nur angemeldete Konten mit Zugriff auf Wink und verbundene Mods; was du tippst, speichern wir nicht. Das Verzeichnis betrifft auch Spieler ohne Winku-Konto. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse und das der Nutzerinnen und Nutzer, dass Meldungen, Suchen und Herausforderungen den richtigen Spieler treffen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); verzeichnet wird nur, was auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) ohnehin jeder in der Spielerliste und im Chat sieht. Du kannst jederzeit über das Support-Formular widersprechen (Art. 21 DSGVO): Dann löschen wir deinen Eintrag und merken uns nur deine UUID, damit er nicht wieder entsteht. Rang- und Clan-Verlauf: Ändert sich der Rang oder der Clan eines Spielers, der schon im Spielerverzeichnis steht, speichern wir diesen Wechsel — Minecraft-UUID, ob Rang oder Clan, alter und neuer Wert und den Zeitpunkt; wer zum ersten Mal gesehen wird, bekommt keinen Eintrag. Angemeldete Konten mit Zugriff auf Wink sehen den Verlauf im Spielerprofil und auf der Seite des jeweiligen Rangs oder Clans. Dort stehen mit Minecraft-Name, Kopf, Rang und Clan auch die Spieler, die den Rang oder Clan gerade haben (höchstens 300, die zuletzt Gesehenen zuerst) — mit „online“, seit wann sie ihn haben oder wann sie zuletzt gesehen wurden —, und wer ihn früher hatte; auf der Seite eines Clans außerdem seine Mitglieder mit ihrer Rolle, wie sie im Clan-Menü von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) für alle sichtbar sind (siehe „Clans“). Wer dem Spielerverzeichnis widersprochen hat oder gerade mit der Mod inkognito spielt, steht auf Rang- und Clan-Seiten nicht mit Namen. Die Einträge des Verlaufs löschen wir mit dem Eintrag im Spielerverzeichnis (90 Tage nach der letzten Sichtung oder bei Widerspruch) und mit deinem Konto, spätestens nach 365 Tagen; sie stehen in deiner Datenauskunft. Rechtsgrundlage und Widerspruch wie beim Spielerverzeichnis. Spielerzahl: Wie viele Spieler gerade auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) sind, fragt unser Server dort so ab, wie es die Serverliste jedes Minecraft-Clients tut; die Namen, die der Server dabei mitschicken kann, lesen wir nicht aus. Diese Zahl halten wir alle 10 Minuten mit fest, ohne Namen, 90 Tage lang.
Erfolge und Ranglisten: Erfolge, die du auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) erreichst, speichern wir mit dem Zeitpunkt zu deinem Konto. Einige ergeben sich aus dem, was Wink ohnehin zu deinem Konto speichert (etwa eine verbundene Mod oder eine gespielte Partie), andere aus den Titelspielen; wieder andere erkennt die Seite in deinem Browser, etwa welche Bereiche du besucht hast, zu welcher Tageszeit du vorbeischaust oder ob du einen geheimen Tastencode kennst — übertragen wird dann nur, welchen Erfolg du erreicht hast. Aus den Titelspielen „Wink Run“, „Hochstapler“, „Erzrausch“, „Schnäppchenjagd“ und „Marktschreier“ speichern wir deinen besten Punktestand, wann du ihn erreicht hast, und die Zahl deiner gewerteten Läufe. Damit niemand Punkte erfindet, rechnet der Server jeden Lauf aus deinen Eingaben selbst nach (siehe „Menschprüfung in den Browser-Spielen“); die Kennung des Laufs und die Eingaben liegen dabei nur im Arbeitsspeicher und verschwinden mit dem Lauf. Kommt ein neuer Bestwert beim Werten unter die ersten zehn einer Titelspiel-Rangliste, halten wir das zusätzlich in einem eigenen Buch fest: Spiel, Punkte, Platz, deinen Minecraft-Namen und deine UUID zu diesem Zeitpunkt und wann es war. Dieses Buch sieht nur das Team von Wink; es bleibt auch stehen, wenn du später aus den ersten zehn fällst, damit auffällige Spitzenläufe nachvollziehbar bleiben, und jede Zeile wird nach 365 Tagen gelöscht (berechtigtes Interesse an fairen Ranglisten, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Ranglisten (meiste Erfolgspunkte, beste Läufe) sieht jeder, der smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) öffnet, auch ohne Anmeldung. Dort steht jedes Konto mit seinem Minecraft-Namen — demselben Namen, unter dem du auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) spielst und den dort ohnehin jeder sieht —, dem Kopf aus seinem Skin (dein Browser lädt ihn bei Wink, nicht bei Mojang) und, falls das Team ihm eines verliehen hat, dem Symbol seines Abzeichens; ein- oder ausschalten lässt sich das nicht. Wer noch kein Minecraft-Konto verbunden hat, steht dort als „???“, Platz und Punkte bleiben sichtbar. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Bestenlisten zu zeigen, wie man sie aus Spielen kennt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst dem jederzeit über das Support-Formular widersprechen (Art. 21 DSGVO); dann löschen wir deine Bestwerte und Erfolge und damit deine Einträge in den Ranglisten. Ohne Namen stehst du dort auch, wenn du dein Minecraft-Konto unter „Konto“ trennst. Ändert sich die Wertung eines Titelspiels so, dass alte Punkte nicht mehr vergleichbar sind (Erzrausch am 29.09.2026), heben wir die alten Bestwerte (Konto, Spiel, Punkte, Zahl der Läufe, wann erreicht) getrennt als „alte Wertung“ auf und zeigen sie in einer eigenen Rangliste auf der Erfolge-Seite; für sie gilt dasselbe wie für die übrigen Ranglisten. Erfolge und Bestwerte bleiben sonst, bis du deine Daten bei Wink löschst.
Cosmetics: Die Wink-Mod zeichnet Cosmetics an deine Figur — die Radar-Uhr, die das Team vergibt, die Radar-Drohne, die man am Drohnen-Hangar erfliegt (25-mal, mit laufender Nummer in der Reihenfolge, in der die Flüge angenommen wurden), die Radar-Antenne für Weiterempfehlungen und die Kronen-Drohne, die es genau einmal gibt — für den Sieger des Hangar-Wettbewerbs. Dazu speichern wir die UUID deines Minecraft-Kontos, um welches Stück es geht, seine Nummer, seit wann du es hast und wann du es zuletzt angezogen hast (passen zwei Stücke nicht zusammen, bleibt das zuletzt angezogene). Die Mod jedes Spielers holt die Liste, wer welches Stück trägt, ohne Anmeldung — anders ließe sich das Stück an deiner Figur nicht zeichnen, und im Spiel sieht es ohnehin jeder, der die Mod hat. Auf smp.winku.de/cosmetics (öffnet in neuem Tab) stehen die 25 Nummern der Radar-Drohne mit dem Minecraft-Namen, dem Kopf aus dem Skin und dem Datum — dieselben Angaben wie in den Ranglisten — und zu jeder Nummer der Flug, mit dem sie verdient wurde (siehe „Drohnen-Hangar"). Spielst du inkognito, fehlst du in der Liste für die Mods der anderen, und deine Figur trägt für sie nichts. Unter smp.winku.de/account (öffnet in neuem Tab) stellst du ein, ob dein Stück im Spiel überhaupt gezeigt wird und wie du es trägst (Handgelenk, Schulter, Platz auf dem Kopf, Lack, Gravur an oder aus); diese Einstellung speichern wir zu deinem Stück und geben sie mit der Liste an die Mods weiter, weil sie sonst nicht wüssten, wie sie es zeichnen sollen. Bei manchen Stücken wählst du einen kurzen eigenen Text (etwa den Spruch auf dem Lebkuchenherz, höchstens 18 Zeichen) — den speichern wir ebenso zu deinem Stück, prüfen ihn beim Speichern auf Links, Telefonnummern und verbotene Wörter und geben ihn mit der Liste an die Mods weiter: Jeder mit der Mod sieht ihn an deiner Figur. Den Lack deines Stücks wählst du wie die anderen Einstellungen im Cosmetics-Fenster der Mod oder unter smp.winku.de/account (öffnet in neuem Tab); er geht mit derselben Liste an die Mods. Den Pink-Look (Boost-Pink, Boost-Violett, Pink-Nebel) für Drohne, Antenne und Uhr gibt es nur, solange dein Boost läuft. Blendest du es aus, steht es in der Liste nicht mehr — auf smp.winku.de/cosmetics (öffnet in neuem Tab) bleibt dein Fach trotzdem belegt, denn die Nummer gehört weiter dir. Die Vorschau dort holt deinen Skin über unseren Server bei Mojang; dein Browser spricht dafür nicht selbst mit Mojang. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, ein sichtbares Sammelstück auch sichtbar zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); du kannst dem jederzeit über das Support-Formular widersprechen (Art. 21 DSGVO), dann nehmen wir dein Cosmetic aus der Liste. Kaufst du ein Cosmetic im Shop (auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) oder im Spiel), buchen wir den Preis von deinem Guthaben (Buchung „Shop“ im Kassenbuch) und speichern das Stück bei dem Minecraft-Konto, für das du gekauft hast; an- und ausziehen und einstellen kannst du es auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) und im Spiel. Sonst bleibt es, bis du deine Daten bei Wink löschst oder dein Minecraft-Konto trennst. Wählst du bei einer Tasche oder einem Rucksack ‚Zufällig aus meinem Inventar‘, sendet deine Mod alle paar Minuten bis zu vier Item-Arten aus deinem Inventar an uns (z. B. ‚Apfel‘). Anzahl, Namen und Verzauberungen sind nie dabei, wertvolle Gegenstände auch nicht. Wir halten die Auswahl nur im Arbeitsspeicher, höchstens 20 Minuten nach der letzten Meldung, und geben sie an die Mods der Spieler weiter, die deine Figur sehen. Im Inkognito wird nichts gesendet. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit widerrufst, indem du auf ‚Nur Deko‘ zurückstellst — dann löschen wir die Auswahl sofort. Trägst du das Gaming-Headset und hast ‚Wenn stumm‘ eingestellt, meldet deine Mod, ob dein Mikro gerade stumm ist (nur ja/nein). Wir halten das nur im Arbeitsspeicher, höchstens zwei Minuten, und geben es an die Mods der Spieler weiter, die dich sehen — damit dein Mikro dort hochgeklappt ist. Im Inkognito wird nichts gesendet. Klickst du auf einen Partner-Link, verlässt du unsere Seite; der Partner kann dann eigene Cookies setzen und erfährt, dass du über uns kommst. Wir selbst übertragen dabei keine Daten über dich.
Auswahl aus dem Shop und gekaufte Emotes: Kaufst du im Shop ein Emote (auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) oder im Spiel), buchen wir den Preis von deinem Guthaben (Buchung „Shop“ im Kassenbuch) und speichern zu deinem Winku-Konto — nicht zu einem Minecraft-Konto —, welches Emote es ist und seit wann es dir gehört. Mit Wink Plus kannst du außerdem aus dem Shop auswählen (siehe „Abos und Wink Plus“): Dazu speichern wir zu deinem Winku-Konto je Platz (drei für Cosmetics, sechs für Emotes), welches Cosmetic oder Emote darin liegt, seit wann, bis wann es fest ist und ob es beim ersten Wink Plus zufällig gewählt wurde. Die Zufallsauswahl trifft unser Server aus den Emotes, die du noch nicht hast; dafür wertet er nichts über dich aus. Ein Cosmetic aus deiner Auswahl führen wir, solange Wink Plus läuft, für alle deine mit Wink verbundenen Minecraft-Konten in der Liste, die die Mods holen (siehe „Cosmetics“), und ein gewähltes oder gekauftes Emote sehen alle mit der Mod, wenn du es abspielst; deine Plätze, ihre Sperren und ob etwas gekauft oder geliehen ist, sehen andere nicht. Endet Wink Plus, bleibt die Auswahl gespeichert, wirkt aber nicht, bis Plus wieder läuft; gekaufte Emotes behältst du auch ohne Plus. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wir geben diese Angaben an niemanden weiter und speichern sie, bis du deine Daten bei Wink löschst oder dein Konto gelöscht wird; sie stehen in deiner Datenauskunft. Für die Buchung gilt die Frist des Kassenbuchs. Schenkt dir das Team Cosmetics oder Emotes nur für eine Zeit, speichern wir am Stück, bis wann es gilt; danach nehmen wir es von selbst wieder weg und sagen dir Bescheid.
Laufzeit deiner Käufe und Zustimmung zu den Wink-Bedingungen: Zu jedem Cosmetic und Emote, das du auf Zeit gekauft hast, speichern wir, für welches Minecraft-Konto (bei Emotes: für dein Winku-Konto) es gilt, bis wann es läuft, dass es aus einem Kauf stammt und ob wir dich schon auf das nahe Ende und das Ende hingewiesen haben. Das brauchen wir, um die gekaufte Zeit zu gewähren, Verlängerungen richtig anzuhängen und dich einmal je Ablauf zu erinnern (Vertragserfüllung, Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Der Hinweis erscheint in deinen Benachrichtigungen (Glocke, in der Wink-App zusätzlich als Push-Nachricht, wenn du sie dort an hast); es geht keine E-Mail hinaus. Nach dem Ablauf behalten wir den Eintrag samt deinen Einstellungen (Optionen, Farben), damit alles beim Verlängern wieder da ist; er wird gelöscht, wenn du deine Daten bei Wink löschst oder dein Minecraft-Konto trennst. Die Buchung im Guthaben nennt die gewählte Laufzeit und wird so lange aufbewahrt wie die übrigen Buchungen. Stimmst du den geänderten Wink-Bedingungen zu, speichern wir zu deinem Winku-Konto, welcher Fassung du wann zugestimmt hast, als Nachweis der Zustimmung (Art. 6 Abs. 1 lit. b und f DSGVO); das gilt nur für Konten, die Wink oder die Wink-Mod nutzen, und der Eintrag wird mit deinen Wink-Daten gelöscht.
Werbelinks zu peepoPlush: Im Shop und bei PEEPO gibt es Werbelinks zu unserem Partner peepoPlush (peepoplush.com (öffnet in neuem Tab)). Klickst du darauf, öffnet dein Browser deren Seite; peepoPlush erfährt dabei deine IP-Adresse und über einen Link-Parameter, dass du von uns kommst, damit eine Provision zugeordnet werden kann. Für dich kostet es nichts extra. Wir übertragen von uns aus keine Daten an peepoPlush. Für die Verarbeitung auf deren Seite gilt die Datenschutzerklärung von peepoPlush. Rechtsgrundlage für das Anbieten der Links ist unser berechtigtes Interesse an der Finanzierung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Geburtstag (freiwillig): Unter „Konto“ oder im Spiel am Geburtstagstisch kannst du Tag und Monat deines Geburtstags eintragen, auf Wunsch auch das Jahr. Wir speichern dazu, wann du ihn eingetragen hast (ändern lässt er sich nur einmal im Jahr), an welchem Tag zuletzt gefeiert wurde und — nur für diesen einen Tag — an welche deiner Minecraft-Konten ein Geburtstags-Cosmetic ging; dass du ihn eingetragen (mit oder ohne Jahr) oder gelöscht hast, vermerken wir im Protokoll, das Datum selbst nicht. Mit Jahr nehmen wir den Eintrag erst ab 14 Jahren an. Wer Tag und Monat auf deinem Profil auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) sieht, bestimmst du: alle, nur die Leute auf deiner Freundesliste (Vorgabe) oder niemand. Dein Alter (nur, wenn du das Jahr eingetragen hast) zeigen wir nur, wenn du es einschaltest (Vorgabe: aus), das Jahr selbst nie. Beide Wahlen speichern wir mit deinem Eintrag, und du kannst sie jederzeit ändern; Einträge von vor dem 03.10.2026 stehen auf „nur Freunde“ und „Alter aus“. Trägst du eine Warnmarke oder bist du inkognito, zeigt dein Profil den Geburtstag niemandem. An deinem Geburtstag stehen dein Minecraft-Name und eine Figur aus deinem Skin am Geburtstagstisch im Spiel: Wer heute Geburtstag hat (Minecraft-Name und UUID), gibt unser Server dafür ohne Anmeldung an die Mods heraus — nicht, solange du inkognito bist, eine Warnmarke trägst oder „niemand“ gewählt hast. Damit andere in deiner Nähe mitfeiern können, schickt deine Mod an deinem Geburtstag etwa alle 20 Sekunden deine Welt und Koordinaten; wer mitfeiert, schickt dafür seinen eigenen Standort und, wessen Geburtstag er feiert. Standorte halten wir höchstens 45 Sekunden im Arbeitsspeicher, speichern sie nicht und geben sie nicht weiter. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); du nimmst sie zurück, indem du den Geburtstag löschst — das Datum ist dann sofort weg. Nur der Zeitpunkt des Eintragens bleibt bis ein Jahr danach, damit sich die Sperre nicht durch Löschen und neu Eintragen umgehen lässt (berechtigtes Interesse, Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Mit deinem Konto löschen wir alles; dein Datenauszug enthält alles dazu.
Drohnen-Hangar: Am Hangar am Spawn fliegst du in der Wink-Mod einen Probeflug. Beim Start würfeln wir die Strecke und speichern zu dem Flug dein Konto, dein Minecraft-Konto, die Zahl, aus der die Strecke entsteht, und unsere Uhrzeit. Die Mod schickt am Ende nur, in welchen Momenten du Schub gegeben hast — keine Tasten, keine Mausbewegungen, nichts vom Bildschirm. Daraus rechnen wir den Flug selbst nach und speichern das Ergebnis (geschafft oder abgestürzt, wie weit, wie viele Signale) und ob er dir eine Radar-Drohne gebracht hat. Zu jedem Flug speichern wir außerdem das Level (1 bis 5) und die Schwierigkeit, in der er geflogen wurde (in Level 1 leicht, normal oder schwer, ab Level 2 fest); welche Level du schon geschafft hast, ergibt sich aus deinen gespeicherten Flügen. Die Radar-Drohne gibt es nur in Level 1. Läuft gerade der Hangar-Wettbewerb um die Kronen-Drohne, merken wir uns außerdem, ob ein Flug für ihn zählt (er muss im Zeitraum des Wettbewerbs gestartet sein — in Level 1 in dessen Schwierigkeit —, während du mit der Mod auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) spielst; ältere Versionen der Mod fliegen immer „Normal“, solche ohne Level immer Level 1). Deine Punkte sind die Signale eines geschafften Flugs; es zählt dein bester Flug je Level 1 bis 5, zusammengezählt (in Wettbewerben mit Einzelwertung nur dein bester Flug in Level 1). Zu jedem Wettbewerb speichern wir, wie er gewertet wird. Am Hangar in der Mod und auf smp.winku.de/cosmetics (öffnet in neuem Tab) zeigen wir, wer vorn liegt — Minecraft-Name und Punkte —, und je Level die besten Piloten mit Minecraft-Namen und Punkten. Nach dem Ende speichern wir den Sieger (Konto, Minecraft-Konto, Punkte, den Flug) und wie viele Piloten mitgeflogen sind; der Sieger steht mit Minecraft-Name, Kopf und Punkten auf smp.winku.de/cosmetics (öffnet in neuem Tab), sein Flug als Wiederholung auf smp.winku.de/cosmetics/crown (öffnet in neuem Tab). Die Schubzeiten behalten wir nur bei geschafften Flügen: Zu jeder vergebenen Drohne zeigt smp.winku.de/cosmetics (öffnet in neuem Tab) den Flug, mit dem sie verdient wurde, als Wiederholung zusammen mit deinem Minecraft-Namen, und die Bestenlisten dort (je Level eine) nennen die besten Piloten mit Minecraft-Namen, Kopf und Zahl der Signale. Sind die Schubzeiten eines geschafften Flugs auffällig gleichförmig, vermerken wir das im Moderationsprotokoll — nur als Hinweis für das Team, entschieden wird nie automatisch. Stellt das Team Betrug fest, kann es eine Drohne entziehen; ihre Nummer bleibt dann leer. Flüge ohne Drohne löschen wir nach 30 Tagen, bis auf deinen besten geschafften Flug je Level (für die Bestenlisten und dafür, welche Level du freigeschaltet hast); Flüge eines laufenden Wettbewerbs bleiben bis zu seiner Auswertung, der Siegerflug bleibt. Flüge mit Drohne bleiben, solange es die Drohne gibt. Löschst du dein Konto, bleibt von einem Sieg nur der Zeitraum und die Punktzahl — ohne dich. Alles steht in der Datenauskunft und wird mit deinem Konto gelöscht. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); für die öffentliche Wiederholung, die Bestenliste und die Anzeige von Führendem und Sieger des Wettbewerbs unser berechtigtes Interesse, dass jeder sehen kann, wie die Drohnen verdient wurden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) — dem kannst du über das Support-Formular widersprechen (Art. 21 DSGVO).
Weiterempfehlung: In den ersten 7 Tagen nach dem Anlegen deines Kontos kannst du angeben, wer dir Wink gezeigt hat — im Willkommensfenster der Mod, auf smp.winku.de/welcome (öffnet in neuem Tab) oder im Konto. Wir speichern dann, wen du angegeben hast, wann und wo (Mod oder Webseite), und zählen, an wie vielen verschiedenen Tagen deine Mod danach auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) läuft; nach 3 Tagen innerhalb von 14 Tagen zählt die Empfehlung. Die Person, die du angegeben hast, erfährt deinen Minecraft-Namen und ob die Empfehlung zählt. Solange du wartest, vergleichen wir im Arbeitsspeicher, ob ihr beide aus demselben Netz spielt: Aus der IP-Adresse bilden wir dafür einen Prüfwert mit täglich neuem Salz, gespeichert wird nur das Ergebnis ja oder nein, als Hinweis für das Team. Für Empfehlungen gibt es Erfolge, eine Discord-Rolle (wenn du Discord verbunden hast), die Radar-Antenne und, wenn es gerade ein Abo gibt, Abo-Zeit; welche Stufe du erreicht hast, speichern wir, damit nichts doppelt vergeben wird. Wirbt jemand im Chat von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) dafür oder betrügt, kann das Team Empfehlungen entziehen oder das Konto dafür sperren; auch das speichern wir mit Grund. Alles steht in der Datenauskunft und wird mit deinem Konto gelöscht, auf beiden Seiten. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für den Netzvergleich unser berechtigtes Interesse, Empfehlungen über eigene Zweitkonten zu erkennen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Lounge: Am Spawn steht ein Aufenthaltsraum. Wer darin steht, hört im Voice Chat nur Spieler, die Wink benutzen — dafür fragt deine Mod, solange du drinnen bist, alle paar Sekunden bei uns nach, wessen Mod gerade läuft, und bekommt die Minecraft-UUIDs dieser Spieler zurück. Wir speichern dafür nichts Neues: Dass eine Mod gerade läuft, wissen wir nur, weil sie in derselben Minute mit uns verbunden ist, und die Antwort behält deine Mod nur, solange du im Raum stehst. Die Liste geht ausschließlich an Mod-Nutzer, nicht an die Webseite und nicht nach außen. Wer inkognito spielt, steht nicht darin und ist drinnen deshalb auch für die anderen stumm. Wen deine Mod stummschaltet, entscheidet sie allein bei dir; bei uns wird davon nichts vermerkt, und draußen hörst du sofort wieder alle. Die Tafel im Raum nennt keine Namen, sondern nur, wie viele Leute da sind und wie viele davon die Mod haben. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Lounge-Kino: In der Lounge hängt eine Leinwand, auf der YouTube-Videos laufen, die sich Spieler wünschen (im Spiel mit /scamradar kino oder auf smp.winku.de/lounge (öffnet in neuem Tab)). Wünschst du dir ein Video, speichern wir, welches Video (die YouTube-Kennung und den Titel), wann und von welchem Winku- und Minecraft-Konto der Wunsch kam und für welche Lounge in welcher Lobby von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) (jede Lobby hat ihr eigenes Programm) — damit du ihn selbst wieder entfernen kannst und das Team bei Missbrauch sieht, wer ihn eingestellt hat. Andere Spieler sehen nicht, wer sich ein Video gewünscht hat. Diese Angaben löschen wir nach 30 Tagen, mit deinem Konto sofort; sie stehen in deinem Datenauszug. Das Video selbst laden wir nicht herunter und legen es nicht ab: Beim Wünschen fragt unser Server bei YouTube (Google Ireland Limited) nur öffentlich ab, ob es das Video gibt, wie es heißt, von welchem Kanal es ist und ob der Kanal das Abspielen außerhalb von YouTube erlaubt — übermittelt wird dabei nur die Kennung des Videos, nichts über dich. Bist du in der Nähe der Lounge, holt deine Mod bei smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) nur, welches Video dort gerade ab welcher Stelle läuft; dabei verarbeiten wir wie bei jedem Abruf kurz deine IP-Adresse, um zu viele Anfragen zu bremsen, und speichern sie nicht. Sobald ihr Player es weiß, meldet die Mod uns die Länge des Videos oder dass er es nicht abspielen kann; das speichern wir beim Video, wer einen Fehler gemeldet hat, halten wir nur kurz im Arbeitsspeicher. Rechtsgrundlage dafür ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Abgespielt wird das Video in deiner Mod selbst, im eingebetteten Player von YouTube (youtube-nocookie.com (öffnet in neuem Tab)): Dafür startet die Mod auf deinem PC einen unsichtbaren Browser, den es dort schon gibt (Chrome, Edge, Brave oder Chromium), mit einem leeren Profil, das sie beim Beenden wieder löscht. Das tut sie erst, nachdem du auf der Leinwand einmal „YouTube-Player einschalten“ angeklickt hast; die Wahl gilt für diesen PC. Dann verbindet sich dein PC direkt mit YouTube: Google erfährt deine IP-Adresse und Angaben zu Browser und Gerät, kann Informationen im Profil dieses Browsers speichern und Daten auch in die USA übermitteln (Google LLC ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert, Art. 45 DSGVO); es gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von Google. Rechtsgrundlage dafür ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG); widerrufen kannst du sie jederzeit mit „/kino youtube aus“ — dann fragt die Leinwand beim nächsten Video wieder.
Plankensturz: Am Spawn steht eine Arena auf Stelzen über dem Wasser, auf der zwei Spieler mit Wink gegeneinander spielen, auch um Einsatz. Bist du in der Nähe, hält deine Mod eine Verbindung zu smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) offen, damit du die Arena und laufende Partien siehst; dabei verarbeiten wir wie bei jedem Abruf kurz deine IP-Adresse und messen die Laufzeit der Verbindung (Ping), ohne beides dafür zu speichern. Außerdem schickt deine Mod mit, in welcher Lobby von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) du bist, damit jede Lobby ihre eigene Arena hat; das liegt nur im Arbeitsspeicher, solange die Verbindung offen ist. Spielst du gegen jemanden aus einer anderen Lobby, sehen die Partie die Leute an beiden Arenen. Plankensturz kannst du auch im Browser spielen (smp.winku.de/arcade/plank-drop (öffnet in neuem Tab)), auch gegen Leute, die an der Arena in Minecraft mit Wink spielen; Regeln, Einsätze und Warteschlange sind dieselben. Dann hält dein Browser eine direkte Verbindung (WebSocket) zu uns offen, über die du die Warteschlange siehst und laufenden Partien zuschauen kannst; dabei verarbeiten wir wie bei jedem Abruf kurz deine IP-Adresse, ohne sie dafür zu speichern. In der Partie schickt dein Browser nur, welche Tasten du hältst oder drückst (laufen, Stoß, Stemmen); den Rest rechnen wir. Zum Üben spielst du allein gegen einen Übungsbot, der komplett in deinem Browser läuft — dabei geht nichts an uns. Stellst du dich an, stehen dein Minecraft-Name, dein gewählter Einsatz und, wenn du „Flexibel“ einschaltest, deine Spanne in der Warteschlange — nur im Arbeitsspeicher, sichtbar für alle an der Arena und für alle, die Plankensturz im Browser geöffnet haben, und weg, sobald du gehst oder spielst. Für 2vs2 bildest du dort ein Team: Wen du einlädst, bekommt die Einladung mit deinem Minecraft-Namen; Einladungen und Teams liegen nur im Arbeitsspeicher. Während einer Partie sehen alle an der Arena und alle, die im Browser zuschauen, die Minecraft-Namen der Spieler, den Spielstand und eine kleine Figur aus deinem Skin — auch dann, wenn du in Minecraft spielst und dein Gegner im Browser; ebenso siehst du als Spieler im Browser die Namen und Figuren der Leute an der Arena. Die Partie selbst speichern wir wie jede Partie der Wink Arcade (Spieler, Einsatz, Ergebnis, Abrechnung); dazu eine Aufnahme mit deinen Tasten (Richtung, Stoß, Stemmen) samt Zeitpunkt und dem gemessenen Ping, damit das Team eine Meldung prüfen und die Partie Schritt für Schritt nachrechnen kann. Für diese Aufnahme gelten dieselben Fristen wie für die Aufnahmen der anderen Arcade-Spiele. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Aufnahme zusätzlich unser berechtigtes Interesse an fairen Spielen um Geld (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Turniere: Meldest du dich zu einem Turnier an, speichern wir dein Konto, deinen Minecraft-Namen und deine UUID, deinen Einsatz, deinen Platz und deinen Gewinn; bei Hosts außerdem, dass und von wem sie freigeschaltet wurden, und die Turniere, die sie ausrichten. Schaltet das Team einen Creator für Turniere frei, speichern wir das (wer, wann, von wem, eine optionale engere Einsatzgrenze und eine Notiz nur für das Team) bis zum Entziehen oder zur Löschung des Kontos. Bei jedem Turnier speichern wir, ob es ein Admin, Host oder Creator angelegt hat und wie oft die Startzeit nach der ersten Anmeldung verschoben wurde. Den Namen des ausrichtenden Creators sehen alle Spieler auf der Turnierseite. Aufbewahrung wie die übrigen Turnierdaten. Den Turnierbaum mit den Minecraft-Namen zeigen wir auf den Turnierseiten von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) und allen mit der Mod auf der Turnier-Tafel in der Welt. Wer gerade an der Arena steht, wissen wir nur, solange die Verbindung besteht. Fertige und abgesagte Turniere löschen wir samt Anmeldungen nach 90 Tagen wie die Partien der Arcade; die Buchungen bleiben mit der Frist des Kassenbuchs. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Lounge und Fotobox, Ergänzung: Setzt du dich in der Lounge auf einen Platz, meldet deine Mod die Lounge, deine Lobby auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) und den Platz an smp.winku.de (öffnet in neuem Tab), damit andere Spieler mit Wink dich dort sitzen sehen — zusammen mit deiner Minecraft-UUID, nur im Arbeitsspeicher und nur, solange deine Mod sich meldet (höchstens eine Minute nach dem Aufstehen); wer inkognito spielt, wird nicht weitergegeben. Das Lounge-Kino hat in jeder Lounge und in jeder Lobby ein eigenes Programm: Dein Videowunsch gehört zu der Lounge und Lobby, in der du ihn abgibst; auf smp.winku.de/lounge (öffnet in neuem Tab) ist das die Lounge, in der du gerade stehst oder vor höchstens zwei Minuten standest. Wer auf der Leinwand ▶ drückt, steuert als Host den Player, bis er die Lounge verlässt oder die Lobby wechselt; solange steht sein Minecraft-Name auf der Leinwand (nur im Arbeitsspeicher). Jede Mod spielt das Video selbst im YouTube-Player ab (siehe „Lounge-Kino“); der Host bestimmt nur, was läuft und an welcher Stelle. Solange du in einer Lounge stehst, merkt sich smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) für etwa 15 Sekunden dein Konto, deine Minecraft-UUID, deinen Minecraft-Namen und deine Lobby, damit nach einer Abwahl des Hosts der Nächste Host werden kann; danach bleibt das noch bis zu zwei Minuten im Arbeitsspeicher, damit dein Wunsch auf smp.winku.de/lounge (öffnet in neuem Tab) in die Lounge deiner Lobby kommt. Stimmst du gegen den Host, wird deine Stimme (dein Konto) nur so lange gehalten, bis die Abstimmung vorbei ist oder du die Lounge verlässt; wirst du als Host abgewählt, merken wir uns dein Konto für 30 Minuten, damit du in dieser Zeit nicht steuern kannst. Nichts davon wird auf Dauer gespeichert; nach einem Neustart des Dienstes ist es weg. Ob ein gewünschtes Video eine Altersgrenze hat, prüft smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) über die öffentliche Seite des Videos bei YouTube — YouTube sieht dabei nur unseren Server, nicht dich. Stehst du bei Plankensturz an, sehen die anderen an der Arena dich als kleine Figur aus deinem Skin auf der Bühne. Fotos aus der Fotobox tragen Datum und Uhrzeit der Aufnahme im Rahmen; deine Mod speichert dasselbe gerahmte Bild auch als Screenshot auf deinem Rechner. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Plankensturz, Gehen auf der Plattform: Gehst du durch den Bogen der Arena, läufst du in deiner eigenen Sicht auf der Treppe und der Bühne weiter; am Server stehst du weiter am Bogen. Damit andere Spieler mit Wink dich dort oben sehen, schickt deine Mod deine Lage auf der Plattform und deine Blickrichtung über die Verbindung zur Arena an smp.winku.de (öffnet in neuem Tab), und der Dienst reicht sie zusammen mit deiner Minecraft-UUID an die anderen weiter, die gerade mit derselben Arena verbunden sind. Das liegt nur im Arbeitsspeicher und ist weg, sobald du hinausgehst oder die Verbindung endet; gespeichert wird nichts. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
WINKHUB (große Halle in der Luft, die deine Mod zeichnet): Betrittst du den WINKHUB, schickt die Mod deine Position in der Halle (Koordinaten in der Halle, Blickrichtung, ob du sitzt, schleichst oder in der Luft bist) laufend an den Dienst – beim Gehen bis zu zehnmal je Sekunde. Der Dienst gibt sie zusammen mit deiner Minecraft-UUID nur an andere Spieler weiter, die gerade in derselben Welt und Lobby im WINKHUB sind. Die Daten liegen ausschließlich im Arbeitsspeicher und werden nicht gespeichert; sie sind weg, sobald du die Halle verlässt, die Verbindung endet oder 20 Sekunden lang nichts ankommt. Dein echter Körper bleibt dabei am Spawn stehen und wird für andere ausgeblendet (siehe „Mitspieler für Umstehende unsichtbar“). Während eines Events kannst du am Nebelflucht-Stand nach Rückfrage auf unseren Spielserver für Nebelflucht wechseln; vorher fragt die Mod diesen Server einmal nach seinem Status (er sieht dabei deine IP-Adresse). Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Frage des Tages: Am Spawn steht eine Tafel mit einer Frage, die jeden Tag um 0 Uhr (deutsche Zeit) wechselt; dieselbe Frage steht auf smp.winku.de/question (öffnet in neuem Tab). Die Frage, ihre Antworten zur Auswahl und das Ergebnis von gestern holt die Mod in der Nähe einer solchen Tafel auch ohne Konto. Antworten kannst du nur angemeldet bzw. mit verbundener Mod. Seit dem 29.09.2026 wählst du aus zwei oder drei vorgegebenen Antworten, freien Text nehmen wir nicht mehr an. Wir speichern zu deinem Konto den Tag, welche Antwort du gewählt hast und wann du gewählt oder geändert hast — eine Antwort je Tag, bis 0 Uhr änderbar oder zurücknehmbar. Am Tag danach zeigen Tafel und Seite, wie viele welche Antwort gewählt haben (Anzahl und Anteil), ohne Namen. Freie Antworten aus der Zeit davor zeigen wir, bis sie gelöscht sind, wie bisher nur als die zehn häufigsten, die mindestens drei verschiedene Spieler gegeben haben, ohne Wortfilter-Treffer und ohne alles, was wie ein Spielername aussieht; das Team kann einzelne ausblenden. Wer was geantwortet hat, sieht niemand, auch das Team nicht. Nach 30 Tagen löschen wir die Antworten; löschst du deine Daten bei Wink, gehen sie sofort mit. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Spenden an Creator: Spendest du einem Creator, speichern wir, wer an wen wie viel gespendet hat (dein Winku-Konto, dein Minecraft-Name und deine Kennung, Betrag, Gebühr, Zeitpunkt), deine Nachricht, ob du anonym spendest und, wenn du ein Video mitschickst, dessen YouTube-Kennung, Titel, Startzeit und Länge. Deine Spende wird im Stream des Creators öffentlich eingeblendet: dein Minecraft-Name (bei „anonym“ nur „Anonym“), der Betrag und — ab den Schwellen, die der Creator einstellt — deine Nachricht, auch vorgelesen. Die Stimme erzeugen wir auf unserem eigenen Server (Piper-Stimmen, ohne fremden Dienst); die Tondatei liegt höchstens 24 Stunden im Zwischenspeicher. Schickst du ein Video mit, kommt es in die Video-Warteschlange des Creators bei uns — mit YouTube-Kennung, Titel, Kanal, Startzeit, Länge, den Zahlen von YouTube (Aufrufe, Likes, Veröffentlichungsdatum, Gesamtlänge) und deinem Minecraft-Namen (bei „anonym“ nur „Anonym“); der Creator und die Moderatoren, die er einträgt, sehen es dort und geben es frei oder lehnen es ab. Abgespielt wird es im Overlay des Creators mit dem YouTube-Player ohne Cookies (youtube-nocookie.com (öffnet in neuem Tab)): Dabei spricht der Rechner des Creators mit YouTube, nicht deiner. Ob es das Video gibt und ob es sich einbetten lässt, dazu Titel, Vorschaubild und die genannten Zahlen, holt unser Server bei YouTube ab (YouTube Data API); YouTube sieht dabei nur unseren Server, nicht dich. Wählst du auf der Spendenseite den Ausschnitt, lädt erst dann dein Browser den YouTube-Player ohne Cookies (Skript von youtube.com (öffnet in neuem Tab), Player von youtube-nocookie.com (öffnet in neuem Tab)) — dabei erfährt YouTube (Google) deine IP-Adresse und welches Video du ansiehst. Dasselbe gilt für den Creator und seine Moderatoren, wenn sie sich ein Video vor der Freigabe ansehen. An vidono.de (öffnet in neuem Tab) oder andere Dienste geben wir nichts weiter. Nachricht und Video löschen wir nach 90 Tagen; wer an wen wie viel gespendet hat, steht wie jede Buchung 180 Tage im Kassenbuch und bleibt außerdem ohne feste Frist in der Spendenliste des Creators — löschst du deine Daten bei Wink, bleibt die Spende dort ohne jeden Bezug zu dir stehen: statt deines Namens steht „gelöscht“, Nachricht und Verbindung zu deinem Konto entfernen wir. Der Creator sieht seine Spenden mit Namen (außer anonyme), Betrag und Nachricht und kann Spender sperren (gespeichert werden dann Konto und Minecraft-Name des Gesperrten). Für die Einblendung in OBS bekommt der Creator einen geheimen Link; seine Einstellungen dazu (auch Titel und Beschreibung seiner Spendenseite), seine Video-Warteschlange, die Liste der Videos, die er gesperrt hat, und seine Moderatoren (Konto, Minecraft-Name und was sie dürfen) liegen bei uns. Was an der Video-Schlange getan wird — wer ein Video freigegeben, abgelehnt, übersprungen oder gesperrt, wer pausiert oder selbst etwas abgespielt hat —, protokollieren wir mit Minecraft-Name, Videotitel und Zeit 30 Tage lang; der Creator sieht dieses Protokoll. Schaltet der Creator „Zuletzt gelaufen“ ein, zeigt seine Spendenseite öffentlich die zuletzt gespielten Videos mit dem Minecraft-Namen des Spenders (bei „anonym“ nur „Anonym“). Schaltet ein Creator Spenden ein, bekommen die Spieler, die ihn gerade mit seinem Creator-Code unterstützen, einmal einen Hinweis. Die Einblendungen selbst löschen wir nach 7 Tagen. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Galerie: Lädst du ein Bild hoch, speichern wir die Datei (neu geschrieben als PNG, ohne Metadaten), Titel, Beschreibung, Größe, Auflage, Preis und Angebot und den Stand des Verkaufs (im Verkauf, pausiert und warum, ruhend, ausverkauft oder geschlossen) mit Zeitpunkt, dazu Prüfsummen des Bildes. Die Prüfsummen bleiben auch nach dem Sperren oder Löschen, damit dasselbe Bild nicht wiederkommt. Öffentlich auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) und in der Mod stehen das Bild, der Minecraft-Name des Malers, Größe und Auflage des Werks und ob es gerade verkauft wird, wer welches Stück (mit seiner Nummer) besitzt und ob es hängt, die Herkunft jedes Stücks mit Namen, Art (gekauft, geholt, zurückgegeben), Preis und Datum sowie der Preisverlauf und was sich daraus ergibt (Erstpreis, letzter Handel, Marktwert, günstigstes Angebot). Hängst du ein Bild auf, speichern wir Welt, Koordinaten und Richtung: Den Ort siehst nur du auf der Webseite, im Spiel sieht aber jeder mit der Mod dort das Bild mit deinem Namen. Solange die Galerie für dich offen ist, fragt die Mod alle paar Sekunden mit deiner Welt und deiner ungefähren Position (x und z), welche Bilder um dich herum hängen; diese Position speichern wir nicht. Versucht jemand, ein Bild zu nehmen, speichern wir, wer es wann versucht hat und ob es geklappt hat; dafür schickt die Mod die Position des Spielers an unseren Dienst. Käufe und Gebühren stehen wie jede Buchung im Kassenbuch. Um deine Grenzen in der Galerie anzuwenden, prüfen wir, ob dein Wink Plus läuft, wie viele Werke du im Verkauf hast und in den letzten sieben Tagen eingereicht hast, seit wann dein Minecraft-Konto verbunden ist und ob dein Konto in der Wink Arcade eingefroren oder gesperrt ist; bist du über einer Grenze, pausieren wir den Verkauf deiner neuesten Werke, nehmen überzählige Bilder ins Fach und schicken dir einen Hinweis. Damit niemand über Freunde oder weitere Konten trickst, prüfen wir bei jedem Kauf, Weiterverkauf und Klauversuch, ob die beteiligten Konten (und der Maler) miteinander verbunden sind: über die Freundesliste und offene Freundschaftsanfragen, über dasselbe Netz, über dasselbe Minecraft-Konto (Verbindung, Mod-Gerät, Ein- und Auszahlungen) und über verschenktes Wink Plus. Für das Netz speichern wir zu jeder Galerie-Aktion deines Kontos eine gekürzte, gesalzene Kennung deiner IP-Adresse (nie die Adresse selbst) und löschen sie 30 Tage nach der letzten Nutzung; wir nutzen dafür auch die Netz-Kennungen aus Meldungen und guten Erfahrungen. Andere Spieler erfahren nie, mit wem oder worüber ein Konto verbunden ist. Lehnen wir deshalb etwas ab oder fällt ein Handel auf (etwa weit unter dem Marktwert oder immer wieder zwischen denselben Konten), halten wir für das Team fest, welche Konten beteiligt waren, um welches Bild es ging und welche Art von Verbindung passte — ohne Adresse; diese Einträge löschen wir nach einem Jahr. Rechtsgrundlage dafür ist unser berechtigtes Interesse an einem fairen Markt ohne Strohmann-Käufe (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Meldest du ein Bild, speichern wir Grund, Text und dein Konto; das Team sieht deinen Namen. Sperrt das Team jemanden für die Galerie, speichern wir Konto, Grund, Dauer und wer gesperrt hat, bis das Team sie aufhebt oder das Konto gelöscht wird. Im Profil zeigt ein Galerie-Block dein Schaustück, deinen Besitz, deine eigenen Werke und Zahlen, etwa wie viele Einzelstücke du besitzt (nie einen Ort); du kannst ihn und einzelne Bilder ausblenden, im Inkognito erscheint er nicht. Löschst du dein Konto, verfallen deine Stücke, in der Herkunft anderer Stücke steht an deiner Stelle kein Name mehr, und eigene Bilder, die anderen gehören, bleiben für sie ohne deinen Namen stehen. Klauversuche (wer bei wem welches Bild nehmen wollte, wann und mit welchem Ergebnis) löschen wir ein Jahr nach dem Versuch, Meldungen zu Bildern ein Jahr nach der Entscheidung des Teams; offene Meldungen bleiben bis zur Entscheidung. Bilder, Stücke, Herkunft („gekauft von …“) und Preisverlauf haben keine feste Löschfrist, denn sie sind die Galerie selbst: Sie bleiben, bis du deine Daten bei Wink löschst (dann wie eben beschrieben). Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Fotos melden, Fotobox-Sperre, Lounge-Kino im Web: Angemeldet kannst du ein Foto aus der Fotobox melden. Wir speichern dazu das Foto, dein Winku-Konto, den gewählten Grund, deinen freiwilligen Text und den Zeitpunkt, damit das Team entscheiden kann; melden drei Personen dasselbe Foto, nehmen wir es sofort vom Aufsteller. Wer gemeldet hat, sieht nur das Team. Erledigte Meldungen löschen wir nach 30 Tagen, mit deinem Konto sofort. Sperrt das Team jemanden für die Fotobox, speichern wir Konto, Dauer, Grund und wer gesperrt hat, bis die Sperre abläuft. Beim Lounge-Kino speichern wir zu jedem Wunsch zusätzlich, wer in dem Moment in dieser Lounge stand (Winku-Konten, gemeldet von der Mod, solange du drinstehst) — nur diese Personen und wer gerade Host ist, sehen den Wunsch auf smp.winku.de/lounge (öffnet in neuem Tab); die Liste löschen wir, sobald das Video gelaufen oder entfernt ist. Zu jedem Video zeigen wir Titel, Kanal und Vorschaubild, die unser Server bei YouTube abfragt (das Vorschaubild hält er höchstens eine Stunde im Arbeitsspeicher); dein Browser fragt dafür nicht bei YouTube an. Ein Video im Lounge-Kino kannst du melden (auf smp.winku.de/lounge (öffnet in neuem Tab) oder im Kino-Menü der Mod). Dann speichern wir deine Winku-Kontonummer, welchen Wunsch du meldest (seine Kennung, die YouTube-Kennung, Titel und Kanal des Videos, Lounge und Lobby und das Konto, das es sich gewünscht hat), den Grund, den du auswählst (Sexuelles oder Nacktes, Gewalt oder Schockbilder, Hass oder Hetze, Spam oder Lärm, etwas anderes), die Zeit und die Entscheidung des Teams. Das Team sieht die Meldung zusammen mit deinem Namen; wer sich das Video gewünscht hat, erfährt nie, wer gemeldet hat. Melden zwei verschiedene Konten dasselbe Video, geht es sofort weiter, und wer es sich gewünscht hat, kann sich 30 Minuten lang nichts wünschen und nichts steuern; das Team kann ihn länger sperren oder die Pause aufheben. Eine solche Sperre speichern wir mit Konto, Ende, Grund und dem Konto des Teammitglieds, das sie gesetzt hat (bei der Pause: automatisch). Meldungen löschen wir nach 30 Tagen wie die Wünsche selbst, abgelaufene Sperren nach einem Tag; mit deinem Konto entfallen deine Meldungen, die Meldungen zu deinen Wünschen und deine Sperre. In deinem Datenauszug stehen deine Meldungen und eine Sperre. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für Meldungen und Sperren zusätzlich unser berechtigtes Interesse an einem sauberen Angebot (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Emotes im Chat: Die Wink-Mod zeigt im Chat von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) die 7TV-Emotes der Twitch-Kanäle, die wir dafür auswählen (derzeit LetsHugoTV; welche es gerade sind, steht auf smp.winku.de/emotes (öffnet in neuem Tab)), Emotes von Wink selbst und die eigenen Emotes von Spielern mit Wink Plus als Bild statt als Wort — nur in Chatzeilen von Spielern, nie in Warnungen, TPA-, Zahlungs- oder Handelszeilen und nie bei Zahlen. Manche Emotes gibt es nur mit Wink Plus; ob so eins als Bild erscheint, entscheidet die Mod des Empfängers daran, ob der Absender das Plus-Zeichen trägt — dafür übertragen wir nichts zusätzlich. Die Liste der Emotes und die Bilder holt die Mod nur bei smp.winku.de (öffnet in neuem Tab), nie bei 7TV oder Twitch: die Liste beim Start und wenn sich etwas geändert hat, dazu einmal ein Vorschaupaket mit den Standbildern aller Emotes (auf deinem PC unter „config/scamradar“ abgelegt und durch das nächste ersetzt, sobald sich die Liste ändert); bewegte Bilder erst, wenn ein Emote zu sehen ist. Ohne verbundenes Konto schickt sie dabei nichts über dich, verbunden schickt sie ihren Ausweis mit; deine IP-Adresse verarbeiten wir wie bei jedem Abruf nur kurz, um zu viele Anfragen zu bremsen, und speichern sie nicht. Welche Emotes diese Kanäle gerade eingestellt haben, fragt unser Server etwa jede Minute bei 7TV (SEVENTV SARL, 7tv.app (öffnet in neuem Tab)) ab; übermittelt werden dabei nur die öffentliche Twitch-Kennung des Kanals bzw. die Kennung des 7TV-Sets, nichts über dich. Von 7TV speichern wir je Emote Kennung, Namen, Merkmale (animiert, überlagernd, Kennzeichen von 7TV) und den öffentlichen Namen seines Erstellers bei 7TV, den wir auf smp.winku.de/emotes (öffnet in neuem Tab) und in der Mod als Herkunft zeigen. Die Bilder holt unser Server bei 7TV und hält sie nur als Zwischenspeicher: Wir löschen sie 7 Tage nach der letzten Nutzung und sofort, wenn der Kanal ein Emote entfernt, wir einen Kanal aus der Auswahl nehmen oder das Team es ausblendet. Welche Emotes neu, entfernt oder umbenannt wurden, halten wir 90 Tage fest. Ob Emotes erscheinen, ob sie sich bewegen, wie groß sie sind, ob du die eigenen Emotes anderer siehst, deine Favoriten und die Emotes, die du für dich ausgeblendet hast, gehören zu deinen Einstellungen der Mod am Konto; die Bilder darf die Mod auf deinem PC unter „config/scamradar“ zwischenspeichern und sich dort die zuletzt benutzten Emotes merken (höchstens 24 Namen). Mit Wink Plus lädst du auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) bis zu fünf eigene Emotes hoch. Dazu speichern wir das Bild (neu geschrieben als WebP, ohne Metadaten), den Namen, den Stand der Prüfung, bei Ablehnung oder Sperre den Grund, wann du es hochgeladen und wann das Team entschieden hat, und Prüfsummen des Bildes, um gleiche Bilder zu erkennen; wie oft du hochgeladen hast, zählen wir 8 Tage lang. Jedes eigene Emote sieht zuerst das Moderationsteam. Freigegeben steht es mit deiner Minecraft-UUID und deinem Minecraft-Namen in der Liste für die Mod, alle Spieler mit der Mod sehen es in deinen Chatzeilen, und sein Bild ist über seine Adresse auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) abrufbar — nur solange Plus läuft, und nie, solange eines deiner Minecraft-Konten eine Warnmarke trägt, du im Inkognito spielst oder für eigene Emotes gesperrt bist. Endet Plus, ruhen deine Emotes; nach 365 Tagen ohne Plus löschen wir sie samt Bild. Abgelehnte und gesperrte Emotes löschen wir samt Bild 30 Tage nach der Entscheidung; die Prüfsumme eines gesperrten Bildes (kein Bild) bewahren wir 365 Tage auf, damit dasselbe Bild nicht gleich wiederkommt. Löschst du ein Emote selbst, ist es sofort weg. Meldest du ein Emote, speichern wir Emote, Grund, Zeitpunkt und dein Konto; das Team sieht Gründe und Zahl der Meldungen, nicht, wer gemeldet hat, und entschiedene Meldungen löschen wir 365 Tage nach der Entscheidung. Sperrt dich das Team für eigene Emotes, speichern wir Grund, Dauer und wer gesperrt hat, bis die Sperre endet. Zu jedem eingebundenen Kanal speichern wir die Adresse seines öffentlichen Profilbilds; das Bild holt nur unser Server (von Twitch bzw. 7TV) und zeigt es im Emote-Menü der Mod – dabei wird nichts über dich übertragen. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) — auch dafür, dass andere deine eigenen Emotes sehen, denn genau dafür lädst du sie hoch; für die Namen der Ersteller bei 7TV unser berechtigtes Interesse, die Herkunft eines Emotes richtig anzugeben (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Gutscheine: Das Team kann Codes ausgeben, die dir ein Abo auf eine Funktion oder ein Paket (etwa 7 Tage Wink Plus zum Ausprobieren), ein Cosmetic oder — nur mit Genehmigung der Serverleitung von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) — Ingame-Guthaben geben, einzeln oder alles zusammen. Löst du einen ein, speichern wir, welcher Code es war, dass dein Konto ihn eingelöst hat und wann; daran erkennen wir, dass ein Code nicht zweimal vom selben Konto eingelöst wird. Bei einer Probe von Wink Plus sehen wir außerdem nach, ob dein Konto Plus schon hatte oder schon eine Probe eingelöst hat — dann geht sie nicht. Was du dadurch bekommst, steht wie sonst auch: Guthaben als Buchung im Kassenbuch (mit dem Hinweis, dass es aus einem Gutschein kam), ein Abo bei deinen Abos, ein Cosmetic an deinem Minecraft-Konto. Den Code selbst hat das Team angelegt; er gehört keinem, bis ihn jemand einlöst. Deine Einlösungen stehen in der Datenauskunft und werden mit deinem Konto gelöscht — die Zahl, wie oft ein Code insgesamt eingelöst wurde, bleibt danach als bloße Zahl stehen. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Treuhand-Handel über die Mod: Handelst du mit der Wink-Mod über die Treuhand, verarbeiten wir dein Konto bei Wink und das des anderen Spielers, beide Minecraft-Namen und -UUIDs, die angebotenen Items (Fingerabdruck — eine Prüfsumme aus Art, Name, Lore, Verzauberungen, Haltbarkeit und Behälterinhalt —, Menge, Tooltip-Zeilen), Preis, Gebühr, die Zeitpunkte jedes Schritts und die Berichte beider Mods zur Übergabe (Zeitpunkt, Fingerabdrücke, Unterschiede, ob der andere den Server verlassen hat). Einfrieren, Auszahlung an den Verkäufer und Gebühr stehen als Buchungen im Kassenbuch. Nutzt ihr beim Treuhand-Handel „Sicher übergeben“, speichern wir zum Handel zusätzlich den Ablauf der Übergabe: wer wann zugestimmt hat, die Phasen mit Uhrzeit, den Treffpunkt (Welt und Koordinaten), ob beide startklar waren (Leben, Kampf, freie Plätze), wie viele der gekauften Items der Käufer vor der Übergabe und am Spawn hatte, sowie Abbruchgründe (z. B. Neustart, Tod, offline). Das dient der Prüfung der Übergabe und wird mit dem Handel gelöscht (365 Tage nach dem Abschluss, Meldungen der Mod nach 90 Tagen). Bei Streit oder Nachprüfung laden beide Mods ihr Spiel-Replay der Übergabe hoch; das Team sieht dann Replays, Berichte und deine Begründung. Jeder abgeschlossene Handel erscheint in der Vertrauens-Aufschlüsselung beider Spieler auf der Spielerseite und in der Spielerinfo der Mod (Name, Monat, Anzahl der Handel, Spielzeit, Kontoalter und Handelszahl des Partners — ohne Preis und Items); beide sehen das vor dem Bestätigen. Handel löschen wir 365 Tage nach dem Abschluss (strittige nicht vor der Entscheidung), Berichte der Mods nach 90 Tagen, Replays eines Streits 90 Tage nach der Entscheidung; eine vom Team festgestellte falsche Behauptung zählt 180 Tage. Wirst du deshalb für den Handel gesperrt, speichern wir das Enddatum und den Grund an deinem Konto; den Grund löschen wir mit deinem Konto. Löschst du deine Daten bei Wink (das geht nur ohne offenen Handel), löschen wir alle deine Handel, auch aus der Aufschlüsselung deiner Partner. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink, also die sichere Abwicklung und die Klärung von Streit (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für den Schutz vor Betrug und die Aufschlüsselung unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Entscheidungen des Moderationsteams: Entscheidet das Moderationsteam über eine Meldung, einen Widerspruch, eine Arcade-Meldung, einen Treuhand-Handel oder eine andere Maßnahme mit „Rückgängig“ (etwa einen Mod-Ausschluss, eine Meldesperre, eine gute Erfahrung, die Zweite Chance, das Einfrieren eines Arcade-Kontos oder eine Creator-Bewerbung), speichern wir die Entscheidung (wer im Team, welche Sache, Wahl und Begründung, Zeitpunkt) für 60 Sekunden als ausstehend, damit sie zurückgenommen werden kann; danach wirkt sie. Diese Einträge löschen wir nach 7 Tagen. Welche Fälle ein Teammitglied übersprungen hat, steht nur in dessen Sitzung. Hängt das Team eine Meldung auf eine andere Person um, weil der Falsche gemeldet wurde (Namensverwechslung, Zweitkonto), speichern wir an der Meldung den Minecraft-Namen, unter dem sie zuerst stand, und den Zeitpunkt. Trägt das Team einen Mittäter ein, speichern wir an dessen Meldung den Fall, aus dem er kommt, und seine Rolle (Mittäter oder Mitwisser). Diese Angaben dienen der Nachvollziehbarkeit der Moderation, nur das Team sieht sie, und sie werden mit der Meldung gelöscht. Am Fall merken wir uns außerdem, wann das Team neue Meldungen zu einem schon bestätigten Fall zuletzt angesehen hat; das wird mit dem Fall gelöscht. Als wir am 26.09.2026 alte Sammelbegriffe (zum Beispiel „Toxic“) in Zusammenfassungen durch das genaue Vergehen bzw. die Kennzeichnung „Früher: …“ ersetzt haben, haben wir den vorherigen Text je Fall aufbewahrt, damit wir die Änderung prüfen und rückgängig machen können; diese Sicherung enthält nur diese vorgefertigten Texte, keine Namen von Meldern, und wir löschen sie 90 Tage nach der Umstellung. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an sorgfältigen, korrigierbaren Entscheidungen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Interne Notizen des Teams: Moderatoren und Admins können zu einer Person (ihrem Minecraft-Konto) oder zu einem Fall kurze Notizen anlegen (bis 1.000 Zeichen), um sich im Team abzustimmen — etwa, was noch zu prüfen ist. Wir speichern den Text, wer ihn geschrieben hat, wann die Notiz angelegt, geändert oder gelöscht wurde und von wem; ändert jemand seine Notiz, bleibt die frühere Fassung als Verlauf an ihr. Im Moderationsbereich sehen die Notizen nur Moderatoren und Admins — keine Prüfer und nie die Öffentlichkeit; über sich selbst sieht und schreibt niemand im Team Notizen. Im Moderationsprotokoll steht nur, dass eine Notiz angelegt, geändert oder gelöscht wurde, nie ihr Inhalt. Notizen zu einem Fall löschen wir mit dem Fall; Notizen zu einer Person, sobald zu ihr kein Fall, kein offener Widerspruch, kein laufender Mod-Ausschluss und keine laufende Meldesperre mehr besteht und die Notiz 30 Tage lang nicht geändert wurde. Eine gelöschte Notiz ist sofort nicht mehr zu sehen und nach 30 Tagen mit allen früheren Fassungen ganz weg. Löschst du dein Konto, gelten für Notizen zu deinem Minecraft-Konto weiter diese Fristen. Löscht ein Teammitglied sein Konto, bleiben seine Notizen ohne Namen stehen („ehemaliges Teammitglied“). In der Datenauskunft, die du unter „Konto“ herunterlädst, stehen die Notizen zu deinen Minecraft-Konten und zu Fällen, in denen du die gemeldete Person bist — mit Text, Datum und früheren Fassungen (auch vom Team schon gelöschte, bis sie ganz weg sind), nie aber, wer sie geschrieben hat; Notizen zu Fällen, in denen du nur gemeldet hast, stehen dort nicht. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer abgestimmten und nachvollziehbaren Moderation (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Exporte: Die Liste „Alle Fälle“ (Fallnummer, Minecraft-Name und UUID der gemeldeten Person, Stand, Stufe, Risiko, Zeiten — ohne Melder) und das Moderationsprotokoll können nur Admins als CSV-Datei herunterladen, nur für die Arbeit im Team; jeder Abruf steht im Moderationsprotokoll. Die Datei entsteht beim Herunterladen und wird auf unserem Server nicht aufbewahrt; die Admins löschen sie nach Gebrauch.
Aufsicht über das Moderationsteam: Für Prüfer, Moderatoren und Admins werten wir aus dem Moderationsprotokoll aus, wie sie arbeiten: wie viele und welche Entscheidungen sie treffen, an welchen Tagen, wie viel Zeit zwischen zwei Entscheidungen liegt, wie oft sie Fälle bestätigen oder verwerfen, wie lang ihre Begründungen sind, wie oft gegen ihre Entscheidungen Widerspruch eingelegt und wie oft eine Entscheidung gekippt wurde — jeweils verglichen mit dem Durchschnitt des Teams. Das sehen nur Admins. Wer neu ins Team kommt, ist in einer Probezeit: Seine ersten 15 Entscheidungen wirken erst, wenn ein Admin sie freigibt. Dasselbe gilt, wenn ein Admin jemanden unter Aufsicht stellt, und von selbst, wenn jemand in kurzer Zeit sehr viele Entscheidungen trifft oder mehrere seiner Entscheidungen gekippt wurden. Dazu speichern wir je Teammitglied, ob und warum es unter Aufsicht steht und seit wann, wie viele Freigaben die Probezeit noch braucht, eine ruhende Rolle mit Grund und eine Notiz der Admins, und an jeder ausstehenden Entscheidung, ob sie auf Freigabe wartet, wer sie freigegeben hat oder mit welchem Grund nicht — das gilt für jede Entscheidung mit „Rückgängig“ (siehe oben). Admins können schon wirksame Entscheidungen zurücknehmen, damit jemand anderes neu entscheidet; die Melder, wer Widerspruch eingelegt hat, und das Teammitglied (mit dem Grund) bekommen dann eine Benachrichtigung. Admins können diese Auswertung als CSV-Datei herunterladen (dieselben Zahlen wie auf der Seite, ohne die Notiz der Admins, nur für den internen Gebrauch und danach zu löschen); jeder Abruf steht im Moderationsprotokoll. Hakt ein Admin ein technisches Signal ab (etwa einen gestörten Server oder einen Fehler der Mod, der gerade viele trifft — die Signale selbst enthalten nur Technik und Zahlen), merken wir uns dazu sein Teamkonto, bis das Signal verschwunden ist, frühestens zwei Stunden nach dem Abhaken und höchstens 30 Tage; im Moderationsprotokoll steht das wie jede andere Aktion. Welche Welt-Freigaben und erledigten Rückmeldungen ein Teamkonto vermerkt hat, steht in seiner Datenauskunft; löscht ein Teammitglied sein Konto, bleiben diese Vermerke ohne Bezug zu ihm stehen. Die Angaben zur Aufsicht bleiben, solange das Konto besteht, und werden mit ihm gelöscht; das Moderationsprotokoll löschen wir nach 12 Monaten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer fairen und zuverlässigen Moderation (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Prüfliste für HugoSMP: Unter smp.winku.de/hugosmp/review (öffnet in neuem Tab) entscheidet das Team von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) zusammen mit uns, welche Funktionen von Wink auf dem Server erlaubt sind. Zugang haben unsere Admins über ihr Winku-Konto und Teammitglieder von HugoSMP ohne Winku-Konto: Die Seite zeigt deinem Browser einen zufälligen Code, der 10 Minuten gilt. Schreibst du ihn in den öffentlichen Chat auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), liest unser Markt-Bot dort deinen Minecraft-Namen und deinen Rang aus der Chatzeile, gleicht beides mit der Tab-Liste (UUID, Rang, Clan) ab und übermittelt Code, Name, UUID und Rang an smp.winku.de (öffnet in neuem Tab). Ist der Rang ein Team-Rang, schalten wir die Browser-Sitzung (Cookie smp.sid) für 12 Stunden frei und speichern dafür in der Sitzung Name, UUID, Rang und Gültigkeit. Bei einem anderen Rang zeigt die wartende Seite höchstens 10 Minuten lang Name und Rang dessen, der den Code geschrieben hat. Auf dem Bot-Rechner wird nichts davon gespeichert. Jede Freischaltung halten wir mit Name, UUID, Rang und Zeit 90 Tage fest; sehen können das nur unsere Admins. Jede Entscheidung zu einem Punkt (Status, Notiz, wer — Minecraft-Name, UUID und Rang bzw. Winku-Konto —, wann) speichern wir mit Verlauf 2 Jahre. Sichtbar ist das für alle mit Zugang zur Prüfliste; unser Admin bekommt eine Benachrichtigung mit Name, Rang und Punkt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Absprachen mit dem Server-Team nachvollziehbar festzuhalten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Mit Winku-Konto sind diese Angaben in deiner Datenauskunft enthalten. Löschst du dein Konto, bleiben deine Entscheidungen ohne deinen Namen stehen, deine Anmeldungen werden gelöscht. Ohne Konto wende dich für Auskunft, Widerspruch oder Löschung an den Support.
Chat-Statistik: Auf smp.winku.de/chat-stats (öffnet in neuem Tab) zeigen wir angemeldeten Nutzern, wie viel im öffentlichen Chat von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) los ist. Dafür zählt unser Bank-Bot (siehe „Bank-Bot für Wink Arcade“) seit dem 03.10.2026 je Minecraft-Name und Stunde, wie viele öffentliche Chatzeilen jemand schreibt, und merkt sich dazu Clan-Kürzel und Rang, wie sie in der Zeile vor dem Namen stehen. Den Text der Nachrichten liest, übermittelt und speichert er nie; private Nachrichten und seine eigenen zählt er nicht. Außerdem erfasst er die öffentlichen Ansagen des Servers, wenn der Chat verlangsamt, pausiert, wieder freigegeben oder geleert wird — mit Zeitpunkt, Wartezeit, angesagter Dauer, Wortlaut und, falls der Server ihn nennt, dem Minecraft-Namen dessen, der es ausgelöst hat. Der Bot hält die Zahlen nur im Arbeitsspeicher und schickt sie jede Minute an Wink (bleibt Wink unerreichbar, höchstens etwa zwei Stunden lang); auf dem Bot-Rechner wird davon nichts gespeichert. Wink ordnet einem Namen die UUID zu, wenn das Minecraft-Konto mit Wink verbunden ist oder im Spielerverzeichnis steht. Die Seite zeigt Summen je Tag und Uhrzeit, die Spieler mit den meisten Nachrichten (höchstens 25), Clans, Ränge und den Verlauf der Ansagen. Zähler mit Namen sowie Name und Wortlaut einer Ansage löschen wir 90 Tage nach dem Tag; Summen je Tag und Stunde ohne Namen sowie Art, Zeit und Dauer der Ansagen bleiben dauerhaft. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Statistiken über den öffentlichen Chat zu zeigen, den ohnehin jeder auf dem Server lesen kann (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst widersprechen: Mit verbundenem Konto blendest du dich in deinen Konto-Einstellungen (Kasten „Chat-Statistik“, Schalter „In der Chat-Statistik namentlich zeigen“) aus — dann stehst du in keiner Liste und bei keiner Ansage mit Namen, deine Zeilen zählen nur noch in den Summen, bei Clans und Rängen mit; im Inkognito oder nach einem Widerspruch gegen das Spielerverzeichnis bist du ebenfalls ausgeblendet. Ohne Konto wende dich an den Support. Mit Winku-Konto stehen deine Zähler in deiner Datenauskunft; löschst du dein Konto, löschen wir die Zähler deiner Minecraft-Namen und nehmen deinen Namen aus den Ansagen.
Nutzungsstatistik: Um zu sehen, was bei Wink wie oft genutzt wird, zählen wir seit dem 30.09.2026 Seitenaufrufe je Bereich und Seite (die Adresse ohne Nummern und Codes), wie viele Sitzungen mit der Wink-Mod es gibt und wie lange sie dauern, wie viele Anrufe begonnen und angenommen werden und wie lange sie dauern, und wie oft die Titelspiele gespielt werden. Gespeichert wird nur die Summe je Tag und Stunde, nie, wer etwas getan hat. Um zu zählen, wie viele verschiedene Personen an einem Tag die Seite oder die Mod genutzt haben, halten wir bis Mitternacht im Arbeitsspeicher eine Liste gehashter Kennungen mit einem Schlüssel, der jeden Tag neu entsteht und nie gespeichert wird; in die Datenbank geht nur die Anzahl. Eine laufende Mod-Sitzung merken wir uns im Arbeitsspeicher, bis sie endet. Daten, die ohnehin gespeichert sind (etwa Partien, Hangar-Flüge, Nachrichten, Pixel und Meldungen), werten Admins als Anzahlen je Tag und Stunde aus; nur die Listen der aktivsten Spieler je Bereich zeigen Admins Minecraft-Namen mit der Anzahl. Die Summen löschen wir nach 400 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran, Wink nach dem auszurichten, was wirklich genutzt wird (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Ausschluss von der Mod: Verstößt jemand gegen unsere Regeln, können wir sein Winku-Konto und/oder sein Minecraft-Konto (UUID) zeitweise oder dauerhaft von der Nutzung der Wink-Mod ausschließen, auf Wunsch auch von der Nutzung der Webseite (angemeldete Bereiche; dein Konto, Auskunft, Löschen und die Rechtstexte bleiben erreichbar). Dazu speichern wir Konto bzw. UUID, den Minecraft-Namen zu diesem Zeitpunkt, Beginn und Ende, ob auch die Webseite gesperrt ist, den Grund, den du selbst siehst, eine interne Notiz des Teams, wer den Ausschluss gesetzt oder aufgehoben hat und wann. Zweck ist der Schutz der Community und der Mod vor Missbrauch; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) und die Durchführung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Die Angaben werden 365 Tage nach dem Ende des Ausschlusses gelöscht; ein dauerhafter Ausschluss bleibt, solange er gilt. Löschst du dein Konto, entfällt der Bezug zum Konto; ein Ausschluss, der an deiner Minecraft-UUID hängt, bleibt bis zu seiner Frist bestehen, damit er sich nicht durch Löschen umgehen lässt. Sperren wir deine Spiele um Einsatz wegen Schummelns oder schließen wir dich dauerhaft auch von der Webseite aus, zahlen wir dein Guthaben an dein verbundenes Minecraft-Konto aus; die Auszahlung steht wie jede andere in deinem Kassenbuch, mit dem Anlass. Ist kein Konto verbunden, bleibt das Guthaben reserviert. In deiner Datenauskunft stehen Dauer, Umfang und Grund, dazu die interne Notiz des Teams und, falls der Ausschluss aufgehoben wurde, dessen Grund — jeweils mit Datum, nie mit dem Namen dessen, der sie geschrieben hat. Allgemein gilt: Alle internen Vermerke des Teams zu dir (zu Sperren, Mod-Ausschlüssen, der Kamera im Plauderhaus und die Notizen des Teams) stehen mit Text und Datum in deiner Datenauskunft, nie mit dem Verfasser.
Fotobox-Preis: Löst du in der Fotobox aus, speichern wir zu deinem Konto eine Vormerkung: eine zufällige Kennung der Aufnahme, den Preis, ob das Foto mit Wink Plus frei war, ihren Stand (vorgemerkt, bezahlt, frei, erstattet), die Kennung des Fotos und die Zeitpunkte. Damit buchen wir jedes Foto höchstens einmal ab, zählen die Fotos, die mit Plus am Tag frei sind, und erstatten den Preis, wenn das Team ein Foto löscht. Abbuchung und Erstattung stehen als Buchung im Kassenbuch. Bei einem Foto mit LetsHugoTV merken wir uns zum Foto nur, dass er darauf ist (ja/nein), damit der Aufpreis stimmt. Nicht genutzte Vormerkungen löschen wir nach einem Tag, die übrigen, sobald das Foto gelöscht ist (frühestens nach zwei Tagen), mit deinem Konto sofort. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Vertraut in der Mod: Wen du in der Mod als „Vertraut“ markierst (höchstens 200 Minecraft-Namen), speichern wir bei deinen Einstellungen am Konto. Die Liste siehst nur du; wer darauf steht, erfährt nichts davon und bekommt keine Anfrage. Wen du früher mit ★ gemerkt hattest, haben wir einmalig in diese Liste übernommen. Wir löschen sie mit deinem Konto oder wenn du Einträge entfernst. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) — du legst die Liste selbst an; für die Namen der Spieler darauf unser berechtigtes Interesse, dass deine Mod sie auf jedem PC wiedererkennt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
2FA für HugoSMP, automatisch (Mod, freiwillig): Richtest du die Zwei-Faktor-Anmeldung (2FA) von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) über die Mod ein (Befehl /2fa), speichert die Mod den Schlüssel dieser 2FA — das Geheimnis, aus dem die Codes entstehen — auf deinem PC (unter Windows verschlüsselt mit der Windows-Datenschutz-Schnittstelle, DPAPI) und verschlüsselt bei uns an deinem Konto, verknüpft mit deinem verbundenen Minecraft-Konto. Dazu speichern wir, wann der Schlüssel abgelegt und wann er zuletzt von deiner Mod abgeholt wurde. Zweck: Die Mod trägt beim Joinen den Code selbst ein (er geht dabei an HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), genauso wie wenn du ihn selbst tippst), und auf einem neuen PC ist der Schlüssel wieder da. Backup-Codes speichern weder die Mod noch wir. Den gerade gültigen Code kannst du dir auch selbst anzeigen lassen, unter „Konto“ im Abschnitt „2FA für HugoSMP“ und in der Mod: Wir rechnen ihn dafür aus dem hinterlegten Schlüssel aus, zeigen nur den Code, nie den Schlüssel, und speichern dabei nichts zusätzlich. In deiner Datenauskunft steht nur, dass und seit wann ein Schlüssel hinterlegt ist, nie der Schlüssel selbst. Löschen kannst du ihn jederzeit unter „Konto“ im Abschnitt „2FA für HugoSMP“ („Entfernen“); hebst du die 2FA bei HugoSMP auf, löscht die Mod beide Kopien, und er geht auch weg, wenn du das Minecraft-Konto trennst, und mit deinem Konto. Eine eigene Löschfrist gibt es nicht: Der Schlüssel bleibt, bis du ihn entfernst oder die Verbindung endet. Abschalten kannst du die Funktion in den Optionen der Mod unter „2FA automatisch“ — dann trägt die Mod keinen Code mehr ein und legt keinen Schlüssel mehr ab oder holt ihn. Wichtig zu wissen: Wer an deinem PC in deinem Windows-Konto angemeldet ist, kommt an den Schlüssel auf dem PC; sperr den PC, wenn du weggehst. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) — die Funktion läuft nur, wenn du die 2FA über die Mod einrichtest.
Lag-Meldungen der Mod: Bremst die Mod selbst dein Spiel über längere Zeit, schickt sie mit verbundenem Konto höchstens alle 30 Minuten technische Werte (Ursache, Bildrate und Bildzeit, Kosten ihrer Teile je Bild, Server-TPS, Ping, Speicher, Prozessorkerne, Sichtweite, Name der Grafikkarte, Zahl der Mods, laufendes Spiel, Versionen), aber keine Position, keinen Chat und keine Namen. Wir speichern sie nicht zu deinem Konto, sondern mit einer Kennung, die nur einen Tag lang wiedererkennbar ist, damit wir zählen können, wie viele Spieler ein Problem haben, und löschen sie nach 30 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Ruckler durch die Mod zu finden und zu beheben (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Fehlersuche bei Verbindungsproblemen: Die Mod und die Spiele auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) schicken uns jede Minute eine kurze technische Zusammenfassung, sofern etwas zu melden ist: ob Verbindungen zu uns abgebrochen sind (Schließ-Code), wie lange die Wiederverbindung dauerte, Antwortzeiten, Lücken zwischen Spielständen, fehlgeschlagene Anfragen je Bereich und ob dein Spiel oder Browser kurz stehen blieb, dazu Mod- und Minecraft-Version bzw. das Spiel. Inhalte, Chat, Namen, Positionen oder installierte Mods sind nicht dabei. Wir speichern das mit deinem Konto und leiten daraus erkannte Störungen ab, in denen dein Konto genannt sein kann. Zweck ist der stabile Betrieb und die Fehlersuche; Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Gelöscht wird nach 14 Tagen; Messwerte des Dienstes selbst ohne Personenbezug bleiben 2 Tage. In der Mod kannst du das unter Optionen → Mehr → „Technische Messwerte senden“ abschalten. Im Browser wird dafür nichts gespeichert (kein Cookie, kein lokaler Speicher).
Frage des Tages – Vorschläge: Schlägst du eine Frage vor, speichern wir zu deinem Konto den Text, deine zwei oder drei Antworten zur Auswahl, die Sprache, ob dein Name angezeigt werden darf, den Zeitpunkt, die Entscheidung des Teams und den Tag, an dem sie läuft. Deinen Minecraft-Namen zeigen wir nur mit deinem Häkchen. Abgelehnte löschen wir 30 Tage nach der Entscheidung, gelaufene 30 Tage nach ihrem Tag, unbearbeitete nach 90 Tagen, alle sofort mit deinem Konto. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); für das Anzeigen deines Namens deine Einwilligung mit dem Häkchen (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit über den Support widerrufen kannst — dann steht die Frage ohne deinen Namen.
Clans: Unser Markt-Bot liest auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) das öffentliche Menü „Clans durchstöbern“. Von jedem Clan speichern wir Kürzel und Farben, Name, Zahl der Mitglieder und wie viele gerade online sind, den Rang im Clan-Duell und wann wir ihn gesehen haben. Aus dem Clan-Profil nehmen wir nur mit, wer Mitglied ist und mit welcher Rolle (Leader, Co-Leader, Moderator, Mitglied). Ob und wann jemand online war oder wo er gerade spielt, zeigt das Profil auch; das lesen und speichern wir nicht. Damit zeigen die Wink-Mod und smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) Namen mit dem richtigen Clan-Kürzel in dessen Farben. Sehen wir einen Spieler später anders in der Tab-Liste oder im Chat, gilt der neuere Stand. Clans, die wir 30 Tage nicht mehr sehen, und Mitgliedschaften, die 30 Tage nicht bestätigt wurden, löschen wir. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Namen so zu zeigen, wie sie auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) aussehen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) — die Angaben stehen dort öffentlich.
Statistiken und Kontostände aus /statsall: Alle Spieler, die unser Markt-Bot auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) in der Spielerliste oder im öffentlichen Chat sieht, fragt er nacheinander in der Statistik-Ansicht „/statsall“ ab, die dort jeder Spieler für jeden anderen aufrufen kann — höchstens einmal am Tag je Spieler und in ruhigem Takt; wer noch nie abgefragt wurde oder am längsten nicht, kommt zuerst dran. Bis zur ersten Abfrage steht von einem Spieler nur der Minecraft-Name auf einer Warteliste. Danach speichern wir je Spieler Minecraft-Name und, soweit bekannt, UUID, den zuletzt gelesenen und den vorherigen Kontostand mit Zeitpunkt (wer seinen Kontostand auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) verbirgt, wird nur als „verborgen“ vermerkt) sowie die übrigen Werte dieser Ansicht mit Zeitpunkt: Spielzeit, platzierte und abgebaute Blöcke, Mob-Kills, Position im Ranking, Kills, Tode, K/D und die Werte der Duelle (Queue und 2v2). Diese übrigen Werte zeigen wir angemeldeten Konten mit Zugriff auf Wink im Spielerprofil unter „Statistik auf HugoSMP“ — ohne den Kontostand. Aus den Kontoständen berechnen wir, wie das Geld auf dem Server verteilt ist (etwa Median und Anteile), und bewahren diese Kennzahlen ohne Namen 400 Tage auf. Die Kontostände einzelner Spieler sehen nur die Admins von Wink, zum Beispiel um einzuschätzen, wie schwer ein gemeldeter Schaden wiegt; öffentlich zeigen wir sie nicht. Auf dem Rechner des Bots bleibt davon nichts, außer Stapeln, die Wink gerade nicht annimmt (höchstens 7 Tage). Einen Kontostand und die übrigen Werte löschen wir 30 Tage nach der letzten Abfrage; einen Namen auf der Warteliste, den wir in dieser Zeit weder abgefragt noch wieder gesehen haben, ebenfalls. Den Eintrag zu deinem verbundenen Minecraft-Konto findest du in deiner Datenauskunft, und er wird mit deinem Konto gelöscht. Das betrifft alle Spieler auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), die wir so sehen, auch solche ohne Winku-Konto. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse und das der Nutzerinnen und Nutzer, Spieler und Beträge in Meldungen und im Spiel richtig einzuschätzen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) — die Angaben sind auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) für alle Spieler sichtbar. Widerspruch wie beim Spielerverzeichnis: Dann löschen wir deinen Eintrag und fragen dich nicht mehr ab.
Clan-Brett (freiwillig): Auf smp.winku.de/clan-board (öffnet in neuem Tab) kannst du aushängen, dass dein Clan Mitglieder sucht (nur als Leader oder Co-Leader — das entnehmen wir der Clan-Liste, siehe „Clans“) oder dass du einen Clan suchst. Wir speichern dazu deinen Text, deinen Minecraft-Namen und deine Minecraft-UUID (für den Kopf deines Skins und den Link zu deinem Profil), beim Clan-Aushang Kürzel und Namen des Clans, dein Winku-Konto und wann du ausgehängt hast. Jeder angemeldete Besucher sieht den Aushang mit Minecraft-Namen, Kopf, Link zu deinem öffentlichen Spielerprofil und — stehst du auf der Warnliste — deiner Warnstufe, bzw. mit dem Clan; mit verbundener Mod geht das auch im Spiel. Meldet jemand einen Aushang, speichern wir, wer gemeldet hat; ab drei Meldungen ist er versteckt, bis das Team entscheidet. Zeigst du Interesse an einem Clan oder lädst du als Leader bzw. Co-Leader jemanden ein, speichern wir die Anfrage mit deinem Minecraft-Namen und deiner UUID, dem Clan, deinem Satz dazu (freiwillig, höchstens 160 Zeichen), wer sie bekommt, ihren Stand und die Zeitpunkte. Der Empfänger sieht sie samt Kopf und Warnstufe und bekommt eine Benachrichtigung, ebenso du, wenn er annimmt oder ablehnt; eine offene Anfrage kannst du jederzeit zurückziehen. Ein Aushang hängt 14 Tage; 7 Tage danach löschen wir ihn samt Meldungen und Anfragen, und du kannst ihn jederzeit abnehmen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), für die Meldungen unser berechtigtes Interesse an einem sauberen Brett (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Mit deinem Konto löschen wir alles; dein Datenauszug enthält es.
Preiswecker (freiwillig): Unter „Marktwerte“ bzw. auf smp.winku.de/price-alerts (öffnet in neuem Tab) kannst du dir bis zu 10 Wecker stellen: eine Ware und einen Höchstpreis je Stück. Wir speichern dazu dein Winku-Konto, die Ware, den Preis, wann du den Wecker gestellt hast und wann er zuletzt mit welchem Preis ausgelöst hat. Sieht unser Markt-Bot die Ware im Auktionshaus zu diesem Preis, bekommst du eine Benachrichtigung (abschaltbar unter Benachrichtigungen); danach ruht der Wecker 12 Stunden. Die Wecker bleiben, bis du sie löschst; mit deinem Konto löschen wir sie. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).
Ideen und Bugs (freiwillig): Auf smp.winku.de/ideas (öffnet in neuem Tab) kannst du Ideen und Bugs einschicken, sobald dein Minecraft-Konto verbunden ist. Wir speichern dazu dein Winku-Konto, ob es eine Idee oder ein Bug ist, den Bereich, Titel und Beschreibung, den Zeitpunkt und die Entscheidung des Teams (Status, Bewertung, Antwort an dich, wer und wann). Wird etwas umgesetzt oder behoben, bekommst du Punkte; wir speichern deinen Punktestand und jede Buchung, auch wenn du Punkte gegen Tage Wink Plus tauschst (die Tage stehen dann wie ein Geschenk an deinem Plus, siehe „Abos und Wink Plus“). Für alle sichtbar: Was geplant oder in Arbeit ist, zeigen wir mit Titel (bei Ideen auch mit der Beschreibung, bei Bugs nie) und ohne deinen Namen; erst was umgesetzt oder behoben ist, steht mit deinem Minecraft-Namen dort, und die Ranglisten „Top-Ideengeber“ und „Top-Bugjäger“ zeigen deinen Minecraft-Namen, deinen Kopf und deine Punkte daraus. Das Team kann einzelne Einsendungen ausblenden. Aus deinem Feedback nach einem Spiel oder deinen Freitext-Antworten in der Umfrage kann das Team eine Idee oder einen Bug machen: Der Text steht dann (mit dem Vermerk, ob er aus dem Feedback oder der Umfrage stammt) unter deinem Konto bei den Ideen, du siehst ihn unter „Deine Einsendungen“ und bekommst Punkte wie für eine eigene Einsendung; öffentlich zeigen wir ihn nie, er bleibt beim Team und bei dir. Für diese Kopie gelten ab dann die Fristen der Ideen, nicht mehr die Löschung nach einem Jahr. Hakt das Team ein Feedback oder eine Umfrage-Antwort als erledigt ab, speichern wir nur, welche es war, welches Teammitglied, wann und gegebenenfalls die Nummer der übernommenen Idee — keinen Text; diesen Vermerk löschen wir nach 400 Tagen. Über eine Entscheidung bekommst du eine Benachrichtigung (abschaltbar unter Benachrichtigungen, Art „Vorschlag“). Abgelehnte und doppelte Einsendungen löschen wir 180 Tage nach der Entscheidung, alles andere mit deinem Konto. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO).
TPA-Börse (Mod): TPA-Angebote anderer, die die Mod in deinem Chat erkennt, bleiben auf deinem Rechner und nur im Arbeitsspeicher (höchstens 60, je nach Einstellung 5 bis 30 Minuten); an uns geht davon nichts. Stellst du mit verbundenem Konto selbst ein Angebot ein, halten wir bis zu seinem Ende nur im Arbeitsspeicher des Servers deinen Minecraft-Namen und deine UUID, deinen Text, die gewählten Anlässe, die Richtung, die Welt und die Dauer (ohne Wink Plus bis 30, mit Plus bis 120 Minuten; meldet sich deine Mod 3 Minuten nicht, ist es weg); alle Spieler mit verbundener Mod sehen es. Zu deinem Angebot kannst du bis zu fünf Tags angeben (z. B. FFA, Shop, Event); sie liegen wie das Angebot nur im Arbeitsspeicher, bis es endet, und alle mit verbundener Mod sehen sie. Meldest du ein Angebot aus der TPA-Börse, geht dessen Nummer mit; wir setzen Text und Tags des Angebots in deine Meldung und speichern sie dort wie jede andere Meldung. Schickst du jemandem, der gerade in der Börse steht, eine TPA, meldet die Mod ohne Text, an wen, in welche Richtung und wie es ausging. Stirbst du kurz nach einem TP — egal, wofür er war —, meldet sie, zu wem der TP ging, nach wie vielen Sekunden du gestorben bist und ob in derselben Welt, aber nur, solange „Nach einem Tod kurz nach TPA fragen, ob ich melden will“ an ist. Diese Ereignisse halten wir höchstens 60 Minuten nur im Arbeitsspeicher, ohne Ort; nach einem Neustart des Servers ist alles weg. Daraus zeigen wir anderen nur, dass jemand gerade keine TPA annimmt, und Betroffenen, wie viele Spieler mit der Mod bei derselben Person kurz nach dem TP gestorben sind — nie, wer. Gemeldet wird nie automatisch. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Hinweise an andere unser berechtigtes Interesse, vor TPA-Fallen zu warnen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Streamer-Schild: Am Spawn stehen Schilder, die den öffentlichen Status von Twitch-Kanälen zeigen. Dafür ruft unser Server bei Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA) nur öffentliche Kanaldaten ab — Name, Profilbild, ob der Kanal live ist, seit wann, Zuschauerzahl, Titel und Kategorie — und speichert sie mit dem Zeitpunkt, zu dem der Kanal zuletzt live war, bis ihn 30 Tage lang kein Schild, keine Benachrichtigung und keine Mod mehr gebraucht hat; das Profilbild halten wir höchstens 24 Stunden im Arbeitsspeicher. Über dich geht dabei nichts an Twitch; deine Mod fragt diese Daten nur bei smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) ab, nie direkt bei Twitch. Bei deinen Mod-Einstellungen am Konto speichern wir, für welche Kanäle du eine Live-Benachrichtigung willst (höchstens 20), ob auch für den Creator, dessen Code du eingetragen hast, und ob das Schild dir deinen Creator statt des Standards zeigt. Geht ein solcher Kanal live, legen wir eine Benachrichtigung in deinem Konto ab (wie jede Benachrichtigung, 60 Tage). Einstellen kannst du das am Schild und in den Optionen der Mod, die Benachrichtigungen der Art „Live“ außerdem auf smp.winku.de/notifications (öffnet in neuem Tab) abschalten; mit deinem Konto wird alles gelöscht. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Buzzer in der Welt: Drückst du mit verbundener Mod einen Buzzer, speichern wir zu deinem Konto, wie oft dein Druck an welchem Buzzer gezählt wurde, mit dem Zeitpunkt des ersten und des letzten, je Buzzer, wer zuletzt gezählt gedrückt hat und wann, und wenn du eine runde Tausend triffst, diese Zahl. Am Buzzer sehen alle Spieler mit der Mod, auch ohne verbundenes Konto, seinen Namen, die Gesamtzahl und „zuletzt: <dein Minecraft-Name>“ — nicht, solange du inkognito spielst. Das Team sieht je Buzzer außerdem die drei Konten mit den meisten Drücken. Damit Autoclicker nichts bringen, hält der Dienst die Zeitpunkte deiner letzten Drücke nur im Arbeitsspeicher; nach einer Stunde ohne Druck sind sie weg. Deine Zahlen bleiben, bis das Team den Buzzer zurücksetzt oder du deine Daten bei Wink löschst — nimmt das Team einen Buzzer weg, bleiben die Zahlen erhalten und gelten weiter, sobald wieder einer mit genau diesem Namen steht; sie stehen in deiner Datenauskunft. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Anzeige „zuletzt“ unser berechtigtes Interesse an einem gemeinsamen Spiel am Spawn (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Plauderhaus (Wink Arcade): Im Plauderhaus triffst du zufällig andere Spieler zum Reden. Solange wir es nicht freigeschaltet haben, können es nur Admins ausprobieren. Trittst du dem Plauderhaus bei, verarbeitet Wink im Arbeitsspeicher, ohne Datenbank (bis auf deinen Rekord im Wartebildschirm, siehe unten): deinen Minecraft-Namen und deine UUID; ob du wartest, Pause machst oder gerade jemanden triffst; mit wem du verbunden bist; die letzten Personen, die du getroffen hast (höchstens 15 Minuten, damit du nicht zweimal hintereinander dieselbe Person bekommst); den Treffpunkt (Welt, Koordinaten und Lobby des Gastgebers); wartest du am Spawn, schickt deine Mod dafür etwa alle 5 Sekunden deine Welt, Koordinaten und Lobby, die höchstens 20 Sekunden gelten. Deine Bewegung im Haus reichen wir nur an dein Gegenüber weiter. Dein Gegenüber sieht deinen Minecraft-Namen, im Wartebildschirm sehen andere Wartende deinen Namen. Für die Paarung prüfen wir, ob einer von euch den anderen stummgeschaltet oder blockiert hat und ob eine Warnung besteht; mit Warnstufe 3 oder einer aktiven Warnung ab Stufe 2 wegen Voice Chat ist das Plauderhaus gesperrt. Blockierst du jemanden, speichern wir das wie jedes eigene Stummschalten („Nie wieder im Plauderhaus“, Voice, Chat), bis du es aufhebst. Meldungen aus dem Plauderhaus laufen über das normale Meldesystem (Ort „Plauderhaus“, mit Replay samt Voice). In der Zellenjagd im Wartebildschirm speichern wir je Konto deinen Rekord: die längste Zeit, die du dort überlebt hast, dazu deine größte Masse, deinen Minecraft-Namen von damals und wann. Die fünf längsten stehen für alle sichtbar in der Rekordliste. Spielst du allein, rechnet deine Mod das Spiel und schickt uns etwa alle 5 Sekunden deine Eingaben und deine Masse; damit rechnen wir nach, ob der Rekord stimmt — das halten wir nur im Arbeitsspeicher und löschen es, sobald du den Wartebildschirm verlässt. Der Rekord bleibt, bis du dein Konto löschst. Verlässt du den Modus oder startet der Dienst neu, sind alle anderen Angaben weg. Vor dem Beitritt kannst du freiwillig dein Geschlecht (männlich, weiblich, divers oder keine Angabe), mit wem du am liebsten reden möchtest und deine Sprache (vorbelegt aus der Spracheinstellung von Minecraft) angeben. Die Mod speichert das nur auf deinem Rechner; der Dienst erhält es beim Betreten und hält es ausschließlich im Arbeitsspeicher, solange du in der Warteschlange oder im Haus bist, um dich möglichst mit passenden Personen zusammenzubringen — es steht weder in der Datenbank noch in Protokollen. Deine Sprache sieht dein Gegenüber im Steckbrief, dein Geschlecht und deinen Wunsch sieht niemand. Rechtsgrundlage dafür ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); du nimmst sie zurück, indem du „keine Angabe“ bzw. „egal“ wählst. Läuft dein Wink Plus, rückst du in der Warteschlange weiter nach vorn (nach je zwei Plätzen mit Plus kommt immer jemand ohne Plus); dafür prüft der Dienst beim Betreten, ob dein Plus läuft. Im Haus sehen beide einen Steckbrief: Minecraft-Name mit Kopf, Rang, Clan, Abzeichen, Plus-Zeichen und Warnstatus wie überall in der Mod, dazu, soweit vorhanden, Clan-Name, Rolle, Mitgliederzahl und Platz im Clan-Duell aus dem öffentlichen Clan-Menü von HugoSMP und Plätze in den öffentlichen Top-10-Ranglisten; dafür werden keine neuen Daten erhoben, der Steckbrief liegt nur im Arbeitsspeicher, solange das Treffen läuft. Im Plauderhaus kannst du einen Modus wählen (z. B. Blind Date); die Wahl liegt nur auf deinem Rechner und geht beim Beitreten an den Dienst, der sie nur im Arbeitsspeicher hält, solange du im Plauderhaus bist. Bei Blind Date merkt sich der Dienst für die Dauer des Treffens (und bis zu fünf Minuten danach, falls ihr unterbrochen wurdet), was du von dir gezeigt hast (Skin, Name, Steckbrief) und ob du gemeinsam enthüllen möchtest. Bilder im Plauderhaus: Wenn du die Option „Meine Fotobox-Fotos im Plauderhaus zeigen“ nicht ausgeschaltet hast, wählt unser Dienst bei jedem Treffen zufällig ein Foto, das du selbst in der Fotobox gemacht hast, und zeigt es deinem Gegenüber an einem Bilderrahmen im Haus (nicht bei Inkognito, gesperrter Fotobox oder gemeldeten Fotos, nie bei Blind Date). Die Kennung des Fotos wird nur für die Dauer des Treffens im Arbeitsspeicher gehalten; zusätzlich wird nichts gespeichert. Das Foto selbst liegt wie bisher in der Fotobox. Bei den Spielen im Haus (etwa Tabu oder „Wer bin ich?“) liegen Begriffe, Tipps und Antworten nur im Arbeitsspeicher, solange euer Treffen läuft, und werden nicht gespeichert; bei „Wer bin ich?“ schicken wir dir deinen eigenen Begriff erst, wenn du ihn erraten oder aufgegeben hast. Damit unterbrochene Treffen weitergehen können, meldet die Mod dem Dienst, ob du gestorben bist, die Verbindung zur Welt verloren oder den Server verlassen hast, ob du gerade bereit bist (am Leben, nicht im Kampf) und nach einem Neustart des Dienstes, mit wem du zuletzt zusammen warst — auch das nur im Arbeitsspeicher, höchstens fünf Minuten, nie in der Datenbank. Meist bleibt ihr beide am Spawn, und nur ihr zwei seht das Haus; gesprochen wird dann in einer geschlossenen Voice-Gruppe von Simple Voice Chat nur für euch zwei, deren Namen und Passwort wir je Treffen erzeugen und nur im Arbeitsspeicher halten. Den Voice Chat überträgt Simple Voice Chat von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), nicht Wink. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Prüfung auf Warnungen unser berechtigtes Interesse, Spieler vor Belästigung und Scams zu schützen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Kamera im Plauderhaus (freiwillig, ab Werk aus, nur unter Windows): Solange wir die Kamera nur für ausgewählte Spieler freischalten, führen wir dafür eine Liste mit ihren Minecraft-Namen (und der UUID, sobald die Person ins Plauderhaus kommt), bis das Team den Eintrag entfernt; wer nicht darauf steht, nutzt das Plauderhaus ohne Kamera. Wählst du „Mit Kamera“, bringen wir dich lieber mit Leuten mit Kamera zusammen (nur im Arbeitsspeicher). Hat dein Gegenüber keine Kamera, kann es deine trotzdem sehen; wer keine Kamera hat, schickt nie ein Bild, und seine Webcam wird nie eingeschaltet. Das Kamerabild läuft nur im Treffen im Haus, Ende-zu-Ende verschlüsselt über unseren Server zu deinem Gegenüber: Wir leiten nur verschlüsselte Pakete weiter, können das Bild nicht ansehen und speichern oder protokollieren davon nichts. Eine direkte Verbindung zwischen den PCs gibt es nicht; dein Gegenüber bekommt deine IP-Adresse nicht. Jedes Bild ist erst stark verwischt und wird erst scharf, wenn ihr beide zustimmt. Meldest du eine Kamera, endet das Treffen sofort, und wir speichern dein Konto, Konto und Minecraft-Namen der gemeldeten Person, die Gründe, deinen Text, die Zeit und ein Bildschirmfoto des zuletzt gesehenen Bilds (bei Nacktheit, „wirkt zu jung“ und unklaren Gründen nur auf 16 × 12 Blöcke verpixelt — das scharfe Bild verlässt deinen PC dann nie —, sonst höchstens 256 Pixel breit). Das Bild sehen nur Moderatoren und Admins; die Kamera der gemeldeten Person bleibt bis zur Entscheidung aus. Sperrt das Team die Kamera, bekommt die gemeldete Person einen Hinweis mit der Dauer und den gemeldeten Gründen — nie mit dem Bild und ohne den Namen dessen, der gemeldet hat; die Entscheidung (frei oder gesperrt, wer im Team, wie lange, eine Notiz des Teams) steht im Moderationsprotokoll, ebenso, wen das Team auf die Freigabe-Liste setzt oder davon nimmt; die Notiz des Teams steht mit Datum, aber ohne Namen aus dem Team auch in der Datenauskunft der gesperrten Person. Wir löschen das Bild 30 Tage nach der Entscheidung, spätestens nach 90 Tagen, die Meldung 30 Tage nach der Freigabe bzw. dem Ende der Sperre, mit deinem Konto sofort; Kamera-Meldungen zählen nicht für die Warnliste. Rechtsgrundlage für die Kamera ist die Nutzung von Wink, die du selbst einschaltest (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für Kamera-Meldungen und die Freigabe-Liste unser berechtigtes Interesse, Spieler vor Missbrauch zu schützen und die Kamera schrittweise einzuführen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Wink Canvas: Setzt du auf dem Wink Canvas (Webseite oder Mod) einen Pixel, speichern wir Stelle, Farbe, dein Konto, ob er aus der Mod oder vom Web kam, und die Zeit. Alle, die den Canvas sehen, sehen beim Zeigen auf einen Pixel deinen Minecraft-Namen, deinen Kopf und wann du ihn gesetzt hast; die Top-Liste zeigt, wer wie viele Pixel gesetzt hat. Wie viele Pixel du je Canvas gesetzt hast, wann zuerst und zuletzt, und dein Platz am Ende bleiben für Top-Liste, Erfolge und den Charm des Events. Meldest du einen Bereich, speichern wir Bereich, Grund, Zeit und dein Konto; das Team sieht dazu, wer welchen Pixel gesetzt hat. Schließt das Team jemanden von einem Canvas aus, speichern wir Konto, Grund, wer und wann. 730 Tage nach dem Ende eines Events entfernen wir das Konto an jedem Pixel (Bild, Zeitraffer und Top-Liste bleiben ohne Namen am Pixel); entschiedene Meldungen löschen wir 365 Tage nach der Entscheidung. Löschst du dein Konto, bleiben deine Pixel im Bild, aber ohne Konto; Teilnahme und Ausschlüsse werden gelöscht, deine Meldungen verlieren den Melder. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Nutzung des Canvas), für Meldungen und Ausschlüsse lit. f (Schutz vor Missbrauch).
Eigene Bilder für Cosmetics (freiwillig): Zu manchen Cosmetics kannst du ein eigenes Bild hochladen — ein Bandana-Design oder ein Motiv für die Brosche, als Leader eines Clans mit Wink Plus auch das Motiv eurer Clan-Fahne. Hochladen kannst du nur PNG-Bilder bis 256 KB in der Größe der Vorlage, höchstens 5 in 7 Tagen. Wir speichern dazu das Bild (ohne Metadaten neu geschrieben, nur der Bereich, der zu sehen ist), einen Fingerabdruck seines Inhalts (eine Prüfsumme der Pixel und eine Prüfsumme für ähnliche Bilder), dein Winku-Konto und das Minecraft-Konto bzw. den Clan, zu dem es gehört, wann du es hochgeladen hast, den Stand der Prüfung, bei einer Ablehnung oder Sperre den Grund, wer im Team entschieden hat und wann, und ob andere dein Bild übernehmen dürfen; dazu zählen wir deine Uploads der letzten 7 Tage. Jedes Bild sieht zuerst das Team; bis zur Freigabe siehst nur du es an deiner Figur, alle anderen das Standard-Design. Ist genau dasselbe Bild schon freigegeben, gilt deins sofort als frei; wurde dasselbe Bild schon einmal gesperrt, nehmen wir es nicht an, und ist es einem gesperrten nur ähnlich, legen wir es dem Team mit diesem Hinweis vor. Ein freigegebenes Bild geht mit der Liste der Cosmetics an alle Mods (siehe „Cosmetics“) und ist auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) an deiner Figur zu sehen — die Clan-Fahne an allen Mitgliedern eures Clans, die sie tragen, ohne dass dort steht, wer sie hochgeladen hat. Die Clan-Fahne gilt nur, solange der, der sie hochgeladen hat, im Clan ist und Wink Plus hat; sonst ruht sie, und nach 30 Tagen Ruhe löschen wir sie, ebenso, wenn es den Clan nicht mehr gibt. Wer dasselbe Stück hat, kann dein freigegebenes Bandana- oder Broschen-Design auf deinem Profil oder im Spiel übernehmen: Dann speichern wir bei seinem Minecraft-Konto einen Verweis auf dein Bild, wer übernommen hat und seit wann. Das kannst du an deinem Bild jederzeit abschalten; dann endet jede Übernahme. Sperrt das Team ein Bild, gilt das für jedes Bild mit demselben Inhalt, auch bei anderen Spielern und bei Übernahmen. Ein gesperrtes Bild bleibt 14 Tage unsichtbar liegen, damit du Einspruch einlegen kannst (mit offenem Einspruch bis zur Entscheidung), danach ist es weg; die beiden Prüfsummen behalten wir ein Jahr ohne Bezug zu dir, damit dasselbe Bild nicht wieder durchkommt. Das Team kann dir das Hochladen eigener Bilder sperren; dazu speichern wir den Grund, eine Notiz nur fürs Team, wer gesperrt hat, seit wann und bis wann. Gegen eine Upload-Sperre oder die Sperre eines Bildes kannst du einmal Einspruch einlegen (wir speichern deinen Text, die Entscheidung mit Begründung, wer und wann) — darüber entscheidet jemand anderes als der, der gesperrt hat. Sperren und Einsprüche löschen wir ein Jahr nach ihrem Ende bzw. der Entscheidung. Abgelehnte Bilder löschen wir sofort, ihren Eintrag nach 30 Tagen; ersetzte und gelöschte Bilder sofort. Ein freigegebenes Bild bleibt, solange du das Stück (bzw. euer Clan die Fahne) hast, und geht mit „Mein Bild löschen“ oder mit deinem Konto. Alles zu deinen Bildern steht unter smp.winku.de/account/cosmetics/images (öffnet in neuem Tab) und in deiner Datenauskunft. Über Freigabe, Ablehnung, Sperre und Einspruch bekommst du eine Benachrichtigung. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) für das Hochladen und Übernehmen und unser berechtigtes Interesse an einer sicheren Plattform (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) für die Prüfung, die Prüfsummen und die Sperren.
Cosmetics melden: Du kannst ein Cosmetic einer anderen Person melden — auf ihrem Profil oder im Spiel in der Spielerinfo. Wir speichern dazu dein Winku-Konto, das gemeldete Minecraft-Konto, das Stück, was daran zu sehen war (der Text bzw. ein Kennzeichen des Bildes, höchstens 60 Zeichen), den Grund, ob du im Web oder im Spiel gemeldet hast, wann, und die Entscheidung des Teams. Melden drei verschiedene Personen dasselbe, blenden wir es für alle aus, bis das Team entschieden hat; dazu speichern wir die Person, das Stück, den Inhalt und seit wann. Die gemeldete Person erfährt nie, wer gemeldet hat; sie bekommt eine Benachrichtigung, wenn ihr Stück ausgeblendet, zurückgesetzt oder wieder gezeigt wird. Zum Schutz vor Missbrauch kannst du höchstens 10 Meldungen je Stunde abschicken; meldest du Cosmetics von 6 verschiedenen Spielern in 24 Stunden oder von 12 in 7 Tagen, pausiert Melden für dich 24 Stunden (dieselbe Pause wie in ScamRadar), und das Team sieht einen Hinweis. Offene Meldungen, über die nach 90 Tagen niemand entschieden hat, und entschiedene Meldungen ein Jahr nach der Entscheidung löschen wir; eine Ausblendung endet, wenn die Person den Inhalt ändert oder das Stück nicht mehr hat. Mit deinem Konto löschen wir deine Meldungen und die Meldungen gegen deine Minecraft-Konten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer sicheren Plattform (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Clan-Aussehen (Wink Plus): Als Leader eines Clans kannst du mit Wink Plus das Kürzel deines Clans in eigenen Farben zeigen lassen (Farbe, Zweitfarbe, Stil, Effekt) — für alle Spieler mit der Mod und auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab), wobei beim Draufzeigen angezeigt wird, dass es über Wink Plus eingestellt ist; auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) selbst ändert sich nichts. Wir speichern dazu je Clan die gewählten Werte, das Kürzel, dein Konto, deine Minecraft-UUID und deinen Minecraft-Namen, wann du es eingestellt hast und seit wann es ruht. Öffentlich zeigen wir nur das Aussehen zum Kürzel, nie, wer es eingestellt hat. Es gilt nur, solange du im Clan bist und Wink Plus läuft; sonst ruht es, und nach 30 Tagen Ruhe — oder wenn es den Clan nicht mehr gibt — löschen wir es; mit deinem Konto ist es sofort weg. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink Plus (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Laptop zeigen (Bild aus einem Link): Wer das Emote „Laptop zeigen“ nutzt, gibt einen Link zu einem Bild ein. Wir verarbeiten dein Konto, deinen Minecraft-Namen und die UUID, den Link genau wie eingegeben (er kann selbst Personenbezug haben), seine Domain und bei einer Weiterleitung die Ziel-Domain, eine Prüfsumme (Hash) und einen Ähnlichkeitswert des Bildes sowie den Zeitpunkt. Unser Server ruft das Bild ab; die Seite hinter dem Link sieht die Adresse unseres Servers, nicht deine. Wir erzeugen eine neu kodierte Kopie ohne Metadaten in zwei Größen und speichern sie bis zu 30 Tage nach der letzten Nutzung. Andere Spieler mit der Mod laden die Kopie nur von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab), nur in deiner Nähe und nur, solange das Emote läuft. Wer die Großansicht öffnet, sieht Bild, deinen Minecraft-Namen, die Domain und den Link und kann ihn nach der Nachfrage von Minecraft öffnen; dabei verbindet sich sein Browser mit der fremden Seite. Um Missbrauch zu bremsen, speichern wir 8 Tage lang, wann du ein neues Bild geholt hast und ob der Abruf geklappt hat (derzeit ein neues Bild alle 30 Sekunden, höchstens 40 am Tag und höchstens 10 missglückte Abrufe pro Stunde). Meldest du ein Bild, speichern wir den Grund, die Anzeige (mit dem Link und dem Minecraft-Namen der zeigenden Person), den Zeitpunkt und dein Konto; das Team sieht die Meldung, nicht, wer gemeldet hat. Melden derzeit drei verschiedene Personen dasselbe Bild, wird es vorläufig für alle ausgeblendet, bis das Team entschieden hat. Gesperrte Bilder löschen wir und behalten nur Prüfsummen. Das Team kann dir die Funktion sperren; die Sperre speichern wir mit Grund, Frist und wer sie gesetzt hat. Entscheidungen des Teams stehen mit Teammitglied, Aktion und Zeit im Moderationsprotokoll, das wir nach 12 Monaten löschen. Fristen: Bildkopien 30 Tage nach der letzten Nutzung (mit einer offenen Meldung bis zur Entscheidung), Anzeigen mit Link 14 Tage, entschiedene Meldungen 180 Tage, offene 90 Tage, Prüfsummen gesperrter Bilder 365 Tage, Sperren 365 Tage nach ihrem Ende. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (die Funktion) und lit. f DSGVO (Schutz anderer Spieler vor rechtswidrigen Inhalten, Betrug und Missbrauch). Auskunft und Löschen findest du im Konto.
Nachmacher (Event der Wink Arcade): Spielst du mit, nimmt die Mod in der Aufnahmezeit deinen Versuch auf, eine kurze Tonfolge nachzusingen (der Voice-Chat ist dabei still), misst daraus Tonhöhe und Lautstärke-Verlauf und schickt Aufnahme und Kurven über eine verschlüsselte Leitung an uns. Wir werten die Kurven aus (Punkte für Melodie, Rhythmus, Einsätze und Lautstärke-Verlauf) und spielen die Aufnahmen in derselben Runde allen im Raum vor — wen du im Voice-Chat stummgeschaltet hast, dessen Aufnahme bekommst du nicht, und umgekehrt. Dazu verarbeiten wir im Raum deinen Minecraft-Namen, deine UUID und deine Punkte. Das alles liegt nur im Arbeitsspeicher: Aufnahme und Kurve sind nach dem Vorspielen der Runde weg, beim Verlassen des Raums sofort, die Punkte mit dem Ende der Partie. Die Bühne zeichnet nur deine Mod; dein echter Körper bleibt, wo du beigetreten bist, und ist für Umstehende unsichtbar (siehe „Mitspieler für Umstehende unsichtbar“). Figuren: Damit jede Mod die Figuren auf der Bühne zeichnen kann, gibt unser Dienst die Skin-Teile aller, die gerade in einem Raum sind, ohne Anmeldung heraus — gebremst auf 120 Abrufe je 10 Minuten und IP-Adresse, die wir dafür nur im Arbeitsspeicher zählen; der Skin selbst kommt wie sonst von Mojang. Voice zwischen den Runden: Wenn niemand aufnimmt oder vorspielt, hört ihr euch im Voice-Chat. Der läuft über Simple Voice Chat von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), nicht über Wink; unser Dienst bekommt diese Stimmen nie. Wink vergibt je Raum nur Namen und Passwort einer geschlossenen Voice-Gruppe (Name des Spiels und vier Zeichen, etwa „Nachmacher K7Q2“), deine Mod legt sie an bzw. tritt bei; beides halten wir nur im Arbeitsspeicher. Der Gruppenname steht in der Gruppenliste von Simple Voice Chat und ist damit für jeden auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) sichtbar, der Simple Voice Chat benutzt; ohne das Passwort kommt niemand hinein. Kleine Gruppen: Du kannst bis zu drei andere aus deinem Raum in eine kleine Voice-Gruppe einladen (mit dir höchstens vier); dann hört ihr nur noch euch. Dafür halten wir im Arbeitsspeicher des Raums, wer zu welcher kleinen Gruppe gehört, wer wen eingeladen hat, wann eine Einladung abläuft (nach 30 Sekunden) und wann du dieselbe Person nach einer Absage wieder einladen darfst (nach 30 Sekunden, nach weiteren Absagen länger, höchstens nach 5 Minuten). Alle im Raum sehen, wer zusammen in einer kleinen Gruppe ist; wer eingeladen wird, sieht deinen Minecraft-Namen. Stummschalten, Blockieren, Reaktionen: Schaltest du jemanden nur für diese Partie stumm, hörst du ihn in den Voice-Gruppen nicht, und ihr bekommt keine Aufnahmen voneinander; das hält der Raum nur im Arbeitsspeicher, bis du gehst. Blockierst du jemanden (die Mod fragt vorher nach), speichern wir das wie jedes eigene Stummschalten (Voice und Chat), bis du es aufhebst; unser Dienst nutzt es auch, um euch nicht in denselben Raum zu setzen, solange ein anderer passt. Reaktionen (Klatschen, Lachen, Feuer, Herz, Staunen, Daumen) sehen alle im Raum an deiner Figur, höchstens vier Sekunden lang. Bis auf das Blockieren steht nichts davon in einer Datenbank oder in Protokollen. Melden: Mitspieler kannst du wie überall melden (Ort „Nachmacher“, siehe „Meldungen“); Stimmen aus den Voice-Gruppen der Partie kann das Beweis-Replay deiner Meldung enthalten, wie jede Stimme, die deine Mod hört. Mit einer Warnung der Stufe 3 kannst du nicht mitmachen, weil du dort die Stimmen Fremder hörst. Eigene Audios: Manchmal spielt der Nachmacher statt einer gerechneten Tonfolge ein Stück vor, das Admins hochgeladen haben (dabei bestätigen sie, dass sie die Rechte daran haben) oder das das Team aus den Einreichungen von Spielern angenommen hat (siehe „Nachmacher: Töne von Spielern“). Dann lädt deine Mod es vor der Partie von uns (mit deinem Ausweis) und legt es auf deinem PC unter „config/scamradar/papagei-audio“ ab (höchstens 200 MB, was lange nicht gebraucht wird, fliegt raus); wir erfahren nur, welche Stücke deine Mod fertig geladen hat. Bei uns gespeichert werden die Stücke selbst (als Ogg und WAV) mit Name, Kategorie, Länge, Zeitpunkt und dem Winku-Konto des Admins, der sie hochgeladen hat — bei einem angenommenen Ton von Spielern außerdem das Konto, von dem er stammt —, bis sie gelöscht werden; die Datei, die der Admin auswählt, behalten wir nicht, nur den zugeschnittenen Ausschnitt. Zu einem Stück kann das Team ein Vorschaubild hinterlegen (ein Bild aus dem Video des Ausschnitts in Klippo oder ein hochgeladenes); wir speichern es verkleinert und ohne Metadaten neben dem Stück, die Mod holt es von uns, alle Mitspieler sehen es auf der Bühne, und es wird mit dem Stück gelöscht. Wer im Team hochlädt, ändert, an- oder ausschaltet oder löscht, steht mit Konto, Aktion, Stück und Zeit im Moderationsprotokoll, das wir nach 12 Monaten löschen. Dauerhaft gespeichert wird sonst nur der Zustand des Events (an oder aus, Zeitraum, Runden, Plätze, wer ihn zuletzt geändert hat). Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink, die du mit dem Mitmachen selbst wählst (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Prüfung auf Warnungen und das Protokoll der Audios unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Miteinander und an nachvollziehbarer Arbeit im Team (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Nachmacher: Töne von Spielern (freiwillig): Angemeldet und mit verbundenem Minecraft-Konto kannst du auf smp.winku.de/copycat/submit (öffnet in neuem Tab) eigene Töne für den Nachmacher einreichen. Dein Browser schickt dafür die Tondatei mit dem gewählten Ausschnitt, ein Vorschaubild, den Titel und deine Bestätigung, dass du die Rechte daran hast. Wir schneiden den Ton zu, gleichen die Lautstärke an und speichern ihn als Ogg Opus und als WAV, dazu Messwerte (Länge, Verlauf von Tonhöhe und Lautstärke); das Bild schreiben wir als WebP mit 320 × 180 Bildpunkten neu, ohne Metadaten (Ort, Kamera, Programm und Ähnliches fallen dabei weg). Die Dateien, die du auswählst, behalten wir nicht. Zu jeder Einreichung speichern wir dein Winku-Konto, den Titel, die Länge, wann du sie eingereicht hast, den Stand der Prüfung und, sobald entschieden ist, wann, wer im Team und mit welchem Grund. Um Missbrauch zu bremsen, speichern wir 8 Tage lang, wann du etwas eingereicht hast (derzeit höchstens 3 Einreichungen in 24 Stunden, auch abgelehnte und zurückgezogene zählen, und höchstens 5 gleichzeitig in der Prüfung). Mit einer ScamRadar-Warnung ab Stufe 2 oder einer Sperre durch das Team kannst du nichts einreichen; eine Sperre speichern wir mit Grund, Frist und wer sie gesetzt hat, bis sie abläuft oder aufgehoben wird. Das Moderationsteam hört jeden Ton und sieht jedes Bild, bevor jemand anderes sie zu sehen oder hören bekommt. Nimmt es deinen Ton an, kommt er in die Auswahl der Partien: Die Mods der Mitspieler laden Ton und Vorschaubild wie bei den Stücken des Teams (siehe „Nachmacher (Event der Wink Arcade)“), und in der Runde sowie für angemeldete Besucher auf smp.winku.de/copycat/sounds (öffnet in neuem Tab) stehen Titel und dein Minecraft-Name dabei. Lehnt es ihn ab, löschen wir Ton und Bild sofort; Titel, Grund und Zeitpunkte siehst du noch 30 Tage, dann löschen wir auch sie. Schaltet das Team einen angenommenen Ton ab, löschen wir ihn nach 30 Tagen, wenn er nicht wieder eingeschaltet wird. Über jede Entscheidung bekommst du eine Benachrichtigung. Ziehst du eine Einreichung zurück, ob sie noch wartet oder schon im Spiel ist, löschen wir Ton, Bild und Eintrag sofort; nur die Zählung fürs Bremsen bleibt bis zu ihrer Frist. Melden: Jeden Ton im Spiel kannst du in der Leiste des Nachmachers („⚑ Ton“) oder auf smp.winku.de/copycat/sounds (öffnet in neuem Tab) melden. Wir speichern dazu dein Winku-Konto, den Ton, den Grund, deinen freiwilligen Text, wann und ob du im Spiel oder im Web gemeldet hast; die Mod schickt dafür nur die Kennung des Tons und den Grund mit ihrem Ausweis. Wer einen Ton eingereicht hat, erfährt nie, wer ihn gemeldet hat. Melden derzeit 3 verschiedene Personen denselben Ton, nehmen wir ihn vorläufig aus der Auswahl, bis das Team entschieden hat; wer ihn eingereicht hat, bekommt dazu eine Benachrichtigung. Du kannst derzeit höchstens 10 Meldungen in 24 Stunden abschicken. Entschiedene Meldungen löschen wir 180 Tage nach der Entscheidung, alle Meldungen zu einem Ton zusammen mit dem Ton. Wer etwas eingereicht, zurückgezogen, angenommen, abgelehnt, abgeschaltet oder gesperrt hat, steht mit Konto, Aktion, Ton und Zeit im Moderationsprotokoll, das wir nach 12 Monaten löschen. Gespeichert ist das alles auf unserem Server bei den Daten des Dienstes und in dessen Sicherungen. Deine Einreichungen, Meldungen, eine Sperre und die Zeitpunkte deiner Einreichungen stehen in deiner Datenauskunft; löschst du dein Konto, löschen wir deine Einreichungen samt Tönen und Bildern (auch angenommene), deine Meldungen und die Meldungen zu deinen Tönen. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) für das Einreichen und das Zeigen deines Minecraft-Namens am Ton — du widerrufst sie jederzeit, indem du die Einreichung zurückziehst — und unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Spiel ohne Rechtsverletzungen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) für die Prüfung, die Bremsen, die Sperren, die Meldungen und das Protokoll.
Mitspieler für Umstehende unsichtbar (Plauderhaus, Wink Karaoke, Nachmacher, WINKHUB): Wer in einem dieser Modi mitmacht, lässt seinen echten Körper im Spiel stehen und ist nur in seiner Mod woanders. Damit niemand ihn dort herumstehen sieht, blendet die Mod der anderen seinen Körper samt Namensschild, seine Stimme aus der Nähe und seinen Eintrag in der Liste „In der Nähe“ aus. Dafür schickt deine Mod, solange du auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) spielst – auch ohne verbundenes Konto –, bei jeder Änderung, höchstens einmal je Sekunde, die Minecraft-UUIDs der bis zu 80 nächsten Spieler im Umkreis von 128 Blöcken an smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) und bekommt nur die davon zurück, die gerade in einem dieser Modi sind — nie eine Liste aller. Dabei verarbeiten wir wie bei jedem Abruf kurz deine IP-Adresse, ohne sie dafür zu speichern. Die UUIDs, die du schickst, halten wir nur im Arbeitsspeicher; gespeichert werden sie nicht. Kommt keine Antwort, sind nach wenigen Sekunden alle wieder sichtbar. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Klippo (Programm für eigene Audios des Nachmachers, nur Admins): Klippo ist ein Programm für den PC, mit dem Admins Stücke für den Nachmacher zuschneiden und hochladen. Was Klippo auf dem PC tut und was es bei anderen Anbietern lädt, steht in einem eigenen Abschnitt (15p), den Admins sehen; dieser Absatz beschreibt, was dabei auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) passiert. Verbindest du Klippo (du bestätigst dafür im Browser auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) einen Code), speichern wir je Programm: dein Konto, den Gerätenamen, den Klippo angibt (etwa den PC-Namen), wann ihr verbunden wurdet und wann Klippo zuletzt benutzt wurde, und vom Ausweis des Programms nur die SHA-256-Prüfsumme, nie den Ausweis selbst. Der Ausweis gilt 30 Tage ab der letzten Nutzung, höchstens 180 Tage ab dem Verbinden; du trennst Klippo im Programm, und jeder Admin kann es auf der Team-Seite trennen. Der Code bei einer offenen Kopplung liegt nur 10 Minuten im Arbeitsspeicher. Jedes Hochladen prüft bei uns neu, ob du noch Admin bist und Zugang hast. Die verbundenen Programme (Gerätename, Zeit des Verbindens, letzte Nutzung, ohne Prüfsumme) stehen in deiner Datenauskunft und werden gelöscht, wenn du dein Konto löschst. Zu jedem hochgeladenen Stück speichern wir zusätzlich die Quelle: „programm“ oder, bei einem YouTube-Link, „programm:youtube:“ mit der Video-ID. Hast du vorher Musik oder Hintergrundgeräusche entfernt, steht hinter der Quelle zusätzlich „:gefiltert“; mehr speichern wir dazu nicht. Im Moderationsprotokoll (12 Monate) stehen beim Hochladen Konto, Stück, Programm und Gerätename, ebenso beim Verbinden und Trennen. Klippo verarbeitet die Dateien auf deinem PC; nur der gewählte Ausschnitt geht an uns, dazu auf Wunsch ein Vorschaubild (ein Bild aus dem Video des Ausschnitts oder eine Bilddatei von dir). Auch Musik und Hintergrundgeräusche entfernt dein PC selbst: Der Ton verlässt ihn dafür nie. Schaltest du „Musik entfernen“ zum ersten Mal ein, lädt Klippo einmalig das Modell dafür von GitHub (nur, wenn die Prüfsumme stimmt); GitHub erfährt dabei deine IP-Adresse, wir nicht. Gibst du einen YouTube-Link ein, verbindet sich dein PC direkt mit YouTube (Google) und beim ersten Mal mit GitHub, um das Werkzeug yt-dlp zu laden (Klippo nimmt es nur, wenn die Prüfsumme stimmt); diese Anbieter erfahren dabei deine IP-Adresse, wir nicht. Auf Wunsch lädt Klippo bei YouTube zusätzlich eine kleine Videospur (höchstens 480p) mit; die Länge des Videos ist nicht begrenzt. Die Tonspuren, Videospuren und Wellenübersichten legt Klippo höchstens 14 Tage lang und bis zu 8 GB groß auf deinem PC in einem Zwischenspeicher ab, die ältesten gehen zuerst weg; du kannst ihn in den Einstellungen löschen, und wir sehen davon nichts. Eigene Videodateien kopiert Klippo nicht, es liest sie nur. Fehlt auf deinem PC die Microsoft-Visual-C++-Laufzeit, lädt Klippo nach Rückfrage einmalig das offizielle Installationsprogramm von Microsoft herunter (über aka.ms von den Servern von Microsoft); dabei erfährt Microsoft deine IP-Adresse, wir nicht, und es gelten die Bedingungen von Microsoft. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Hochladen nur für Admins und an nachvollziehbarer Arbeit im Team (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
WinkuStore (Programm für den PC, das die Wink-Mod installiert; noch nicht öffentlich, nur für Admins und Konten mit Beta- oder Dev-Rolle): Der WinkuStore kann die Wink-Mod in deine Minecraft-Profile legen. Dafür liest er nur lokal auf deinem PC die Profil-Listen deiner Launcher (NoRisk Client, Modrinth App, Prism Launcher und MultiMC, CurseForge, offizieller Minecraft-Launcher mit dem Ordner .minecraft); diese Angaben verlassen deinen PC nicht. Die Mod lädt der Store von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) und prüft Unterschrift, Prüfsumme und Größe. Für Beta- und Dev-Fassungen verbindest du den Store einmal mit deinem Konto (du bestätigst dafür im Browser auf smp.winku.de/winkustore/connect (öffnet in neuem Tab) einen Code, den dir der Store zeigt). Dann speichern wir je verbundenem Store: dein Konto, den Gerätenamen, wann ihr verbunden wurdet und wann der Store zuletzt benutzt wurde, und vom Ausweis des Stores nur eine Prüfsumme, nie den Ausweis selbst. Bei Abfragen schickt der Store seinen Ausweis und eine zufällige Installations-Kennung mit; sie dient dazu, Fassungen schrittweise auszurollen. Ein Store, der 30 Tage nichts abfragt, muss neu verbunden werden; eine Verbindung gilt höchstens 180 Tage. Das Verbinden und das Trennen stehen mit Konto und Gerätename im Moderationsprotokoll (12 Monate). Trennen kannst du den Store jederzeit im Store selbst oder auf smp.winku.de/winkustore/connect (öffnet in neuem Tab). Die verbundenen Stores stehen in deiner Datenauskunft und werden gelöscht, wenn du dein Konto löschst. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Download der Wink-Mod: Lädst du die Wink-Mod über smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) herunter (auch mit dem WinkuStore), prüft smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) zuerst, ob du die Datei bekommen darfst, und leitet dich dann auf eine kurzlebige, signierte Adresse bei files.relvia.de (öffnet in neuem Tab) um. Ausgeliefert wird die Datei von unserem Relay-Server bei OVHcloud (Frankfurt am Main, Deutschland); die Dateien selbst liegen auf einer Storage Box der Hetzner Online GmbH (Deutschland), die der Relay abruft. Hetzner sieht dabei nur den Relay, nicht dich. Der Relay sieht deine IP-Adresse nur für die Übertragung. Sein Zugriffsprotokoll enthält Zeitpunkt, Datei, Status, Datenmenge und ob die Datei aus dem Zwischenspeicher kam — ohne IP-Adresse und ohne die Unterschrift der Adresse. Meldet der Relay einen Fehler, kann die Fehlermeldung deine IP-Adresse und die aufgerufene Adresse enthalten. Protokoll und Fehlermeldungen löschen wir nach spätestens 14 Tagen; für die Programme gilt dasselbe (Abschnitt 2a, „Downloads der Programme“). Das Auto-Update der Mod kommt weiter direkt von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab). Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und, für den sicheren Betrieb der Auslieferung, unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Ankündigungen beim Freischalten (Glocke und Mod): Schalten wir einen Spielmodus oder ein Event frei und du kannst es dadurch neu spielen, bekommst du einmal eine Ankündigung in der Glocke auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) und in der Mod. Damit jede Ankündigung nur einmal kommt, speichern wir je Konto und Freischaltung, wann sie in der Glocke und wann in der Mod zugestellt wurde. Das löschen wir 30 Tage nach dem Ende der Freischaltung, mit deinem Konto sofort; es steht in deiner Datenauskunft. Dafür fragt die Mod mit deinem Ausweis beim Start und wenn sich etwas geändert hat bei uns nach, was du gerade spielen darfst, und meldet zurück, welche Ankündigungen sie dir gezeigt hat. Ob eine Ankündigung zu dir kommt, richtet sich nach Daten, die wir ohnehin haben (dein Konto, ob du Admin bist, ob dein Wink Plus läuft, seit wann es dein Konto gibt). Ankündigungen schaltest du auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) unter Benachrichtigungen oder in der Mod unter Optionen → Anzeige an oder aus — gesamt, nur für Events oder nur für Spielmodi; die Wahl gehört zu deinen Einstellungen der Mod am Konto und bleibt, bis du sie änderst oder dein Konto löschst. Im Verlauf der Freischaltungen, in den Vorlagen der Ankündigungen und bei der Liste, wer etwas umgestellt hat, stehen nur Konten aus dem Team; bei Löschung eines Team-Kontos wird das dort geleert. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für den Verlauf im Team unser berechtigtes Interesse an einer nachvollziehbaren Verwaltung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Grusel-Lobby (Halloween): Schaltet das Team sie ein, wird es in der Lobby ab und zu Nacht, und in der Ferne taucht eine Schreckfigur auf, die dich einmal erschreckt. Das zeichnet nur deine Mod; der Server und andere Spieler merken davon nichts. Damit der Schreckmoment nur einmal kommt, speichern wir zu deinem Konto den Zeitpunkt, an dem er dir gezeigt wurde, und löschen ihn nach 120 Tagen oder mit deinem Konto; ohne verbundenes Konto merkt sich das nur deine Mod auf deinem PC. Ob du Schreckmomente sehen willst, stellst du in der Mod unter Optionen → Welt ein. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Bossbar-Filter (Mod): Die Mod kann Werbung in der Bossbar von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) für dich ausblenden. Dafür liest unser Markt-Bot die Bossbar-Texte, die der Server allen zeigt, und schickt sie uns; wir speichern je Text den Wortlaut (Zahlen als Platzhalter), wie oft und wann zuerst und zuletzt wir ihn gesehen haben und ob er Werbung, eine Info oder ein Event ist; ändert das Team die Einordnung, speichern wir, wer und wann. In einer Bossbar kann ausnahmsweise ein Spielername stehen — dann steht er so in diesem Text. Texte, die wir 180 Tage nicht mehr sehen, löschen wir. Welche Bossbars du ausgeblendet hast und deine eigenen Filterwörter gehören zu deinen Einstellungen der Mod am Konto; ausgeblendet wird nur auf deinem PC, Hinweise wie ein Neustart nie. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Werbung erkennbar und abschaltbar zu machen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), für deine Einstellungen die Nutzung von Wink (lit. b).
Lagewache der Lobby: Damit wir merken, wenn sich die Lobby von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) ändert und die Objekte von Wink dort nicht mehr passen, werten wir die Weltnamen und Positionen aus, die die Mod ohnehin für die Objekte in der Welt schickt, dazu Meldungen der Mod über Objekte, die zugebaut sind oder in der Luft schweben, und die Prüfungen unseres Markt-Bots nach einem Neustart des Servers. Wir speichern nur die Namen der Welten (wann zuerst und zuletzt gesehen und wie oft), den letzten Prüfstand des Markt-Bots (keine Spieler) und Alarmtexte für unsere Admins mit Weltname, Koordinaten der Objekte und höchstens einer gerundeten Position, aber ohne Namen, Konto oder sonst einen Bezug zu einem Spieler. Damit nicht ein einzelner Spieler Alarm auslöst, merken wir uns nur im Arbeitsspeicher und höchstens zwei Stunden, von welchen Verbindungen eine Meldung kam. Die Alarmtexte löschen wir nach 90 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, die Objekte von Wink in der Lobby richtig zu halten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Teilen-Links und Werbe-Links: Rufst du oder jemand anderes einen Link wie smp.winku.de/r/DeinName (öffnet in neuem Tab) auf, zählen wir das. Das gilt für den persönlichen Teilen-Link, den du im Konto unter „Freunde“ siehst (er enthält deinen Minecraft-Namen, den du ohnehin öffentlich zeigst), und für Werbe-Links, mit denen das Team die Mod bekannt macht. Wir setzen dabei kein Cookie. Gespeichert werden nur Anzahlen je Tag und Link: Klicks, Aufrufe der Mod-Seite, Klicks auf Download, Modrinth, CurseForge oder Discord, grob woher der Klick kam (aus der Seite, von der du kommst, zum Beispiel TikTok, Instagram, Discord oder direkt) und welche Geräteart (Handy, Tablet, Computer). Um verschiedene Besucher am selben Tag zu zählen und Missbrauch zu begrenzen, bilden wir im Arbeitsspeicher aus IP-Adresse und Browserkennung mit einem täglich wechselnden Salz eine Kennung; sie wird nicht in die Datenbank geschrieben und mit dem Tageswechsel verworfen, die IP-Adresse und der Browser selbst werden dafür nicht gespeichert. Abrufe von Link-Vorschauen in Chats zählen wir nur als solche. Du siehst für deinen Link nur die Zahlen, nie wer geklickt hat, und deine eigenen Klicks zählen nicht. Die Zahlen löschen wir nach 400 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, zu verstehen, ob Werbung und Empfehlungen ankommen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), für den Teilen-Link in deinem Konto die Nutzung von Wink (lit. b).
Wink in der Lobby: Gibst du der Figur „Wink“ in der Lobby von HugoSMP zum ersten Mal die Hand, speichern wir bei verbundener Mod zu deinem Winku-Konto dein Minecraft-Konto (UUID) und den Zeitpunkt – damit die Überraschung nur einmal je Person kommt – und schalten dir den Charm „Wink-Figur“ frei (siehe „Cosmetics“). Ohne verbundenes Konto merkt sich die Mod das nur auf deinem PC (Datei winkfigur.json im Ordner der Mod) und meldet es nach, sobald du sie verbindest. Alles andere – Winken, Handschlag, die Animation – passiert nur in deinem Spiel; nichts davon geht an den Server von HugoSMP. Der Eintrag bleibt, solange dein Konto besteht, steht in deiner Datenauskunft und wird mit dem Konto gelöscht. Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Spielserver: Einige Spiele von Wink laufen auf eigenen Minecraft-Servern (Abschnitt 2a) – derzeit Nebelflucht (früher „Dead by Minecraft“; ein Killer gegen vier Survivor) und Hide and Seek (die Verstecker sind Blöcke, die Sucher jagen sie); weitere Spiele können dazukommen. Hide and Seek erreichst du auch direkt über eine eigene Serveradresse. Daneben gibt es das Minecraft-Netzwerk WinkuGames mit einer öffentlichen Lobby, die jedem offensteht; was dort gespeichert wird, steht in Abschnitt 2a. Meldungen aus WinkuGames und den Spielen landen zur Bearbeitung durch das Team auch in der Moderation auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) (Abschnitt 2a). Solange wir testen, kommst du in diese Spiele nur hinein, wenn wir dein Minecraft-Konto auf die Whitelist gesetzt haben; dafür steht dein Minecraft-Name mit UUID auf dem Spielserver, bis wir dich wieder austragen. Beim Beitreten schickt dein Minecraft-Spiel wie bei jedem Server deinen Minecraft-Namen, deine UUID und deinen Skin; ob dir das Konto gehört, prüft der Server bei Mojang bzw. Microsoft. Bei Nebelflucht, bei Hide and Seek und in der Lobby von WinkuGames lädt dein Spiel außerdem jeweils ein eigenes Ressourcenpaket vom Webserver der Spielserver. Wie jeder Minecraft-Server legt der Spielserver zu deiner UUID technische Spieldaten ab (etwa wo du zuletzt warst, dein Inventar und die Minecraft-Statistiken) und merkt sich, welcher Name zu welcher UUID gehört; diese Daten bleiben, solange es den jeweiligen Spielserver gibt. In einer Runde sehen die anderen Spieler deiner Runde deinen Namen, deinen Skin, deine Rolle und was du im Spiel tust. Einen Chat gibt es weder in Nebelflucht noch in Hide and Seek. Verlässt du in Nebelflucht eine laufende Runde, kannst du 5 Minuten lang keiner neuen beitreten; das merkt sich der Spielserver nur im Arbeitsspeicher. Spielerstatistik (nur in Nebelflucht): Hast du eine Runde Nebelflucht gespielt, führen wir zu deinem Minecraft-Konto eine Statistik – deine UUID, deinen zuletzt gesehenen Minecraft-Namen, deine Blutpunkte insgesamt und je Kategorie, wie viele Runden du gespielt hast (insgesamt, als Killer und als Survivor), deine Siege und Fluchten, wie oft du als Survivor ausgeschieden bist und wann du zuletzt gespielt hast. Damit zeigen wir dir nach jeder Runde deine Punkte und deine Statistik; Blutpunkte sind nur Punkte, kaufen kannst du damit nichts. IP-Adressen, einzelne Ereignisse aus der Runde oder Orte speichern wir in der Statistik nicht (zur Aufnahme der Runde siehe Abschnitt 2a), Bots nie. Die Statistik liegt nur auf dem Spielserver, auf dem du gespielt hast, und wird 365 Tage nach deiner letzten Runde automatisch gelöscht. Rundenstatistik (ebenfalls nur in Nebelflucht): Außerdem schreibt der Spielserver von Nebelflucht zu jeder Runde eine Zeile, damit wir das Spiel fair abstimmen, die Spiele über die Zeit auswerten und erkennen können, wer Runden oft vorzeitig verlässt: Zeitpunkt, Karte, Ergebnis und warum die Runde endete, Dauer, fertige Generatoren und je Teilnehmer den Minecraft-Namen, die Rolle (Killer mit seiner Kraft oder Survivor mit seiner Klasse), ob es ein Bot war, ob er die Runde verlassen hat, wie sie für ihn ausging (etwa geflohen oder ausgeschieden) und wie oft er am Haken hing. Diese Rundenstatistik behalten wir, solange es den Spielmodus gibt oder bis du die Löschung verlangst; eine feste Löschfrist gibt es dafür nicht. Beide Statistiken hängen nicht an deinem Winku-Konto und stehen deshalb nicht in der Datenauskunft unter „Konto“; Auskunft bekommst du auf Anfrage an [email protected], und auf Wunsch löschen wir deine Spielerstatistik und deinen Namen in der Rundenstatistik schon vorher. Hide and Seek: Hier führen wir weder eine Spielerstatistik noch eine Rundenstatistik. Deine Punkte und deine Rolle (Verstecker oder Sucher) gibt es nur bis zum Ende der Runde im Arbeitsspeicher des Spielservers; am Rundenende sehen alle in der Runde eine Ergebnisliste mit Namen, Punkten und Rolle, danach ist nichts davon gespeichert, außer in der Aufnahme der Runde (Abschnitt 2a). Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Rundenstatistik unser berechtigtes Interesse an fairen, gut abgestimmten Spielen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Spielserver laufen auf unserem Server in Nürnberg und sind über unseren Relay-Server bei OVHcloud erreichbar (Abschnitt 2a); außer netcup und OVHcloud als unseren Auftragsverarbeitern ist dabei nur Mojang bzw. Microsoft beim Nachweis deines Kontos beteiligt.
Party in der Lobby: Wenn du in der Lobby von Nebelflucht Freunde einlädst oder eine Einladung annimmst, speichern wir das nicht dauerhaft. Wer mit wem in einer Party ist, wer wen eingeladen hat, ob du gerade in der Lobby bist und die Zähler der Spam-Bremse liegen nur im Arbeitsspeicher von smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) und sind spätestens 10 Minuten nach einer Einladung, kurz nach dem Verlassen der Party (bei einem Verbindungsabbruch nach 2 Minuten) oder nach einem Neustart weg. Deine Mod meldet dem Spielserver nur die Minecraft-UUIDs der Mitglieder deiner Party, damit ihr gemeinsam in eine Runde kommt; der Spielserver hält sie nur, solange die Lobby läuft. Die Einladung steht außerdem als Karte in deinem Messenger-Verlauf und bei der eingeladenen Person. Einladen kannst du nur gegenseitige Freunde. Rechtsgrundlage ist die Nutzung der Funktion (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Abschalten kannst du die Funktion nicht einzeln – lade einfach niemanden ein; wer im Messenger „unsichtbar“ ist oder ihn ausgeschaltet hat, bekommt keine Einladungen.
Stimmaufnahmen für Nebelflucht: Wen wir dafür freigeben, kann auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) Stimmen für die Survivor in Nebelflucht aufnehmen oder als Datei hochladen – vor der ersten Aufnahme nur mit deiner ausdrücklichen Einwilligung. Die Stimmen gehören zu den Survivor-Figuren (derzeit Mara, Jonas, Lena und Rosa); jede Figur spricht genau eine Person, die wir dafür einteilen. Dazu speichern wir, welche Figur du sprichst, wer dich eingeteilt hat und wann. Im Spiel hört man deine Aufnahmen bei jedem, der diese Figur trägt – bei Spielern wie bei Bots. Die Einteilung endet, wenn wir sie ändern, dir die Freigabe nehmen, du widerrufst oder dein Konto löschst. Wir speichern die Aufnahme so, wie sie ankam (höchstens 30 Sekunden), und die bearbeitete Fassung, dazu dein Winku-Konto als Urheber, wann du sie aufgenommen und ausgewählt hast, wann und zu welcher Fassung des Einwilligungstextes du eingewilligt hast und deine Freigabe (Konto, Name zur Anzeige, wer dich wann freigegeben hat). Das liegt auf unserem Server in Nürnberg (netcup). Je Ton bleiben höchstens sechs Aufnahmen, ältere löschen wir; eine Aufnahme kannst du zurückziehen oder endgültig löschen. Der Spielserver (ebenfalls auf unserem Server in Nürnberg, Abschnitt 2a) holt die gültigen Aufnahmen jede Minute ab, bearbeitet sie und baut sie ins Ressourcenpaket ein; dort liegen Rohdatei und bearbeiteter Ton, solange die Aufnahme gilt. Zum Bauen des Pakets liegt dieser Stand außerdem auf einem Rechner von Winku in Deutschland und wird dort beim nächsten Bauen ersetzt. Mit dem Ressourcenpaket bekommen alle Spieler von Nebelflucht deine Stimme, hören sie im Spiel und speichern das Paket auf ihrem Gerät. Neue Aufnahmen, Zurückziehen, Einwilligung und Widerruf halten wir im Moderationsprotokoll fest (365 Tage). Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst sie jederzeit auf derselben Seite widerrufen, auch wenn du nicht mehr freigegeben bist: Dann löschen wir sofort alle deine Aufnahmen, die bearbeiteten Töne und die Kopien auf dem Spielserver in der Regel binnen ein bis zwei Minuten – damit sind sie auch aus dem Spiel. Auf den Geräten der Spieler kann eine ältere Fassung des Pakets im Zwischenspeicher von Minecraft bleiben, bis sie es neu laden; in unseren Sicherungen nach Abschnitt 2a bleibt eine gelöschte Aufnahme bis zu deren Ablauf (höchstens 30 Tage). In der Datenauskunft unter „Konto“ stehen deine Aufnahmen (welcher Ton, Länge, Format, wann aufgenommen, ob sie gilt oder zurückgezogen ist), deine Einwilligung (Zeitpunkt und Fassung des Textes), deine Freigabe und welche Figur du seit wann sprichst; die Töne selbst stehen dort als Link zum Anhören und Speichern, der funktioniert, solange du die Seite nutzen darfst – sonst bekommst du sie auf Anfrage an [email protected]. „Alles löschen“ und das Löschen deines Winku-Kontos entfernen deine Aufnahmen, deine Einwilligung und deine Freigabe genauso wie ein Widerruf. Auf derselben Seite kannst du Vorbilder aus Dead by Daylight anhören: Erst wenn du bei einem Vorbild auf ▶ klickst, lädt dein Browser die Datei direkt von GitHub (raw.githubusercontent.com (öffnet in neuem Tab); GitHub Inc., Tochter von Microsoft, USA) – beim Seitenaufruf noch nicht. GitHub erfährt dabei deine IP-Adresse und die üblichen Angaben deines Browsers, nicht aber, von welcher Seite du kommst; über smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) laufen diese Dateien nicht, und wir speichern dazu nichts. Dabei werden Daten in die USA übermittelt; GitHub Inc. ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert (Art. 45 DSGVO). Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Sprechern ein Hörbeispiel zu zeigen, ohne fremde Töne selbst zu verbreiten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Echtzeit-Partien auf dem Spielserver: Außer den Minecraft-Servern kann auch der Echtzeit-Teil von Wink-Spielen auf unserem Spielserver (Abschnitt 2a) laufen – derzeit bei Plankensturz; weitere Spiele können dazukommen. Je nach Auslastung läuft eine Partie dort oder wie bisher auf unserem Server in Nürnberg. Läuft sie dort, bekommt deine Mod von unserem Dienst auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) für die Partie ein Ticket, das wir unterschreiben und das höchstens 60 Sekunden gültig ist, und verbindet sich damit direkt mit dem Spielserver. Im Ticket stehen deine Wink-Konto-Nummer, deine Minecraft-UUID, dein Minecraft-Name, der Raum der Partie und ob du mitspielst oder zuschaust. Nur für die Dauer der Partie verarbeitet der Spielserver diese Angaben, deine Eingaben im Spiel, den Spielstand und technische Angaben zur Verbindung. Deine IP-Adresse braucht er nur für die Verbindung; in das Protokoll des Spielservers kommt sie nicht (beim Aufbau der Verbindung protokolliert der Webserver davor nur eine gekürzte IP-Adresse, siehe Abschnitt 2a). Das alles liegt nur im Arbeitsspeicher und ist nach der Partie weg; dauerhaft speichert der Spielserver davon nichts. Sein Protokoll enthält nur Nummern von Räumen und Konten, Fehler und Lastwerte, keine Namen, und wird nach spätestens 14 Tagen gelöscht. Das Ergebnis der Partie (etwa Sieger und Endstand) schickt der Spielserver an unseren Server in Nürnberg zurück, zusammen mit deinen Eingaben und den Messwerten der Verbindung, aus denen die Aufnahme für Meldungen entsteht; dort speichern wir sie so, wie es beim jeweiligen Spiel steht (etwa bei Plankensturz). Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Zum Relay-Server bei OVHcloud und seinem Filter gegen Überlastungsangriffe siehe Abschnitt 2a.
Zweck und Empfänger: Anmeldung, Verbindung, Mod, Einstellungen, eigene Meldungen und Widersprüche, Guthaben, Kasse und Partien der Wink Arcade sowie Erfolge und Bestwerte dienen der Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); für die Anzeige, ob du auf HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) online bist, für deinen Minecraft-Namen, Kopf und dein Abzeichen in den Ranglisten (auch auf der Erfolge-Vitrine im Spiel, dort mit deinen Siegen in der Wink Arcade, wenn du in der Lobby sichtbar bist, bzw. deinen Podestplätzen in den Titelspielen) und für das Spielerverzeichnis gilt unser berechtigtes Interesse (siehe oben); der Anzeige, ob du online bist, widersprichst du jederzeit, indem du den Schalter abschaltest. Außerhalb von Winku ist Mojang AB bzw. Microsoft Empfänger (Nachweis des Minecraft-Kontos, Namen und Skins; es gelten zusätzlich deren Datenschutzhinweise); in den oben beschriebenen Fällen außerdem Twitch (die öffentliche Kennung deines Kanals bei einer Creator-Bewerbung), Discord (deine Discord-Kennung und Rollen über WinkuBot), YouTube bzw. Google (deine IP-Adresse und Angaben zu Browser und Gerät, wenn du im Lounge-Kino den YouTube-Player eingeschaltet hast) und der Server HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab) (Zahlungen und die Befehle, die die Mod in deinem Namen dort sendet) sowie die Serverleitung von HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab), die Einsicht in die Abrechnung der Wink Arcade bekommt (Partien, Einsätze, Gewinne und Gebühren je Spieler, siehe „Abrechnung der Wink Arcade gegenüber HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab)“); was andere angemeldete Konten sehen, steht oben. Wink läuft auf unserem eigenen Server in Deutschland und wird über Cloudflare ausgeliefert, die Spielserver ebenfalls auf unserem Server, erreichbar über unseren Relay-Server bei OVHcloud (Abschnitt 2a), der Bank-Bot auf einem Rechner von Winku in Deutschland; Sicherungen nach Abschnitt 2a.
Auskunft und Löschen: Unter „Konto“ lädst du alles herunter, was Wink zu deinem Konto speichert, auch Guthaben, Kassenbuch und Partien der Wink Arcade sowie deine Erfolge und Bestwerte, und löschst es mit „Alles löschen“: Verbindungen, Ausweise, Einstellungen und Hinweise sind sofort weg, ebenso die Einträge deiner Minecraft-Konten im Spielerverzeichnis (sieht der Markt-Bot dich wieder, entsteht ein neuer — dauerhaft hilft der Widerspruch, siehe „Spielerverzeichnis und Namensvorschläge“), ebenso Guthabenkonto, Kassenbuch, Ein- und Auszahlungen, Bilanz und Einstellungen der Wink Arcade sowie deine Erfolge und Bestwerte. Deine Meldungen bleiben bis zum Ende ihrer Frist, damit Warnungen nicht verschwinden, aber ohne Bezug zu deinem Konto: Sie zählen dann gemeinsam als ein namenloser Melder, und Beweise, die dich zeigen (etwa deine Position im Verlauf), fallen mit der Meldung weg. Entschiedene Widersprüche bleiben bis zum Ende ihrer Frist, deine Partien bis zum Ende ihrer Frist für den Gegner, beides ohne Bezug zu deinem Konto. Einträge im Moderationsprotokoll, die dein Konto betreffen, bleiben bis zum Ende ihrer Frist (365 Tage) als Nachweis, wie das Team entschieden hat; dazu vermerken wir dort, wann du deine Daten gelöscht hast. Hast du noch Guthaben ab $2, eine Auszahlung unterwegs, eine laufende Partie, einen offenen Handel oder eine eingefrorene Kaution, zahl zuerst aus bzw. bring es zu Ende; ein Rest unter $2 lässt sich nicht mehr auszahlen und verfällt beim Löschen, ein laufendes Wink Plus endet ohne Erstattung. Löschst du auf winku.de (öffnet in neuem Tab) dein Winku-Konto, löschen wir die Daten bei Wink dabei auf dieselbe Weise mit, und die Datenauskunft auf winku.de (öffnet in neuem Tab) enthält sie ebenfalls; liegt bei Wink noch Guthaben ab $2, eine Auszahlung unterwegs, eine laufende Partie, ein offener Handel oder eine eingefrorene Kaution, lässt sich das Winku-Konto erst löschen, wenn du ausgezahlt bzw. alles abgeschlossen hast.
Pässe für Hide and Seek: Sucher- und Verstecker-Pässe (siehe AGB) kaufst und benutzt du nur auf dem Spielserver. Dafür fragt der Spielserver bei smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) nach, wie viele zu deinem Minecraft-Konto gehören, und meldet dorthin, wenn du einen kaufst, wenn ein Pass gewirkt hat und wenn er nach einem Abbruch zurückgegeben wird. Dabei gehen nur deine UUID, die Art des Passes und eine Kennung der Runde mit, unterschrieben und nur zwischen unseren Servern; dein Minecraft-Name nicht. Auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) speichern wir zu deinem Winku-Konto, wie viele Pässe du je Art hast, und jeden Kauf, Verbrauch und jede Rückgabe mit Zeitpunkt (bei Verbrauch und Rückgabe mit der UUID und der Kennung der Runde); einen Kauf buchen wir außerdem wie jeden anderen Kauf mit deinem Guthaben. Welchen Pass du für die nächste Runde eingeschaltet hast, merkt sich der Spielserver nur im Arbeitsspeicher, bis die Runde beginnt oder du den Server verlässt. Eine Statistik über deine Runden entsteht dadurch nicht. Bestand und Vorgänge stehen in deiner Datenauskunft und werden mit deinem Winku-Konto gelöscht; Rechtsgrundlage ist die Nutzung von Wink (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
15rShowdown — Minecraft-Turnier mit Tippspiel#
Showdown (sd.winku.de (öffnet in neuem Tab)) ist die Seite eines Minecraft-Turniers: Teams, Gewinner, Archiv vergangener Turniere, das Team hinter dem Turnier, Partner und ein Tippspiel, bei dem du vor dem Turnier auf das Gewinnerteam tippst. Die Seiten kannst du ohne Anmeldung lesen.
Anmeldung: Zum Tippen, für eine Bewerbung, für dein Profil und für die Verwaltung meldet dich sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) über dein Winku-Konto an; winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt dabei über ein einmal verwendbares, 60 Sekunden gültiges Ticket deine Kontokennung, deinen Anzeigenamen, die Adresse deines Profilbildes, – wenn dein Konto mit Twitch verbunden ist – deine Twitch-Kennung und deinen Twitch-Namen und – wenn dein Konto mit Discord verbunden ist – deine Discord-Kennung und deinen Discord-Namen (für Bewerbungen, siehe unten). Deine E-Mail-Adresse erhält Showdown nicht. Über die Twitch-Kennung verbindet Showdown dein Winku-Konto mit einem Eintrag, den es zu dir schon aus der Zeit gab, als man sich dort direkt mit Twitch anmeldete (bis April 2026). Ob dein Konto Showdown benutzen darf, fragt Showdown bei der Anmeldung und danach höchstens alle fünf Minuten mit deiner Kontokennung bei winku.de (öffnet in neuem Tab) nach. sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) setzt beim Anmelden ein Sitzungs-Cookie („sd_sitzung") mit einer zufälligen Kennung; es gilt, bis du den Browser schließt oder dich abmeldest, eine Anmeldung höchstens 24 Stunden nach deinem letzten Aufruf. Es ist technisch erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Mit „Mit Twitch anmelden“ startet winku.de (öffnet in neuem Tab) die Anmeldung über Twitch, wenn du dort noch nicht angemeldet bist; dafür gilt der Abschnitt zur Anmeldung mit Twitch. Bist du bei winku.de (öffnet in neuem Tab) schon angemeldet, meldet sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) dich beim ersten Aufruf in einer Browser-Sitzung per Weiterleitung über winku.de (öffnet in neuem Tab) ohne Klick an. Damit das nur einmal geschieht und nicht gleich nach dem Abmelden, setzt sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) das Cookie „sd_sso“ mit dem Inhalt „geprueft“ oder „abgemeldet“, ohne Bezug zu dir; es wird beim Schließen des Browsers gelöscht und ist ebenfalls technisch erforderlich.
Was gespeichert wird: zu deinem Konto dein Anzeigename, ein Nutzername, deine Twitch-Kennung sowie deine Discord-Kennung und deinen Discord-Namen (falls verbunden), eine Kopie deines Profilbildes auf unserem Server, die Namensfarbe und die Links zu sozialen Netzwerken, die du einträgst (im Profil oder bei der Bewerbung), dein Minecraft-Name mit Minecraft-Kennung (wenn du dich beworben hast), dein Tipp je Turnier (Team, Zeitpunkt; sobald das nächste Turnier angekündigt ist, in einem Archiv), deine Team-Mitgliedschaften und Siege, bei Mitgliedern des Showdown-Teams Rolle und Rechte in der Verwaltung sowie ein Protokoll der Änderungen an deinem Profil und der Arbeiten in der Verwaltung. Öffentlich sichtbar sind Anzeigename, Profilbild, Namensfarbe, Links, Twitch-Name, Teams und Siege von allen, die bei einem Turnier mitspielen oder zum Showdown-Team gehören, auf der Teams-Seite dazu der Minecraft-Name mit dem Kopf des Skins. Tipps sind nicht öffentlich.
Spielerinnen und Spieler ohne Anmeldung: Das Showdown-Team trägt die Teilnehmenden eines Turniers mit ihrem Twitch-Namen ein. Unser Server ruft dazu über die Schnittstelle von Twitch das öffentliche Profil ab (Twitch-Kennung, Name, Anzeigename, Profilbild) und legt eine Kopie des Profilbildes auf unserem Server ab. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, das Turnier durchzuführen und darzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Anbieter ist Twitch Interactive, Inc., USA; übermittelt wird dabei nur der gesuchte Twitch-Name.
Profilbilder: Showdown kopiert Profilbilder von Twitch, winku.de (öffnet in neuem Tab) oder Discord auf unseren Server; dein Browser lädt sie nur von sd.winku.de (öffnet in neuem Tab). Ist dein Winku-Konto mit Twitch verbunden, holt Showdown beim Anmelden und einmal je Browser-Sitzung dein aktuelles Twitch-Profilbild über die Schnittstelle von Twitch; übermittelt wird dabei nur deine Twitch-Kennung.
Bewerbungen: Unter sd.winku.de/apply (öffnet in neuem Tab) kannst du dich für ein Turnier bewerben – auch direkt über ein Formular des Showdown-Bots auf Discord –; dafür müssen Twitch und Discord mit deinem Winku-Konto verbunden sein und du musst auf dem Showdown-Discord-Server sein (das fragt die Seite beim Showdown-Bot nach und merkt sich ja/nein). Gespeichert werden das Turnier, dein Alter (nur als Frage, ohne Altersgrenze), deine Antworten (warum du mitmachen möchtest, Wunsch-Team, Sonstiges), dein Minecraft-Name mit Minecraft-Kennung, Zeitpunkte von Eingang und Änderung, der Stand (offen, angenommen, abgelehnt, Nachrücker – dann auch seit wann –, ausgefallen), wer entschieden hat und wann, bei einer Absage die Nachricht des Teams, dein Team sowie Kennzahlen deines Twitch-Kanals: Follower-Zahl, Partner- oder Affiliate-Status, Erstellungsdatum des Kanals, Aufrufe, Datum und Dauer der letzten 20 öffentlichen VODs (daraus Durchschnitt der Aufrufe sowie Streams und Stunden der letzten 30 Tage), zuletzt gestreamte Kategorie und Sprache, ob du live bist und mit wie vielen Zuschauern, Name und Profilbild des Kanals. Diese Kennzahlen ruft unser Server über die öffentliche Schnittstelle von Twitch ab (übermittelt wird nur deine Twitch-Kennung): beim Öffnen der Bewerbungsseite mit verbundenem Twitch (dann höchstens 30 Minuten in deiner Sitzung), beim Abschicken und danach etwa alle sechs Stunden, solange das Turnier das aktuelle ist. Ob es deinen Minecraft-Namen gibt, fragt unser Server bei Mojang (Mojang AB / Microsoft Corporation, USA) über deren öffentliche Schnittstelle nach (übermittelt wird nur der Name bzw. die Minecraft-Kennung); von dort kommen die richtige Schreibweise, die Kennung und dein öffentlicher Skin, aus dem unser Server eine Vorderansicht und den Kopf zeichnet und auf sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) ablegt (die Antwort wird 10 Minuten gemerkt). Die Bewerbung ist nicht öffentlich: Sie sehen die Admins von Showdown in der Verwaltung von sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) und die Mitglieder mit Admin-Rolle im nicht öffentlichen Bewerbungskanal des Showdown-Discord-Servers (Discord Inc., USA), in den der Showdown-Bot sie mit Name, Profilbild, Twitch- und Discord-Name, Alter, Antworten, Kennzahlen und Stand stellt; dort kann auch entschieden werden. Wirst du angenommen, gibt dir der Bot auf dem Server die Teilnehmer-Rolle und nach der Team-Zuordnung die Rolle deines Teams, mit der du den Sprachkanal deines Teams siehst, als Nachrücker die Ersatz-Rolle – jeweils erst, wenn die Teams auf sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) veröffentlicht sind; gilt das nicht mehr, nimmt er die Rollen wieder weg, die er dir gegeben hat. Dafür speichert Showdown, welche Rolle der Bot welcher Discord-Kennung gegeben hat, bis er sie wieder weggenommen hat (auch über das Löschen deines Eintrags hinaus), und ob deine Discord-Kennung auf dem Server ist. Ist es eingeschaltet, schickt dir der Bot eine Direktnachricht zur Entscheidung (auch als Nachrücker, beim Nachrücken und beim Ausfallen) und zu deinem Team. Rechtsgrundlage ist die Durchführung deiner Bewerbung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Gewinnspiel: Das Gewinnspiel zum Tippspiel veranstaltet der in den Teilnahmebedingungen auf sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) genannte Veranstalter, nicht Winku. Gewinnst du, nimmt er über Twitch oder andere öffentlich angegebene Wege Kontakt zu dir auf; Daten für die Auszahlung laufen nur zwischen dir und ihm.
Externe Inhalte: Das Erklärvideo auf der Startseite (YouTube, Google Ireland Limited) und den Konfetti-Effekt auf der Gewinner-Seite (jsDelivr) lädt dein Browser nur, wenn du im Banner von sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) „Alles akzeptieren" wählst (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); deine Wahl liegt nur in deinem Browser (Local Storage) und lässt sich dort jederzeit ändern. Schriften und Symbole liefert sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) selbst aus.
Rechtsgrundlage für alles andere ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Speicherdauer und Löschen: Eine Bewerbung löscht Showdown 90 Tage, nachdem das Turnier auf beendet oder abgesagt gestellt wurde, sofort, wenn du sie zurückziehst (solange noch nicht entschieden ist), und mit deinem Eintrag; ihre Nachricht im Bewerbungskanal überschreibt der Bot dann ohne Angaben zu dir. Minecraft-Name und -Kennung an deinem Eintrag und die Skin-Bilder bleiben, bis du deinen Eintrag löschst oder einen anderen Minecraft-Namen angibst. Dein Showdown-Eintrag mit Tipps, Archiv, Team-Mitgliedschaften und Rechten bleibt, bis du ihn löschst – im Profil auf sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) („Meinen Showdown-Eintrag löschen") oder indem du dein Winku-Konto löschst; dann löscht winku.de (öffnet in neuem Tab) ihn mit. Dabei werden auch dein Profilbild und die Protokollzeilen über dich gelöscht; Protokollzeilen über Arbeiten in der Verwaltung bleiben ohne Bezug zu dir stehen. Teams, Turniere und Gewinner bleiben bestehen, nur deine Mitgliedschaft entfällt. Eine Kopie deiner Showdown-Daten bekommst du im Profil auf sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) oder unter „Deine Daten" auf winku.de (öffnet in neuem Tab).
15wStream-Overlays (overlay.winku.de (öffnet in neuem Tab))#
Unter overlay.winku.de (öffnet in neuem Tab) stellen wir Overlays bereit, die Streamerinnen und Streamer in OBS als Browserquelle einbinden – etwa ein animiertes Intro (overlay.winku.de/bytobi/ (öffnet in neuem Tab)) und einen „Stream Starting“-Screen (overlay.winku.de/bytobi/starting/ (öffnet in neuem Tab)). Die Seiten bestehen nur aus festen Dateien (HTML, JavaScript, Schriften), die unser Server in Nürnberg (netcup) über Cloudflare ausliefert (Abschnitt 2a). Die Overlays setzen keine Cookies, brauchen kein Winku-Konto, haben kein Formular und speichern nichts in deinem Browser. Musik und Klänge erzeugt die Seite selbst im Browser; dafür wird nichts nachgeladen. Was ein Overlay gerade zeigen soll (etwa Intro oder Pause), holt es als Zustand von unserem Server; darin stehen keine Namen. Aufrufe der Seiten stehen wie überall im Server-Protokoll (Abschnitt 2, höchstens 14 Tage). Rechtsgrundlage für die Auslieferung ist unser berechtigtes Interesse, die Overlays bereitzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Live-Chat im Overlay: Manche Overlays zeigen den öffentlichen Twitch-Chat des Kanals. Dafür verbindet sich der Browser, der die Seite öffnet – in der Regel die Browserquelle in OBS beim Streamer –, selbst und direkt mit diesen Anbietern, nicht über unseren Server: Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA; Chat anonym per WebSocket über irc-ws.chat.twitch.tv (öffnet in neuem Tab), ohne Anmeldung, liest nur mit; Bilder von static-cdn.jtvnw.net (öffnet in neuem Tab)), 7TV (7tv.io (öffnet in neuem Tab), cdn.7tv.app (öffnet in neuem Tab): Emotes, Namensfarben und Paints), BetterTTV (api.betterttv.net (öffnet in neuem Tab): Liste der Emotes), FrankerFaceZ (api.frankerfacez.com (öffnet in neuem Tab), cdn.frankerfacez.com (öffnet in neuem Tab): Emotes) und ivr.fi (api.ivr.fi: Twitch-Badges). Diese Anbieter sehen dabei die IP-Adresse des Browsers; es gelten ihre Datenschutzhinweise. Die Bilder der BetterTTV-Emotes holt unser Server stellvertretend bei cdn.betterttv.net (öffnet in neuem Tab) ab: BetterTTV sieht dabei nur unseren Server, nicht den Browser, und diese Abrufe schreiben wir nicht ins Server-Protokoll.
Was im Overlay steht: Angezeigt werden die öffentlichen Chatnachrichten mit dem Anzeigenamen, so wie sie auf Twitch ohnehin für alle sichtbar sind. Die Nachrichten liegen nur im Speicher des Browsers, solange die Seite offen ist, und sind danach weg. Vom Chat erreicht uns nichts, und wir speichern davon nichts.
Overlay-Steuerung: Unter overlay.winku.de/bytobi/control (öffnet in neuem Tab) schalten der Streamer und die Mods, die er dort einträgt, was das Overlay gerade zeigt. Anmelden kannst du dich nur mit deinem Winku-Konto über Twitch (Abschnitte 4 und 15a; hast du noch keins, legt winku.de (öffnet in neuem Tab) es dabei an). winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt der Steuerung dann deine Kontonummer, deinen Namen sowie Kennung und Login deines Twitch-Kontos; Anzeigenamen und Profilbild fragt unser Server mit einem eigenen Zugang bei Twitch ab, ohne dein Twitch-Konto zu benutzen. Die Steuerung setzt zwei technisch notwendige Cookies: „ovl_state“ nur während der Anmeldung (10 Minuten, schützt vor untergeschobenen Anmeldungen) und „ovl_sitzung“, das dich 30 Tage angemeldet hält (signiert, nur über HTTPS, für Skripte nicht lesbar; darin stehen deine Twitch-Kennung, dein Login, dein Name, die Adresse deines Profilbilds und deine Kontonummer); Abmelden löscht es. Profilbilder lädt die Seite direkt von Twitch (static-cdn.jtvnw.net (öffnet in neuem Tab)), Twitch sieht dabei deine IP-Adresse. Sucht der Streamer einen Mod, schickt unser Server den eingegebenen Namen an Twitch.
Was die Steuerung speichert: Je Kanal liegen auf unserem Server in Nürnberg die Liste der Mods (Twitch-Kennung, Login, Anzeigename, Adresse des Profilbilds, seit wann und von wem eingetragen), der aktuelle Zustand mit der Angabe, wer zuletzt geschaltet hat, und ein Verlauf der letzten 100 Aktionen (wer, wann, was: Modus geschaltet, Mod hinzugefügt oder entfernt); ältere Einträge fallen heraus. Dazu merken wir uns die Twitch-Kennung des Kanalinhabers. Das alles sehen nur der Streamer und seine Mods; öffentlich, für das Overlay, ist nur der Zustand ohne Namen. Bei jeder Anmeldung schreibt der Dienst eine Zeile mit Twitch-Login und Kontonummer in sein Protokoll (wird der Zugriff verweigert, auch mit der Twitch-Kennung), ebenso bei jeder Schaltung und jeder Änderung an der Mod-Liste (wer, was, bei Mods deren Login und Kennung); IP-Adressen stehen darin nicht. Das Protokoll wird fortlaufend überschrieben (höchstens 100 MB). Die Daten der Steuerung sind in den Sicherungen nach Abschnitt 2a enthalten.
Rechtsgrundlage und Löschen bei der Steuerung: Anmeldung, Sitzung, Mod-Liste und Zustand brauchen wir, damit du die Steuerung nutzen kannst (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); Verlauf und Protokoll dienen dazu, nachzuvollziehen, wer was geschaltet hat, und Missbrauch zu erkennen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Steuerung führt Mods über ihre Twitch-Kennung, nicht über das Winku-Konto: Löschst du dein Winku-Konto, bleibt ein Eintrag als Mod deshalb stehen, bis der Streamer dich entfernt oder du uns schreibst – dann löschen wir ihn (Abschnitt 16). Verlaufseinträge fallen nach 100 neueren Aktionen heraus.
15yKelmi Spritpreise (kelmi.winku.de (öffnet in neuem Tab))#
Auf kelmi.winku.de (öffnet in neuem Tab) zeigen wir dir Spritpreise von Tankstellen in deiner Nähe. Dafür verarbeiten wir Folgendes.
Standort und Suche: Die Lage, für die du suchst (aus „Mein Standort“ oder einem Ort, den du eingibst), schickt dein Browser an uns. Wir runden sie auf etwa 1 km und halten das Ergebnis höchstens 60 Sekunden im Arbeitsspeicher, damit gleiche Suchen schneller gehen. Wir speichern deinen Standort nicht.
Karte: Auf der Webseite zeigen wir die gefundenen Tankstellen und deinen Suchumkreis auf einer Karte. Die Kartenbilder (Kacheln), Schriften und Symbole stammen von OpenFreeMap (openfreemap.org (öffnet in neuem Tab)) mit Kartendaten von OpenStreetMap. Dein Browser lädt sie nicht dort, sondern über unseren Server: Er holt sie selbst ab und speichert Kacheln bis zu 24 Stunden, Schriften und Symbole bis zu sieben Tage im Arbeitsspeicher zwischen. An OpenFreeMap gehen weder deine IP-Adresse noch dein Standort noch Angaben zu deinem Browser; OpenFreeMap sieht nur unseren Server und welche Kartenausschnitte gebraucht werden. Die Kartenbibliothek (MapLibre GL JS) liefern wir selbst aus. Die Karte zeigt nur die Suchergebnisse, die du ohnehin bekommst.
Adresssuche: Wenn du auf der Webseite eine Adresse, einen Ort oder eine PLZ eintippst (ab drei Zeichen), schlagen wir passende Orte vor. Dein Browser schickt den Suchtext dafür an unseren Server, und der fragt damit Photon ab, einen Dienst der komoot GmbH (Potsdam) mit Daten von OpenStreetMap. Außer dem Suchtext geben wir nur die Sprache und feste Suchfilter weiter, nicht deine IP-Adresse, deinen Standort oder Angaben zu deinem Browser; komoot sieht nur unseren Server. Suchtext und Antworten (Name, Straße, PLZ, Ort, Land, Lage) halten wir höchstens 24 Stunden im Arbeitsspeicher, damit gleiche Suchen nicht noch einmal abgefragt werden. Suchtexte und Standorte schreiben wir in kein Protokoll. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (die Suche, die du auslöst) bzw. unser berechtigtes Interesse an einer schnellen, sparsamen Suche (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Anmeldung: Du kannst die Webseite ohne Konto nutzen. Wenn du dich anmelden willst, schickt dich „Anmelden“ zu winku.de (öffnet in neuem Tab) und nach der Anmeldung mit einem einmaligen Ticket zurück. Das lösen wir einmal bei winku.de (öffnet in neuem Tab) ein und erfahren dabei deine Konto-Nummer, deinen Anzeigenamen und, falls es eins gibt, die Adresse deines Profilbilds auf winku.de (öffnet in neuem Tab); dein Passwort sehen wir nie. Angemeldet zeigt die Seite oben rechts dein Profilbild. Dein Browser lädt es direkt von winku.de (öffnet in neuem Tab) (derselbe Betreiber), ohne Hinweis darauf, von welcher Seite die Anfrage kommt. Rechtsgrundlage ist dein Wunsch, dich anzumelden (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Anmelde-Cookies: Nur wenn du dich anmeldest, setzen wir zwei Cookies. „kp_konto“ hält 14 Tage und enthält nur deine Konto-Nummer, deinen Anzeigenamen, die Adresse deines Profilbilds und die Ablaufzeit, mit einem Geheimnis des Dienstes signiert; nur unsere Seite kann es lesen (HttpOnly, Secure, SameSite=Lax). „kp_zurueck“ hält 10 Minuten und merkt sich nur die Seite auf kelmi.winku.de (öffnet in neuem Tab), auf die du nach der Anmeldung zurückkommst. Beide sind technisch nötig, damit die Anmeldung funktioniert (§ 25 Abs. 2 TDDDG). Auf dem Server speichern wir dafür keine Sitzungsliste, kein Profilbild und keine E-Mail-Adresse. „Abmelden“ löscht „kp_konto“ sofort, sonst läuft es nach 14 Tagen ab.
Meldungen mit Konto: Bist du angemeldet, zählt die Grenze für „Preis falsch?“-Meldungen je Konto statt je IP-Adresse. Dafür bilden wir aus der Konto-Nummer einen nicht umkehrbaren Prüfwert, der nur im Arbeitsspeicher liegt. Gespeicherte Meldungen enthalten weiterhin kein Konto. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Route starten: Bei einer Tankstelle wählst du, mit welcher App die Route startet (Apple Karten, Google Maps oder Waze). Erst wenn du darauf klickst, öffnet dein Browser die Seite dieses Anbieters mit den Koordinaten der Tankstelle als Ziel, ohne Hinweis darauf, von welcher unserer Seiten du kommst; vorher geht nichts an ihn. Für das, was er dann verarbeitet, gilt seine Datenschutzerklärung. Bist du angemeldet und hakst „Für mein Konto merken“ an (oder wählst die App unter „Einstellungen“), speichern wir auf dem Server nur deine Wahl („apple“, „google“ oder „waze“) unter einem nicht umkehrbaren Prüfwert deiner Konto-Nummer, ohne Namen. „Jedes Mal fragen“ löscht den Eintrag. Rechtsgrundlage ist dein Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Schutz vor Missbrauch: Damit niemand alle Preise auf einmal abzieht, zählen wir Anfragen je Minute. Dafür bilden wir aus deiner IP-Adresse einen nicht umkehrbaren Prüfwert, der nur im Arbeitsspeicher liegt und nach gut einer Stunde verfällt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Prüfung „Bist du ein Mensch?“: Bevor die Webseite Preise lädt, prüft Cloudflare Turnstile (Cloudflare, Inc., USA; zu Cloudflare siehe auch Abschnitt 2a), dass kein Programm fragt. Dabei verarbeitet Cloudflare technische Daten deines Browsers und deine IP-Adresse. Cloudflare ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Cookie: Nach bestandener Prüfung setzen wir das Cookie „kp_sitzung“. Es enthält nur Ablaufzeit und Zufallswert, hält 12 Stunden und ist technisch nötig (§ 25 Abs. 2 TDDDG). Andere Cookies oder Zählprogramme gibt es dort nicht, außer den Cookies „kp_konto“ und „kp_zurueck“, die nur bei einer Anmeldung dazukommen (siehe „Anmelde-Cookies“ oben).
„Preis falsch?“: Meldest du auf der Webseite einen falschen Preis, speichern wir Tankstelle, Sorte, angezeigten und (wenn du ihn angibst) richtigen Preis, deine Bemerkung und den Zeitpunkt. Wir speichern keine IP-Adresse und kein Konto. Nach drei Monaten löschen wir die Meldung. Meldungen zu deutschen Tankstellen geben wir einmal pro Woche an die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe des Bundeskartellamtes weiter, und zwar nur Tankstelle, Sorte, Preis und Zeitpunkt, ohne deine Bemerkung; personenbezogene Daten gehen dorthin nicht. Schreib in die Bemerkung bitte nichts Persönliches. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an richtigen Preisen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Server und Protokolle: Der Dienst läuft auf unserem Server bei netcup (Deutschland) hinter Cloudflare. Der Webserver schreibt Zugriffsprotokolle mit gekürzter IP-Adresse.
Die Preise kommen aus offenen Daten der Länder (die Quelle steht neben jedem Preis). Dafür geben wir keine Daten von dir weiter.
16Deine Rechte#
Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie das Recht, einer Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen zu widersprechen (Art. 15 bis 21 DSGVO). Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Außerdem besteht ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde. Auskunft (auch als Datei zum Mitnehmen), Berichtigung und Löschung erledigst du selbst und sofort unter winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab) – mit Konto nach der Anmeldung, ohne Konto (etwa für alte Support-Anfragen) über deine E-Mail-Adresse. Die Auskunft umfasst auch, was die Dienste, die ihre Daten selbst führen, zu deinem Konto gespeichert haben; winku.de (öffnet in neuem Tab) fragt sie dafür direkt ab. Damit niemand anderes an deine Daten kommt, bestätigst du dort mit einem Code, dass du es bist: Wir schicken ihn an die Adresse deines Kontos oder an die Adresse, die du eingibst; ist die Authenticator-App eingerichtet, geht auch ein Code daraus, und ohne Anmeldung braucht es für ein solches Konto zusätzlich einen. Die Bestätigung gilt 20 Minuten. Die Codes speichern wir nur als Prüfwert, zusammen mit der IP-Adresse der Anfrage, um Missbrauch zu bremsen, und löschen sie nach spätestens 24 Stunden. Dass du eine Auskunft abgerufen, deine E-Mail-Adresse geändert oder Daten gelöscht hast, halten wir ohne IP-Adresse und ohne Inhalte drei Jahre lang fest, um die Erfüllung deiner Rechte nachweisen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 DSGVO). Für alles andere – etwa einen Widerspruch oder die Einschränkung einer Verarbeitung – genügt eine Nachricht über das Support-Formular oder an die im Impressum genannte Adresse.
17Speicherdauer#
Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie es für den jeweiligen Zweck erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen. Kontodaten und die damit verbundenen Inhalte werden mit der Löschung des Kontos entfernt. Löschst du dein Konto unter winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab), entfernen wir sofort auch die Daten, die winku.de (öffnet in neuem Tab) selbst für seine Dienste führt (etwa Vidono), deine Support-Anfragen und die Einträge im Versandprotokoll; aus den Sicherungen verschwinden sie mit deren Fristen (Abschnitt 2a). Auch die Dienste, die dich über dein Winku-Konto anmelden und ihre Daten selbst führen, löschen dabei alles zu deinem Konto; ist einer gerade nicht erreichbar, holen wir das dort automatisch nach, sobald er wieder antwortet. Hält ein Dienst noch etwas für dich, das mit dem Konto verloren ginge – etwa ein Guthaben –, sagt dir die Seite das vorher, und gelöscht wird erst, wenn du es abgeholt hast. Für Nivo gelten zusätzlich die in Abschnitt 14 einzeln aufgeführten Fristen. Für Wovia gilt Abschnitt 15g. Für WatchMod gilt Abschnitt 15h. Für Bergo gilt Abschnitt 15n; deine Backups liegen auf deinen eigenen Geräten und sind davon nicht betroffen. Für Wink gilt Abschnitt 15o; ein Rest unter $2 im Guthaben der Wink Arcade lässt sich dort nicht auszahlen und verfällt beim Löschen. Für die Overlay-Steuerung gilt Abschnitt 15w.