WinkuStore ist der Store für alle Winku-Programme: entdecken, installieren und aktuell halten – mit denselben Inhalten wie winku.de (Produktseiten mit Screenshots, Funktionen, Bewertungen, FAQ und Änderungsverlauf), auf Deutsch und Englisch. Jeder Download wird vor der Installation gegen Prüfsumme und Signatur geprüft, installierte Versionen erkennt der Store automatisch.
Der Store kann jetzt Minecraft-Mods verwalten: Eine Mod hat eine eigene Kachel, über die du sie installieren, aktualisieren und öffnen kannst; ihre Webseite öffnest du über den kleinen Knopf daneben.
„Öffnen“ startet Minecraft mit der Mod: Beim ersten Mal fragt der Store, welches Profil in welchem Launcher starten soll – oder ob lieber die Webseite aufgehen soll. Ändern kannst du das jederzeit über das Zahnrad an der Kachel.
Prism Launcher, MultiMC, die Modrinth App (ab 0.15) und NoRisk Client (ab 0.6.22) starten das gewählte Profil direkt. Bei den anderen öffnet sich der Launcher, und der Store sagt dir, welches Profil du dort wählst.
Die Mod bleibt über den Store aktuell: Mit „Auto“ an der Kachel bringt der Store sie in all deinen Profilen auf die neueste Version – aber nie, während Minecraft läuft. Ohne „Auto“ steht auf der Kachel „Aktualisieren“, sobald es eine neue Version gibt.
Der gewählte Kanal (Stabil, Beta, Dev) für die Mod bleibt jetzt gespeichert und gilt auch für die Kachel und das automatische Aktualisieren.
Behoben: Profile der aktuellen Modrinth App wurden ohne Minecraft-Version und Loader angezeigt, weil die App ihre Profil-Liste umgebaut hat. Der Store liest jetzt beide Formen.
Systemvoraussetzungen
Windows 10/11 (64-Bit), keine Administratorrechte nötig
Winku-Konto zum Installieren – Stöbern geht ohne
Internetverbindung für Anmeldung und Downloads – zuletzt geladene Inhalte bleiben offline verfügbar
Rund 280 MB freier Speicher für den Store
Download überprüfen (SHA256)
Für Fortgeschrittene: Die Prüfsumme der Datei muss exakt übereinstimmen — so stellst du sicher, dass die Datei unverändert bei dir angekommen ist.
Neuer Knopf oben neben der Glocke: „Jetzt nach Updates suchen“ prüft den Store und alle Programme sofort. Danach zeigt ein Ring um den Knopf, wann wieder gesucht werden kann.
Beim Öffnen des Stores wird jetzt gleich nach Updates gesucht – auch beim Öffnen aus dem Infobereich.
„Schließen und aktualisieren“ in einer Meldung schließt das Programm jetzt direkt und aktualisiert es, ohne dieselbe Frage noch einmal im Fenster zu stellen.
Muss ein Programm für ein Update geschlossen werden, bittet der Store es jetzt, sich selbst sauber zu beenden. Bei einigen Programmen erscheint dabei nicht mehr die verwirrende Meldung „… läuft weiter“.
Bist du im WinkuStore angemeldet, sind es jetzt auch die Programme, die du danach installierst: Der Store gibt die Anmeldung an den Winku Agent weiter. Vorher musstest du dich in einem neu installierten Programm noch einmal anmelden.
Lädt ein Programm herunter, behält seine Kachel ihre Größe: Der Fortschrittsbalken steht jetzt unten in der Kachel an der Stelle von Version und Größe, statt sie zu verlängern und die ganze Reihe mitzuziehen.
Die Sperre, die erscheint, wenn dein Konto den Store nicht benutzen darf, deckt das Fenster jetzt wirklich ab; ihre Gestaltung wurde vorher verworfen.
„Leeren" steht jetzt bei den Meldungen statt ganz oben im Blatt. Dort oben sah es aus, als täte es nichts – es räumt nämlich nur die Meldungen weg, nicht den Download-Verlauf darüber.
Wartet ein Update nur darauf, dass du das Programm schließt, sieht der Store jetzt alle halbe Minute nach und spielt es dann ein. Bisher stand im Hinweis „sobald du es schließt", nachgesehen wurde aber erst im nächsten 30-Minuten-Takt – wer gleich hinsah, hielt die Automatik für kaputt.
Auf der Kachel steht in diesem Fall „Update wartet", damit man den Grund nicht erst in der Glocke suchen muss.
Wechselst du die Sprache, während das Aktivitäts-Blatt offen ist, wechseln auch seine Überschriften mit.
Links und die Anmeldung gehen auch auf einem Windows auf, für das kein Standardbrowser eingetragen ist: Der Store startet dann Edge direkt. Vorher zeigte Windows nur „Wir können diesen https-Link nicht öffnen" und meldete dem Store trotzdem Erfolg – auf einem frischen Rechner führte damit kein Weg in den Store hinein.
Kommst du ins Fenster zurück, sieht der Store wirklich nach, was installiert ist. Bisher stand dort der zuletzt gemerkte Stand: Wer ein Programm außerhalb des Stores getauscht hat, sah weiter die alte Version.
Neues Winku-SDK 1.60.7: Selbst-Updates über den Winku-Agent installieren und starten die Programme wieder – vorher schloss sich das Programm und lief danach unverändert weiter.
Webseiten-Dienste lassen sich wieder öffnen, und die Glocke klappt beim Klicken nicht mehr zu.
Auf der Seite eines Dienstes, der nur im Browser läuft, stand als Hauptknopf „Noch kein Download verfügbar" – tot, und bei einer reinen Webseite kommt auch nie einer. Dort steht jetzt „Öffnen" und führt direkt zum Dienst. Auf der Kachel war das schon immer richtig.
Im Aktivitäts-Blatt der Glocke klappte das Fenster bei jedem Klick auf „Aktualisieren", „Alle aktualisieren" oder „Abbrechen" sofort zu. Das Update lief zwar an, aber man sah nichts davon und hielt es für nicht angekommen. Das Blatt bleibt jetzt offen und zeigt den Fortschritt.
Fassung 1.78.0 ließ sich unter Windows gar nicht starten: Der Prüfwert für das Programmarchiv war mit dem falschen Trennzeichen eingetragen, und der Start brach ohne Meldung ab. Dieser Bau ist wieder startbar.
Meldest du dich neu an, während schon eine Anmeldung gilt, blieb die alte auf dem Server bestehen und belegte weiter einen deiner Geräteplätze – ohne dass sie noch jemand zuordnen konnte.
Sie wird jetzt abgemeldet, bevor die neue gilt. Klappt das nicht, wirst du trotzdem angemeldet.
Bisher hat der Store beim Abmelden nur die lokalen Daten gelöscht. Die Sitzung blieb auf dem Server bestehen und belegte weiter einen deiner Geräteplätze – dauerhaft, denn zuordnen konnte sie danach niemand mehr.
Jetzt wird die Sitzung zuerst beim Server abgemeldet und dann lokal gelöscht. Schlägt das fehl, wirst du trotzdem lokal abgemeldet.
Aktualisierte Winku-Bibliothek (1.37.0). Am Herunterladen ändert sich nichts – der Store benutzt dafür seinen eigenen Weg, der seit 1.71.0 vollständig ist.
Die Update-Kanäle heißen jetzt überall Stable, Beta und Dev.
An einigen Stellen lagen noch deutsche Namen bereit („Stabil", „Entwickler"). Angezeigt wurden sie nicht mehr – aber sobald sie wieder benutzt worden wären, hätten sie übersetzte Kanalnamen ins Fenster geschrieben.
Kanalnamen sind Eigennamen und werden in beiden Sprachen nicht übersetzt.
Neu unter Einstellungen: „Über" mit den Drittanbieter-Lizenzen.
Ein Punkt „Drittanbieter-Lizenzen" verweist auf winku.de/lizenzen. Dort steht, welche fremden Bibliotheken mit dem Store ausgeliefert werden und unter welcher Lizenz.
Datenschutz: Du entscheidest über anonyme Nutzungszahlen, und der Datenschutzerklärung musst du nicht mehr zustimmen.
Beim ersten Start fragt der Store getrennt und ohne Vorauswahl, ob er anonyme Nutzungszahlen senden darf. Sagst du Nein, wird die zufällige Kennung gar nicht erst angelegt – und ein späterer Widerruf löscht sie.
Neu unter Einstellungen → Datenschutz: die Schalter „Anonyme Nutzungszahlen senden" und „Auswertung im Konto". Beide jederzeit umschaltbar, der Widerruf wirkt sofort.
Der Datenschutzerklärung musst du nicht mehr zustimmen. Sie ist eine Information, keine Willenserklärung – zugestimmt wird nur noch den Nutzungsbedingungen.
„Version" heißt jetzt überall „Version", auch in den älteren Änderungsnotizen.
Updates aus Vorab-Kanälen funktionieren wieder vollständig.
Auch die Signaturdatei liegt seit heute hinter der Anmeldung. Der Store hat sie ohne Ausweis geholt – der Download lief durch und erst die Signaturprüfung scheiterte.
Außerdem liefert winku.de die Installer derzeit mit falscher Typangabe aus. Unser Schutz gegen untergeschobene Fehlerseiten hätte deshalb ab sofort jeden Download verworfen. Er urteilt jetzt nach Größe und Inhalt statt nach der Angabe des Servers.
Nachgemessen mit einem echten Vorab-Installer: 126 MB, Prüfsumme und Signatur in Ordnung.
Klarere Auskunft, wenn ein Download nicht freigegeben ist.
Fehlt die Freigabe, steht jetzt da: „Dein Konto ist für diesen Update-Kanal nicht freigegeben – die installierte Version bleibt unverändert." Kein „nächster Versuch startet neu" mehr: Ohne Freigabe scheitert auch der zweite.
Den Satz stellt der Store selbst. Die Antwort des Servers ist bewusst allgemein gehalten, damit sie auch Fremden gegenüber nichts verrät.
Seit heute geben Dev- und Beta-Dateien nur noch mit angemeldetem Konto heraus. Der Store hat seinen Ausweis beim Herunterladen nicht mitgeschickt – jedes Update auf einem Vorab-Kanal wäre fehlgeschlagen.
Jetzt geht er bei allen drei Wegen mit: Programme, Store selbst und Hintergrunddienst.
Fehlt die Freigabe, steht der Grund da („Für diesen Kanal ist dein Konto nicht freigegeben.") statt „Download fehlgeschlagen".
Schlägt ein Update fehl, steht jetzt da, was das für dich bedeutet.
Statt „hat nicht geklappt" erscheint eine Karte mit dem Grund und dem, was jetzt gilt: Wird der Download fortgesetzt? Wird die Datei neu geladen? Fehlt Speicherplatz? Bleibt die installierte Version unverändert?
Lässt sich ein Fehler nicht einordnen, steht ein allgemeiner Satz da – und kein Ausweg, den niemand einhält.
Du kannst den Update-Kanal jetzt nur für den Store ändern, ohne dein Konto umzustellen.
Der Schalter im Bereich „Updates" hat jetzt „Wie Konto" als Standard. Wählst du Stable, Beta oder Dev, gilt das nur für den Store – dein Konto und alle anderen Programme bleiben unverändert.
Unter dem Schalter steht, woher die Einstellung kommt: von deinem Konto oder nur aus diesem Programm.
Beim eigenen Update wirst du gefragt, und du siehst, was passiert.
Vor der Selbst-Aktualisierung fragt der Store jetzt nach: „Schließen und aktualisieren?" – mit „Später" als gleichwertiger Antwort. Vorher schloss er sich ohne Vorwarnung.
Danach zeigt ein kleines Fenster Logo, Version und einen Fortschrittsbalken, statt dass der Store einfach verschwindet und irgendwann wieder auftaucht.
Der Update-Bereich klappt sich jetzt selbst auf, wenn es etwas zu tun gibt.
Ist alles aktuell, bleibt der Bereich zu und zeigt in der Kopfzeile Version und Zustand. Liegt ein Update vor oder ist etwas schiefgegangen, klappt er von selbst auf. Klickst du selbst, gilt deine Entscheidung.
Jeder Änderungs-Eintrag steht jetzt in einem eigenen Kästchen statt in einer durchlaufenden Liste.
Änderst du deinen Update-Kanal woanders – auf winku.de oder in einem anderen Programm –, zieht die Anzeige ohne Neustart nach.
Die alte Versions-Zeile mit eigenem Update-Knopf ist entfallen; beides steht jetzt an einer Stelle.
Der Bereich „Updates" sieht jetzt in allen Winku-Programmen gleich aus.
Version, Stand und Update-Knopf stehen in einer Zeile, darunter die Kanalwahl, darunter die Änderungen – dieselbe Reihenfolge wie in Dubster, CueUp und Luvia.
Die Kanalwahl ist ein Schalter mit einer Wahl statt mehrerer Kästchen. Kanäle, für die dein Konto keine Freigabe hat, werden gar nicht mehr angezeigt.
Unter dem Schalter steht immer, aus welchem Kanal du Updates bekommst und welche er einschließt.
Die Änderungen zeigen die neuesten zwei Versionen offen, alles Ältere zusammengefasst und aufklappbar.
Der Öffnen-Knopf startet Programme jetzt mit einem Klick.
Bei CueUp brauchte es immer mindestens zwei Klicks. Der Store hat die Programme mit einer Einstellung gestartet, die deren Fenster unterdrückt: Beim ersten Klick lief das Programm unsichtbar, und erst der zweite holte das Fenster nach vorn.
Gemessen und behoben – ein Klick, Fenster nach zwei Sekunden. Die Bau-Prüfung erzwang diese Einstellung bisher sogar; sie kennt jetzt den Fall „Programm, das man sehen soll".
Kein Flackern mehr beim Öffnen, und Aktualisieren-Knöpfe verschwinden nach dem Update.
Beim Öffnen wurde die Übersicht bis zu dreimal hintereinander neu aufgebaut, obwohl zweimal genau dasselbe herauskam. Das sah man als kurzes Flackern der Knöpfe. Jetzt wird nur noch gezeichnet, wenn sich wirklich etwas geändert hat.
Nach einer Aktualisierung stand beim Programm weiterhin „Aktualisieren", obwohl es gerade aktualisiert wurde. Der Store merkt sich die neue Version jetzt auch dort, wo die Anzeige nachsieht.
Traf die Hintergrundprüfung mit einer vorgemerkten Installation zusammen, startete der Store denselben Installer zweimal kurz hintereinander. Zwei gleichzeitige Installationen über denselben Ordner können ein Programm unbrauchbar machen – der eine räumt weg, während der andere kopiert.
Der zweite Start wird jetzt unterdrückt und im Protokoll vermerkt.
Der Store beachtet jetzt den gemeinsamen Schalter, mit dem sich alle Winku-Programme davon abhalten lassen, etwas am System zu ändern. Wer damit misst oder testet, kann den gemeinsamen Hintergrunddienst nicht mehr versehentlich treffen.
Die Startprüfung fasst nichts mehr an, was allen Winku-Programmen gehört.
Der Selbsttest des Stores läuft in einem abgetrennten Bereich. Zwei Dinge lagen aber außerhalb davon: der gemeinsame Hintergrunddienst und der geräteweit hinterlegte Signaturschlüssel.
Beide werden im Prüflauf jetzt gar nicht mehr berührt. Ein Test, der vorgibt abgetrennt zu sein, darf nichts anfassen, das es auf dem Rechner nur einmal gibt.
Gleichzeitige Downloads kommen sich nicht mehr in die Quere.
Lädt der Store dieselbe Datei zweimal gleichzeitig – etwa weil die Hintergrundprüfung und ein Klick zusammentreffen –, schrieben beide in dieselbe Datei. Ergebnis war eine beschädigte Datei, die die Prüfsumme nicht bestand, und ein Update, das ohne erkennbaren Grund fehlschlug.
Jeder Ladevorgang bekommt jetzt einen eigenen Namen. Das galt bisher nur für Programme aus dem Katalog, nicht für den Store selbst und nicht für die Hintergrunddienste.
Meldungen vom Server werden geprüft, bevor sie angezeigt werden.
An vier Stellen zeigt der Store einen Satz an, den winku.de schickt – etwa „Es sind bereits 20 Geräte angemeldet". Bisher wurde nur geprüft, OB etwas ankommt, nicht ob es ein Text ist.
Kommt einmal kein Text, stünde dort „true" oder „[object Object]". Jetzt erscheint in solchen Fällen unser eigener, verständlicher Satz.
Kein Installationsfenster mehr ungefragt im Hintergrund.
Sagt der Katalog eines Programms nicht, wie es still installiert wird, hat der Store gängige Schalter ausprobiert. Griff keiner, öffnete sich ein Installationsfenster mitten in der Arbeit – ungefragt.
Solche Programme werden jetzt im Hintergrund übersprungen und in den Meldungen aufgeführt. Über den Knopf lassen sie sich jederzeit installieren; dort siehst du das Fenster und entscheidest selbst.
Ein fehlgeschlagenes Update wird nicht mehr endlos wiederholt.
Scheitert die Installation eines Programms im Hintergrund, hat der Store es bisher immer wieder versucht – jedes Mal mit erneutem Download und einem Installationsfenster, das die Arbeit unterbricht.
Jetzt wird ein Fehlschlag gemerkt: Dieselbe Version wird sechs Stunden lang nicht erneut im Hintergrund versucht. Eine neuere Version wird sofort wieder versucht, und über den Knopf geht es jederzeit.
Der Store meldet jetzt ehrlich, wenn eine Aktualisierung nicht angekommen ist.
Bei den Winku-Hintergrunddiensten hat der Store bisher als Erfolg verbucht, was ohne Fehler zurückkam – auch wenn danach unverändert die alte Version lief. Ein solcher Eintrag verhindert jeden weiteren Versuch.
Jetzt wird nach der Installation nachgefragt, welche Version tatsächlich läuft. Stimmt sie nicht, steht der Grund im Protokoll statt einer falschen Erfolgsmeldung.
Der Store startet keine fremden Programme mehr auf Verdacht.
Beim Aktualisieren der Winku-Hintergrunddienste hat der Store bisher jede Datei ausgeführt, die „Setup" hieß. Eine davon war gar kein Installationsprogramm, sondern der Dienst selbst – er wurde dadurch versehentlich ein zweites Mal gestartet.
Jetzt wird eine Datei nur noch ausgeführt, wenn sie ausdrücklich als Installationsprogramm gekennzeichnet ist. Andernfalls passiert nichts, und der Grund wird vermerkt.
Aktualisierte Winku-Bibliothek (1.29.0): Die Namen der Update-Kanäle können jetzt keine leere Anzeige mehr erzeugen, auch wenn der Server einmal etwas Unerwartetes schickt.
Der Store selbst hat den Fehler nie gezeigt – die Absicherung liegt jetzt zusätzlich in der Bibliothek, damit sie auch beim nächsten Mal greift.
Der Store merkt jetzt, wenn an seinen eigenen Dateien manipuliert wurde.
Wird das Programmarchiv nachträglich verändert – auch nur um ein einziges Zeichen –, startet der Store nicht mehr, statt mit verändertem Code weiterzulaufen.
Nachgeprüft, nicht nur eingeschaltet: Ein geändertes Zeichen führt zu „ASAR Integrity Violation", und nach dem Zurücklegen läuft alles wieder normal.
Sicherheit und ein Auffangnetz gegen leere Fenster.
Die ausgelieferte Anwendung lässt sich nicht mehr als Node-Interpreter missbrauchen und lädt ihren Code nur noch aus dem geprüften Archiv. Diese Schutzschalter standen bisher auf Electrons Werkseinstellung – also offen.
Wer im Versionsarchiv gezielt eine ältere Version wählt, bekommt Adresse und Prüfsumme jetzt vom Server statt aus dem eigenen Fenster. Was der Server nicht bestätigt, wird nicht installiert.
Geht in der Oberfläche etwas schief, steht der Grund jetzt da und der Store bleibt bedienbar – statt eines leeren Fensters ohne Erklärung.
Die Namen und Beschreibungen der Update-Kanäle werden wieder vollständig angezeigt.
Wenn die Anmeldung nicht klappt, steht jetzt da, woran es liegt.
Vorher hieß es „Anmeldung nicht möglich" – ohne Grund und ohne Ausweg. Jetzt steht der Satz von Winku da, zum Beispiel: „Es sind bereits 20 Geräte angemeldet. Beende eines davon unter winku.de/account."
Auch „zu viele Versuche in kurzer Zeit" und „das Programm, in dem du angemeldet bist, läuft gerade nicht" werden jetzt unterschieden.
Der Grund wurde die ganze Zeit vom Server geschickt, kam bei uns aber nicht an. Behoben zusammen mit dem Winku-Team.
Beta- und Dev-Versionen erscheinen jetzt im Store.
Bist du auf Beta oder Dev eingestellt, zeigt der Store die Version aus deinem Kanal – vorher sahst du dieselbe Version wie alle anderen, obwohl für dich eine neuere bereitlag.
Ist dein Kanal für ein Programm leer, gilt die nächstniedrigere Stufe. Ein Dev-Nutzer bekommt also die Beta, wenn es keinen Dev-Stand gibt, statt gar nichts.
Alles unterhalb von „Stable" ist als Vorabversion gekennzeichnet.
Nebenbei: Der Store holt diese Angaben jetzt aus dem Katalog statt mit vier zusätzlichen Abrufen bei jedem Laden.
Bist du in einem anderen Winku-Programm angemeldet und läuft dieses gerade, meldet der Store dich beim Start ohne Rückfrage mit an. Der Anmeldeschirm erscheint dann gar nicht erst.
Klappt das nicht – weil kein anderes Programm offen ist, keine Verbindung besteht oder die Anmeldung nicht mehr gilt –, steht wie bisher der Anmeldeschirm mit dem Knopf „Mit Winku anmelden" bereit.
Versucht wird es genau einmal je Start, nie wiederholt.
Update-Kanäle bleiben zuverlässig auf dem aktuellen Stand.
Welche Kanäle für dein Konto freigegeben sind, übernimmt der Store jetzt schon bei der Anmeldeprüfung. Wird dir ein Kanal entzogen, verschwindet er auch dann aus der Auswahl, wenn die gesonderte Abfrage gerade nicht durchkommt.
Behoben: Antwortete der Server einmal ohne Angabe des Kanals, stufte der Store still auf „Stable" zurück – obwohl gar kein Recht entzogen worden war. Eine fehlende Angabe ist keine Aussage; der bisherige Kanal bleibt jetzt bestehen.
Der Store zeigt die Zeichen der Programme als Vektorgrafik an, sobald winku.de eine hat – in der Kachel, auf der Produktseite und im Downloads-Fenster. Vorher wurden Bilder fester Größe auf die Anzeigegröße heruntergerechnet und dabei weich.
Fehlt die Vektordatei noch, wird wie bisher das Bild gezeigt. Das ist kein theoretischer Fall: Für ein Programm war die Adresse schon eingetragen, die Datei aber noch nicht hochgeladen.
Die Kanäle stehen jetzt als Kästchen untereinander, jeder mit einer Erklärung. „Stable" ist immer aktiv und nicht abwählbar – es ist keine Wahl, sondern die Grundlage.
„Dev" schließt „Beta" ein. Das Kästchen für Beta wird dabei sichtbar mitgehakt und gesperrt, statt es nur im Text zu behaupten.
Kanäle, die für dein Konto nicht freigegeben sind, stehen ausgegraut mit dem Grund dabei – statt zu fehlen oder eine Auswahl anzubieten, die der Server ablehnt.
Nach einer Änderung wird sofort nach Updates gesucht. Vorher wirkte die Umstellung erst beim nächsten Start.
Namen und Erklärungen der Kanäle kommen jetzt von winku.de. Ändern sie sich dort, ändern sie sich überall gleichzeitig.
Behoben: Im Einstellungsfenster stand ein Hinweistext, der sich gar nicht an dich richtete, sondern eine Anweisung an die Programme war.
Das Winku-Zeichen im Programm ist jetzt eine Vektorgrafik statt eines Bildes fester Größe. Es bleibt in jeder Größe scharf – vorher wurde es aus einer 512-Pixel-Vorlage heruntergerechnet und dabei weich.
Auch das Symbol in der Taskleiste und im Installer stammt jetzt direkt aus dem Vektor.
Am Zeichen selbst ändert sich nichts: gleiche Form, gleiche Farben.
Knöpfe fühlen sich jetzt an, als würde man sie drücken.
„Öffnen" sagt jetzt „Wird geöffnet …" und bleibt kurz gesperrt. Ein Programm braucht ein paar Sekunden bis zu seinem Fenster – vorher sah es aus, als sei nichts passiert, und ein zweiter Klick startete es ein zweites Mal. Der erste Klick hat es immer schon gestartet, man sah es nur nicht.
Jeder Knopf reagiert beim Drücken sichtbar, ebenso die Menüpunkte und die Kacheln. Aktionen, deren Wirkung man nicht sofort sieht, quittieren den Klick zusätzlich kurz.
Im Versionsverlauf stehen jetzt die Versionen vorn, die sich wirklich installieren lassen. Zuletzt waren 56 von 62 Einträgen nicht mehr abrufbar – eine Liste, in der fast jede Zeile „nicht verfügbar" trägt, ist kein Archiv.
Weggeworfen wird nichts: Ein Schalter darunter blendet die älteren Versionen mitsamt ihrem Changelog wieder ein und nennt ihre Anzahl. Der Änderungsverlauf bleibt also lesbar, er steht nur nicht mehr als Angebot da, das keines ist.
Auf winku.de werden ab sofort mehr Versionen vorgehalten als bisher, sodass auch ein Rückfall auf eine ältere Version wieder mehrere Möglichkeiten hat.
Behoben: „Jetzt nach Updates suchen" und der Aktualisieren-Knopf liefen bisher durch dieselbe stufenweise Verteilung wie die stille Prüfung im Hintergrund. Wird eine Version schrittweise verteilt, hättest du „ist aktuell" gelesen, obwohl eine neuere bereitlag – nur noch nicht für dich. Wenn du selbst suchst, zählt die Staffelung jetzt nicht mehr.
Die stille Prüfung im Hintergrund achtet weiterhin darauf: Eine neue Version erreicht erst einen Teil der Nutzer, damit ein Fehler früh auffällt statt bei allen gleichzeitig.
Heute war das folgenlos, weil alle Versionen an alle gehen. Beim ersten gestaffelten Rollout wäre es aufgefallen – bei dir, nicht bei uns.
Vorabversionen und angekündigte Programme sind jetzt als solche erkennbar.
Bietet ein Programm nur eine Beta an, weil es noch keine fertige Version gibt, steht das jetzt überall dran: „Beta" neben der Version in der Kachel, im Kopf der Produktseite und als Satz über dem Download – „Eine Vorabversion: benutzbar, aber noch in Erprobung."
Ein angekündigtes Programm ohne Download zeigt „Angekündigt" statt eines Knopfes, der nichts tun kann, und erklärt das auf seiner Seite.
Beides ändert nichts an bereits installierten Programmen und an ihren Updates.
Die Sätze zur Anmeldung entsprechen jetzt wortgleich der gemeinsamen Vorlage aller Winku-Programme – gleiche Lage, gleicher Satz, egal in welchem Programm du gerade bist.
„Keine Verbindung" sagt jetzt ausdrücklich, dass deine Anmeldung bestehen bleibt. Ohne diesen Zusatz liest sich ein Netzfehler wie ein Rauswurf, und man meldet sich neu an, obwohl nichts kaputt ist.
Neu: Kann gerade kein Programm die Anmeldung vermitteln, nennt der Store den Ausweg – starte das Programm, in dem du angemeldet bist, oder melde dich direkt an. Vorher stand dort nichts.
Ehrlichere Meldung, wenn das Anmelden über ein anderes Programm scheitert.
Scheitert der Knopf „Mit Winku anmelden", behauptet der Store nicht mehr, deine Anmeldung sei abgelaufen. Der Grund erreicht ihn auf diesem Weg nämlich gar nicht. Stattdessen nennt er beide Möglichkeiten: nachsehen, ob bereits 20 Geräte angemeldet sind, oder unten mit Zugangsdaten anmelden.
Der Knopf bleibt dabei stehen, denn nach dem Beenden eines Geräts kann derselbe Klick funktionieren.
Anmelden über ein anderes Winku-Programm – mit eigenem Zugang.
Bist du in einem anderen Winku-Programm angemeldet, kannst du das hier mit einem Klick übernehmen. Der Store holt sich dabei einen eigenen Zugang; das andere Programm gibt seinen nicht heraus.
Auf winku.de/account steht der Store dadurch als eigene Zeile und lässt sich einzeln beenden, ohne alle anderen Programme mit abzumelden.
Kann gerade kein Programm vermitteln, erscheint der Knopf gar nicht erst – statt eines Knopfes, hinter dem nichts passiert.
Sind bereits 20 Geräte angemeldet, steht das jetzt in Klartext da, mitsamt dem Hinweis, wo du eines beenden kannst.
Der Store liest den Zugang anderer Programme nicht mehr aus der gemeinsamen Datei.
Aus „Mit Winku automatisch anmelden" wird „Mit Winku anmelden". Der Knopf erscheint nur, wenn du ihn auch anklickst – automatisch geht es nur dort, wo gar kein Knopf steht. So heißt er ab sofort in allen Winku-Programmen gleich.
Der Anmelde-Knopf verhält sich jetzt auch ohne Internet richtig.
Ist auf dem Gerät eine Anmeldung bekannt, erscheint der Knopf „Mit Winku automatisch anmelden" auch dann, wenn winku.de gerade nicht erreichbar ist. Geprüft wird beim Klick. Vorher fehlte der Knopf ohne Verbindung, und man musste tippen, obwohl die Anmeldung galt.
Kein Netz heißt nicht abgemeldet: Scheitert der Klick an der Verbindung, bleibt deine Anmeldung bestehen und der Knopf stehen. Nur wenn der Server ausdrücklich sagt, dass die Anmeldung nicht mehr gilt, wird sie verworfen.
Der Store holt sich beim Übernehmen einer vorhandenen Anmeldung jetzt einen eigenen Zugang, statt den eines anderen Programms mitzubenutzen. Unter „Angemeldete Geräte" auf winku.de steht er dadurch als eigener Eintrag und lässt sich einzeln abmelden, ohne alle anderen Programme mit abzumelden.
Installierte Programme direkt öffnen, Anmeldung mit einem Klick.
Ist ein Programm installiert und aktuell, steht dort jetzt „Öffnen" statt eines Knopfes, der nur „Aktuell" sagt und nichts tun kann. Der Store weiß, wo das Programm liegt – dann soll man es von hier aus starten können.
Liegt auf dem Gerät bereits eine gültige Winku-Anmeldung, bietet der Anmeldeschirm sie oben an: „Mit Winku automatisch anmelden", darunter der Name. Ein Klick genügt. Vorher wurde eine solche Anmeldung stillschweigend übernommen – jetzt entscheidest du das.
Eine Anmeldung wird vor dem Anzeigen beim Server geprüft. Sie kann jederzeit enden, etwa wenn du das Gerät auf winku.de abmeldest.
Passwort ändern verlangt jetzt einen sechsstelligen Code aus deiner E-Mail. Danach sind alle anderen Anmeldungen beendet; der Store sagt dir, wie viele es waren.
Im Streamer-Modus werden Name und E-Mail jetzt durch Beispielangaben ersetzt statt mit Sternen verdeckt – in allen Winku-Programmen gleich.
Behoben: Im Downloads-Fenster wurde ein Update angeboten, obwohl die installierte Version neuer war. Der Abschnitt verglich nur, ob sich die Versionen unterscheiden – hinkte der Katalog hinterher, bot der Store allen Ernstes ein Downgrade als Update an, während die Kachel daneben korrekt „Aktuell" zeigte. Jetzt gilt dort dieselbe Prüfung wie auf den Kacheln.
Im Anmeldeschirm heißt es jetzt „Winku", und Zeichen und Wörter stehen auf einer Linie statt versetzt.
Ohne Anmeldung zeigt der Store nur noch den Anmeldeschirm.
Bist du nicht angemeldet, füllt der Anmeldeschirm das Fenster – statt einer Oberfläche, in der ohnehin nichts geht. Installieren, Bewerten und Tickets setzen alle ein Konto voraus.
Nach dem Abmelden landest du wieder dort, nach dem Anmelden direkt im Store.
Die beiden Knöpfe unten links haben jetzt dieselbe Form wie die Menüpunkte darüber.
Einheitlicher Anmeldeschirm und eine Prüfung, die leere Fenster erkennt.
Der Anmeldeschirm folgt jetzt der gemeinsamen Form aller Winku-Programme: Sprachwahl schon vor der Anmeldung, Zeichen und Wort „winku" zusammen in der Überschrift, die Eingabefelder auf einer eigenen Fläche, ein Hinweis dass du angemeldet bleibst, und eine Rückmeldung während der Prüfung.
Das winku-Zeichen liegt jetzt im Programm statt im Netz. Ohne Internet blieb an der Stelle vorher ein Loch.
Neu im Bau: Die fertige Anwendung wird vor jeder Veröffentlichung gestartet und daraufhin geprüft, ob sie sichtbaren Inhalt zeigt – gezählt wird unter anderem, wie viele Farben im Fenster vorkommen. Ein Programm, dessen Oberfläche nicht lädt, zeigt ein leeres Fenster und würde jede Prüfung bestehen, die nur fragt, ob es läuft.
Die Warteschlange und die Benachrichtigungen sind jetzt ein Fenster statt zwei. Es zeigt in dieser Reihenfolge: was gerade läuft, welche Updates bereitliegen, was zuletzt geladen wurde und die übrigen Meldungen.
Jede Zeile hat jetzt das Symbol des Programms und die Version – vorher stand dort nur Text.
Der Verlauf bleibt nach einem Neustart erhalten. Das ist nötig, weil sich der Store bei seinem eigenen Update selbst beendet.
Behoben: Der Fortschrittsbalken im Downloads-Fenster stand still. Seine Breite wurde als eingebetteter Stil gesetzt, den unsere Sicherheitsregel verwirft.
Der Zurück-Knopf oben erscheint erst, wenn der Knopf auf der Seite weggescrollt ist – nicht mehr beides gleichzeitig.
Die Kontoanzeige unten links ist jetzt so kantig wie die Menüpunkte darüber.
Mehrere Downloads gleichzeitig anstoßen – mit Warteschlange.
Ein Klick auf „Installieren" in der Übersicht springt nicht mehr auf die Produktseite. Der Fortschritt erscheint direkt in der Kachel, und du kannst sofort das nächste Programm anstoßen.
Neu oben rechts: ein Symbol für die Warteschlange. Es zeigt, was gerade lädt, wie schnell und wie lange es noch dauert – und was noch aussteht. Jeder Eintrag lässt sich einzeln abbrechen.
Abgearbeitet wird nacheinander, nicht gleichzeitig: Zwei Installationen zur selben Zeit behindern sich, und parallele Downloads teilen sich nur dieselbe Leitung.
Der Store selbst kommt immer zuletzt an die Reihe. Er kann sich nicht ersetzen, während er läuft – deshalb wird erst alles andere fertig, dann schließt sich das Fenster kurz für die eigene Installation.
Auf der Produktseite stehen jetzt Menge, Geschwindigkeit und Restzeit statt nur einer Prozentzahl.
Der Zurück-Knopf bleibt beim Blättern oben stehen.
Behoben: Bei CueUp und Luvia standen in den Funktionen Wörter wie „mic" oder „shield" statt der Symbole.
Behoben: In der Bildansicht ließ sich der linke Pfeil nicht anklicken – das Bild lag darüber.
Die Fensterknöpfe oben rechts dunkeln jetzt mit ab, wenn ein Bild groß angezeigt wird.
Behoben: Die interne Startprüfung des Stores hat die gemeinsame Datei überschrieben, die den Streamer-Modus für alle Winku-Programme steuert. Wer ihn eingeschaltet hatte, konnte ihn dadurch verlieren. Sie liegt jetzt beim Prüfen in einer eigenen Ablage.
Ob ein Lauf eine Prüfung ist, wird nicht mehr an einem Schalter erkannt, sondern daran, wo die Daten liegen. Ein vergessener Schalter kann damit nichts mehr nach außen schreiben oder melden.
Neu im Bau: ein Nachweis, der vor und nach jedem Prüflauf alle echten Nutzerdateien vergleicht und anschlägt, sobald eine angefasst wurde. Er weist vorher an einer Probe nach, dass er überhaupt anschlagen kann.
Aufräumen und eine Prüfung, die einen alten Fehler nicht wiederkommen lässt.
Heruntergeladene Installationsdateien werden jetzt entfernt, sobald sie nicht mehr gebraucht werden. Bisher blieb nach jeder Installation eine Datei von rund 78 MB liegen; auf dem Rechner, auf dem entwickelt wird, waren so fast 1 GB zusammengekommen. Alle Downloads liegen dafür in einem eigenen Ordner, damit beim Aufräumen nichts Fremdes getroffen wird.
Die Startprüfung des Stores läuft in einer eigenen, getrennten Ablage und fasst deine echten Einstellungen nicht mehr an. Ihre Reste werden nach jedem Lauf entfernt.
Neu im Bau: eine Prüfung, die jede Stelle kontrolliert, an der der Store ein anderes Programm startet. Sie hätte den Fehler aus 1.22.0 verhindert, bei dem das Update zwar startete, aber nie ankam.
Der Store startet sein eigenes Update-Programm wieder so, dass es das Beenden der App sicher überlebt. In 1.22.0 und 1.22.1 wurde das Update zwar gestartet, kam aber nicht an – bitte diese beiden Versionen überspringen.
Eine neue Version des Stores wird binnen fünf Minuten erkannt statt erst nach einer halben Stunde. Zusätzliche Abfragen entstehen dadurch nicht.
Der Rückgabewert des Installers steht im Update-Protokoll.
Der Kanal deines Kontos steht überall mit demselben Namen: Stabil, Beta oder Entwickler. Vorher stand an manchen Stellen noch das englische "stable".
Bei jedem Programm steht jetzt in Klartext, welcher Kanal dort gerade greift – und ob er vom Konto kommt oder nur für dieses eine Programm gesetzt ist. Wählst du "Wie Konto", wandert das Programm mit, sobald du deinen Konto-Kanal wechselst.
Den Entwickler-Kanal siehst du nur, wenn dein Konto ihn hat. Für alle anderen ist er nicht vorhanden statt ausgegraut.
Behoben: Ein Klick auf den Kanal-Schalter eines einzelnen Programms hat zusätzlich versucht, den Kanal des Kontos umzustellen.
Behoben: Nach einem Kanalwechsel wurde die Angabe am Konto erst beim nächsten Start aktualisiert.
Während eine Datei geladen wird, steht neben dem Fortschrittsbalken ein Abbrechen-Schalter. Ein Klick beendet den Download sofort und löscht die halb geladene Datei.
Sobald der Installer läuft, verschwindet der Schalter. Dort abzubrechen würde eine halb ersetzte Installation hinterlassen – schlimmer als eine, die zu Ende läuft.
Ein Abbruch gilt nicht als Fehler: Es wird nichts gemeldet und nichts als fehlgeschlagen angezeigt.
Zustimmung gilt jetzt für alle Benutzer eines Rechners.
Wer im Store zugestimmt hat, wird auf demselben Rechner nicht erneut gefragt – auch nicht unter einem zweiten Windows-Konto. Die Zustimmung liegt dafür zusätzlich an einem geräteweiten Ort.
Beim Prüfen zählt die neuere der beiden Zustimmungen. Eine geänderte Version der Rechtstexte fragt weiterhin nicht von selbst erneut nach.
Kleinigkeit für später: Beim Deinstallieren wird nichts mehr gemeldet – dort darf nichts laufen, was ein Update aufhalten könnte.
Die Version der Rechtstexte kommt jetzt direkt von winku.de statt aus dem Aenderungsdatum der Seite. Ein Tippfehler in den Texten ändert damit nichts mehr an der Zustimmung.
Die geräteweite Zustimmung liegt im vereinbarten gemeinsamen Format. Wer im Store zugestimmt hat, wird in keinem anderen Winku-Programm erneut gefragt – und umgekehrt.
Bist du angemeldet, wird die Zustimmung zusätzlich am Konto vermerkt.
Eine geänderte Version fragt NICHT von selbst erneut nach.
Der Store meldet ab jetzt anonyme Zahlen an winku.de: laufende Version, Kanal, Sprache sowie ob ein Update angekommen ist. Die Kennung dafür ist eine reine Zufallszahl, die auf diesem Gerät erzeugt und bei der Deinstallation gelöscht wird. Sie wird nicht aus Hardware, Konto oder Benutzernamen abgeleitet und ist keiner Person zuzuordnen.
Uebertragen werden außerdem zwei Stückzahlen: wie oft eine Installation und wie oft ein Update angestossen wurde. Welches Programm es war, wird nicht gemeldet.
Alle Downloads senden jetzt die Kennung "winkustore/<Version>". Dadurch laufen sie in der Statistik nicht mehr unter "unbekannt".
Korrektur gegenüber 1.19.0: Dort konnte das Deinstallationsprogramm ein Update blockieren. Version 1.19.0 bitte überspringen.
1.18.1: Die Zustimmung zu AGB und Datenschutz wird jetzt an der richtigen Stelle abgefragt – einmalig, bevor du dein erstes Programm installierst, statt bei jeder Anmeldung. Sie gilt für alle Programme, die du über WinkuStore installierst.
Neu in 1.18.0: Bei der Anmeldung stimmst du jetzt ausdrücklich den AGB und der Datenschutzerklärung zu – mit Verweisen auf beide Texte. Ohne diese Zustimmung wird keine Anmeldung durchgeführt, und der Zeitpunkt wird für dich nachvollziehbar festgehalten.
1.17.1: Beim Umschalten der Sprache blieben Konto- und Support-Bereich in der vorherigen Sprache stehen – das ist behoben. Außerdem kommen die Ersatzangaben für den Streamer- und Screenshot-Modus jetzt zentral von Winku, damit sie in allen Winku-Programmen gleich aussehen.
Neu in 1.17.0: Der Store bekommt neue Versionen jetzt von selbst mit, während er offen ist – er sieht dafür alle fünf Minuten in den kleinen Versionsdateien nach statt jedes Mal den ganzen Katalog zu laden. Die Übersicht aktualisiert sich still im Hintergrund.
Behoben: Das Installieren einer älteren Version aus dem Versionsverlauf schlug fehl, weil die Signaturdatei nicht gefunden wurde.
Aufgeräumt: Konto und Einstellungen liegen jetzt zusammen unter einem Menüpunkt, und unter Support erscheint das Formular für eine neue Anfrage sofort, statt einer leeren Seite.
Neu in 1.16.0: Der Streamer-Modus richtet sich jetzt von selbst ein. Der Store liest Port und Passwort direkt aus deiner OBS-Installation – du musst nichts mehr abtippen. Ein Klick auf „Wenn live" genügt, und sobald du in OBS auf Senden gehst, verschwinden E-Mail-Adresse und Kontoname in allen Winku-Programmen.
Ist in OBS die Fernsteuerung noch ausgeschaltet, steht jetzt genau da, was zu tun ist – samt Schaltfläche zum erneuten Prüfen.
Neu in 1.15.0: Der Store prüft jetzt unmittelbar vor jedem Download, ob die angezeigte Version noch die aktuelle ist. Wurde inzwischen eine neuere veröffentlicht, fragt er nach, statt einfach etwas anderes zu installieren. Wurde eine Version zurückgezogen, steht das im Klartext da – zusammen mit dem Angebot, die aktuelle zu installieren. Wählst du im Versionsverlauf bewusst eine ältere Version, bleibt es dabei.
1.14.1: Datenschutz-Korrektur. Automatische Fehlerberichte enthielten bisher unter Umständen deinen Kontonamen oder deine E-Mail-Adresse – beides wird jetzt zuverlässig entfernt, ebenso Pfade und Zugangsschlüssel.
Neu in 1.14.0: Updates des Stores laufen jetzt zuverlässig durch – der Installer erledigt den Wechsel selbst, ohne Hilfsfenster im Hintergrund. Kommt ein Update trotzdem nicht an, erkennt der Store das beim nächsten Start, überspringt diese Version und wartet auf eine neuere, statt es endlos zu wiederholen.
Außerdem: die Nutzeranzeige unten links zeigt dein Profilbild mit farbigem Status, und ein neuer Screenshot-Modus ersetzt persönliche Angaben durch neutrale Platzhalter – praktisch für Aufnahmen und Streams.
1.13.1: Verständlichere Meldungen beim Herunterladen. Wenn eine Version zurückgezogen wurde, steht das jetzt genau so da – statt einer verwirrenden Meldung über eine fehlerhafte Prüfsumme. Außerdem werden unvollständige Downloads erkannt und gleichzeitige Downloads kommen sich nicht mehr in die Quere.
Neu in 1.13.0: Streamer-Modus. Er verbirgt deine E-Mail-Adresse und deinen Kontonamen – auf Wunsch dauerhaft oder automatisch, sobald du mit OBS live gehst. Die Einstellung gilt für alle Winku-Programme gleichzeitig.
Außerdem: Konto und Support sind jetzt eigene Bereiche in der Seitenleiste, der Update-Kanal lässt sich zusätzlich für einzelne Programme festlegen, Bewertungen erscheinen sofort statt verzögert, und Schalter sowie Kontoanzeige wurden überarbeitet.
1.12.3: Das Aktualisieren des Stores selbst funktioniert wieder zuverlässig. Bisher schlug die Installation fehl, weil Teile des Programms beim Ersetzen der Dateien noch liefen – und dabei kurz ein Konsolenfenster aufblitzte. Der Store schließt sich jetzt vollständig, installiert die neue Version im Hintergrund und startet danach automatisch neu.
1.12.2: Kleinere Korrekturen an der Anzeige. Änderungshinweise werden jetzt durchgängig mit korrekten Umlauten dargestellt – in der Übersicht, auf den Produktseiten und im Versionsverlauf.
Neu in 1.12.0: Der Versionsverlauf ist jetzt übersichtlich nach Versionsreihen gebündelt statt einer endlosen Liste – erst die Reihe öffnen, dann die einzelne Version. Nicht mehr verfügbare Versionen sind als solche gekennzeichnet. Im Konto steht jetzt klar, dass du über Winku angemeldet bist.
1.11.2: Der Update-Kanal lässt sich jetzt wirklich im Store umstellen – der Store zeigt an, welche Kanäle für dein Konto wählbar sind, und warnt vor einem Wechsel, der sich nicht rückgängig machen lässt.
1.11.1: Der Update-Kanal lässt sich jetzt direkt in den Einstellungen zwischen Stable und Beta umschalten. Außerdem aktualisiert sich der Store beim Klick auf sein eigenes Update korrekt selbst, die Update-Prüfung meldet jetzt im Klartext ob eine neue Version bereitliegt, und die Trennlinie unter der Kopfzeile läuft wieder bis zum Fensterrand.
Neu in 1.11.0: Wenn ein Programm gerade läuft, fragt der Store jetzt nach, bevor er es zum Aktualisieren schließt – statt dass das Update kommentarlos fehlschlägt. Laufende Programme werden bei automatischen Updates nicht mehr einfach übergangen, sondern später aktualisiert. Außerdem stehen Fehlermeldungen jetzt im Klartext statt als Fehlernummer.
1.10.2: Wichtige Update-Korrektur – der Store blieb hängen, wenn eine angebotene Version zurückgezogen wurde: Er meldete weiterhin die alte Version und zeigte neuere gar nicht mehr an. Jetzt wird jede Prüfung neu bewertet und immer die aktuell verfügbare Version angeboten.
1.10.1: Feinschliff am neuen Erscheinungsbild – die Fensterleiste fügt sich jetzt sauber ein, Benachrichtigungen und Dialoge sind wieder blickdicht, und in der Seitenleiste stehen Profilbild und Name kompakt nebeneinander.
Neu in 1.10.0: WinkuStore folgt jetzt dem einheitlichen Winku-Erscheinungsbild – mit Seitenleiste, neuen Farben und einer klar sichtbaren Anzeige, ob du mit deinem Winku-Konto verbunden bist. Die Einstellungen haben eine eigene Seite bekommen.
1.9.2: Wichtiges Update – behebt einen Fehler, durch den gültige Updates fälschlich abgelehnt wurden. Nach dieser Version laufen Updates wieder zuverlässig.
1.9.1: Wichtiges Sicherheits-Update – die Prüfung der digitalen Signatur funktioniert jetzt zuverlässig. Zuvor konnte es passieren, dass gültige Updates fälschlich abgelehnt wurden. Bitte installieren.
Neu in 1.9.0: Wenn beim Herunterladen oder Installieren etwas schiefgeht, meldet der Store das Problem jetzt automatisch und anonym ans Winku-Team – so werden Fehler schneller behoben, ohne dass du etwas tun musst.
Neu in 1.8.1: Aufgeräumte Oberfläche – Benachrichtigungen erscheinen jetzt gesammelt in der Glocke oben rechts statt als Banner, und es gibt eine Einstellungsseite direkt in der App: automatische Store-Updates im Hintergrund (Installation beim Schliessen), automatisches Aktuellhalten deiner Programme, Benachrichtigungen an/aus, Sprache und Update-Kanal auf einen Blick.
1.8.0: Updates sind jetzt digital signiert und werden künftig platzsparend verteilt – es muss nur noch heruntergeladen werden, was sich wirklich geändert hat. Außerdem werden gestaffelte Neuerscheinungen jetzt exakt nach Plan verteilt.
1.7.3: Sicherheits-Update – Downloads werden jetzt zusätzlich zur Prüfsumme auch per digitaler Signatur verifiziert, und neue Versionen können schrittweise verteilt werden (gestaffelter Rollout). Außerdem verwaltet der Store die gemeinsame Winku-Basiskomponente vollautomatisch.
1.7.2: Technisches Update – WinkuStore verwaltet künftig die gemeinsame Winku-Basiskomponente (Agent) zentral für alle Winku-Programme und hält sie automatisch aktuell. Für dich ändert sich nichts sichtbar.
1.7.1: Der Store prüft jetzt auch während er geöffnet ist regelmäßig auf Updates (alle 30 Minuten und beim Zurückkehren ins Fenster) – sparsam im Hintergrund, ohne die Oberfläche zu stören. Neu erschienene Versionen tauchen also auf, ohne dass du den Store neu starten musst.
Neu in 1.7.0: Release-Kanäle! Als Beta-Tester oder Dev-Nutzer (vom Winku-Team freigeschaltet) bekommst du Vorabversionen automatisch angeboten – im Versionsarchiv entsprechend gekennzeichnet. Für alle anderen bleibt alles wie gewohnt beim stabilen Kanal.
1.6.1 behebt das Update des Stores selbst: Nach dem Herunterladen schließt sich WinkuStore jetzt sauber, installiert die neue Version im Hintergrund und startet automatisch neu.
Neu in 1.6.0: Nach einem Wechsel auf eine ältere Version zeigt der Store jetzt korrekt deine installierte Version und bietet das Update wieder an. Neuer Deinstallieren-Button direkt beim Programm – entfernt auf Wunsch auch Einstellungen und App-Daten (saubere Deinstallation) und räumt doppelte Alt-Installationen mit ab.
Neu in 1.5.0: Konto-Verwaltung direkt im Store – Passwort ändern und Profilbild hochladen oder entfernen (mit Prüfung durch das Winku-Team). Außerdem neu: Support-Tickets! Erstelle Anfragen ans Winku-Team direkt in der App, sieh alle deine Tickets samt Antworten und schreibe zurück – dasselbe System wie auf der Webseite.
Neu in 1.4.0: Bewertungen sind da – Durchschnitt und Anzahl direkt beim Programm, ein Klick zeigt alle einzelnen Bewertungen. Außerdem zeigt der Store jetzt den Speicherbedarf schon vor der Installation an und Installationen laufen mit den offiziellen Silent-Einstellungen jedes Programms.
Neu in 1.3.0: Der Store startet sofort ohne Wartezeit, deine Winku-Anmeldung gilt jetzt für alle Winku-Programme auf dem PC (einmal anmelden reicht), Konto-Dialog mit Profilbild per Klick auf deinen Namen, Anzeige des tatsächlich belegten Speicherplatzes installierter Programme und Vorbereitung für öffentliche Bewertungen.
Neu in 1.2.0: Frischer Look mit Winku-Logo und moderner Titelleiste, Anmeldung mit dem Winku-Konto, Bewertungen direkt im Store, Updates laufen jetzt unauffällig im Hintergrund, ältere Versionen lassen sich gezielt installieren, und die Changelogs sind übersichtlich ausklappbar.
Neu in 1.1.0: WinkuStore zeigt jetzt alle Winku-Programme mit Produktseiten (Screenshots, Funktionen, FAQ, Changelog), erkennt installierte Versionen automatisch und unterstützt Deutsch und Englisch.
Windows 10/11 (64-Bit). Administratorrechte sind nicht nötig.
?Brauche ich ein Konto?
WinkuStore
Zum Stöbern nicht, zum Installieren schon. Die Anmeldung gilt für alle Winku-Programme – einmal anmelden genügt.
?Warum werde ich vor der ersten Installation gefragt?
WinkuStore
Einmal pro Gerät bestätigst du AGB und Datenschutzerklärung. Die Bestätigung gilt für alle Programme, die du über den Store installierst; danach fragt weder der Store noch ein installiertes Programm erneut.
?Woher kommen die Programminfos?
WinkuStore
Live aus dem öffentlichen Winku-Katalog – dieselben Inhalte wie auf der Webseite.
?Sind die Downloads sicher?
WinkuStore
Jede Datei wird vor der Installation gegen ihre SHA256-Prüfsumme und ihre Signatur geprüft. Stimmt etwas nicht, wird sie verworfen statt installiert.
?Kann ich einen Download abbrechen?
WinkuStore
Ja, solange geladen wird. Die halb geladene Datei wird dabei entfernt. Läuft die Installation bereits, wird sie zu Ende geführt – ein Abbruch mittendrin würde eine halb ersetzte Installation hinterlassen.
?Bekomme ich Updates?
WinkuStore
Ja, automatisch im Hintergrund – und du entscheidest, ob deine Programme sich ebenfalls selbst aktualisieren. Den Update-Kanal kannst du für alles oder für einzelne Programme wählen.
?Kann ich zu einer älteren Version zurück?
WinkuStore
Ja, über das Versionsarchiv eines Programms, sofern die Version noch angeboten wird.