Zum Inhalt springen
Winku

Datenschutzerklärung

Stand: 18.10.2026

Deine Rechte – gleich hier erledigen

Auskunft, eine Kopie deiner Daten, Berichtigung und Löschung gehen sofort und ohne E-Mail an uns. Du bestätigst nur mit einem Code, dass du es bist – mit Konto nach der Anmeldung, ohne Konto über deine E-Mail-Adresse.

  • Auskunft und KopieAlles, was wir über dich gespeichert haben – zum Ansehen und als Datei zum Mitnehmen.
  • BerichtigenName, Bild und E-Mail-Adresse ändern; eine neue Adresse bestätigst du mit Codes an die alte und die neue.
  • LöschenDein Konto mit allem, was dazugehört – sofort und endgültig.
Deine Daten verwaltenWiderspruch oder Einschränkung? Das geht über den Support.

Was gilt für wen?

Zeigt nur, was für Bergo gilt.Alle Abschnitte zeigen

Inhalt
  1. 1 Verantwortlicher
  2. 2 Aufruf der Webseite
    1. 2a Hosting und Auslieferung über Cloudflare
  3. 3 Cookies
  4. 4 Nutzerkonto
  5. 5 Einstellungen im Konto
  6. 6 Bewertungen und Profilbilder
  7. 7 Geteilte Dateien
  8. 8 Support-Anfragen, Fehlermeldungen und Feedback
  9. 9 Updates der Programme
  10. 10 Fehlerberichte aus den Programmen
  11. 11 Nutzungszahlen der Programme
  12. 12 Anonyme Nutzungsstatistik der Programme
  13. 13 Streamer-Modus
  14. 15 Dienste Dritter
    1. 15a Anmeldung über Twitch
    2. 15d Anmeldung über Discord
    3. 15m Anmeldung über Konten anderer Anbieter (Google, Microsoft, Minecraft, PayPal und weitere)
    4. 15n Bergo – Sicherungen für PCs, NAS und Mobilgeräte
    5. 15w Stream-Overlays (overlay.winku.de)
    6. 15y Kelmi Spritpreise (kelmi.winku.de)
  15. 16 Deine Rechte
  16. 17 Speicherdauer

1Verantwortlicher#

Verantwortlich für die Datenverarbeitung ist der im Impressum genannte Betreiber von winku.de (öffnet in neuem Tab).

2Aufruf der Webseite#

Beim Aufruf werden technisch notwendige Server-Protokolle gespeichert (IP-Adresse, Zeitpunkt, aufgerufene Seite, übertragene Datenmenge, Browserkennung). Sie dienen dem Betrieb und der Sicherheit und werden nach spätestens 14 Tagen selbsttätig gelöscht. Zugriffe auf Update-Dateien verdichten wir vorher zu Tages-Summen ohne IP-Adresse (Abschnitt 12). Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Tracking-Cookies und Werbe-Netzwerke setzen wir nicht ein.

2aHosting und Auslieferung über Cloudflare#

winku.de (öffnet in neuem Tab) und die zugehörigen Dienste laufen auf einem Server, den wir selbst einrichten und betreiben; Hardware und Rechenzentrum stellt die netcup GmbH (Karlsruhe) als Auftragsverarbeiter für uns bereit (Vertrag nach Art. 28 DSGVO), Serverstandort ist Nürnberg, Deutschland. Einen Teil unserer E-Mails verschickt dieser Server selbst; die übrigen – etwa Bestätigungscodes und Mitteilungen zu deinem Konto – gehen über den Mailserver der MC-HOST24.de (öffnet in neuem Tab) Gericke KG (Berlin, Deutschland), bei der auch unsere Postfächer liegen (etwa [email protected]). Der Anbieter verarbeitet dabei Absender- und Empfängeradresse, Betreff, Inhalt und Zeitpunkt dieser Mails. Zur Sicherung kopieren wir die Daten jede Nacht auf eigene Hardware in Deutschland und bewahren sie dort 30 Tage auf; eine zusätzliche, verschlüsselte Kopie – den Schlüssel haben nur wir – liegt sieben Tage lang bei der Hetzner Online GmbH (Gunzenhausen) in Deutschland, die dafür den Speicherplatz als Auftragsverarbeiter bereitstellt (Vertrag nach Art. 28 DSGVO). Vor dem Umzug und vor dem Wechsel auf die neue Webseite haben wir außerdem Vollsicherungen der bisherigen Webseite und ihrer abgeschalteten Teile angelegt; sie liegen auf eigener Hardware und auf unserem Server in Deutschland, und die personenbezogenen Daten darin löschen wir spätestens zwölf Monate nach der jeweiligen Sicherung. Die Vollsicherung der bisherigen Webseite vom 18.09.2026, die Personendaten enthält, liegt bis zu ihrer Löschfrist am 18.09.2027 zusätzlich auf einer Storage Box der Hetzner Online GmbH (Deutschland); sie ist verschlüsselt, den Schlüssel haben nur wir.
Die Seiten werden über das Netz der Cloudflare, Inc. (101 Townsend St., San Francisco, CA 94107, USA) ausgeliefert; das gilt für winku.de (öffnet in neuem Tab) und alle darunter betriebenen Dienste (außer unseren Minecraft-Spielservern und dem Download-Server der Programme, siehe unten) sowie für vidono.de (öffnet in neuem Tab). Jeder Aufruf läuft zuerst über Server von Cloudflare und erst von dort zu unserem Server. Cloudflare verarbeitet dabei deine IP-Adresse, die aufgerufene Adresse, technische Angaben deines Browsers und – weil die verschlüsselte Verbindung bei Cloudflare endet und von dort neu verschlüsselt zu uns weitergeht – auch die übertragenen Inhalte, etwa Formulareingaben. Das dient der zuverlässigen Erreichbarkeit und dem Schutz vor Angriffen; unser Server ist so nicht unmittelbar aus dem Internet erreichbar. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Cloudflare verarbeitet diese Daten in unserem Auftrag auf Grundlage eines Vertrags nach Art. 28 DSGVO. Dabei können Daten in die USA übermittelt werden. Cloudflare ist unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert (Angemessenheitsbeschluss, Art. 45 DSGVO); zusätzlich gelten die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken setzt Cloudflare für uns nicht. Weitere Informationen: https://www.cloudflare.com/privacypolicy/ (öffnet in neuem Tab)
Spielserver: Unsere Minecraft-Spielserver laufen auf unserem Server in Nürnberg (netcup, siehe oben). Die Verbindung zu ihnen läuft nicht über Cloudflare: Dein Minecraft-Spiel und dein Browser (etwa beim Laden eines Ressourcenpakets) verbinden sich mit unserem Relay-Server, den wir bei OVHcloud in einem Rechenzentrum in Deutschland betreiben; OVHcloud stellt dafür nur den Server bereit und verarbeitet dabei Daten in unserem Auftrag (Vertrag nach Art. 28 DSGVO). Vorher läuft der eingehende Verkehr durch den Filter gegen Überlastungsangriffe, den OVHcloud für seine Server einsetzt; er verarbeitet dabei deine IP-Adresse und technische Angaben zur Verbindung. Der Relay-Server reicht die Verbindung über einen verschlüsselten Tunnel an die Spielserver in Nürnberg weiter und gibt dabei deine IP-Adresse mit, damit sie Anmeldungen je Adresse begrenzen können; er selbst speichert nichts und schreibt keine IP-Adressen in sein Protokoll, nur Zähler. Deine IP-Adresse brauchen die Spielserver nur für die Dauer der Verbindung; in ihre Protokolle schreiben wir sie nicht. Dort steht, wer wann beitritt und geht (Minecraft-Name und UUID), dazu eingegebene Befehle, Fehler und – in Spielen mit Chat – Chat-Nachrichten. Der Webserver der Spielserver, von dem dein Spiel Ressourcenpakete lädt, protokolliert Abrufe mit gekürzter IP-Adresse (die letzten Stellen fehlen), Zeitpunkt und abgerufener Datei. Beide Protokolle löschen wir nach spätestens 14 Tagen, Absturzberichte der Spielserver (ohne IP-Adressen) nach 30 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an erreichbaren und vor Angriffen geschützten Spielen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Auf diesem Server kann außerdem der Echtzeit-Teil von Wink-Spielen laufen (derzeit Plankensturz); was dabei verarbeitet wird, steht beim jeweiligen Dienst. Es nutzt dort keine Datenbank; Spielstand und Eingaben liegen nur im Arbeitsspeicher, solange die Partie läuft. Das Protokoll dieses Teils enthält nur Nummern von Räumen und Konten, Fehler und Lastwerte – keine IP-Adressen und keine Namen – und wird nach spätestens 14 Tagen gelöscht. Was die Spielserver darüber hinaus speichern, steht beim jeweiligen Dienst.
WinkuGames (Minecraft-Netzwerk): WinkuGames ist unser Minecraft-Netzwerk mit einer öffentlichen Lobby. Du erreichst es in Minecraft über die Serveradresse winku.de (öffnet in neuem Tab); es läuft auf unseren Spielservern (siehe oben) und steht jedem mit einem Minecraft-Konto offen, ein Winku-Konto brauchst du nicht. Beim Beitreten schickt dein Minecraft-Spiel wie bei jedem Server deinen Minecraft-Namen, deine UUID und deinen Skin; ob dir das Konto gehört, prüft der Server bei Mojang bzw. Microsoft. Deine IP-Adresse brauchen die Server nur für die Dauer der Verbindung; in ihre Protokolle schreiben wir sie nicht. Die Lobby hat einen öffentlichen Chat: Deine Nachrichten sehen alle, die gerade in der Lobby sind, mit deinem Minecraft-Namen. Im Protokoll des Spielservers stehen außerdem deine Chat-Nachrichten und die Befehle, die du eingibst, jeweils mit deinem Minecraft-Namen (ohne IP-Adresse); dieses Protokoll löschen wir nach spätestens 14 Tagen. Wie jeder Minecraft-Server legt die Lobby zu deiner UUID technische Spieldaten ab (etwa wo du zuletzt warst, dein Inventar und die Minecraft-Statistiken) und merkt sich, welcher Name zu welcher UUID gehört; diese Daten bleiben, solange es die Lobby gibt. Parkour-Zeiten, deine Einstellungen (zum Beispiel, ob du andere Spieler ausgeblendet hast) und alles, was die Lobby sonst über dich weiß, liegen nur im Arbeitsspeicher und sind weg, sobald du gehst oder der Server neu startet. Beim Betreten der Lobby lädt dein Spiel unser Ressourcenpaket vom Webserver der Spielserver; es enthält nur eigene Grafiken und Töne und keine Personendaten, und der Abruf wird wie oben beschrieben mit gekürzter IP-Adresse protokolliert. Ränge: Spieler mit einem Rang (Inhaber, Admin, Dev, Mod, Builder, Creator oder Plus) tragen ein Abzeichen in der Tabliste, im Chat und auf dem Namensschild. Dafür speichern wir zu diesen Spielern auf dem Proxy des Netzwerks (dem Server, über den du hineinkommst) ihre Minecraft-UUID, ihren Minecraft-Namen, den Rang und das Datum, an dem er vergeben wurde, bis der Rang entzogen wird; dann löschen wir den Eintrag. Von allen anderen Spielern speichern wir dafür nichts. Zur Anzeige schicken wir den Rang an die Spielserver des Netzwerks; dort liegt er nur im Arbeitsspeicher. Moderation: Sperren wir einen Spieler (Bann) oder schalten ihn stumm, speichert der Proxy dazu, solange die Strafe gilt, seine Minecraft-UUID, seinen Namen, den Grund, wer sie verhängt hat, seit wann sie gilt und bis wann (oder dauerhaft); abgelaufene oder aufgehobene Strafen löschen wir, einen Verlauf alter Strafen führen wir nicht. Beim Beitreten prüft der Server, ob eine Sperre besteht. Im Protokoll des Proxys steht je Kick, Bann, Stummschaltung oder Wartung eine Zeile mit Name, Aktion, Dauer und dem Teammitglied, das sie ausgelöst hat (ohne Grund, ohne IP-Adresse); wir löschen sie nach spätestens 14 Tagen. Nachrichten im Teamchat gehen nur live an Teammitglieder und werden nicht gespeichert. Wenn sich ein Teammitglied zum Zuschauen unsichtbar schaltet, liegt sein früherer Ort mit Spielmodus kurz in seinen Spielerdaten auf dem Server, bis es zurückschaltet. Rechtsgrundlage ist hier unser berechtigtes Interesse am Schutz der Community und am Durchsetzen der Regeln (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Replays und Meldungen: Jede Runde von Hide and Seek und Nebelflucht zeichnet der Spielserver auf, damit das Team sie bei einer Meldung ansehen kann: Positionen, Bewegungen und Blickrichtung, Ausrüstung und Items, Namen, UUIDs und Skins aller Spieler der Runde, Blockänderungen und Spielereignisse wie Tode, aber keinen Sprachchat. Wir löschen die Aufnahme nach 7 Tagen; wurde in der Runde jemand gemeldet, behalten wir sie, bis die Meldung erledigt ist, und löschen sie 30 Tage danach. Ansehen kann sie nur das Team mit Moderationsrecht, im Spiel auf einem eigenen Replay-Server; eine Sicherungskopie gibt es nicht. Mit /report kannst du im Spiel einen Spieler melden. Dafür speichern wir auf dem Spielserver und in der Moderation auf smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) (nur für das Team) den Melder und den Gemeldeten (UUID und Name), den Grund, Server und Spiel, den Bezug zur Aufnahme, die Zeitpunkte, den Status, das bearbeitende Teammitglied und das Ergebnis, bis die Meldung erledigt ist und 30 Tage danach. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse am Durchsetzen der Regeln und am Schutz vor Cheating und Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); dem kannst du nach Art. 21 DSGVO widersprechen, schreib uns dazu an [email protected]. AntiCheat: Damit in der Lobby und in den Spielen niemand mit Cheats gewinnt, prüft der Spielserver automatisch die Bewegungen und Aktionen aller Spieler, zum Beispiel ob jemand fliegt, unmöglich schnell läuft, zu weit schlägt oder Blöcke zu schnell abbaut; die Prüfung passt sich dem jeweiligen Spielmodus an. Auffälligkeiten, Verstoßstufen und Messwerte liegen nur im Arbeitsspeicher und sind weg, sobald du gehst oder der Server neu startet; auf die Platte kommt nur ein Zeitstempel in deinen technischen Spielerdaten, wann zuletzt etwas aufgefallen ist (damit zum Beispiel eine Parkour-Zeit nicht zählt). Bei einem begründeten Verdacht speichert der Spielserver einen Clip von rund zwei Minuten (etwa 90 bis 120 Sekunden davor und 30 Sekunden danach) mit denselben Daten wie eine Aufnahme: Positionen, Bewegungen, Ausrüstung, Namen, UUIDs und Skins aller Spieler in der Nähe und Blockänderungen; in Hide and Seek und Nebelflucht setzt er stattdessen eine Markierung in die Aufnahme der Runde. Dazu legt er automatisch eine Meldung für das Team an: Melder ist „AntiCheat“, dazu kommen dein Name und deine UUID, die Prüfung, die angeschlagen hat, die Messwerte, Server und Spiel und der Bezug zum Clip; diese Meldung behandeln wir wie jede andere (Fristen siehe oben). Einen Clip löschen wir nach 7 Tagen; hängt er an einer Meldung, behalten wir ihn, bis die Meldung erledigt ist, und löschen ihn 30 Tage danach. Eine Sicherungskopie gibt es nicht, ansehen kann ihn nur das Team mit Moderationsrecht. Im Protokoll des Spielservers steht je Meldung eine Zeile mit Name, UUID, Prüfung und Messwerten (ohne IP-Adresse); wir löschen sie nach spätestens 14 Tagen. Eine Sperre von bis zu 30 Tagen verhängt der AntiCheat nur in eindeutigen Fällen selbst, etwa wenn jemand über viele Sekunden hinweg unmöglich fliegt; dafür speichern wir wie bei jeder Sperre UUID, Namen, Grund und Dauer, solange sie gilt. Alles andere schaut sich das Team an, bevor es etwas entscheidet. Meinst du, zu Unrecht gesperrt oder gemeldet worden zu sein, schreib uns an [email protected]; das Team prüft den Fall dann von Hand und hebt eine ungerechtfertigte Sperre auf. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an fairem Spiel und am Schutz vor Cheating (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); dem kannst du nach Art. 21 DSGVO widersprechen, schreib uns dazu an [email protected]. Zugang nur mit Wink Mod: Beim Betreten von WinkuGames schickt die Wink Mod dem Spielserver die Liste ihrer geladenen Mods und ein Anmelde-Ticket, das sie kurz vorher bei smp.winku.de (öffnet in neuem Tab) holt (Winku-Konto-Nummer, Minecraft-UUID und -Name, höchstens 60 Sekunden gültig). Der Server prüft beides nur beim Login und speichert nichts davon. Wir können den Zugang auf Spieler mit Wink Mod beschränken und Spieler mit verbotenen Cheat-Mods für 30 Tage sperren; dann speichern wir für die Dauer der Sperre den Grund „verbotene Mod: <Kennung>“. Sprache: Stellst du dir in WinkuGames selbst eine Sprache ein (Deutsch oder Englisch), speichert der Proxy deine Minecraft-UUID und die gewählte Sprache, bis du zurück auf automatisch stellst; dann löschen wir den Eintrag. Wer nichts umstellt, bekommt die Sprache seines Spiels, ohne dass wir etwas speichern. Auch eine Sperre wegen einer verbotenen Mod prüft das Team auf Anfrage von Hand und hebt sie auf, wenn sie zu Unrecht verhängt wurde. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem fairen, vor Cheating geschützten Netzwerk (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Voicechat: In der Lobby, in Wartebereichen, in Hide and Seek und in Time Loop gibt es Voicechat mit der Mod Simple Voice Chat; in den Runden von Nebelflucht ist er aus. Er funktioniert nur, wenn du die Simple-Voice-Chat-Mod installiert hast, sonst passiert nichts. Deine Sprache wird in kleinen Paketen verschlüsselt an unseren Spielserver geschickt (UDP-Port 24454, über unseren Relay-Server mit dem Filter gegen Überlastungsangriffe von OVHcloud, siehe oben), dort nur im Arbeitsspeicher entschlüsselt und an Spieler in deiner Nähe weitergegeben. Wir speichern sie nicht: keine Aufnahme, kein Verlauf, keine Datei je Spieler, und auch unsere Replays enthalten keine Sprache. Deine IP-Adresse hält der Proxy dafür nur für die Dauer deiner Sitzung im Arbeitsspeicher und protokolliert sie nicht; bei Fehlern kann im Protokoll des Servers dein Name oder deine UUID stehen (14 Tage). Wer stummgeschaltet oder als Teammitglied unsichtbar ist, kann nicht sprechen. Die Aufnahme-Funktion der Simple-Voice-Chat-Mod ist auf unseren Servern abgeschaltet. Meldest du jemanden mit der Wink Mod, kann das Spiel-Replay auch Stimmen aus dem Voice Chat enthalten; das beschreibt der Abschnitt zu Wink (15o) unter „Meldungen“. Rechtsgrundlage ist die Nutzung der Funktion, die du mit der Mod selbst einschaltest (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Fehlerprotokolle unser berechtigtes Interesse am sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Statistiken über deine Nutzung führen wir nicht, und die Server melden nichts an fremde Statistik-, Werbe- oder Analysedienste. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem funktionierenden, vor Missbrauch geschützten Netzwerk, in dem man das Team erkennt (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Auskunft und Löschung bekommst du auf Anfrage an [email protected].
Downloads der Programme: Installationsdateien und Updates der Programme lädst du in der Regel nicht über Cloudflare, sondern von unserem Download-Server unter files.relvia.de (öffnet in neuem Tab). winku.de (öffnet in neuem Tab) prüft dafür zuerst die Anfrage und leitet dein Programm oder deinen Browser dann mit einer unterschriebenen, nur kurz gültigen Adresse dorthin weiter; die Adresse enthält keine Angaben zu deinem Konto. Der Download-Server läuft auf unserem Relay-Server bei OVHcloud in Deutschland, und auch hier geht der eingehende Verkehr zuerst durch den Filter gegen Überlastungsangriffe von OVHcloud (siehe oben). Die Dateien selbst holt der Download-Server von unserem Speicherplatz bei der Hetzner Online GmbH in Deutschland und hält sie für weitere Abrufe bereit; Hetzner erfährt dabei nichts über dich, weil diese Abrufe vom Download-Server ausgehen und nicht von deinem Gerät. Der Download-Server sieht deine IP-Adresse nur für die Übertragung. Sein Zugriffsprotokoll enthält den Zeitpunkt, die Art der Anfrage, den abgerufenen Pfad, das Ergebnis, die übertragene Datenmenge und ob die Datei aus dem Zwischenspeicher kam — ohne IP-Adresse und ohne die Unterschrift der Adresse. Meldet der Download-Server einen Fehler, kann die Fehlermeldung deine IP-Adresse und die aufgerufene Adresse enthalten. Die Protokolle dienen dem Betrieb und dem Schutz vor Missbrauch; wir löschen sie nach spätestens 14 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer schnellen und sicheren Auslieferung der Programme (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

3Cookies#

Wir verwenden ausschließlich technisch notwendige Cookies: ein Sitzungs-Cookie nach dem Anmelden (oder wenn du ohne Konto nach deinen Daten fragst, Abschnitt 16), das Cookie, das die Anmeldung aufrechterhält (nächster Absatz), und ein Cookie für die gewählte Sprache. Die übrigen Seiten von winku.de (öffnet in neuem Tab), etwa die Dienstseiten, übernehmen deine Anmeldung mit einem eigenen Sitzungs-Cookie, ohne dass du dafür klicken musst, und merken sich in einem weiteren Cookie einen Prüfwert dafür, dass sie das schon geprüft haben, und gegebenenfalls, dass dort noch deine Zustimmung zu geänderten AGB aussteht (dann bekommst du AGB, Datenschutzerklärung und Lizenzen weiter so, wie sie für dein Konto gelten); beide enden mit dem Schließen des Browsers, dieser Vermerk schon nach fünf Minuten. Cookies für Werbung, Analyse oder Reichweitenmessung setzen wir nicht; eine Einwilligung ist deshalb nicht erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG).
Damit du nicht bei jedem Besuch erneut deine Zugangsdaten eingeben musst, setzen wir nach dem Anmelden zusätzlich ein Cookie, das die Anmeldung aufrechterhält. Es enthält eine Zufallskennung, kein Passwort und keine Angaben zu deiner Person; auf unserem Server liegt davon nur ein nicht rückrechenbarer Prüfwert. Bei jeder Verwendung wird die Kennung erneuert, sodass ein abgefangener älterer Wert nicht mehr gilt. Es läuft nach 180 Tagen ohne Nutzung ab und wird beim Abmelden, beim Ändern des Passworts und beim Löschen des Kontos sofort ungültig. Wer das nicht möchte, meldet sich nach dem Besuch ab.
Eine Aufstellung der Cookies von winku.de (öffnet in neuem Tab) und vidono.de (öffnet in neuem Tab) mit Zweck und Dauer findest du unter winku.de/cookies (öffnet in neuem Tab). Dienste mit eigener Adresse (etwa Showdown unter sd.winku.de (öffnet in neuem Tab) oder Bergo unter bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab)) setzen eigene Cookies; welche, steht im Abschnitt des jeweiligen Dienstes (Abschnitte 15r und 15n).

4Nutzerkonto#

Für ein Konto speichern wir deine E-Mail-Adresse und wann du sie bestätigt hast, deinen Benutzernamen (zum Anmelden; sehen kannst nur du ihn), deinen Anzeigenamen, ein Passwort, falls du eines festlegst (nur als nicht rückrechenbarer Hash), Zeitpunkt der Registrierung und der letzten Anmeldung sowie den gewählten Update-Kanal. Zu jedem Konto gehören ein Benutzername und eine bestätigte E-Mail-Adresse — die Adresse ist dein Rückweg ins Konto, wenn du einmal nicht mehr hineinkommst. Bestätigt wird sie per Link oder mit einem Code, den wir an sie schicken. Anmelden und ein Konto anlegen kannst du auch auf der Seite eines unserer Dienste (zurzeit Wink, Abschnitt 15o): Der Dienst nimmt dort nur deine Eingaben entgegen und reicht sie an uns weiter — geprüft, angelegt und gebremst wird alles hier. Für den Code speichern wir deine Adresse und den Code nur als Prüfwert (Hash) sowie die IP-Adresse, von der die Anfrage kam, und löschen das nach 24 Stunden; Rechtsgrundlage für die IP-Adresse ist unser berechtigtes Interesse, massenhafte Versuche abzuwehren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Entsteht dein Konto auf diesem Weg, halten wir wie bei jeder Registrierung fest, welcher Fassung der AGB du zugestimmt hast und über welchen Dienst. Entsteht ein Konto auf anderem Weg (etwa über Twitch, Discord oder Minecraft) oder fehlt eines von beidem, fragen wir beim nächsten Besuch danach; bis dahin lässt sich das Konto noch nicht nutzen. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Wird das Konto gelöscht, löschen wir diese Daten und die damit verbundenen Inhalte.
E-Mail-Adresse ändern: Deine Adresse änderst du in deinem Konto. Dafür schicken wir je einen Code an die bisherige und an die neue Adresse; die neue gilt erst, wenn beide bestätigt sind (hast du die Authenticator-App eingerichtet, kann ein Code daraus den an die bisherige Adresse ersetzen). Danach benachrichtigen wir beide Adressen. Die bisherige Adresse behalten wir nur als Prüfwert (Hash) im Nachweis nach Abschnitt 16, damit beim Löschen des Kontos auch die an sie verschickten Mails aus dem Versandprotokoll verschwinden. Stand die bisherige Adresse auf der Zugangsliste eines Dienstes, tragen wir dort die neue ein.
Versandprotokoll: Zu jeder E-Mail, die wir dir schicken, speichern wir Empfängeradresse, Betreff, Zeitpunkt und ob die Zustellung geklappt hat, und löschen das nach 90 Tagen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse, Zustellprobleme zu erkennen und belegen zu können, dass wichtige Mitteilungen verschickt wurden (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Sicherheitsprotokoll: Wichtige Vorgänge rund um dein Konto halten wir mit Zeitpunkt und der IP-Adresse fest, von der aus sie ausgelöst wurden – etwa das Verbinden oder Trennen eines Anmeldewegs, Änderungen, die wir in der Verwaltung an deinem Konto vornehmen, und bei Vidono, wer einen Kanal verwaltet hat. Die IP-Adresse entfernen wir nach 90 Tagen, die Einträge nach zwölf Monaten; löschst du dein Konto, verschwinden sie sofort. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Konten und daran, Missbrauch nachvollziehen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Nachweise nach Abschnitt 16 gehören nicht dazu.
Eine Anmeldung gilt für alle Winku-Programme auf demselben Gerät gemeinsam: Das Sitzungs-Token wird lokal auf deinem Gerät abgelegt, sodass du dich nicht in jedem Programm einzeln anmelden musst. Das bedeutet, dass jedes Winku-Programm auf diesem Gerät im Namen deines Kontos handeln kann. Das Token verlässt dein Gerät nicht; das Abmelden entfernt es überall.
Anmeldung per Code (Geräte ohne Browser): Meldest du ein Gerät ohne Browser an (zum Beispiel einen Fernseher), zeigt das Gerät einen kurzen Code. Bis du ihn auf winku.de (öffnet in neuem Tab) oder in der App des Dienstes bestätigst oder ablehnst, speichern wir diesen Code, die Bezeichnung der App, einen Prüfwert des Geräts, eine zufällige Kennung des Vorgangs, den Zustand und die Zeitpunkte, nach deiner Bestätigung auch deine Kontonummer. Fügst du das Gerät stattdessen in der App des Dienstes hinzu, zeigt sie dir einen dreistelligen Code, den du am Gerät eingibst; dafür speichern wir zusätzlich diesen Code, deine Kontonummer und die Zahl der Fehleingaben. Diese Angaben löschen wir spätestens nach einer Stunde. Danach steht das Gerät wie jede App unter „Angemeldete Geräte“ in deinem Konto; dort kannst du es jederzeit abmelden. Zum Schutz vor Missbrauch zählen wir Anmeldeversuche je IP-Adresse (15 Minuten), wie bei jeder Anmeldung. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Konten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Zwei-Faktor-Anmeldung: Auf Wunsch schützt du dein Konto zusätzlich mit einem Einmal-Code aus einer Authenticator-App. Dafür speichern wir ein zufälliges Geheimnis verschlüsselt an deinem Konto, den Zeitpunkt der Einrichtung und den Zeitraum des zuletzt benutzten Codes (damit ein Code nicht zweimal gilt), außerdem zehn Wiederherstellungscodes nur als nicht rückrechenbaren Prüfwert und ob sie benutzt wurden. Fehlgeschlagene Code-Eingaben halten wir mit dem Zeitpunkt höchstens einen Tag lang fest, um das Erraten von Codes zu bremsen. Bestätigst du die Anmeldung auf einem Gerät und lässt es dir merken, vermerken wir an der dauerhaften Anmeldung dieses Browsers (Abschnitt 3), bis wann die Bestätigung gilt – höchstens 30 Tage. Beim Ein- und Ausschalten und bei der Benutzung eines Wiederherstellungscodes schicken wir dir eine E-Mail. Dienste, die sich über dein Winku-Konto anmelden, können einen Code zur Prüfung an winku.de (öffnet in neuem Tab) weiterreichen; sie erfahren nur, ob er stimmt, nie das Geheimnis. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an der Sicherheit der Konten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Schaltest du die Zwei-Faktor-Anmeldung ab oder löschst du dein Konto, löschen wir diese Daten sofort.

5Einstellungen im Konto#

Auf Wunsch sichern die Programme ihre Einstellungen an deinem Konto, damit sie auf mehreren Geräten gleich sind. Gespeichert werden ausschließlich Einstellungen des jeweiligen Programms — etwa Lautstärke- und Exportvorgaben, Tastenkürzel, Vorlagen für Chat-Nachrichten, Gestaltung von Einblendungen und Moderationsregeln. Angaben zu anderen Personen gehören nicht dorthin: Listen, die Namen Dritter enthalten können — etwa Sperrlisten zur Moderation —, werden nicht mit dem Konto abgeglichen. Sie bleiben auf dem Gerät und erreichen unseren Server weder im Klartext noch in verschlüsselter oder umgerechneter Form. Wer eine solche Liste auf ein anderes Gerät mitnehmen möchte, kann sie im jeweiligen Programm ausgeben und dort wieder einlesen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Die Einstellungen werden mit dem Konto gelöscht.

6Bewertungen und Profilbilder#

Bewertungen werden mit dem gewählten Namen veröffentlicht und vor der Veröffentlichung geprüft. Profilbilder werden ebenfalls geprüft und erst danach öffentlich angezeigt; vor der Freigabe sieht sie nur die hochladende Person selbst. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Beides lässt sich jederzeit im Konto löschen.

7Geteilte Dateien#

Über die Teilen-Funktion hochgeladene Dateien werden für die Dauer der Gültigkeit des Links (derzeit drei Tage) gespeichert und sind über diesen Link öffentlich abrufbar. Danach werden sie gelöscht. Für die Inhalte, die du dort hochlädst, bist du verantwortlich; lade keine fremden Werke hoch, an denen du keine Rechte hast. Ein Widerruf ist jederzeit durch Löschen im Konto möglich.

8Support-Anfragen, Fehlermeldungen und Feedback#

Du kannst uns über winku.de/support (öffnet in neuem Tab) oder direkt aus unseren Programmen und Apps („Hilfe & Feedback“) schreiben: einen Fehler melden, Feedback senden oder eine Frage stellen. Dafür brauchst du ein Winku-Konto. Wir speichern dann deinen Namen und deine E-Mail-Adresse aus dem Konto, Betreff, Nachricht und den weiteren Verlauf, die Art der Anfrage und das betroffene Programm, dazu die IP-Adresse, von der die Anfrage kam (das Support-Team sieht sie nur gekürzt). Schreibst du aus einem Programm oder einer App, kommen automatisch hinzu: die Version, die Plattform (z. B. Windows oder Android) und die Fassung des Betriebssystems bzw. das Gerätemodell. Bei einer App, die nur mit ihrem eigenen Dienst verbunden ist (etwa Bergo), schickt der Dienst die Anfrage mit deiner Kontonummer an winku.de (öffnet in neuem Tab) weiter. Solche Dienste reichen auch deine Liste der Anfragen, die Antworten, die Anhänge und die Live-Aktualisierung durch und sehen dabei nur Anfragen zu ihrem eigenen Produkt.
Anhänge: Du kannst einer Anfrage und jeder Antwort Dateien anhängen: Bilder (PNG, JPEG, GIF, WebP, HEIC), PDF, Textdateien (etwa Protokolle), ZIP-Archive und Videos (MP4, MOV), höchstens 25 MB je Datei, 5 je Nachricht und 100 MB je Anfrage; je Stunde und Konto nehmen wir höchstens 100 MB an. Welche Art von Datei es ist, erkennen wir an ihrem Inhalt, nicht am Namen; andere Dateien – auch SVG und HTML – lehnen wir ab. Wir legen sie auf unserem Server in Nürnberg ab, außerhalb des öffentlich erreichbaren Bereichs und unter einem zufälligen Dateinamen; bei Bildern erzeugen wir zusätzlich eine verkleinerte Vorschau. Das Original behalten wir so, wie du es schickst, also mit allem, was in der Datei steckt, etwa dem Aufnahmeort eines Fotos – bedenke das beim Anhängen. Ansehen oder laden kann eine Datei nur du, das Support-Team und, über den älteren Link zur Anfrage (unten), wer diesen Link kennt. Anhänge bleiben, solange die Anfrage besteht, und werden mit ihr gelöscht.
Meine Anfragen und Zugriff: Auf winku.de/support (öffnet in neuem Tab) (und in den Apps) siehst du, wenn du angemeldet bist, deine Anfragen als Liste und jede einzelne als Gespräch mit Nummer, Status, Verlauf und Anhängen. Aufrufen kannst du eine Anfrage nur angemeldet und nur als Besitzerin oder Besitzer, über ihre Nummer (winku.de/support/ticket/ (öffnet in neuem Tab)<Nummer>); die E-Mails zu einer Anfrage verlinken diese Seite und verlangen deshalb eine Anmeldung. Ältere Links aus früheren E-Mails, die ohne Anmeldung funktionieren, gelten weiter: Wer so einen Link kennt, kann die Anfrage lesen und darauf antworten – behandle ihn wie ein Passwort. Neue Antworten erscheinen auf der Seite oder in der App sofort, ohne neu zu laden: Dafür hält sie eine Verbindung zu uns offen (höchstens 10 Minuten, dann verbindet sie sich neu), über die nur ankommt, was ohnehin in deiner Liste steht – Nummer, Betreff, Status und der Anfang der letzten Nachricht. Dafür speichern wir nichts zusätzlich. Angefangene Antworten (Entwürfe) bleiben nur in deinem Browser.
Bewertung: Ist eine Anfrage beantwortet oder geschlossen, kannst du uns 1 bis 5 Sterne und einen kurzen Text (bis 1.000 Zeichen) geben. Beides ist freiwillig, du kannst es ändern, und es gehört zur Anfrage; das Support-Team sieht es dort.
Beim Support-Team: Zu jeder Anfrage führt das Team interne Notizen, die nur wir sehen (du nie, und sie gehen nie per E-Mail hinaus), und kann sie einem Teammitglied zuweisen, mit einer Priorität und Schlagwörtern versehen. Antwortet jemand aus dem Team, siehst du dessen Namen. Zusätzlich führen wir je Anfrage einen Ereignis-Verlauf: Anlegen, Nachrichten und Notizen, Statuswechsel, Änderungen von Priorität, Zuweisung und Schlagwörtern, Gelesen-Vermerke, Bewertung (nur die Sterne), Anhänge und Löschen – jeweils mit Zeitpunkt, deiner Kontonummer, der Angabe, ob du, das Team oder das System es ausgelöst hat, und bei Teammitgliedern deren Kontonummer; Nachrichtentexte stehen dort nicht. Der Verlauf speist die Live-Aktualisierung; wir löschen ihn nach 400 Tagen, und wenn die Anfrage gelöscht wird, kurz danach, bei der Löschung deines Kontos sofort. Eine beantwortete Anfrage, auf die du derzeit 14 Tage lang nicht antwortest, schließen wir selbsttätig; schreibst du bis 30 Tage nach dem Schließen, öffnet sie sich wieder.
Benachrichtigung des Teams: Über neue Anfragen und deine Antworten informieren wir das Team per E-Mail (mit deinem Namen, deiner E-Mail-Adresse, deiner Kontonummer, Betreff, Produkt, Plattform, dem Anfang deines Textes und einem Link in die Verwaltung; Versand wie in Abschnitt 2a). Richtet das Team zusätzlich ein Ziel für eine Meldung ein – vorgesehen ist ein eigener Benachrichtigungsdienst von uns, der das Team auf dem Telefon anruft –, schickt unser Server dorthin bei neuen Anfragen und Antworten Ticketnummer, Betreff, Produkt, Art, Priorität, Plattform und einen Link in die Verwaltung, nicht deinen Namen, deine E-Mail-Adresse oder deinen Text. Läuft das über den Push-Dienst von Apple (Apple Inc., USA), erfährt auch Apple diese Angaben.

Nur wenn du beim Senden den Haken „Protokoll mitsenden“ setzt, übermittelt das Programm zusätzlich sein Protokoll. Du kannst es vorher ansehen. Das Protokoll beschreibt, was das Programm zuletzt getan hat, etwa Arbeitsschritte, Fehlermeldungen, Einstellungen und Dateinamen. Zugangsdaten und Schlüssel entfernt das Programm vorher, und unser Server ersetzt zusätzlich alles, was danach aussieht. Wir löschen das Protokoll 30 Tage nachdem das Ticket abgeschlossen ist, spätestens aber 180 Tage nach dem Eingang. Wir können es auch früher löschen, sobald wir es nicht mehr brauchen.

Wir nutzen diese Angaben nur, um deine Anfrage zu bearbeiten und Fehler in unseren Programmen zu finden und zu beheben, den Support zu verbessern und Missbrauch zu verhindern. Rechtsgrundlage ist die Bearbeitung deiner Anfrage als Teil unserer Leistung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und unser berechtigtes Interesse an funktionierenden Programmen, an einem guten Support und am Schutz vor Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für das Protokoll ist es deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du widerrufen kannst. Schreib uns dazu im Ticket, dann löschen wir das Protokoll. Das Ticket selbst – mit Nachrichten, Anhängen, Notizen, Bewertung und Ereignissen – löschen wir, sobald es nicht mehr gebraucht wird, und spätestens, wenn du dein Konto löschst; dann sind Anhänge und Ereignisse sofort mit weg. Per E-Mail benachrichtigen wir dich über den Eingang deiner Anfrage, über Antworten und über das Schließen durch das Team; die Mail enthält den Text der Antwort und einen Link zu deiner Anfrage, der eine Anmeldung verlangt (siehe Abschnitt 2a zum Versand). Hat dein Konto keine nutzbare E-Mail-Adresse, etwa bei einem Schnellkonto, siehst du Antworten nur auf der Seite oder in der App.

9Updates der Programme#

Die Programme rufen selbsttätig Update-Informationen von winku.de (öffnet in neuem Tab) ab und laden Installationsdateien herunter. Dabei fallen serverseitig dieselben Protokolldaten an wie beim Aufruf der Webseite. Die Installationsdateien selbst laden die Programme in der Regel von unserem Download-Server; was dort verarbeitet wird, steht in Abschnitt 2a unter „Downloads der Programme“. Ein Nutzerkonto ist dafür nicht erforderlich.

10Fehlerberichte aus den Programmen#

Schlägt eine Installation oder ein Update fehl, übermitteln die Programme einen technischen Fehlerbericht: betroffenes Programm, Version, Arbeitsschritt, Fehlerart, eine kurze technische Meldung sowie Betriebssystem-Bezeichnung. Die Programme bereinigen die Meldung vorher; Dateipfade, Benutzernamen und Zugangsdaten werden ersetzt. Ein Personenbezug ist nicht vorgesehen. Diese Meldung erfolgt selbsttätig, ohne dass du etwas tun musst, und nur im Fehlerfall; je Fehler wird höchstens eine Meldung erzeugt. Zweck ist ausschließlich die Fehlerbehebung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).

11Nutzungszahlen der Programme#

Einzelne Programme übermitteln Nutzungszahlen an winku.de (öffnet in neuem Tab), damit die Auswertung auch im Konto auf der Webseite sichtbar ist. Übertragen werden ausschließlich Zahlen und – wo es der Zweck erfordert – Musikdaten wie Titel und Interpret. Ausdrücklich NICHT übertragen werden: Namen oder Kennungen von Zuschauerinnen und Zuschauern, Profilbilder Dritter, Chat-Inhalte, Zugangsdaten und Kennungen fremder Dienste. Der Server weist Stände, die solche Felder enthalten, ab.
Die Zahlen werden dem Konto zugeordnet, damit sie dort angezeigt werden können; Rechtsgrundlage ist die Erfüllung dieser Funktion (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Da die Übermittlung Bestandteil der Nutzung ist, gibt es dafür keine gesonderte Abwahlmöglichkeit. Unberührt bleibt das Recht, das Konto zu löschen – damit werden auch die gespeicherten Zahlen gelöscht – sowie die gesetzlichen Betroffenenrechte nach Abschnitt 16.

12Anonyme Nutzungsstatistik der Programme#

Die Programme melden zusätzlich selbsttätig anonyme Zahlen an winku.de (öffnet in neuem Tab) — ohne dass du dafür etwas tun musst —, damit wir sehen, wie viele Installationen auf welcher Version laufen, wie zuverlässig Updates durchlaufen und welche Programme genutzt werden. Übertragen werden ausschließlich: Programmname, Version, Update-Kanal, Betriebssystem-Art (Windows, macOS, Linux), Prozessorart, Sprachkürzel, das Ereignis (Start, Installation, Update erfolgreich, Update fehlgeschlagen, Deinstallation) sowie reine Stückzahlen, die das jeweilige Programm zählt.
Damit eine Installation an einem Tag nicht mehrfach gezählt wird, erzeugt das Programm einmalig eine zufällige Kennung. Diese Kennung wird auf dem Server nicht gespeichert: Sie wird zusammen mit dem Programmnamen, dem Datum und einem nur uns bekannten Geheimnis zu einem Tages-Hash verrechnet. Am nächsten Tag ergibt dieselbe Kennung einen anderen Wert. Dadurch lässt sich eine Installation weder über mehrere Tage verfolgen noch einer Person zuordnen. Die Tages-Hashes werden nach 40 Tagen gelöscht; erhalten bleiben nur Tages-Summen. IP-Adressen werden dabei nicht gespeichert.
Zusätzlich verdichten wir die Zugriffe auf die Update-Dateien aus den Server-Protokollen zu Tages-Summen (Programm, Version, Art der Datei, Herkunft des Abrufs). Auch hier wird keine IP-Adresse gespeichert.
Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse daran, die Programme zu warten, fehlerhafte Auslieferungen zu erkennen und die Weiterentwicklung an der tatsächlichen Nutzung auszurichten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Da diese Daten keiner Person zugeordnet werden können, gibt es dafür keine gesonderte Abwahlmöglichkeit; ein Personenbezug entsteht nicht. Nicht zu verwechseln mit Abschnitt 11: Die dort beschriebenen Zahlen gehören zu deinem Konto, die hier beschriebenen nicht.

13Streamer-Modus#

Der Streamer-Modus verbirgt persönliche Angaben in den Programmen, während gestreamt wird. Er arbeitet ausschließlich auf dem Gerät: Der Live-Zustand wird lokal erkannt und in einer Datei im Benutzerordner abgelegt. An winku.de (öffnet in neuem Tab) wird dabei nichts übermittelt. Die Ersatzangaben (Name, Adresse, Bild), die dabei angezeigt werden, ruft das Programm ohne Personenbezug von winku.de (öffnet in neuem Tab) ab.

15Dienste Dritter#

Einige Programme verbinden sich auf deinen Wunsch mit Diensten Dritter. Diese Verbindungen bestehen unmittelbar zwischen deinem Gerät und dem jeweiligen Anbieter; dabei wird deine IP-Adresse an den Anbieter übermittelt. Zugangsdaten dafür verbleiben verschlüsselt auf deinem Gerät und werden nicht an winku.de (öffnet in neuem Tab) übertragen. Es gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise dieser Anbieter.
Im Einzelnen:

  • Twitch: Anmeldung des Streamers, Lesen von Chat und Kanalpunkt-Einlösungen, Abruf von Anzeigenamen und Profilbildern der beteiligten Zuschauerinnen und Zuschauer, Schreiben von Antworten in den eigenen Chat. Diese Angaben verbleiben auf dem Gerät des Streamers und werden nicht an winku.de (öffnet in neuem Tab) übertragen – mit einer Ausnahme, die der Streamer selbst einschaltet: das Twitch-Panel von CueUp (Abschnitt 15f).
  • Spotify: Suche, Warteschlange und Wiedergabesteuerung sowie Kontoname und Profilbild des angemeldeten Kontos.
  • YouTube und Google: nur wenn du ausdrücklich eine Adresse eingibst, von der etwas geladen werden soll.
  • OpenAI und Hugging Face: einmaliger Bezug der Modelle für die örtliche Sprach- und Sprechererkennung beim ersten Start. Die Verarbeitung selbst läuft danach vollständig auf deinem Gerät; Ton- und Videoinhalte werden dabei nicht übertragen.
  • Microsoft und python.org (öffnet in neuem Tab): Bezug benötigter Zusatzprogramme bei der Einrichtung. Dubster lädt bei der Einrichtung außerdem FFmpeg (in der Ausgabe von Gyan) und Deno über die Paketverwaltung winget von Microsoft – die Dateien selbst liegen bei GitHub (GitHub, Inc., USA) –, dazu die benötigten Python-Pakete aus dem Python Package Index (PyPI, Python Software Foundation, USA) und aus dem Paketverzeichnis von PyTorch (PyTorch Foundation, USA). Diese Abrufe gehen direkt von deinem Gerät an den jeweiligen Anbieter, der dabei deine IP-Adresse erfährt.
  • WebUntis (Untis GmbH), WhatsApp (Meta Platforms Ireland Ltd.) und Telegram (Telegram Messenger Inc.) im Rahmen von Nivo: Hier verbindet sich unser Server und nicht dein Gerät. Einzelheiten dazu stehen in Abschnitt 14.
  • Google (Firebase Cloud Messaging und Google Play; Google Ireland Limited, Irland, und Google LLC, USA) und Apple (App Store und TestFlight; Apple Distribution International Limited, Irland) für die Nivo-Apps: Schaltest du in der Android-App Benachrichtigungen ein, meldet sich die App bei Google an, und unser Server lässt die Meldungen über Google an dein Gerät zustellen. Mit einer Uhr mit Wear OS reichen die Google-Play-Dienste den Tagesplan an Nivo auf der Uhr weiter. Wenn du die Nivo-Apps über Google Play oder den Apple App Store installierst, verarbeiten Google bzw. Apple deine Daten dafür in eigener Verantwortung nach deren Datenschutzhinweisen; dasselbe gilt für die Verbindung zwischen iPhone und Apple Watch. Einzelheiten stehen in Abschnitt 14.
  • Google (Google Play; Google Ireland Limited, Irland) und Apple (App Store und TestFlight; Apple Distribution International Limited, Irland) für die Bergo-App: Wenn du die App über Google Play oder den Apple App Store installierst, verarbeiten Google bzw. Apple deine Daten in eigener Verantwortung nach deren Datenschutzhinweisen. Die App selbst übermittelt nichts an Google oder Apple, außer du wählst Google Drive als Ziel für deine Backups (Abschnitt 15n, „Sichern in deine Cloud“). Einzelheiten stehen in Abschnitt 15n.
  • OBS: ausschließlich örtlich auf deinem Gerät (127.0.0.1); dabei verlassen keine Daten das Gerät.
  • Stream Deck (Elgato): Das CueUp-Plugin spricht ausschließlich örtlich mit CueUp auf deinem Gerät (127.0.0.1); dabei verlassen keine Daten das Gerät. Für die Stream-Deck-Software selbst gelten die Datenschutzhinweise von Elgato (Corsair).
  • TMDB (TMDB Inc., USA) im Rahmen von Wovia: Abruf von Titel- und Verfügbarkeitsdaten durch unseren Server, Bilder direkt durch deinen Browser. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15g.
  • Anthropic (Anthropic PBC, USA) im Rahmen von Wovia: Stellst du eine Film- oder Serienreihe zusammen, prüft das KI-Modell Claude – bei Bedarf mit einer Websuche –, ob die Titel zusammengehören, und ordnet sie. Übermittelt werden nur öffentliche Angaben zu den ausgewählten Titeln, keine Kontodaten. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15g.
  • Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA) im Rahmen von WatchMod: Hier verbindet sich unser Server mit Twitch, um den Chat eines verbundenen Kanals zu moderieren. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15h.
  • Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA) im Rahmen von Showdown: Trägt das Team von Showdown Spielerinnen und Spieler eines Turniers mit ihrem Twitch-Namen ein, ruft unser Server das öffentliche Twitch-Profil ab. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15r.
  • Discord (Discord Inc., USA) im Rahmen von Showdown: Bewerbungen für ein Showdown-Turnier zeigt der Showdown-Bot im nicht öffentlichen Bewerbungskanal des Showdown-Discord-Servers; angenommene Teilnehmende bekommen dort Rollen. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15r.
  • Mojang (Mojang AB / Microsoft Corporation, USA) im Rahmen von Showdown: Gibst du bei einer Bewerbung deinen Minecraft-Namen an, fragt unser Server bei Mojang nach, ob es ihn gibt, und holt deinen öffentlichen Skin. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15r.
  • Mojang AB bzw. Microsoft im Rahmen von Wink: Nachweis, dass dir ein Minecraft-Konto gehört, sowie Namen und Skins von Spielern; Zahlungen der Wink Arcade laufen über den Server HugoSMP.net (öffnet in neuem Tab). Einzelheiten stehen in Abschnitt 15o.
  • Mojang AB bzw. Microsoft, OVHcloud und GeyserMC bei der Anmeldung mit Minecraft (Java und Bedrock) und für den Minecraft-Kopf als Profilbild: Beim Nachweis mit Minecraft Java meldet dein Minecraft-Spiel den Beitritt selbst bei Mojang an; alle übrigen Abfragen stellt unser Server. Einzelheiten stehen in Abschnitt 15m.

Auf winku.de (öffnet in neuem Tab) selbst binden wir keine Inhalte Dritter ein, die Daten an fremde Server senden; verwendete Schriftarten liegen auf unserem eigenen Server. Ausnahmen bei einzelnen Diensten stehen in deren Abschnitten (Vidono 15b, CueUp-Panel 15f, Wovia 15g, Showdown 15r). Die Auslieferung über Cloudflare beschreibt Abschnitt 2a.

15aAnmeldung über Twitch#

Du kannst dich mit deinem Twitch-Konto anmelden. Dabei übermittelt uns Twitch deine Twitch-Kennung, deinen Anmelde- und Anzeigenamen, deine E-Mail-Adresse und die Adresse deines Profilbildes. Wir fragen ausschließlich Lesezugriff auf diese Angaben an (user:read:email) und erhalten kein Recht, in deinem Namen zu handeln. Das Zugangs-Token wird unmittelbar nach dem einmaligen Abruf bei Twitch zurückgegeben und von uns nicht gespeichert. Dein Profilbild laden wir einmalig herunter und legen es auf unserem Server ab; es wird nicht von Twitch nachgeladen, sodass Twitch nicht erfährt, wann du unsere Seiten aufrufst. Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses auf deinen Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Anbieter ist Twitch Interactive, Inc., USA; mit der Anmeldung werden Daten dorthin übermittelt, weil du diese Verbindung ausdrücklich verlangst (Art. 49 Abs. 1 Satz 1 lit. b DSGVO). Besteht zu deiner E-Mail-Adresse bereits ein Winku-Konto, verbinden wir die Konten nicht selbsttätig; du musst dich dafür einmal regulär anmelden. Teilt uns Twitch keine E-Mail-Adresse mit, legen wir ein neues Konto zunächst mit einer Platzhalteradresse der Form „twitch-<Twitch-Kennung>@twitch.invalid“ an, an die nie etwas gesendet wird; nutzen lässt es sich erst, wenn du gleich danach einen Benutzernamen gewählt und deine E-Mail-Adresse mit einem Code bestätigt hast (Abschnitt 4).

15dAnmeldung über Discord#

Du kannst dich mit deinem Discord-Konto anmelden — im Dashboard von WinkuBot (bot.winku.de (öffnet in neuem Tab)) und auf winku.de (öffnet in neuem Tab) selbst. Dabei übermittelt uns Discord deine Discord-Kennung, deinen Benutzernamen, die Kennung deines Profilbildes und, sofern du sie bei Discord hinterlegt hast, deine E-Mail-Adresse. Wir fragen ausschließlich Lesezugriff an (identify, email, guilds) und erhalten kein Recht, in deinem Namen Nachrichten zu senden oder deine Nachrichten zu lesen. Die Berechtigung „guilds“ dient allein der Frage, auf welchen Discord-Servern du „Server verwalten“ darfst; welche Server das sind, siehst du im Dashboard.
Wo die Token bleiben, hängt davon ab, wo du dich anmeldest: Meldest du dich auf winku.de (öffnet in neuem Tab) an, geben wir das Zugangs-Token unmittelbar nach dem einmaligen Abruf deiner Kontodaten an Discord zurück und speichern es nicht. Im Dashboard von WinkuBot speichern wir das Zugangs- und das Erneuerungs-Token, weil das Dashboard damit bei jedem Besuch deine Serverliste bei Discord abruft; beide werden gelöscht, sobald du deinen Zugang löschst (Abschnitt 15e).
Meldest du dich zum ersten Mal mit Discord an und übermittelt Discord uns dabei eine E-Mail-Adresse, legen wir zu dieser Adresse ein Winku-Konto an, damit Support, Rechtstexte und deine übrigen Winku-Dienste unter einem Konto liegen. Über das neu angelegte Konto erhältst du eine E-Mail. Besteht zu dieser Adresse bereits ein Winku-Konto, verbinden wir die Konten NICHT selbsttätig; du musst dich dafür einmal regulär auf winku.de (öffnet in neuem Tab) anmelden und Discord dort in deinem Konto verbinden. Übermittelt Discord uns keine Adresse, entsteht kein Winku-Konto — das Dashboard von WinkuBot kannst du trotzdem nutzen.
Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses auf deinen Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Anbieter ist für Nutzerinnen und Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum Discord Netherlands B.V., Amsterdam; es gilt zusätzlich die Datenschutzerklärung von Discord (https://discord.com/privacy (öffnet in neuem Tab)). Die Verbindung zwischen Discord und deinem Winku-Konto kannst du in deinem Konto jederzeit wieder lösen.

15mAnmeldung über Konten anderer Anbieter (Google, Microsoft, Minecraft, PayPal und weitere)#

Neben E-Mail-Adresse und Passwort, Twitch (Abschnitt 15a) und Discord (Abschnitt 15d) kannst du dich bei winku.de (öffnet in neuem Tab) mit einem bestehenden Konto der unten genannten Anbieter anmelden. Die Anmeldung über einen Anbieter ist freiwillig; jedes Winku-Konto lässt sich auch ohne sie anlegen und nutzen. Weitere Anbieter führen wir hier auf, bevor wir die Anmeldung über sie freischalten.

So läuft die Anmeldung ab: Wählst du einen Anbieter, leiten wir dich auf dessen Seite weiter. Dort meldest du dich an und entscheidest selbst, ob du winku.de (öffnet in neuem Tab) die angefragten Angaben freigibst. Dein Passwort bei dem Anbieter erfahren wir nie. Wir fragen ausschließlich lesenden Zugriff auf die unten je Anbieter genannten Grunddaten an — kein Recht, in deinem Namen etwas zu veröffentlichen, zu kaufen oder zu bezahlen, und keinen Zugriff auf Nachrichten, Kontakte, Beiträge, Dateien oder Zahlungsdaten. Das Zugangs-Token, das der Anbieter dafür ausstellt, verwenden wir genau einmal, um diese Angaben abzurufen, und speichern es nicht. Ausnahme Apple: Hier bewahren wir das Erneuerungs-Token (refresh token), das Apple bei der Anmeldung ausstellt, verschlüsselt auf. Wir nutzen es für nichts anderes, als deine Freigabe bei Apple zu widerrufen, wenn du Apple von deinem Konto trennst oder dein Konto löschst. Mit der Verbindung wird auch das Token gelöscht. Die Verbindung sichern wir mit einem Zufallswert gegen untergeschobene Anfragen ab (OAuth 2.0 mit „state" und, wo der Anbieter es unterstützt, PKCE).

Erste Anmeldung und E-Mail-Bestätigung: Meldest du dich zum ersten Mal über einen Anbieter an, zeigen wir dir Namen und E-Mail-Adresse aus den Angaben des Anbieters an; fehlt eines davon, fragen wir es ab. Du kannst beides ändern. An die E-Mail-Adresse senden wir einen sechsstelligen Code, der 15 Minuten gilt. Erst mit diesem Code entsteht dein Winku-Konto — auch dann, wenn der Anbieter die Adresse bereits als bestätigt übermittelt. So stellen wir sicher, dass die Adresse dir gehört. Gehört die bestätigte Adresse bereits zu einem Winku-Konto, verbinden wir den Anmeldeweg mit diesem Konto und teilen dir das per E-Mail mit. Zur Begrenzung von Missbrauch speichern wir zu jedem gesendeten Code einen nicht rückrechenbaren Prüfwert der E-Mail-Adresse, deine IP-Adresse und den Zeitpunkt für höchstens 24 Stunden; den Code selbst halten wir nur als Prüfwert in deiner Sitzung.

Was wir speichern: Zu jeder Verbindung speichern wir den Anbieter, die Kennung deines Kontos dort, den Benutzer- und Anzeigenamen, die übermittelte E-Mail-Adresse, die Adresse des Profilbildes sowie die Zeitpunkte der Verbindung und der letzten Anmeldung. Ein Profilbild laden wir einmal herunter und legen es auf unserem Server ab, damit der Anbieter beim Anzeigen nicht deine IP-Adresse erfährt; ein eigenes, selbst hochgeladenes Bild ersetzen wir dabei nicht. Die Angaben verwenden wir ausschließlich, um dich anzumelden und dein Konto anzuzeigen. Wir geben sie nicht weiter, verkaufen sie nicht, nutzen sie nicht für Werbung, Profilbildung, Analyse oder das Training von KI-Modellen und schreiben den Anbietern nichts zurück.

Löschung: Du kannst eine Verbindung jederzeit in deinem Konto unter „Verbindungen" trennen; dann löschen wir sofort alle dazu gespeicherten Angaben einschließlich des heruntergeladenen Profilbildes (ist es zugleich dein Profilbild auf winku.de (öffnet in neuem Tab), bleibt es bis zu seiner Änderung dort). Ist die Verbindung dein einziger Anmeldeweg, bitten wir dich vorher, ein Passwort oder einen anderen Weg einzurichten, damit du nicht aus deinem Konto ausgesperrt wirst. Löschst du dein Konto, werden alle Verbindungen mitgelöscht. Eine Löschung kannst du auch formlos unter [email protected] verlangen. Die Freigabe für winku.de (öffnet in neuem Tab) kannst du zusätzlich in den Kontoeinstellungen des jeweiligen Anbieters widerrufen; dort gespeicherte Daten verwaltet der Anbieter.

Die Anbieter im Einzelnen:

  • Google — Anbieter: Google Ireland Limited, Dublin, Irland. Umfang: openid, email, profile. Wir erhalten: Google-Kennung, Name, E-Mail-Adresse, Profilbild. Datenschutzerklärung: https://policies.google.com/privacy (öffnet in neuem Tab)
  • Microsoft — Anbieter: Microsoft Ireland Operations Limited, Dublin, Irland. Umfang: openid, email, profile. Wir erhalten: Microsoft-Kennung, Name, E-Mail-Adresse. Datenschutzerklärung: https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)
  • GitHub — Anbieter: GitHub, Inc., San Francisco, USA. Umfang: read:user, user:email. Wir erhalten: GitHub-Kennung, Benutzername, Name, Profilbild und deine bestätigte Haupt-E-Mail-Adresse. Datenschutzerklärung: https://docs.github.com/site-policy/privacy-policies/github-general-privacy-statement (öffnet in neuem Tab)
  • GitLab — Anbieter: GitLab Inc., San Francisco, USA. Umfang: openid, profile, email. Wir erhalten: GitLab-Kennung, Benutzername, Name, E-Mail-Adresse, Profilbild. Datenschutzerklärung: https://about.gitlab.com/privacy/ (öffnet in neuem Tab)
  • Amazon — Anbieter: Amazon Europe Core S.à r.l., Luxemburg. Umfang: profile („Login with Amazon"). Wir erhalten: Amazon-Kennung, Name, E-Mail-Adresse — keine Bestell-, Adress- oder Zahlungsdaten. Datenschutzerklärung: https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=201909010 (öffnet in neuem Tab)
  • Spotify — Anbieter: Spotify AB, Stockholm, Schweden. Umfang: user-read-email, user-read-private. Wir erhalten: Spotify-Kennung, Anzeigename, E-Mail-Adresse, Profilbild; Spotify übermittelt dabei zusätzlich Land und Abonnementart, die wir weder verwenden noch speichern. Datenschutzerklärung: https://www.spotify.com/de/legal/privacy-policy/ (öffnet in neuem Tab)
  • PayPal — Anbieter: PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., Luxemburg. Umfang: openid, email, profile („Log in with PayPal"). Wir erhalten: PayPal-Kennung, Name, E-Mail-Adresse — keine Kontostände, Zahlungen oder Bankdaten; über diese Anmeldung wird nichts bezahlt. Datenschutzerklärung: https://www.paypal.com/de/legalhub/privacy-full (öffnet in neuem Tab)
  • Kick — Anbieter: Kick Streaming Pty Ltd, Melbourne, Australien. Umfang: user:read. Wir erhalten: Kick-Kennung, Benutzername, E-Mail-Adresse, Profilbild. Datenschutzerklärung: https://kick.com/privacy-policy (öffnet in neuem Tab)
  • Dropbox — Anbieter: Dropbox International Unlimited Company, Dublin, Irland. Umfang: account_info.read. Wir erhalten: Dropbox-Kennung, Name, E-Mail-Adresse, Profilbild — keinen Zugriff auf deine Dateien oder Ordner. Datenschutzerklärung: https://www.dropbox.com/privacy (öffnet in neuem Tab)
  • Patreon — Anbieter: Patreon, Inc., San Francisco, USA. Umfang: identity, identity[email]. Wir erhalten: Patreon-Kennung, Name, Kurzname, E-Mail-Adresse, Profilbild — keine Mitgliedschafts-, Unterstützungs- oder Zahlungsdaten. Datenschutzerklärung: https://privacy.patreon.com/policies (öffnet in neuem Tab)
  • Epic Games — Anbieter: Epic Games, Inc., Cary, USA. Umfang: basic_profile (Epic Account Services). Wir erhalten: Epic-Kontokennung und Anzeigenamen; Epic übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://www.epicgames.com/site/privacypolicy (öffnet in neuem Tab)
  • Steam — Anbieter: Valve Corporation, Bellevue, USA. Verfahren: OpenID. Wir erhalten: deine Steam-Kennung; deinen öffentlichen Profilnamen und dein öffentliches Profilbild rufen wir gegebenenfalls über die öffentliche Steam-Schnittstelle ab. Steam übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://store.steampowered.com/privacy_agreement/ (öffnet in neuem Tab)
  • Telegram — Anbieter: Telegram FZ-LLC, Dubai, Vereinigte Arabische Emirate. Verfahren: Telegram Login (Bestätigung in deiner Telegram-App, signiert mit dem Schlüssel unseres Bots). Wir erhalten: Telegram-Kennung, Vor- und Nachname, Benutzername, Profilbild und den Zeitpunkt der Freigabe; Telegram übermittelt keine E-Mail-Adresse und keine Telefonnummer, die Adresse fragen wir ab. Unser Bot schreibt dir keine Nachrichten. Datenschutzerklärung: https://telegram.org/privacy (öffnet in neuem Tab)
  • Lichess — Anbieter: Lichess.org (öffnet in neuem Tab) (Association Lichess, Frankreich). Verfahren: OAuth 2.0 mit PKCE, Umfang email:read. Wir erhalten: Lichess-Kennung, Benutzername, gegebenenfalls deinen im Profil angegebenen Namen und deine E-Mail-Adresse. Das Zugangs-Token geben wir sofort nach dem Abruf an Lichess zurück. Datenschutzerklärung: https://lichess.org/privacy (öffnet in neuem Tab)
  • Roblox — Anbieter: Roblox Corporation, San Mateo, USA. Umfang: openid, profile. Wir erhalten: Roblox-Kennung, Benutzername, Anzeigename und Profilbild; Roblox übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://www.roblox.com/info/privacy (öffnet in neuem Tab)
  • Wikipedia — Anbieter: Wikimedia Foundation, Inc., San Francisco, USA. Umfang: Identitätsbestätigung mit Klarname und E-Mail-Adresse. Wir erhalten: die zentrale Kennung deines Wikimedia-Kontos, Benutzername, gegebenenfalls Klarname und — nur wenn bei Wikimedia bestätigt — deine E-Mail-Adresse; weder Bearbeitungen noch Beobachtungslisten. Datenschutzerklärung: https://foundation.wikimedia.org/wiki/Policy:Privacy_policy (öffnet in neuem Tab)
  • Apple — Anbieter: Apple Distribution International Limited, Cork, Irland. Verfahren: „Mit Apple anmelden“ (OpenID Connect), Umfang: name, email. Wir erhalten: eine für winku.de (öffnet in neuem Tab) eindeutige Apple-Kennung, deinen Namen (nur bei der ersten Anmeldung und nur, wenn du ihn freigibst) und deine E-Mail-Adresse. Auf Wunsch gibt Apple statt deiner echten Adresse eine Weiterleitungsadresse heraus (@privaterelay.appleid.com), über die Apple Nachrichten an dein Postfach weiterreicht; auch an diese Adresse senden wir den Bestätigungscode. Apple schickt die Antwort per POST an unsere Rückruf-Adresse; weil dabei dein Sitzungs-Cookie nicht mitkommt, legen wir sie höchstens 10 Minuten in unserer Datenbank ab und löschen sie, sobald deine Anmeldung sie abholt. Damit deine Freigabe bei Apple endet, wenn du Apple trennst oder dein Konto löschst, speichern wir das Erneuerungs-Token von Apple verschlüsselt und schicken es in diesem Moment an Apple zurück (Widerruf). Danach steht „Winku“ nicht mehr in deiner Apple-ID unter „Mit Apple anmelden“. Datenschutzerklärung: https://www.apple.com/legal/privacy/de-ww/ (öffnet in neuem Tab)
  • itch.io (öffnet in neuem Tab) — Anbieter: Itch Corp, USA. Umfang: profile:me. Wir erhalten: itch.io (öffnet in neuem Tab)-Kennung, Benutzername, Anzeigename und Profilbild; keine Käufe, Downloads oder Zahlungsdaten und keine E-Mail-Adresse, die fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://itch.io/docs/legal/privacy-policy (öffnet in neuem Tab)
  • X — Anbieter: Twitter International Unlimited Company, Dublin, Irland. Umfang: users.read, tweet.read, users.email. Wir erhalten: X-Kennung, Benutzername, Name, Profilbild und deine bestätigte E-Mail-Adresse. „tweet.read" verlangt X technisch für den Abruf des eigenen Profils; Beiträge lesen, speichern oder veröffentlichen wir nicht. Datenschutzerklärung: https://x.com/de/privacy (öffnet in neuem Tab)
  • TikTok — Anbieter: TikTok Technology Limited, Dublin, Irland. Umfang: user.info.basic. Wir erhalten: TikTok-Kennung (open_id), Anzeigename, Profilbild; TikTok übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://www.tiktok.com/legal/privacy-policy-eea (öffnet in neuem Tab)
  • Minecraft Java — Anbieter: Mojang AB, Stockholm, Schweden (ein Unternehmen von Microsoft). Verfahren: Nachweis über einen Server-Beitritt statt über eine Anmeldeseite. Du gibst deinen Minecraft-Namen ein; wir fragen bei Mojang die zugehörige UUID ab und zeigen dir eine persönliche Server-Adresse (…mc.winku.de (öffnet in neuem Tab)), die 10 Minuten gilt. Betrittst du sie mit Minecraft, meldet dein Spiel den Beitritt wie bei jedem Online-Server bei Mojang an. Unser Prüf-Server auf unserem Server bei OVHcloud in Deutschland fragt Mojang mit deinem Minecraft-Namen und einem Prüfwert der Verbindung, ob genau dieses Konto beigetreten ist, meldet uns Code, UUID, Namen und die Adresse deines Skins und trennt die Verbindung sofort wieder; er speichert nichts, auch nicht deine IP-Adresse. Beim Trennen zeigt dir Minecraft einen Bestätigungscode, den du auf winku.de (öffnet in neuem Tab) eingibst — erst dann geht es weiter. So kann niemand, der dich auf eine solche Adresse lockt, dein Konto übernehmen. Die offene Prüfung (Code, erwartete UUID und Name, Sprache der Seite sowie je ein nicht rückrechenbarer Prüfwert des Bestätigungscodes und deiner IP-Adresse gegen Missbrauch) löschen wir nach höchstens 24 Stunden. Wir erhalten: Minecraft-UUID, Minecraft-Namen und deinen Skin; Minecraft übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Datenschutzerklärung: https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)
  • Minecraft Java über die Microsoft-Anmeldung — Anbieter: Microsoft Ireland Operations Limited, Dublin, Irland (Xbox Live) und Mojang AB, Stockholm, Schweden. Umfang: XboxLive.signin. Seit dem 22.09.2026 kannst du dein Minecraft-Java-Konto auch ohne Spielstart nachweisen: Du meldest dich bei Microsoft an, wir lassen die Anmeldung von Xbox Live bestätigen und tauschen diese Bestätigung bei der Minecraft-Schnittstelle (api.minecraftservices.com (öffnet in neuem Tab)) gegen dein Minecraft-Profil. Wir erhalten: Minecraft-UUID, Minecraft-Namen und die Adresse deines Skins; eine E-Mail-Adresse übermittelt Microsoft dabei nicht, sie fragen wir ab. Die Zugangs-Token von Microsoft und Mojang benutzen wir nur in diesem Augenblick und speichern sie nicht; es entsteht keine Prüfung wie beim Server-Beitritt. Gehört dem Microsoft-Konto kein Minecraft Java, sagen wir dir das und speichern nichts. Ohne Microsoft-Anmeldung bleibt der Weg über den Server-Beitritt. Datenschutzerklärung: https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)
  • Minecraft Bedrock — Anbieter: Microsoft Ireland Operations Limited, Dublin, Irland (Xbox Live). Umfang: XboxLive.signin. Wir erhalten: deinen Gamertag und deine Xbox-Kennung (XUID); Xbox übermittelt keine E-Mail-Adresse, sie fragen wir ab. Den Skin für den Kopf fragen wir, falls vorhanden, mit deiner XUID bei der Schnittstelle des Open-Source-Projekts GeyserMC ab (api.geysermc.org (öffnet in neuem Tab)); GeyserMC erhält dabei nur die XUID, und einen Skin gibt es dort nur, wenn du schon einmal auf einem Server mit Geyser gespielt hast. Datenschutzerklärung: https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)

Minecraft-Name und Kopf: Aus deinem Skin zeichnen wir das Gesicht deiner Spielfigur als Bild und legen es wie jedes Profilbild auf unserem Server ab; den Skin selbst laden wir nur dafür von Mojang (textures.minecraft.net (öffnet in neuem Tab)) und speichern ihn nicht. Bei jeder Anmeldung mit Minecraft erneuern wir Name und Kopf. Wählst du in deinem Konto unter „Angezeigter Name und Bild" Minecraft, zeigt winku.de (öffnet in neuem Tab) deinen Minecraft-Namen und den Kopf dort, wo es dich zeigt (Kopfzeile, Bewertungen).

Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Nutzungsverhältnisses auf deinen Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), für die Missbrauchsbegrenzung unser berechtigtes Interesse an einem sicheren Anmeldeverfahren (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für die Verarbeitung beim jeweiligen Anbieter ist dieser selbst verantwortlich; es gilt dessen Datenschutzerklärung. Einige Anbieter haben ihren Sitz außerhalb der Europäischen Union (USA, Australien). Deine Anmeldung wird dorthin übermittelt, weil du diesen Anmeldeweg ausdrücklich selbst wählst (Art. 49 Abs. 1 lit. b DSGVO); für Anbieter in den USA gilt, soweit sie zertifiziert sind, zusätzlich das EU-US Data Privacy Framework. Die Namen der Anbieter sind Marken ihrer Inhaber; eine geschäftliche Verbindung zu ihnen besteht über die Nutzung ihrer Anmeldeschnittstellen hinaus nicht.

15nBergo – Sicherungen für PCs, NAS und Mobilgeräte#

Bergo besteht aus dem Programm für Windows und macOS auf deinem PC oder Mac, der Bergo-Station (auf deinem NAS, Raspberry Pi oder einem weiteren PC), der Web-App unter bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) und der Bergo-App für Android und iOS (siehe „Bergo-App für Android und iOS“ am Ende dieses Abschnitts).
Deine Dateien bleiben bei dir: Backups, Uploads vom Handy und eingelagerte Daten laufen in deinem Heimnetz unmittelbar von Gerät zu Gerät, verschlüsselt und mit gegenseitiger Prüfung der Gerätezertifikate. Weder Dateien noch Datei- oder Ordnernamen noch die Passwörter der Upload-Logins werden an winku.de (öffnet in neuem Tab) übertragen; wir haben keinen Zugriff auf deine Backups und bewahren keine Kopie auf. Zu einer Station oder einem PC lädt die Bergo-App nur über WLAN oder Ethernet bei dir zu Hause und nur zu privaten Adressen hoch, nie über Mobilfunk, nie über ein VPN und nie über das Internet. Wählst du in der App oder im Programm deine Cloud als Ziel, gehen die Dateien direkt von deinem Gerät zu deinem Cloud-Anbieter, dann auch über das Internet, aber nie über winku.de (öffnet in neuem Tab) (siehe „Sichern in deine Cloud“ am Ende dieses Abschnitts). Albumnamen, Ordnernamen und Namensmuster für die Ablage schickt sie nur an deine eigene Station oder deinen PC, nie an winku.de (öffnet in neuem Tab); Dateien, die du zurück aufs Handy holst, kommen direkt von dort.
Anmeldung und Sitzung: Die Web-App meldet dich über dein Winku-Konto an; winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt dabei über ein einmal verwendbares, 60 Sekunden gültiges Ticket deine Kontokennung, deinen Anzeigenamen und die Adresse deines Profilbildes. bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) setzt ein Sitzungs-Cookie („bergo.sid“) mit einer zufälligen Kennung, das 90 Tage gilt und sich bei jeder Nutzung verlängert, sowie – wenn du die Sprache umschaltest – das Cookie „bergo_sprache“ (ein Jahr). Beide sind technisch erforderlich (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Ob dein Konto Bergo nutzen darf, entscheidet winku.de (öffnet in neuem Tab).
Verbundene Geräte: Beim Verbinden speichern wir zu deinem Konto je Gerät den Namen, den du ihm gibst, die Art (PC, Station oder Handy), das Betriebssystem (bei Handys mit Gerätemodell) und die Programm- bzw. App-Version sowie einen Geräte-Ausweis, den wir nur als Prüfwert (SHA-256) ablegen. Solange Bergo läuft, meldet jedes Gerät etwa einmal pro Minute seine IP-Adressen im Heimnetz, seinen Port, sein selbst ausgestelltes Gerätezertifikat samt Fingerabdruck, den freien und gesamten Speicherplatz und welche Aufgaben es übernimmt (Backups annehmen, Handy-Uploads, Einlagern). Diese Angaben geben wir nur an die anderen Geräte desselben Kontos weiter, damit sie einander im Heimnetz finden und ausschließlich einander vertrauen. Gespeichert werden außerdem der Zeitpunkt des Verbindens und der letzten Meldung. Handys melden sich beim Start der App und vor jedem Sicherungslauf, höchstens einmal pro Minute, und übermitteln dabei weder IP-Adressen noch Speicherplatz.
Berichte: Nach jedem Backup, jeder Einlagerung und jeder Wiederherstellung meldet das Gerät einen kurzen Bericht: Name des Backups, Ziel, Beginn, Ende, Ergebnis, Anzahl und Gesamtgröße der Dateien und gegebenenfalls einen Fehlertext, aus dem das Programm Pfade vorher entfernt. Berichte enthalten keine Datei- oder Ordnernamen; wir löschen sie nach 90 Tagen. Auch die Bergo-App sendet nach einem Lauf mit neuen Dateien einen solchen Bericht („Fotos & Videos“).
Codes: Codes zum Verbinden eines PCs oder Handys gelten 15 Minuten, Einladungen für Stationen 60 Minuten. Wir speichern sie nur als Prüfwert und löschen sie einen Tag nach Ablauf. Um Erraten zu bremsen, zählen wir Anfragen je IP-Adresse bis zu einer Stunde lang im Arbeitsspeicher des Servers; das dient dem Schutz deines Kontos vor Missbrauch (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Wie lange wir speichern: Verbundene Geräte und den Zeitpunkt ihrer letzten Meldung speichern wir, bis du das Gerät entfernst, unter „Einrichten“ deine Bergo-Daten löschst oder dein Winku-Konto löschst; eine Frist, nach der wir ein Gerät von selbst entfernen, gibt es nicht. Die Adressen im Heimnetz und den Speicherplatz, die ein Gerät meldet, überschreibt jede neue Meldung. Berichte löschen wir nach 90 Tagen, Codes einen Tag nach Ablauf; die Anmeldung bei bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) endet 90 Tage nach deiner letzten Nutzung.
Zweck und Rechtsgrundlage: Die Verarbeitung dient allein dazu, dass deine Geräte einander finden, sich gegenseitig ausweisen und du den Stand deiner Backups siehst (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Programm, Station, Web-App und Bergo-App verbinden sich verschlüsselt über Cloudflare mit unserem Server (Abschnitt 2a). Die Angaben eines Geräts sehen nur die anderen Geräte deines Kontos; außer den Dienstleistern aus Abschnitt 2a, die für uns hosten, ausliefern und sichern, erhält sie niemand.
Programm für Windows und macOS: Anmeldung, die Prüfung, ob dein Konto Bergo nutzen darf, Updates, Fehlerberichte und – nur mit deiner Einwilligung – Nutzungszahlen laufen wie bei allen Programmen (Abschnitte 4 und 9 bis 12). Unter Windows übernimmt der Winku Agent Anmeldung und Updates; auf dem Mac meldet Bergo eine neue Version nur, installieren tust du sie selbst. Benachrichtigungen (etwa „Backup fertig“ oder „Ziel nicht erreichbar“) zeigt dein Betriebssystem an; sie laufen nicht über einen Push-Dienst und nicht über uns. Schaltest du den Autostart ein, trägt sich Bergo beim Anmelden an deinem Benutzerkonto ein; dabei geht nichts an uns.
Löschen: Einzelne Geräte entfernst du in der Web-App oder im Programm; unter „Einrichten“ → „Meine Bergo-Daten löschen“ löschst du alle Bergo-Daten deines Kontos (Geräte, Codes, Berichte) sofort. Löschst du auf winku.de (öffnet in neuem Tab) dein Winku-Konto, löschen wir dabei auch alle Bergo-Daten deines Kontos (Geräte, Codes, Berichte) mit; ist Bergo in dem Moment nicht erreichbar, holen wir das selbsttätig nach. Deine Backups auf deinen Geräten und Speichermedien bleiben davon unberührt. Handys kannst du auch in der Bergo-App unter „Verbindung trennen“ entfernen; ein in der Web-App entferntes Handy vergisst bei seiner nächsten Meldung die Kopplung.
Station installieren und aktualisieren: Den Befehl zum Installieren zeigt dir die Web-App. Er lädt das Installationsskript und das Stationsprogramm von bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab); das tut die Station auch bei jedem Start, um sich zu aktualisieren (dabei fallen die Protokolldaten aus Abschnitt 2 an). Die Grundabbilder der Station (Node.js auf Alpine Linux) lädt dein Gerät direkt von Docker Hub (Docker, Inc., USA) und, wenn du SMB einschaltest, Samba aus den Paketquellen von Alpine Linux. Diese Abrufe laufen zwischen deinem Gerät und diesen Anbietern; sie erfahren dabei deine IP-Adresse und verarbeiten sie nach ihren eigenen Datenschutzhinweisen, wir erhalten davon nichts.
Auf deinen Geräten: Das Programm speichert Geräte-Ausweis und -Zertifikat, Ziele, Backups, Einstellungen, einen Verlauf der letzten 300 Vorgänge und Passwörter für Netzwerkordner verschlüsselt in deinem Benutzerprofil (unter Windows mit der Datenschutz-Schnittstelle von Windows, auf dem Mac mit einem Schlüssel im Schlüsselbund); Passwörter von Upload-Logins nur als Prüfwert. Die Station legt Backups, Uploads und ihre Einstellungen in dem Ordner ab, den du bei der Installation wählst; ihr Protokoll, etwa zu abgelehnten Anmeldungen, bleibt auf der Station. Die Speicheranalyse läuft auch von selbst schonend im Hintergrund, liest nur Namen und Größen von Dateien, nicht deren Inhalt, und behält ihr Ergebnis nur auf deinem PC oder Mac; auf dem Mac lässt sie Daten anderer Apps und Ordner, für die du Bergo keinen Zugriff gegeben hast, aus. Beim Einlagern schreibt Bergo auf das Speichermedium eine Inhaltsliste mit Dateinamen, Größen und Prüfsummen, damit es auch ohne Bergo lesbar bleibt. Die Bergo-App legt das Zugangs-Token und das Gerätezertifikat geschützt ab (Android Keystore bzw. iOS Keychain); ihre Einstellungen und welche Dateien schon gesichert sind (Kennung und Prüfsumme) liegen nur auf dem Handy und auf deiner Station, der Verlauf (welche Datei wann gesichert wurde: 90 Tage, höchstens 10.000 Einträge) nur auf dem Handy. Widgets, die Kachel in den Schnelleinstellungen und Kurzbefehle lesen den Stand aus einem Speicher der App auf dem Handy (unter iOS einer App-Gruppe); auch davon geht nichts an uns.
Bergo-App für Android und iOS: Die Bergo-App sichert Fotos und Videos deines Handys auf ein Gerät in deinem Heimnetz — auf eine Bergo-Station (zum Beispiel auf deinem NAS oder Raspberry Pi) oder auf einen PC mit Bergo – oder, wenn du das wählst, direkt in deine Cloud (siehe „Sichern in deine Cloud“). Die Automatik ist ab Werk ausgeschaltet: Du stößt die Sicherung selbst an oder schaltest das dauerhafte Sichern zu. Wenn du die jeweilige Funktion einschaltest, sichert die App außerdem Sprachaufnahmen (nur Android), Dateien aus Ordnern, die du selbst freigibst (iOS: Dateien-App, Android: Ordnerwahl), auf Android das lokale WhatsApp-Backup (nur, wenn du den Ordner freigibst; es ist verschlüsselt und lässt sich nur über WhatsApp wiederherstellen) und, nur auf Wunsch und mit deiner Erlaubnis, deine Kontakte als eine vCard-Datei (höchstens täglich, nur bei Änderungen). Ist dein Ziel eine Station oder ein PC, geht alles, was du sicherst, ausschließlich über das WLAN (oder Ethernet) bei dir zu Hause und direkt auf das Gerät, das du bei der Einrichtung ausgewählt hast, verschlüsselt und mit gegenseitiger Prüfung der Gerätezertifikate. Dorthin lädt die App nie über Mobilfunk und nie über ein VPN hoch und verbindet sich dafür nur mit Adressen aus privaten Netzbereichen; über das Internet und über unsere Server laufen deine Dateien nie. Fotos, Videos, Aufnahmen, Dateien, Kontakte, ihre Namen, Aufnahmezeiten, in den Fotos gespeicherte Orte und die Prüfsummen erreichen nie winku.de (öffnet in neuem Tab) und keine Dritten – außer dem Cloud-Anbieter, wenn du ihn selbst als Ziel wählst. Das Gleiche gilt für Albumnamen, Ordnernamen und Namensmuster: Die App schickt sie nur an deine eigene Station bzw. deinen eigenen PC im Heimnetz, nie über unsere Server, und bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) bekommt davon nichts. Wir haben auf nichts davon Zugriff und bewahren keine Kopie auf. Einrichten: Beim Verbinden öffnet die App die Seite bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) im Browser deines Handys, dort meldest du dich mit deinem Winku-Konto an; die App sieht dein Passwort nie. Der Browser nutzt dabei das technisch erforderliche Sitzungs-Cookie von bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) (§ 25 Abs. 2 Nr. 2 TDDDG). Danach hat dein Handy einen eigenen Geräte-Ausweis: ein selbst ausgestelltes Zertifikat, dessen privater Schlüssel das Handy nicht verlässt (Android Keystore bzw. iOS Keychain), und ein Zugangs-Token, das die App geschützt ablegt. Was an bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) geht: der Name, den du dem Handy gibst, das System mit Gerätemodell (zum Beispiel „Android 15 · Pixel 7a“), die App-Version, das öffentliche Gerätezertifikat samt Fingerabdruck, ein Prüfwert des Tokens (SHA-256) und der Zeitpunkt des Verbindens und der letzten Meldung. Die App meldet sich beim Start und vor jedem Sicherungslauf, höchstens einmal pro Minute, und holt dabei die Liste deiner verbundenen Geräte, damit sie weiß, welcher Station sie vertrauen soll und unter welcher Adresse diese im Heimnetz erreichbar ist; das Handy selbst übermittelt dabei keine IP-Adresse und keinen Speicherplatz. Nach einem Lauf mit neuen Dateien sendet die App einen kurzen Bericht — Anzahl der Dateien, Gesamtgröße, Ergebnis, Beginn und Ende und den Namen deiner Station, ohne Datei- oder Ordnernamen; Berichte löschen wir nach 90 Tagen. Codes zum Verbinden des Handys gelten 15 Minuten; wir speichern sie nur als Prüfwert und löschen sie einen Tag nach Ablauf. Berechtigungen: Die App fragt nach dem Zugriff auf deine Fotos und Videos (Android: Fotos und Videos sowie den Medienstandort, damit die Originaldatei samt Aufnahmeort unverändert gesichert wird; iOS: Fotomediathek), nach Benachrichtigungen und — nur auf iOS — nach dem Zugriff auf das lokale Netzwerk, um deine Station zu erreichen. Audioaufnahmen (nur Android) und Kontakte liest sie erst, wenn du die jeweilige Funktion einschaltest und das System dich um Erlaubnis fragt; Ordner liest sie nur, wenn du sie im Dialog des Systems freigibst, und nur diese. Auf Android läuft eine lange Sicherung als Vordergrunddienst mit sichtbarer Benachrichtigung. Dein Handy löscht nur dann Fotos oder Videos, wenn du in der App „Platz schaffen“ wählst und bestätigst, und nur solche, die deine Station mit Prüfsumme als gesichert bestätigt hat oder die bei deinem Cloud-Anbieter mit gleicher Größe und passender Prüfsumme liegen. Zurückholen: Dateien, die dieses Handy selbst gesichert hat, kannst du von deiner Station zurück aufs Handy laden; das geht nur im Heimnetz, direkt von deiner Station. Verlauf und Mitteilungen: Welche Dateien wann gesichert wurden, merkt sich nur dein Handy (90 Tage, höchstens 10.000 Einträge); bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) erfährt davon nichts. Erinnerungen und Fehlermeldungen sind lokale Mitteilungen deines Handys, die App nutzt dafür keinen Push-Dienst. Die App enthält keine Werbung, kein Tracking und keine Analyse- oder Absturzberichts-Bausteine von Dritten. Du beziehst die App über Google Play oder den Apple App Store. Dabei verarbeiten Google bzw. Apple Daten in eigener Verantwortung (etwa zum Installieren und für Kaufbelege), und sie stellen uns zusammengefasste Statistiken sowie — wenn du das auf deinem Gerät erlaubt hast — Absturzberichte bereit; Einzelheiten stehen in deren Datenschutzhinweisen. Nimmst du an einem Test teil, kommt Folgendes dazu: Für einen geschlossenen Test in Google Play tragen wir die E-Mail-Adresse deines Google-Kontos in die Testerliste ein. Bei TestFlight von Apple sehen wir deinen Namen und deine E-Mail-Adresse, wenn wir dich per E-Mail einladen (über einen öffentlichen Link nicht), außerdem Gerät, Systemversion, wann du installiert und die App gestartet hast, sowie Absturzberichte und Rückmeldungen mit Bildschirmfoto, die du selbst abschickst. Wir nutzen das nur, um den Test durchzuführen und Fehler zu beheben (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), und nehmen dich aus der Testerliste, wenn der Test endet oder du es möchtest. Löschen: Du entfernst dein Handy in der Web-App bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) unter den Geräten — das Handy bemerkt es bei seiner nächsten Meldung und vergisst seine Kopplung — oder in der App unter „Verbindung trennen“; das Handy wird dabei aus deinem Konto entfernt. Unter „Einrichten“ → „Meine Bergo-Daten löschen“ löschst du alle Bergo-Daten deines Kontos (Geräte, Codes, Berichte) sofort; löschst du dein Winku-Konto unter winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab), löschen wir sie mit. Alles, was du gesichert hast, liegt auf deinen eigenen Geräten und bleibt dort, bis du es selbst löschst. Rechtsgrundlage für die Verarbeitung auf bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO): Deine Geräte sollen einander finden und sich ausweisen, und du siehst den Stand deiner Sicherungen. Die App verbindet sich dafür wie die Web-App verschlüsselt über Cloudflare mit unserem Server (Abschnitt 2a).
Sichern in deine Cloud: In der Bergo-App und im Bergo-Programm kannst du als Ziel statt einer Station oder eines PCs auch deinen eigenen Speicher bei einem Cloud-Anbieter wählen: Google Drive, OneDrive, Dropbox, MEGA, pCloud, Box, einen S3-kompatiblen Speicher (etwa Amazon S3, Backblaze B2, Wasabi, Cloudflare R2, Hetzner oder IONOS) oder einen WebDAV-Speicher (etwa Nextcloud, ownCloud, MagentaCloud, GMX, WEB.DE (öffnet in neuem Tab), HiDrive, Koofr, Yandex Disk, eine Hetzner Storage Box oder deinen eigenen Server). Dafür brauchst du kein Winku-Konto. Deine Dateien gehen dann verschlüsselt (HTTPS) direkt von deinem Gerät zu diesem Anbieter, über das Internet, aber nie über winku.de (öffnet in neuem Tab) oder einen anderen Server von uns; auch die Anmeldung beim Anbieter läuft nicht über uns. Wir erhalten weder deine Dateien noch ihre Namen, Ordner oder Prüfsummen noch deine Zugangsdaten für den Anbieter und haben darauf keinen Zugriff. Weil diese Übertragung allein auf deinem Gerät und in deinem Auftrag läuft und wir dabei nichts erhalten, sind wir für deine Dateien beim Anbieter nicht Verantwortliche im Sinne der DSGVO; wir beschreiben das hier, damit du weißt, was passiert. Der Anbieter ist dein eigener Vertragspartner und verarbeitet deine Dateien in eigener Verantwortung nach seinen Bedingungen und seiner Datenschutzerklärung: Google Drive – Google Ireland Limited, Irland (https://policies.google.com/privacy (öffnet in neuem Tab)); OneDrive – Microsoft Ireland Operations Limited, Irland, bei einem Arbeits- oder Schulkonto deine Organisation (https://privacy.microsoft.com/privacystatement (öffnet in neuem Tab)); Dropbox – Dropbox International Unlimited Company, Irland (https://www.dropbox.com/privacy (öffnet in neuem Tab)); MEGA – MEGA Privacy Kft., Ungarn, bei einem über den App Store oder Google Play abgeschlossenen MEGA-Abo MEGA Networks LLC, USA (https://mega.io/privacy (öffnet in neuem Tab)); pCloud – pCloud AG, Baar, Schweiz (https://www.pcloud.com/privacy_policy.html (öffnet in neuem Tab)); Box – Box, Inc., Redwood City, USA (https://www.box.com/legal/privacypolicy (öffnet in neuem Tab)); bei S3 und WebDAV der Anbieter oder Server, dessen Adresse du einträgst. Wo der Anbieter deine Dateien speichert, regelt er mit dir. Sachlich dazu: Google, Microsoft und Dropbox verarbeiten Daten auch in den USA und sind dafür nach dem EU-U.S. Data Privacy Framework zertifiziert. Für die Schweiz (pCloud) hat die EU-Kommission festgestellt, dass dort ein angemessenes Datenschutzniveau besteht; wo MEGA deine Dateien speichert, nennt MEGA in seiner Datenschutzerklärung (sie liegen dort ohnehin nur verschlüsselt); bei pCloud wählst du beim Anlegen deines Kontos, ob deine Dateien in der EU (Luxemburg) oder in den USA liegen. Box sitzt in den USA und nennt das Data Privacy Framework nur für Geschäftskonten; bei einem privaten Box-Konto liegen deine Dateien in den USA ohne diese Zusage. Bei S3- und WebDAV-Anbietern wählst du Anbieter und oft auch die Region selbst; liegt der Anbieter außerhalb der EU, prüf vorher, wie er deine Daten schützt. Anmelden im Browser: Bei Google Drive, OneDrive, Dropbox, pCloud und Box öffnet Bergo die Anmeldeseite des Anbieters im Browser deines Systems, nie in einer eingebetteten Webansicht; dein Passwort gibst du nur dort ein, Bergo sieht es nie. Danach gibt der Anbieter Bergo einen Zugangsschlüssel (Token). Bergo bittet dabei um so wenig Rechte wie möglich: bei Google nur um Zugriff auf die Dateien, die Bergo selbst anlegt („drive.file“), bei OneDrive nur um einen eigenen App-Ordner („Apps/Bergo“) und dein Profil (Name und E-Mail-Adresse), bei Dropbox nur um einen eigenen App-Ordner („Apps/Bergo Backup“), bei pCloud nur um einen eigenen App-Ordner. Box kennt keinen App-Ordner und vergibt nur das Recht, alle Dateien deines Box-Kontos zu lesen und zu schreiben; Bergo legt dort nur den Ordner „Bergo“ an und arbeitet ausschließlich darin. Damit Bergo dir zeigen kann, mit welchem Konto du verbunden bist und wie viel Platz frei ist, fragt es beim Anbieter den Kontonamen bzw. die E-Mail-Adresse und den Speicherstand ab; das bleibt auf deinem Gerät. Anmelden mit Zugangsdaten in Bergo: Bei MEGA gibst du E-Mail-Adresse, Passwort und gegebenenfalls den Code deiner Zwei-Faktor-Anmeldung in Bergo ein. Bergo schickt dein Passwort nicht im Klartext, sondern wie die Apps von MEGA nur einen daraus berechneten Anmeldewert, und zwar nur an MEGA. Gespeichert werden nur die Sitzung und der Schlüssel deines MEGA-Kontos, den Bergo zum Verschlüsseln braucht, nie das Passwort. Wie in MEGA selbst verschlüsselt Bergo jede Datei schon auf deinem Gerät (Ende-zu-Ende), sodass MEGA sie nicht lesen kann; in MEGA siehst du sie trotzdem ganz normal. Bei S3 trägst du Endpunkt, Region, Bucket, Zugangsschlüssel und Geheimnis ein (am besten einen Schlüssel, der nur diesen Bucket darf), bei WebDAV Adresse, Benutzernamen und ein Passwort (am besten ein eigenes App-Passwort). Bergo verbindet sich zu S3 und WebDAV nur über HTTPS, auch im Heimnetz; hat dein eigener Server ein selbst ausgestelltes Zertifikat, zeigt Bergo dessen Fingerabdruck einmal zum Bestätigen und merkt ihn sich. Zugangsschlüssel, Sitzungen, Geheimnisse und Passwörter bleiben nur auf deinem Gerät, geschützt im Android Keystore, im iOS-Schlüsselbund (nur auf diesem Gerät, nicht im iCloud-Schlüsselbund) bzw. auf dem PC oder Mac mit der Verschlüsselung deines Systems. In Protokollen, Fehlerberichten und Support-Anfragen stehen sie nie. Ablage: Bergo legt deine Dateien unverändert im Original beim Anbieter ab, damit du sie dort ansehen kannst; außer bei MEGA verschlüsselt es sie nicht zusätzlich. Dazu legt es im Ordner „.bergo“ eine Inhaltsliste ab (Pfade, Größen, Prüfsummen, Aufnahmezeiten), damit es deine Dateien nach einer Neuinstallation wiederfindet. In der App lädt Bergo in die Cloud ab Werk nur über WLAN, über mobile Daten nur, wenn du das einschaltest. „Platz schaffen“ löscht auf dem Handy nur Dateien, deren Kopie Bergo beim Anbieter vollständig und unverändert nachgewiesen hat (gleiche Größe und passende Prüfsumme). Trennen: Trennst du die Cloud in Bergo, widerruft Bergo die Freigabe beim Anbieter (Google, Dropbox, Box), meldet den Zugangsschlüssel bei pCloud ab bzw. beendet die Sitzung bei MEGA und löscht danach alle Zugangsdaten auf deinem Gerät; bei S3 und WebDAV löscht es Schlüssel bzw. Passwort auf deinem Gerät. Microsoft bietet keinen solchen Widerruf; dort beendest du die Freigabe unter account.microsoft.com/privacy/app-access (öffnet in neuem Tab), bei einem Arbeits- oder Schulkonto über deine Organisation. Bei jedem Anbieter kannst du die Freigabe auch selbst in deinem Konto beenden. Deine Dateien bleiben beim Anbieter, bis du sie dort löschst. Ohne Winku-Konto schickt dein Gerät nichts an bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab), weder Geräteangaben noch Berichte. Verbindest du Bergo zusätzlich mit deinem Winku-Konto, gilt für bergo.winku.de (öffnet in neuem Tab) das oben Beschriebene mit derselben Rechtsgrundlage (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); Dateien, Datei- und Ordnernamen und Zugangsdaten für die Cloud bekommen wir auch dann nicht. Google Drive: Bergo nutzt Daten, die es über Schnittstellen von Google erhält, nur, um deine Backups in deinem Google Drive abzulegen, zu prüfen und wiederzufinden. Es gibt sie an niemanden weiter, nutzt sie nicht für Werbung, und niemand bei uns kann sie lesen. Im Wortlaut von Google: „Bergo’s use of information received from Google APIs will adhere to Google API Services User Data Policy, including the Limited Use requirements.“ (https://developers.google.com/terms/api-services-user-data-policy (öffnet in neuem Tab))

15wStream-Overlays (overlay.winku.de (öffnet in neuem Tab))#

Unter overlay.winku.de (öffnet in neuem Tab) stellen wir Overlays bereit, die Streamerinnen und Streamer in OBS als Browserquelle einbinden – etwa ein animiertes Intro (overlay.winku.de/bytobi/ (öffnet in neuem Tab)) und einen „Stream Starting“-Screen (overlay.winku.de/bytobi/starting/ (öffnet in neuem Tab)). Die Seiten bestehen nur aus festen Dateien (HTML, JavaScript, Schriften), die unser Server in Nürnberg (netcup) über Cloudflare ausliefert (Abschnitt 2a). Die Overlays setzen keine Cookies, brauchen kein Winku-Konto, haben kein Formular und speichern nichts in deinem Browser. Musik und Klänge erzeugt die Seite selbst im Browser; dafür wird nichts nachgeladen. Was ein Overlay gerade zeigen soll (etwa Intro oder Pause), holt es als Zustand von unserem Server; darin stehen keine Namen. Aufrufe der Seiten stehen wie überall im Server-Protokoll (Abschnitt 2, höchstens 14 Tage). Rechtsgrundlage für die Auslieferung ist unser berechtigtes Interesse, die Overlays bereitzustellen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Live-Chat im Overlay: Manche Overlays zeigen den öffentlichen Twitch-Chat des Kanals. Dafür verbindet sich der Browser, der die Seite öffnet – in der Regel die Browserquelle in OBS beim Streamer –, selbst und direkt mit diesen Anbietern, nicht über unseren Server: Twitch (Twitch Interactive, Inc., USA; Chat anonym per WebSocket über irc-ws.chat.twitch.tv (öffnet in neuem Tab), ohne Anmeldung, liest nur mit; Bilder von static-cdn.jtvnw.net (öffnet in neuem Tab)), 7TV (7tv.io (öffnet in neuem Tab), cdn.7tv.app (öffnet in neuem Tab): Emotes, Namensfarben und Paints), BetterTTV (api.betterttv.net (öffnet in neuem Tab): Liste der Emotes), FrankerFaceZ (api.frankerfacez.com (öffnet in neuem Tab), cdn.frankerfacez.com (öffnet in neuem Tab): Emotes) und ivr.fi (api.ivr.fi: Twitch-Badges). Diese Anbieter sehen dabei die IP-Adresse des Browsers; es gelten ihre Datenschutzhinweise. Die Bilder der BetterTTV-Emotes holt unser Server stellvertretend bei cdn.betterttv.net (öffnet in neuem Tab) ab: BetterTTV sieht dabei nur unseren Server, nicht den Browser, und diese Abrufe schreiben wir nicht ins Server-Protokoll.
Was im Overlay steht: Angezeigt werden die öffentlichen Chatnachrichten mit dem Anzeigenamen, so wie sie auf Twitch ohnehin für alle sichtbar sind. Die Nachrichten liegen nur im Speicher des Browsers, solange die Seite offen ist, und sind danach weg. Vom Chat erreicht uns nichts, und wir speichern davon nichts.
Overlay-Steuerung: Unter overlay.winku.de/bytobi/control (öffnet in neuem Tab) schalten der Streamer und die Mods, die er dort einträgt, was das Overlay gerade zeigt. Anmelden kannst du dich nur mit deinem Winku-Konto über Twitch (Abschnitte 4 und 15a; hast du noch keins, legt winku.de (öffnet in neuem Tab) es dabei an). winku.de (öffnet in neuem Tab) übergibt der Steuerung dann deine Kontonummer, deinen Namen sowie Kennung und Login deines Twitch-Kontos; Anzeigenamen und Profilbild fragt unser Server mit einem eigenen Zugang bei Twitch ab, ohne dein Twitch-Konto zu benutzen. Die Steuerung setzt zwei technisch notwendige Cookies: „ovl_state“ nur während der Anmeldung (10 Minuten, schützt vor untergeschobenen Anmeldungen) und „ovl_sitzung“, das dich 30 Tage angemeldet hält (signiert, nur über HTTPS, für Skripte nicht lesbar; darin stehen deine Twitch-Kennung, dein Login, dein Name, die Adresse deines Profilbilds und deine Kontonummer); Abmelden löscht es. Profilbilder lädt die Seite direkt von Twitch (static-cdn.jtvnw.net (öffnet in neuem Tab)), Twitch sieht dabei deine IP-Adresse. Sucht der Streamer einen Mod, schickt unser Server den eingegebenen Namen an Twitch.
Was die Steuerung speichert: Je Kanal liegen auf unserem Server in Nürnberg die Liste der Mods (Twitch-Kennung, Login, Anzeigename, Adresse des Profilbilds, seit wann und von wem eingetragen), der aktuelle Zustand mit der Angabe, wer zuletzt geschaltet hat, und ein Verlauf der letzten 100 Aktionen (wer, wann, was: Modus geschaltet, Mod hinzugefügt oder entfernt); ältere Einträge fallen heraus. Dazu merken wir uns die Twitch-Kennung des Kanalinhabers. Das alles sehen nur der Streamer und seine Mods; öffentlich, für das Overlay, ist nur der Zustand ohne Namen. Bei jeder Anmeldung schreibt der Dienst eine Zeile mit Twitch-Login und Kontonummer in sein Protokoll (wird der Zugriff verweigert, auch mit der Twitch-Kennung), ebenso bei jeder Schaltung und jeder Änderung an der Mod-Liste (wer, was, bei Mods deren Login und Kennung); IP-Adressen stehen darin nicht. Das Protokoll wird fortlaufend überschrieben (höchstens 100 MB). Die Daten der Steuerung sind in den Sicherungen nach Abschnitt 2a enthalten.
Rechtsgrundlage und Löschen bei der Steuerung: Anmeldung, Sitzung, Mod-Liste und Zustand brauchen wir, damit du die Steuerung nutzen kannst (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); Verlauf und Protokoll dienen dazu, nachzuvollziehen, wer was geschaltet hat, und Missbrauch zu erkennen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Steuerung führt Mods über ihre Twitch-Kennung, nicht über das Winku-Konto: Löschst du dein Winku-Konto, bleibt ein Eintrag als Mod deshalb stehen, bis der Streamer dich entfernt oder du uns schreibst – dann löschen wir ihn (Abschnitt 16). Verlaufseinträge fallen nach 100 neueren Aktionen heraus.

15yKelmi Spritpreise (kelmi.winku.de (öffnet in neuem Tab))#

Auf kelmi.winku.de (öffnet in neuem Tab) zeigen wir dir Spritpreise von Tankstellen in deiner Nähe. Dafür verarbeiten wir Folgendes.
Standort und Suche: Die Lage, für die du suchst (aus „Mein Standort“ oder einem Ort, den du eingibst), schickt dein Browser an uns. Wir runden sie auf etwa 1 km und halten das Ergebnis höchstens 60 Sekunden im Arbeitsspeicher, damit gleiche Suchen schneller gehen. Wir speichern deinen Standort nicht.
Karte: Auf der Webseite zeigen wir die gefundenen Tankstellen und deinen Suchumkreis auf einer Karte. Die Kartenbilder (Kacheln), Schriften und Symbole stammen von OpenFreeMap (openfreemap.org (öffnet in neuem Tab)) mit Kartendaten von OpenStreetMap. Dein Browser lädt sie nicht dort, sondern über unseren Server: Er holt sie selbst ab und speichert Kacheln bis zu 24 Stunden, Schriften und Symbole bis zu sieben Tage im Arbeitsspeicher zwischen. An OpenFreeMap gehen weder deine IP-Adresse noch dein Standort noch Angaben zu deinem Browser; OpenFreeMap sieht nur unseren Server und welche Kartenausschnitte gebraucht werden. Die Kartenbibliothek (MapLibre GL JS) liefern wir selbst aus. Die Karte zeigt nur die Suchergebnisse, die du ohnehin bekommst.
Adresssuche: Wenn du auf der Webseite eine Adresse, einen Ort oder eine PLZ eintippst (ab drei Zeichen), schlagen wir passende Orte vor. Dein Browser schickt den Suchtext dafür an unseren Server, und der fragt damit Photon ab, einen Dienst der komoot GmbH (Potsdam) mit Daten von OpenStreetMap. Außer dem Suchtext geben wir nur die Sprache und feste Suchfilter weiter, nicht deine IP-Adresse, deinen Standort oder Angaben zu deinem Browser; komoot sieht nur unseren Server. Suchtext und Antworten (Name, Straße, PLZ, Ort, Land, Lage) halten wir höchstens 24 Stunden im Arbeitsspeicher, damit gleiche Suchen nicht noch einmal abgefragt werden. Suchtexte und Standorte schreiben wir in kein Protokoll. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (die Suche, die du auslöst) bzw. unser berechtigtes Interesse an einer schnellen, sparsamen Suche (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Anmeldung: Du kannst die Webseite ohne Konto nutzen. Wenn du dich anmelden willst, schickt dich „Anmelden“ zu winku.de (öffnet in neuem Tab) und nach der Anmeldung mit einem einmaligen Ticket zurück. Das lösen wir einmal bei winku.de (öffnet in neuem Tab) ein und erfahren dabei deine Konto-Nummer, deinen Anzeigenamen und, falls es eins gibt, die Adresse deines Profilbilds auf winku.de (öffnet in neuem Tab); dein Passwort sehen wir nie. Angemeldet zeigt die Seite oben rechts dein Profilbild. Dein Browser lädt es direkt von winku.de (öffnet in neuem Tab) (derselbe Betreiber), ohne Hinweis darauf, von welcher Seite die Anfrage kommt. Rechtsgrundlage ist dein Wunsch, dich anzumelden (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Anmelde-Cookies: Nur wenn du dich anmeldest, setzen wir zwei Cookies. „kp_konto“ hält 14 Tage und enthält nur deine Konto-Nummer, deinen Anzeigenamen, die Adresse deines Profilbilds und die Ablaufzeit, mit einem Geheimnis des Dienstes signiert; nur unsere Seite kann es lesen (HttpOnly, Secure, SameSite=Lax). „kp_zurueck“ hält 10 Minuten und merkt sich nur die Seite auf kelmi.winku.de (öffnet in neuem Tab), auf die du nach der Anmeldung zurückkommst. Beide sind technisch nötig, damit die Anmeldung funktioniert (§ 25 Abs. 2 TDDDG). Auf dem Server speichern wir dafür keine Sitzungsliste, kein Profilbild und keine E-Mail-Adresse. „Abmelden“ löscht „kp_konto“ sofort, sonst läuft es nach 14 Tagen ab.
Meldungen mit Konto: Bist du angemeldet, zählt die Grenze für „Preis falsch?“-Meldungen je Konto statt je IP-Adresse. Dafür bilden wir aus der Konto-Nummer einen nicht umkehrbaren Prüfwert, der nur im Arbeitsspeicher liegt. Gespeicherte Meldungen enthalten weiterhin kein Konto. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Route starten: Bei einer Tankstelle wählst du, mit welcher App die Route startet (Apple Karten, Google Maps oder Waze). Erst wenn du darauf klickst, öffnet dein Browser die Seite dieses Anbieters mit den Koordinaten der Tankstelle als Ziel, ohne Hinweis darauf, von welcher unserer Seiten du kommst; vorher geht nichts an ihn. Für das, was er dann verarbeitet, gilt seine Datenschutzerklärung. Bist du angemeldet und hakst „Für mein Konto merken“ an (oder wählst die App unter „Einstellungen“), speichern wir auf dem Server nur deine Wahl („apple“, „google“ oder „waze“) unter einem nicht umkehrbaren Prüfwert deiner Konto-Nummer, ohne Namen. „Jedes Mal fragen“ löscht den Eintrag. Rechtsgrundlage ist dein Wunsch (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Schutz vor Missbrauch: Damit niemand alle Preise auf einmal abzieht, zählen wir Anfragen je Minute. Dafür bilden wir aus deiner IP-Adresse einen nicht umkehrbaren Prüfwert, der nur im Arbeitsspeicher liegt und nach gut einer Stunde verfällt. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Prüfung „Bist du ein Mensch?“: Bevor die Webseite Preise lädt, prüft Cloudflare Turnstile (Cloudflare, Inc., USA; zu Cloudflare siehe auch Abschnitt 2a), dass kein Programm fragt. Dabei verarbeitet Cloudflare technische Daten deines Browsers und deine IP-Adresse. Cloudflare ist nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO.
Cookie: Nach bestandener Prüfung setzen wir das Cookie „kp_sitzung“. Es enthält nur Ablaufzeit und Zufallswert, hält 12 Stunden und ist technisch nötig (§ 25 Abs. 2 TDDDG). Andere Cookies oder Zählprogramme gibt es dort nicht, außer den Cookies „kp_konto“ und „kp_zurueck“, die nur bei einer Anmeldung dazukommen (siehe „Anmelde-Cookies“ oben).
„Preis falsch?“: Meldest du auf der Webseite einen falschen Preis, speichern wir Tankstelle, Sorte, angezeigten und (wenn du ihn angibst) richtigen Preis, deine Bemerkung und den Zeitpunkt. Wir speichern keine IP-Adresse und kein Konto. Nach drei Monaten löschen wir die Meldung. Meldungen zu deutschen Tankstellen geben wir einmal pro Woche an die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe des Bundeskartellamtes weiter, und zwar nur Tankstelle, Sorte, Preis und Zeitpunkt, ohne deine Bemerkung; personenbezogene Daten gehen dorthin nicht. Schreib in die Bemerkung bitte nichts Persönliches. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an richtigen Preisen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Server und Protokolle: Der Dienst läuft auf unserem Server bei netcup (Deutschland) hinter Cloudflare. Der Webserver schreibt Zugriffsprotokolle mit gekürzter IP-Adresse.
Die Preise kommen aus offenen Daten der Länder (die Quelle steht neben jedem Preis). Dafür geben wir keine Daten von dir weiter.

16Deine Rechte#

Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit sowie das Recht, einer Verarbeitung auf Grundlage berechtigter Interessen zu widersprechen (Art. 15 bis 21 DSGVO). Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Außerdem besteht ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde. Auskunft (auch als Datei zum Mitnehmen), Berichtigung und Löschung erledigst du selbst und sofort unter winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab) – mit Konto nach der Anmeldung, ohne Konto (etwa für alte Support-Anfragen) über deine E-Mail-Adresse. Die Auskunft umfasst auch, was die Dienste, die ihre Daten selbst führen, zu deinem Konto gespeichert haben; winku.de (öffnet in neuem Tab) fragt sie dafür direkt ab. Damit niemand anderes an deine Daten kommt, bestätigst du dort mit einem Code, dass du es bist: Wir schicken ihn an die Adresse deines Kontos oder an die Adresse, die du eingibst; ist die Authenticator-App eingerichtet, geht auch ein Code daraus, und ohne Anmeldung braucht es für ein solches Konto zusätzlich einen. Die Bestätigung gilt 20 Minuten. Die Codes speichern wir nur als Prüfwert, zusammen mit der IP-Adresse der Anfrage, um Missbrauch zu bremsen, und löschen sie nach spätestens 24 Stunden. Dass du eine Auskunft abgerufen, deine E-Mail-Adresse geändert oder Daten gelöscht hast, halten wir ohne IP-Adresse und ohne Inhalte drei Jahre lang fest, um die Erfüllung deiner Rechte nachweisen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 5 Abs. 2 DSGVO). Für alles andere – etwa einen Widerspruch oder die Einschränkung einer Verarbeitung – genügt eine Nachricht über das Support-Formular oder an die im Impressum genannte Adresse.

17Speicherdauer#

Wir speichern personenbezogene Daten nur so lange, wie es für den jeweiligen Zweck erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen. Kontodaten und die damit verbundenen Inhalte werden mit der Löschung des Kontos entfernt. Löschst du dein Konto unter winku.de/account/privacy (öffnet in neuem Tab), entfernen wir sofort auch die Daten, die winku.de (öffnet in neuem Tab) selbst für seine Dienste führt (etwa Vidono), deine Support-Anfragen und die Einträge im Versandprotokoll; aus den Sicherungen verschwinden sie mit deren Fristen (Abschnitt 2a). Auch die Dienste, die dich über dein Winku-Konto anmelden und ihre Daten selbst führen, löschen dabei alles zu deinem Konto; ist einer gerade nicht erreichbar, holen wir das dort automatisch nach, sobald er wieder antwortet. Hält ein Dienst noch etwas für dich, das mit dem Konto verloren ginge – etwa ein Guthaben –, sagt dir die Seite das vorher, und gelöscht wird erst, wenn du es abgeholt hast. Für Nivo gelten zusätzlich die in Abschnitt 14 einzeln aufgeführten Fristen. Für Wovia gilt Abschnitt 15g. Für WatchMod gilt Abschnitt 15h. Für Bergo gilt Abschnitt 15n; deine Backups liegen auf deinen eigenen Geräten und sind davon nicht betroffen. Für Wink gilt Abschnitt 15o; ein Rest unter $2 im Guthaben der Wink Arcade lässt sich dort nicht auszahlen und verfällt beim Löschen. Für die Overlay-Steuerung gilt Abschnitt 15w.